Unter einem verblassten Nachthimmel

Kurz nach dem Vorfall des Schreitertors informiert dich das Spacetrek-Kollektiv, dass Denia erwacht ist und in Isolation gehalten wird. Um den nächsten Schritt des Fractsidus zu erfahren und neue Forschungsrichtungen zu eröffnen, begibst du dich zur Krankenstation, um mit Denia zu verhandeln. Dort macht sie dir ein „Angebot“. Im Austausch musst du mit ihr an ihrem Geburtstag bleiben ...

Lies Sigrikas Nachrichten.

Sieh nach, wie es Denia geht.

Denia wacht vom Traum auf.

Nivora: Sie hat recht, Kleiner … Du hast vielleicht noch eine Chance.

Nivora: Denn dein Leid ist nicht mit ihrem zu vergleichen. Es kann dich nicht stärker machen, aber es wird auch nicht ewig andauern …

Nivora: Hör auf, den toten Vogel anzustarren, Denia.

Denia: Warum hast du ihn getötet?

Nivora: Was wertlos ist, verdient es nicht, weiterzuleben, klar? Es war ein Akt der Gnade.

Nivora: Vor wenigen Stunden hast du Aleph-1s Geschenk angenommen, als Erste auf dieser Welt. Nun sag mir, wie hat sich das angefühlt?

Denia: Ich habe … nichts gefühlt.

Nivora: Also das Nichts. Leere. Dunkelheit … Unsere guten alten Freunde.

Nivora: Aber warum zitterst du denn, Denia? Alles beginnt in der Leere. Und gerade du solltest dich darin wohlfühlen …

Denia: Warum … hast du ihn getötet?

Nivora: Hehe … Selbstwahrnehmung. Ein bedauerlicher Fehler im Verlauf der Evolution.

Nivora: Und nun schau nach oben, Denia. Was siehst du?

Denia: … Die Leere … und die Dunkelheit.

Nivora: Gut. Vergiss nicht, was du gesehen hast.

Nivora: Du wirst sie akzeptieren, Denia. Werde eins mit ihnen. Dies ist das erste Geschenk der Welt an dich und ihr letztes.

Weißer Text auf schwarzem Bildschirm

Eines Tages werden wir uns alle in ewiger Dunkelheit wiedersehen.

Denia wacht vom Traum auf.

Denia: Nein …

N.A.N.A.: Die Vitalfunktionen zeigen eine anhaltende Erholung. Die Leerenmaterie-Aktivität bleibt innerhalb der normalen Parameter. Die Zielfrequenz ist noch nicht auf das Syntonie-Niveau zurückgekehrt. Sekundäres Protokoll wird initiiert.

N.A.N.A.: Kannst du meine Stimme hören, Denia?

Lies die Nachrichten.

Begib dich zur Krankenstation.

Abby: Denia also … Glaubst du, dass es ihr gut geht?

Rover: (Denia … Der Fractsidus hat nichts unternommen, während sie bewusstlos war. Haben sie wirklich aufgegeben, wofür sie so hart gearbeitet haben? Oder warten sie nur auf den richtigen Moment für etwas anderes?)

Rover: Sehen wir uns das selbst an.

Nimm den Auftrag an.

Arman: Rover ist hier. Ja, ich verstehe. Seien Sie unbesorgt.

Arman: Entschuldige, dass ich dich so kurzfristig herbestellt habe, Rover. Ich bin Arman, ich habe die Nachricht geschickt. Die Lage ist schlimmer als erwartet, daher fasse ich mich kurz.

Rover: Wie geht es Denia?

Arman: Sie ist … wach. Aber wie wir befürchtet hatten, hat der Fractsidus etwas mit ihr gemacht.

Arman: Nach dem Aufwachen verschlechterte sich ihre Frequenz rapide bis hin zum systemischen Versagen. Nach Schätzungen des Rabelle-Instituts hat sie noch … eine Woche. Im besten Fall.

Rover:

Arman: Wir wissen es nicht. Es bleibt nicht einmal genug Zeit, um festzustellen, ob es physiologisch bedingt ist … oder durch den Threnodianer verursacht wurde.

Arman: Die Neue Föderation erhebt Anklage wegen des Schreitertor-Vorfalls und der Restfrequenz in der Dimmr-Ebene. Sie wollen, dass Denia sofort ausgeliefert wird.

Arman: Wir haben uns natürlich geweigert. Denia war eine Studentin der Sternenfackel-Akademie. Sie dorthin zu schicken, würde sie zu einem bloßen Forschungsobjekt machen … und uns unsere einzige Chance nehmen, die Wahrheit herauszufinden oder die Anklage anzufechten.

Rover: Verstehe … Wenn du sagst, man solle die „Anklage anfechten“, meinst du damit, dass Denia der Schlüssel ist, um aus dieser festgefahrenen Situation herauszukommen?

Arman: Genau. Erstens hat ihre Verbindung zum Threnodianer der Leere einen enormen Forschungswert. Selbst nachdem das Schreitertor versiegelt ist, könnte sie dem Studium der Leerenmaterie neue Perspektiven eröffnen.

Arman: Und basierend auf der Auswertung unserer bisherigen Interaktionen durch I.R.I.S. kennt Denia wahrscheinlich die Quelle der Threnodianer-Frequenz in der Dimmr-Ebene. Und auch den Grund, warum sich ihr Zustand verschlechtert.

Arman: Wenn sie zu einer Zusammenarbeit bereit ist, können wir das Problem lösen, bevor die Neue Föderation uns dazu zwingt. Wir behandeln sie. Sie hilft uns bei dem Bericht. Im Idealfall wäre das eine Win-Win-Situation.

Rover: Klingt, als wäre es bisher nicht ganz reibungslos verlaufen.

Arman: Nein. Sie hat sich … widersetzt. Gegen jede Form von Kontakt.

Arman: Deswegen brauchen wir dich, Rover. Du verstehst sicher, dass eine stabile Psyche eine Grundvoraussetzung für die Frequenzkontrolle ist. Du hast bereits Kontakt zu ihr gehabt, und … deine Erfahrung mit Threnodianern macht dich zu einem verlässlichen Rückhalt in den Verhandlungen.

Rover: (Denia könnte ein vielversprechender Ansatzpunkt sein. Aber solange ich nicht herausgefunden habe, was der Fractsidus vorhat und wo er sich gerade befindet, sollte ich nichts Unüberlegtes tun.)

Rover: Ich werde mit ihr reden und dann meine Entscheidung treffen.

Rover: Außerdem möchte ich, dass dieses Treffen vertraulich bleibt. Keine Akten, nicht einmal im Archiv von I.R.I.S.

Arman: … Verstanden. Dann überlasse ich das dir, Rover. Ihre Identität ist derzeit nur sehr wenigen bekannt, das kann ich dir versichern.

Arman: Möchtest du noch etwas anderes klären, Rover?

Rover:

Arman: Wir haben den Ort eingegrenzt, aber die Leerenmaterie-Kontamination dort ist so stark, dass die Reinigung und Untersuchung nur langsam vorankommen werden. Allerdings deuten die jüngsten Spektralanalysen auf einen direkten Zusammenhang zwischen der Frequenz und Denias körperlichem Zustand hin.

Betritt die Krankenstation.

Rover: (Was auch immer ihr Grund war, mich und Hiyuki damals zu retten … sie hat trotzdem den Plan des Fractsidus ausgeführt.)

Rover: (Und der nächste Zug des Großen Architekten ist weiterhin unklar … Ich muss vorsichtig bleiben.)

Sprich mit Denia.

Rover: Denia.

Denia: Ich habe gerade Sigrika gesehen. Das war verrückt, Rover. Ich hätte nicht gedacht, dass du tatsächlich … na ja, dass du das Ding wegfahren würdest.

Denia: Also … willst du mich einfach weiter anstarren? Kommst du immer mit leeren Händen, wenn du Patienten besuchst?

Rover: (Sieht so aus, als wäre sie jetzt frei vom Einfluss des Threnodianers … aber diese Art zu reden …)

Rover:

Denia: Ja. Ich sterbe, oder?

Denia: Vor langer Zeit hat mir mal jemand ein Geschenk gemacht … Und sagte, wenn die Zeit gekommen sei, würde ich endlich richtig ausschlafen können.

Rover:

Denia: Wer weiß. Aber es ist nicht schwer zu erraten, oder? Genau wie ein Halsband, das man Katzen und Hunden umlegt, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen.

Denia: Mm, nein. „Katzen und Hunde“ ist vielleicht noch zu wohlwollend ausgedrückt. Die können wenigstens noch beißen. Ich bin jetzt wahrscheinlich eher mit einer Labormaus zu vergleichen.

Denia: Also, Rover, haben sie dich geschickt, um eine Labormaus um den Finger zu wickeln?

Rover: Denia, ich bin hier, weil ich mich dafür entschieden habe.

Rover: Wir standen zuvor auf verschiedenen Seiten, aber …

Denia: Typisch für dich, immer noch ganz ernst …

Rover: Aber ich möchte versuchen, dir zu vertrauen.

Denia: Klar … Sollte ich in diesem Fall also begeisterter wirken?

Denia: Tja, schade, Rover, aber ich kann dir nicht dasselbe Vertrauen entgegenbringen.

Denia: Du hast mich in meinem schlimmsten Zustand gesehen und spielst trotzdem dieses Spielchen … Du willst Antworten. Deshalb bist du hier.

Rover:

Denia: Wie ehrlich. Das finde ich jedenfalls nicht übel.

Denia: Versteh mich nicht falsch … Wenn du damals gestorben wärst, wäre das Spiel vorbei gewesen.

Denia: Wenn du wirklich Antworten willst, wie wäre es dann mit einem Deal?

Rover: Ein Deal?

Denia: Ja, ein fairer Tausch. Das Kollektiv wird von mir nicht bekommen, was es will, aber du könntest vielleicht bekommen, was du willst.

Rover:

Denia: Vielleicht könntest du meinen Geburtstag mit mir verbringen? Dieses Wochenende. Ich würde gerne mal wieder einen schönen Spaziergang durch die Akademie machen.

Rover: Dein Geburtstag ist dieses Wochenende?

Denia: Könnte sein, muss aber nicht. Das ist egal. Was zählt, ist … dass du da bist.

Denia: Mir läuft die Zeit davon. Manche Angelegenheiten verdienen ein angemessenes Ende – an einem schönen Tag.

Rover: (Ein Ende … Was hat sie vor? Aber in ihrem derzeitigen Zustand …)

Denia: Was? Meinst du, es ist nicht sicher, selbst wenn du in der Nähe bist? Dann leg mir doch noch ein Halsband an oder auch eine Bombe. Auf eins mehr kommt es nun auch nicht mehr an, stimmt’s?

Rover: … Ich werde sehen, was ich tun kann.

Denia: Meinst du das ernst? Aber die Leute an der Akademie, wissen die …

Rover: Das Spacetrek-Kollektiv hat deine Identität nie publik gemacht. An diesem Tag wirst du also weiterhin die Akademiestudentin Denia sein.

Denia: (Der ewige Wichtigtuer.)

Denia: … Gut. Dann ist es also abgemacht, ja?

Denia: Entspann dich. Ich werde mich in den nächsten Tagen an ihrer Forschung beteiligen. Aber mach dir keine allzu großen Hoffnungen …

Denia: … Der Große Architekt ist sicher nicht so nachlässig, mich einfach unkontrolliert hierzulassen.

Denia: Wie auch immer, es hat keinen Sinn, sich jetzt darüber Gedanken zu machen. Wir sehen uns am Wochenende, Rover.

Denia: Rover … Beschäftigt dich noch irgendetwas?

Rover:

Denia: Diese Person? Ich habe ihr wahres Gesicht noch nie gesehen. Es würde mich nicht wundern, wenn die Echte schon tot wäre.

Denia: Das interessiert dich, was? Ich erzähle dir mehr, sobald du deinen Teil der Abmachung eingehalten hast.

Verlasse die Krankenstation.

Sag Arman Bescheid, was ihr besprochen habt.

Arman: Rover. Wie ist es gelaufen? Ist sie bereit zu kooperieren?

Du hast Arman über Denias Zustand informiert.

Arman: Ein Geburtstag … in der Akademie?

Arman: … Verstehe. Das ist eine ungewöhnliche Bitte.

Arman: Aber wenn das der Schlüssel zur Zusammenarbeit ist, wird das Kollektiv dies als Sonderfall behandeln.

Rover: Sie sagte, sie wolle ein „angemessenes Ende“ für manche Angelegenheiten. Aber ich kenne ihre wahren Absichten noch nicht. Wir sollten besser vorsichtig sein.

Arman: Verstanden. Wir werden sofort eine vollständige Risikobewertung durchführen und einen umfassenden Einsatz- und Notfallplan entwerfen.

Arman: Vielen Dank, Rover. Hast du denn am Wochenende nachmittags Zeit? Sie hat ausdrücklich nach dir gefragt.

Rover:

Arman: Vielen Dank. Wir werden sicherstellen, dass alle Verfahren und Notfallmaßnahmen vollständig umgesetzt werden.

Arman: Wir wissen deine Unterstützung wirklich zu schätzen! Ich weiß, dass dies eine sehr persönliche Bitte ist, aber wir sorgen dafür, dass alles unter Kontrolle bleibt. Du kannst es als eine besondere Begleitmission betrachten.

Arman: Ich werde dir den endgültigen Plan vorab zusenden. Bleiben wir über WavesLine in Kontakt!

Warte zwei Tage.

Lies die Nachrichten.

Hol Denia vom Bahnhof ab.

Finde Denia.

Arman: Da bist du ja, Rover. Das Ablaufverfahren und die Kontaktliste wurden an dein Terminal gesendet. Darin sind alle Schritte und Notfallmaßnahmen enthalten.

Rover: Sehr detailliert. Ich sehe ein Resonanzunterdrückungsgerät und Einträge für ausgewiesene Kontaktpersonen. Sind alle damit einverstanden?

Arman: Ja. Auf Denias Wunsch hin haben wir über ihr Terminal die Treffen unter dem Vorwand einer Entlassung nach ihrer Genesung angesetzt. Sie wird ihnen heute als Studentin entgegentreten.

Arman: Das Unterdrückungsgerät war … ihre Idee, eine Garantie für die Zusammenarbeit. Sie sagte, es würde das Ganze gerechter machen, auch wenn sie es in ihrem derzeitigen Zustand nicht wirklich braucht.

Arman: Hier, nimm das. Falls sie sich unwohl fühlt, gib es ihr. Sie sollte sich dann besser fühlen.

Rover: Du hast also eine Möglichkeit gefunden, ihren Frequenzverlust zu lindern?

Arman: Nein … das sind nur Beruhigungsmittel. Wir haben die Dosierung für diese Operation angepasst. Was den Behandlungsplan angeht … werden wir versuchen, schnellstmöglich eine überarbeitete Version auszutüfteln.

Rover: (Kein Wunder, dass Denia sich letztes Mal so verhalten hat. Sie hat das schon kommen sehen.)

Rover:

Arman: Die Diagnose des Rabelle-Instituts zeigt, dass das Problem nicht in ihrer Resonanzkraft liegt, sondern in einer Störung ihres Selbstregulierungsmechanismus …

Arman: Wir überprüfen noch mehrere Hypothesen zu den Symptomen. Hoffentlich haben wir bald Antworten.

Rover: (Das sieht düsterer aus, als ich dachte. Wenn es jedoch mit den Threnodianer-Frequenzen zusammenhängt, könnten die Schwarzen Küsten bessere Lösungen parat haben.)

Arman: Mach dir keine Gedanken über die Forschung. Im Moment musst du dich auf die heutige Operation konzentrieren. Bitte melde dich bei uns, wenn sich etwas Neues ergibt.

Denia: Sind wir startklar?

Arman: Ja. Ich wünsche euch beiden einen schönen Tag.

Denia: Dann vertraue ich mich heute also ganz dir an, Rover.

Denia: Du hast mir doch versprochen, mit mir einen Geburtstag zu verbringen, weißt du nicht mehr? Warum guckst du so ernst?

Rover:

Denia: Trotzdem kannst du nicht mit so einem Gesicht herumlaufen. Die Leute werden merken, dass etwas nicht stimmt.

Denia: Denn heute bin ich Denia, eine stolze Studentin der Sternenfackel-Akademie.

Denia: Na los … Versuch es so wie ich. Den Mund lockern, die Augen entspannen …

Denia: Siehst du? Du siehst gleich netter aus, wenn du lächelst.

Rover: Das kann ich machen. Aber vergiss deine Situation nicht, mach bloß nicht –

Denia: Jaja, ich weiß schon.

Mach einen Spaziergang mit Denia.

Denia: … Endlich durfte ich für einen Spaziergang raus.

Denia: Es ist doch irgendwie schön, Student zu sein, oder, Rover?

Denia: Hmm, komisch, man würde meinen, dass am Wochenende mehr Leute hier wären.

Denia: Sag bloß nicht, sie haben gehört, dass ich komme, und verstecken sich deshalb?

Rover:

Denia: Das heißt dann also Ja? Du könntest wenigstens etwas Nettes sagen.

Rover: Wir sind weiterhin für die Sicherheit auf dem Campus verantwortlich.

Denia: Uff … Jetzt ist die Stimmung dahin.

Ruf den Aufzug.

Mach dich bereit, nach unten zu gehen.

Denia: Hier geht es zum Gartenbereich, oder?

Rover: Ja. Dort sollst du Sigrika treffen.

Denia: … Ah, Sigrika.

Denia: Wann waren wir das letzte Mal zusammen einkaufen …?

Denia: Hier geht es zum Gartenbereich, oder?

Rover: Ja. Dort sollst du Sigrika treffen.

Denia: … Ah, Sigrika.

Denia: Wann waren wir das letzte Mal zusammen einkaufen …?

Aktiviere den Aufzug.

Nimm den Aufzug.

Denia: Wenn der Aufzug kaputtgeht, sitzen wir dann hier immer fest?

Rover: Ich kann ihn aufschneiden.

Denia: Auf keinen Fall. Das ist doch Vandalismus …

Denia: Wow, der Aufzug war aber schnell.

Rover: Gehen wir, Denia.

Denia: … Da hat man ja das Gefühl, als würde man zu einer Prüfung gehen …

Denia: Du unterstützt mich, wenn sie anfängt, Fragen zu stellen, oder …?

Denia:

Denia: Das ist dir also lieber, als mit mir im Aufzug zu fahren?

Denia: Du bist viel zu vorsichtig, Rover.

Denia: … Na schön. Ich kann es dir nicht verübeln. Gehen wir.

Gehe mit Denia zum Garten.

Begrüße Sigrika.

Denia: Hey, Rover, äh … Sollen wir vielleicht zuerst in der Spielhalle vorbeischauen?

Rover: Versuchst du, Sigrika aus dem Weg zu gehen?

Denia: Oh, du hast also gesehen, dass …

Rover: Du hast selbst darum gebeten. Nenn mir einen Grund, warum ich die Sache absagen sollte.

Denia: Der Grund ist … Mir … Mir geht es nicht so gut. Vielleicht sollten wir einfach …

Sigrika: Rover, Denia!

Denia: …!

Denia: Wow, hallo, Siggy. Habe ich dich warten lassen?

Sigrika: Nein, ich bin auch gerade erst gekommen … Hmm? Warum bist du heute mit Denia zusammen, Rover?

Rover:

Sigrika: Oh, ich verstehe. Ich habe gehört, dass Denia schon seit einigen Tagen auf der Station ist.

Denia: Du …

Sigrika: Ich wusste gar nicht, dass ihr euch so gut kennt … Aber … aber das ist schön. Zumindest bekommt Denia endlich ein wenig frische Luft.

Sigrika: Jedes Mal, wenn ich in die Krankenstation kam, sagte Dr. Luuk, dass du noch etwas Ruhe brauchst … Und, geht es dir jetzt besser?

Denia: Oh, mir geht es schon eine ganze Weile besser … Ich schlafe wohl einfach schlecht. Also, eine Krankenstation ist ja nie so bequem wie das eigene Zimmer.

Sigrika: Schlechter Schlaf … Hast du wieder Albträume? Ich habe gehört, dass die Ereignisse letztens viele Leute sehr mitgenommen haben …

Sigrika: Du glaubst doch nicht, dass es an der Kontamination durch die Leerenmaterie liegt, oder?

Denia: Natürlich nicht … Ich habe nur ein bisschen länger so getan, als wäre ich krank, damit ich nicht so schnell wieder zum Unterricht muss.

Denia: Entspann dich. Es reicht mir, wenn Rover mich im Auge behält. Komm schon, Siggy, wolltest du nicht den weißen Vogel im Garten fotografieren? Wenn du dich nicht beeilst, hat er Feierabend …

Sigrika: Also gut … Beeil dich und komm nach, Rover.

Sigrika: Hast du schon gehört, Nia? Der Fotografie-Fanclub plant, ein Studio zu beantragen!

Denia: Haben sie dafür das nötige Budget? War das der Preis, den sie bei der Campus-Veranstaltung gewonnen haben?

Sigrika: Ja. Sie reden ständig davon, wie dankbar sie dir sind.

Mach ein Foto.

Sigrika: Du gähnst heute mehr als sonst. Bist du sicher, dass das keine Nachwirkungen sind?

Denia: Auf keinen Fall. Ich war einfach zu lange drinnen. Ich bin ein bisschen empfindlich gegenüber Sonnenlicht geworden …

Sigrika: Nein, nein. Du kannst dich nicht die ganze Zeit drinnen einschließen. Ein bisschen Sonnenlicht tut dir gut.

Denia: Oh, ist das hell …

Mach ein Gruppenfoto.

Sigrika: Sieh mal, der Fotografie-Fanclub ist da. Willst du Hallo sagen?

Denia: Lieber nicht … Das ist doch nur ein Haufen von Spinnern, die von Kameras besessen sind. Das Preisgeld hat sowieso nichts mit mir zu tun.

Sigrika: Was redest du denn da? Ohne dich hätten sie längst dichtgemacht.

Rover:

Denia: Es war für so eine Akademie-Werbeaktion … Das Thema war „Sternenfackel: Momente des Glücks“. Warum?

Rover:

Denia: Um genau zu sein, war ich das Model. Jemand kam zu mir und sagte, er würde mir ein luxuriöses Buffet spendieren, wenn ich bereit wäre, beim Essen für ein paar Fotos zu posieren … Einen Moment lang glaubte ich wirklich, das wäre eine großzügige Geste.

Denia: Ich habe sogar absichtlich eine Mahlzeit ausgelassen. Nur stellte sich dann heraus, dass mit dem „luxuriösen Buffet“ die Cafeteria gemeint war.

Sigrika: Aber die Fotos sind echt schön geworden. Sie haben es sogar in F.U.E.L.s „Robbensicheren Leitfaden zur Einschreibung“ geschafft.

Denia: Das ist nur Marketing für Erstsemester. Man lächelt, egal was man isst. Aber so empfindet man wohl als Model … Außerdem weißt du doch, dass ich es nie besonders gemocht habe, fotografiert zu werden.

Sigrika: Ja, du hast recht. Wir haben nur einmal ein Gruppenfoto gemacht, als Nivora darauf bestand.

Sigrika: … Apropos Nivora – ich frage mich, wie es ihr jetzt wohl geht.

Denia: … Siggy.

Sigrika: Hmm?

Denia: Lass uns noch ein Foto zusammen machen.

Sigrika: Wirklich? Das sind ja ganz neue Töne!

Denia: Komm, Rover, du auch. Und … kann ich mir vielleicht deine Kamera ausleihen?

Rover:

Denia: Okay, fertig … drei, zwei, eins –

Sigrika: Cheese!

Denia: Ich speichere das Foto vorerst auf dem Terminal von Rover. Wir können es ja irgendwann ausdrucken.

Sigrika: Sieh mal, auf dem Foto! Da ist der weiße Vogel … Er ist in diese Richtung geflogen!

Folge Denia und Sigrika.

Sigrika: Eine unbekannte seltene Art … der sagenumwobene reinweiße Vogel.

Sigrika: Es ist nun schon ein Jahr her, seit wir ihn zum ersten Mal gesehen haben, und wir konnten ihn immer noch nicht aus der Nähe betrachten.

Denia: Hehe … beruhige dich. Soweit wir wissen, könnte es sich auch einfach um die Resonanzkraft von irgendjemandem handeln …

Sigrika: Von wegen. Du und deine flachen Witze schon wieder, Nia.

Gehe Spaziergang.

Sigrika: Ich bin mir ziemlich sicher, dass er in diese Richtung geflogen ist … wo ist er nur hin?

Denia: Warum teilen wir uns nicht auf? Du gehst in diese Richtung, Siggy. Und Rover und ich sehen uns hier um.

Sigrika: Okay! Meldet euch über das Terminal, wenn ihr was findet!

Finde den weißen Vogel.

Denia: Hey … kannst du dir ihr Gesicht vorstellen, wenn wir ihr sagen würden, dass der weiße Vogel nur Hiyukis Fähigkeit ist?

Rover:

Denia: … Sie ist es also wirklich. Eine so kalte Frequenz vergisst man nicht so schnell.

Denia: Doch, auf jeden Fall! Hiyuki ist … nun ja … irgendwie unheimlich, oder? Immer taucht sie plötzlich mit einer Klinge aus dem Nichts auf …

Denia: Wird sie uns heute die ganze Zeit beobachten?

Rover: Hiyuki macht nur ihre Arbeit. Und sie ist freundlicher, als sie aussieht.

Denia: Ich weiß … Manchmal erinnert sie mich an dich.

Denia: Aber leider sind das genau die Leute, die ich am wenigsten mag.

Rover:

Denia: Was … Willst du damit sagen, dass dir meine Meinung wichtig ist, Rover?

Denia: Tut mir leid. Diese Direktheit ist nicht mein Ding.

Rover:

Denia: Okay, okay. Ich höre schon auf … Ich mache mir ein wenig Sorgen um Sigrika. Gehen wir sie suchen.

Suche nach Sigrika.

Denia: Sie ist in diese Richtung gegangen, oder? Wo ist sie hin?

Vor der Telefonzelle.

Sigrika: Könnt ihr ihn auch nicht finden? Dann wird es heute vielleicht nichts.

Denia: Mal im Ernst, Siggy. Wenn du Biologie studiert hättest, wärst du jetzt schon eine Legende …

Sigrika: Hehe, ich will nur vor meinem Abschluss eine neue Spezies entdecken.

Sigrika: Und du gehst wirklich zu selten raus, Denia. Ein bisschen mehr Aktivität würde dir gut tun.

Denia: Bitte, verschone mich. Ich bin einfach nicht dafür geschaffen, zu rennen oder zu kämpfen wie du …

Rover: (Seit wann bist du denn schlecht im Kämpfen?)

Denia: Ach ja, stimmt. Wolltest du nicht zu Hause anrufen? Die Telefonzelle scheint gerade frei zu sein.

Sigrika: Stimmt! Das ist selten. Normalerweise steht hier eine ganze Schlange …

Denia: Mach schon, bevor sie sich Sorgen machen. Ich muss mit dem Terminal von Rover auch ein paar „Familienangelegenheiten“ regeln.

Sigrika: Also gut … Dann bis gleich!

Sprich mit Denia.

Sprich mit Denia über den Anruf.

Denia: Ich weiß, was dich beunruhigt. Ich erinnere mich an alles von damals … Warum sollte ich je wieder Kontakt zu diesen Leuten aufnehmen?

Rover: … Wen willst du denn dann anrufen?

Denia: Das passt. Ich öffne einfach die Verbindung, und du wartest hier kurz mit mir.

Rover:

Denia: Ja. Es war alles erfunden. Um sie glücklich zu machen. Aber ich wusste nicht, wie anstrengend es ist, eine simple Lüge aufrechtzuerhalten.

Rover: Dadurch wird alles nur noch komplizierter.

Denia: Aber ich kann doch nicht ehrlich zu ihr sein, oder? Nach außen hin ist sie fröhlich, aber trägt mehr Sorgen mit sich herum, als man ihr ansieht … Als ihre Freundin ist das das Mindeste, was ich tun kann.

Denia: Und außerdem … ist es doch eine tolle Tarnung, eine so liebe, vertrauensvolle Freundin wie sie um sich zu haben, oder?

Rover:

Denia: … Ich dachte eigentlich, du würdest es milder ausdrücken.

Denia: Na gut. Sieht so aus, als wäre sie mit ihrem Anruf fertig. Gehen wir rüber.

Gehe zurück zu Sigrika.

Schlage vor, eine Torte zu bestellen.

Sigrika: Perfektes Timing! Wir sollten die neuen Desserts probieren!

Denia: Endlich kommt dieser Teil …

Sigrika: Warum wolltest du heute Torten kaufen, Denia?

Denia: Das wirst du bald erfahren.

Gehe zur Essens-, Versorgungs- und Energie-Lounge.

Kaufe Snacks bei Essens-, Versorgungs- und Energie-Lounge.

Denia: Zu den neuen Desserts des Tages gehören: Frostkraut-Knödel, Farnsporen-Seetang-Keks, Tannennadel-Flechten-Rolle und – als Spezialität – Fischmuffin aus dem Glas …

Sigrika: Diese Namen klingen … heftig.

Denia: Meinst du, du könntest daraus eine Torte machen?

Sigrika: Was für ein schrecklicher Gedanke, Nia …

Rover: (Vom Geschmack einmal abgesehen, war das Ablaufverfahren in Bezug auf Nahrungsaufnahme sehr eindeutig. Ich sollte mich bei Arman erkundigen …)

Rover:

Denia: Ich mache das nur der Form halber … Sie kann ja für mich essen.

Rover: Ich kenne zufällig ein Team, das sich auf Desserts spezialisiert hat. Wir könnten bei ihnen eine Torte bestellen, wenn ihr möchtet.

Rover: Was genau schwebt euch denn vor?

Denia: Ach, echt? Kann ich dann Regenbogenbohnen-Knallbrause hinzufügen? Und Kiefernnadelnüsse? Oh, und auch noch ein paar Knusperfrüchte?

Sigrika: Denia, du kannst einer Torte doch keine Knallbrause beifügen. Du musst mit einer Grundgeschmacksrichtung anfangen …

Denia: Hmm … okay. Mal überlegen …

Denia: Nehmen wir eine Orangentorte. Ich habe Sigrika versprochen, dass wir zusammen feiern würden. Sie mag Orangen.

Denia: Aber vergiss nicht, alles hinzuzufügen, was ich vorhin erwähnt habe, okay?

Sigrika: Hast du dich schon entschieden? Was soll es sein, Denia?

Denia: Das bleibt vorerst geheim.

Rover:

Denia: Heute Abend …

Sigrika: Heute Abend geht es mir vielleicht nicht … Ich … Ich habe Professorin Mornye versprochen, dass ich ihr heute mit dem Reaktorantrieb aushelfe …

Denia:

Denia: Das ist aber schade, Siggy. Ich hatte gehofft, die Geburtstagstorte mit dir zu teilen, aber dann musst du dich wohl mit den Resten begnügen.

Sigrika: Geburtstagstorte …? Warte mal, heute ist dein Geburtstag? Ach, deswegen ist Rover also …

Rover:

Sigrika: Dann werde ich … Professorin Mornye eine Nachricht hinterlassen …

Denia: Ist schon gut, Siggy. Du hast bestimmt etwas ziemlich Wichtiges mit Professorin Mornye zu erledigen.

Sigrika: Na ja, ab und zu mal um einen freien Tag zu bitten, wäre nicht …

Denia: Nö. Du kannst dich jetzt nicht davor drücken.

Denia: Wie kannst du je zu einer solchen Person werden, zu denen du immer aufgeschaut hast, wenn du schon vor so etwas davonläufst?

Sigrika: Aber … hast du mir nicht die ganze Zeit gesagt, dass es „okay ist, wegzulaufen“, Denia?

Denia: Das habe ich nur gesagt, damit du dich besser fühlst. Das sage ich zu jedem.

Sigrika: Nein. Du benimmst dich heute total seltsam.

Sigrika: Du hast mich ganz plötzlich gefragt, ob ich mit dir ausgehen will, mich gebeten, Fotos mit dir zu machen, mir erzählt, dass du Geburtstag hast, und … mir gesagt, ich soll nicht weglaufen … Das … Das passt alles überhaupt nicht zu dir …

Denia: Siggy, ich …

Sigrika: Verheimlichst du mir gerade etwas?

Denia: Ach, wieso kannst du in einer solchen Situation nicht einfach die dumme Sigrika von sonst sein?

Sigrika: Wenn du willst, dass ich weiter die Dumme spiele, kann ich das machen, und dann belassen wir es dabei. Wie üblich.

Sigrika: Aber eine Sache möchte ich noch klären … Wirst du nächstes Jahr um diese Zeit auch noch deinen Geburtstag feiern?

Denia: Ja, werde ich …

Sigrika: Dann werden wir nächstes Jahr … deinen Geburtstag zusammen feiern. Versprochen?

Denia: Versprochen.

Sigrika: Wie wäre es, wenn wir zusammen eine Torte backen, wenn es so weit ist?

Denia: Ich dachte, du wolltest nur noch eine Sache klären …

Rover: Denia muss heute Abend noch einige Untersuchungen durchführen lassen. Vielleicht, wenn sie sich in ein paar Tagen vollständig erholt hat …

Sigrika: Du klingst genau wie Dr. Herssen, Rover.

Sigrika: Ist schon gut, wir haben uns ja ein Versprechen gegeben … Also, ich gehe jetzt ein paar Akten sortieren.

Denia: Ja, schnapp dir die Akten, Sigrika …

Sigrika: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Denia!

Denia: Puh, das war hart … Ich kann das nie so gut, wenn sie dabei ist.

Denia: Tja, am Ende war die Stimmung ziemlich komisch … Hättest du nur auf mich gehört und wärst die Sache einfach umgangen …

Rover:

Denia: Ach, du Schlitzohr – plötzlich ganz nett und freundlich.

Denia: Aber ganz ehrlich, ich bin wirklich beeindruckt, diese Worte von dir zu hören. Rover … Ich nehme an, du hast schon viele Abschiede erlebt, oder?

Denia: Stark, fürsorglich. Mach nur so weiter, dann bringst du mich glatt noch ins Schwärmen.

Rover:

Denia: Also gut, die Pause ist vorbei. Ich bin fast vor Langeweile gestorben, als ich die letzten Tage im Krankenbett festsaß. Wie wäre es, wenn wir ein paar Videospiele spielen gehen, Rover?

Begib dich zur Spielhalle „Seelenflug“.

Spielhalle „Seelenflug“ I

Denia: Sieh dir nur all diese Spiele an … Was meinst du, Rover? Oh, mir schwebt übrigens Lahai-Roi-Blöcke vor …

Rover:

Denia: Moment mal, echt jetzt …? Ich habe dir sogar den Hinweis gegeben.

Denia: Sag mir nicht, dass du zu denen gehörst, die sich getrennte Filme ansehen und sich erst danach zu einem Date treffen wollen.

Rover: Mit dir Lahai-Roi-Blöcke zu spielen, weckt schlechte Erinnerungen.

Denia: Uff … Du hast so ein gutes Gedächtnis, Rover … Na gut, fangen wir mit deinem Spiel an.

Spiel Happschnapp mit Denia.

Spielhalle „Seelenflug“ II

Denia: Schätze, Sigrika und ich geben kein besonders gutes Team ab … Schade.

Rover:

Denia: Ich kenne mich mit diesen neuen Spielen noch nicht so gut aus. Lass uns einfach Lahai-Roi-Blöcke spielen, Rover.

Denia: Wie wäre es, wenn wir um den Highscore kämpfen? Ich bin darin nämlich schon seit meiner Kindheit sehr gut.

Rover:

Denia: Super! Danke, Rover.

Denia: Immer noch nachtragend, was? Oder ist das deine Art, meine Aufmerksamkeit auf dich zu lenken?

Spiel Lahai-Roi-Blöcke mit Denia.

Spielhalle „Seelenflug“ III

Rover: Du wolltest dich von ihr verabschieden, oder?

Denia: Schätze schon … Ich wollte ihr ein Stück Kuchen spendieren und ihr dann alles sagen, wenn der richtige Moment gekommen ist.

Rover: Meinst du den Geburtstag, den Abschied oder dass du sie die ganze Zeit belogen hast?

Denia: Alles zusammen, schätze ich … Ich hatte eigentlich erwartet, dass sie wütender sein würde.

Rover:

Denia: Damit … sie nicht so traurig ist, wenn sie merkt, dass ich fort bin …

Denia: Zu wissen, dass nur eine ehemalige Freundin gestorben ist, ist besser, als eine echte Freundin zu verlieren, oder?

Rover:

Denia: (Seufzt) Deshalb kann ich Leute wie euch nicht ausstehen.

Denia: Ihr müsst euch unbedingt jede Last selbst aufbürden, obwohl ihr sie einfach ignorieren könntet … Genau diese Art zu leben verabscheue ich.

Rover: Aber du hast sie trotzdem ermutigt.

Denia: Oh, du Schlitzohr, du hast meinen Punktestand übertroffen, während ich abgelenkt war und geredet habe.

Rover:

Denia: Wenn man ab und zu solche Kleinigkeiten vermasselt, macht einen das direkt sympathischer, klar?

Denia: Wie auch immer, es wird spät, wir sollten weiter … Das Archiv ist normalerweise mein Lieblingsort zum Zeitvertreib. Da würde ich gerne noch mal hingehen.

Verlass die Spielhalle „Seelenflug“.

Gehe zum Spacetrek-Archiv.

Sprich mit Nastascha.

Nastasha: Denia? Ich habe von Arman gehört, dass du in den letzten Tagen in der Krankenstation warst. Wie geht es dir?

Denia: Mir geht es gut. Kein Grund zur Sorge.

Nastasha: Na ja, du siehst blasser aus als vorher. Ein Patient sollte sich viel ausruhen.

Nastasha: Und das ist … Oh, Moment, du musst Rover sein, richtig? Es überrascht mich, Denia mit dir zu sehen. Sie hat dir doch keine Probleme bereitet, oder?

Rover: Nein, überhaupt nicht. Heute ist ihr Geburtstag, und die Krankenstation hat mich gebeten, mit ihr an die frische Luft zu gehen.

Nastasha: Ach ja? Das klingt sogar noch verdächtiger.

Rover:

Nastasha: Klar. Sie war ja kaum zu übersehen, da sie in ihrer ersten Woche hier ständig Nickerchen gemacht hat.

Nastasha: Als sie hörte, dass ich Daten über den Leerensturm brauchte, ist sie einfach mit ihrer komischen Blase direkt vom Campus gestürmt … Was hast du dir nur dabei gedacht?

Denia: Das ist doch ewig her … Können wir das bitte hinter uns lassen?

Nastasha: Na ja, ich finde, ich sollte vor meinem Abschluss so vielen Leuten wie möglich davon erzählen. Und du – versuch, nicht immer die Heldin sein zu wollen. Lerne lieber, dich öfter auf die Leute um dich herum zu verlassen.

Denia: Abschluss?

Nastasha: Hier, das ist für dich. Ich hatte nie die Gelegenheit, es dir zu geben.

Nastasha: Du hast mich immer wegen dieser Roya-Märchensammlung genervt. Ich habe es von einem Freund in Farbe ausdrucken lassen.

Nastasha: Ich hatte keine Ahnung, dass du heute Geburtstag hast, also betrachte es als mein Geburtstagsgeschenk, Denia.

Denia: Nastascha, deine Hände …

Nastasha: Nur ein kleines Problem wegen des Vorfalls zuvor. Keine Sorge, Dr. Herssen sagte, dass alles in ein paar Jahren wieder wie neu sein wird.

Denia: Das liegt an der Kontamination durch die Leerenmaterie …

Denia: Aber wenn es verheilen kann, wie du gesagt hast, dann … musst du doch gar nicht weg, oder? Bei all den fortschrittlichen Technologien des Spacetrek-Kollektivs …

Nastasha: Tja, genau deshalb denken sie ja, es ist für mich nicht mehr sicher, hierzubleiben. Etwas in der Umgebung von Lahai-Roi verschlimmert die Kontamination für das Nervensystem noch.

Denia: A-Aber …

Nastasha: Wer hätte gedacht, dass meine eigene Dissertation mich in den vorzeitigen Ruhestand schicken würde?

Denia: Aber du hast doch mal gesagt, dein Traum wäre …

Nastasha: „Die Geheimnisse der Leerenmaterie-Partikel für die gesamte Menschheit zu enthüllen“? Ich erinnere mich, einmal so etwas gesagt zu haben, ja … Aber hör mal, Denia, Träume sind manchmal einfach nur …

Denia: Nein. Das ist es nicht. Selbst jemand wie ich kann erkennen … dass alle hier …

Denia: Alle hier haben die Vereinbarung unterzeichnet. Wenn sie sich entscheiden, Lahai-Roi zu verlassen, bedeutet das …

Nastasha: Das Handtuch zu werfen? Nicht im Geringsten. Wer weiß, vielleicht komme ich ja in ein paar Jahren aus der Neuen Föderation zurück. Schade, dass du bis dahin schon deinen Abschluss gemacht haben wirst.

Denia: Das habe ich nicht gemeint. Du warst immer eine großartige Studentin, Nastascha … Es hätte nicht so enden sollen.

Rover:

Denia: Alles, was passiert ist, ist meine Schuld …

Nastasha: Was ist denn heute mit dir los? Wieso ist das bitte deine Schuld?

Rover: Tut mir leid, Nastascha. Denia hat sich noch nicht vollständig erholt. Du musst uns entschuldigen.

Nastasha: Verstehe. Pass auf dem Rückweg gut auf. Sie scheint heute etwas neben der Spur zu sein.

Nastasha: Oh. Und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Denia!

Setz dich auf die Bank und entspann dich.

Rover: Alles in Ordnung, Denia?

Denia:

Rover: Deine Frequenz ist gerade sehr instabil. Du solltest deine Medikamente nehmen. Komm mit mir mit.

Sprich mit Denia.

Rover: Geht es dir besser?

Denia:

Rover: (Wenn man sich so ihre Frequenz während der Komplikationen ansieht, scheint es schlimmer zu sein, als Arman gesagt hat.)

Rover: (Wenn es so weitergeht, wird sie nicht einmal eine Woche durchhalten … Hat sie deshalb gerade diesen Tag gewählt?)

Rover:

Rover: Nastascha hat Talent. Das Kollektiv wird sie nicht aufgeben.

Denia:

Denia:

Denia: … Du hast recht … Ich habe mich die ganze Zeit selbst belogen.

Denia: Es tut mir leid. Ich habe dich angelogen. Heute ist eigentlich gar nicht mein Geburtstag.

Rover:

Denia: Weil … ein Geburtstag doch der Beweis dafür sein soll, dass man geboren wurde. Das sagt man doch immer, oder?

Denia: Jeder hat einen Geburtstag … Sigrika hat einen, Nastascha auch … Sogar die TRÖD-EL-Einheiten, die in Fabriken hergestellt werden, haben jeweils einen eigenen Geburtstag.

Denia: Aber ich nicht. Der Fractsidus hat keine Aufzeichnungen über meine Geburt. Nichts, was meine Identität beweisen könnte.

Denia: Es gibt nur dieses Bild, das sich in meinem Kopf festgesetzt hat und sich in meinen Träumen immer wieder abspielt …

Denia: Darin steige ich immer in denselben See. Eine Frau schwingt ihre Arme im Wind und weint.

Denia: Sie starrt mich aus der Ferne an und ruft mir zu: Denia, Denia … Dasvidaniya.

Denia: Wenn ich also wirklich einen Namen und einen Geburtstag hätte, könnte ich doch vielleicht als echter Mensch sterben, oder?

Rover:

Denia: Weil mir die Zeit davonläuft.

Denia: Mir läuft die Zeit für so viele Dinge davon. Aber ich kann doch zumindest versuchen, mit ein wenig Würde zu sterben, oder? Ich sollte mich wie ein echter Mensch verhalten. Mich meinen Taten stellen, mich richtig verabschieden … und dann einfach auf die richtige Art und Weise aus dem Leben scheiden.

Denia: Wie schade. Ich habe sogar einen guten Tag dafür ausgesucht, aber ich habe nie geübt, wie ich mich richtig von ihnen verabschieden soll.

Denia: Lügen … ist das Einzige, was ich gut kann.

Rover: Ist dieses Ende also das, mit dem du glücklich bist?

Denia: Natürlich nicht. Aber zumindest konnte ich ihr albernes Lächeln sehen, als ich sie wie schon zuvor komplett zum Narren gehalten habe … Das reicht wohl, um glücklich sterben zu können.

Rover:

Denia: Das ist nur … eine Reaktion. Weiter nichts. Der Gedanke, dass alles einfach verschwinden wird, dass alles wieder in die Leere zurückkehren wird … das bringt mich zum Weinen. Augenblicklich.

Denia: Genau wie vor Jahren … Als ich zum ersten Mal mit ihm in Berührung kam …

Rover: Selbst wenn du morgen stirbst, geht die Sonne trotzdem wieder auf.

Denia: Das weiß ich natürlich. Es ist ja nicht so, dass ich glaube, die Welt würde sich verändern, wenn ich sterbe.

Rover:

Rover: Das Leben von Sigrika und Nastascha wird sich verändern. Sie werden eine wichtige Freundin verlieren. Wie auch immer sie sich letztendlich aus den Schatten befreien werden … was verloren ist … ist für immer verloren.

Rover:

Denia: Verdiene ich das denn?

Rover: Darüber kann ich nicht urteilen.

Rover: Aber in Rinascita … bin ich Leuten begegnet, die genau wie du waren.

Rover: In dem Leben, das ihnen aufgezwungen wurde, war das Glück immer nur von kurzer Dauer und hinterließ nur Schmerz und Angst, die niemals verschwanden.

Rover: Und dennoch … kämpften sie bis zum Ende für diese kurzen Momente des Glücks, die ihnen geschenkt wurden.

Rover: Du hast einmal gescherzt, dass der große Rover ein Retter ist, aber in Rinascita …

Rover: Habe ich es nicht geschafft, sie zu retten.

Denia: Aber es klingt … als hätten sie ihre eigenen Entscheidungen getroffen.

Rover: Das stimmt. Genauso wie du, als du versucht hast, mich zu vertreiben. Auch du hast die Entscheidung getroffen, die du für die beste gehalten hast … Ihr alle habt gehofft, dass mehr Leute überleben würden.

Rover: Und ich auch.

Rover: Wenn also die Grenzen zwischen Menschen und anderen Geschöpfen bereits verschwommen sind, was bestimmt dann, wer wir wirklich sind?

Denia: Ich … Ich weiß es nicht.

Rover: Es ist das Herz, Denia.

Rover: Was dich wirklich ausmacht, war nie deine Herkunft, sondern dein Herz.

Denia: Das Herz.

Rover:

Denia: Das hier. Ein Geschenk des Großen Architekten – die Seite, die in meiner Frequenz verborgen ist … ist direkt hier.

Rover: (Könnte das … Leviathan sein?)

Denia: … „Komm doch öfter nach Hause“?

Denia: Ha, ganz wie ich dachte …

Denia: Du kannst wirklich Wunder vollbringen, Rover.

Rover: Denia?

Denia: Du bist … buchstäblich die Art von Person, die ich am wenigsten mag.

Rover:

Denia: Hmm … Wo soll ich anfangen –

Arman: Rover, wir haben eine starke Frequenzschwankung festgestellt! Ist alles in Ordnung?

Rover: Alles in Ordnung. Wir sind bald zurück.

Arman: Also gut … Bis dann.

Denia: Klingt, als würde Professor Arman langsam ungeduldig werden. Wir sollten zurückkehren.

Rover:

Denia: Ah … Du musst jetzt nichts überstürzen, Rover. Ein kleines bisschen mehr Nähe brauchst du noch. Was danach passiert, bleibt vorerst mein Geheimnis.

Denia: Außerdem haben wir unsere Vereinbarung noch nicht erfüllt. Wir dürfen doch die Torte nicht verderben lassen.

Denia: Würdest du nach morgen wieder mit mir ausgehen, Rover?

Rover:

Denia: Hmm … Tja, das macht die Sache etwas komplizierter. Ich … habe schließlich noch einiges zu erledigen.

Denia: … Wenn nur der heutige Tag etwas länger dauern könnte.

Denia: Wirklich? Dann bin ich erleichtert … Ich habe schließlich noch einiges zu erledigen.

Denia: Aber ist dir schon mal in den Sinn gekommen, Rover, dass meine Existenz hier vielleicht ein noch größeres Problem darstellt?

Rover: … Wenn du das Gefühl hast, nicht hierher zu gehören, wärst du dann bereit, irgendwann in der Zukunft …

Denia: Hör sofort auf – das war nur ein Scherz. Ich will dich nicht in eine schwierige Lage bringen.

Denia: Ganz ruhig. Heute ist mein Geburtstag. Ich werde nirgendwo hingehen.

Denia: Zumindest dir gegenüber … wird das meine letzte Lüge sein.

Begleite Denia zum Bahnhof.

Sprich mit Arman.

Arman: N.A.N.A. führt eine gründliche Untersuchung an Denia durch. Ich kann mir vorstellen, dass das ein sehr langer Tag für dich gewesen sein muss, Rover.

Arman: Ihr Zustand hat sich seit heute Morgen stark verbessert. Was die Frequenzschwankungen von vorhin angeht … Ist etwas passiert?

Rover: Was das betrifft …

Du hast Arman von der Buchseite erzählt, die der Große Architekt hinterlassen hat.

Arman: Restenergie des Threnodianers aus Rinascita? Könnte es eine Form der Interaktion zwischen den Threnodianern geben? Manipuliert der Fractsidus sie tatsächlich und unterdrückt ihre Fähigkeiten auf diese Weise?

Arman: Kein Wunder, dass wir die Ursache der Symptome nicht finden konnten. Zum Glück warst du da, um zu helfen, Rover.

Rover:

Arman: … Es wird genauso sein wie in den letzten Tagen. Sie wird zwar nicht zur Neuen Föderation geschickt, aber dennoch unter Beobachtung bleiben und uns bei unserer Forschung unterstützen.

Arman: Ich weiß schon, was du denkst, Rover … Ich habe den ganzen Tag deine Reiseroute und deine Feldberichte verfolgt.

Arman: Aber selbst wenn alle sie als Opfer betrachten, werden sich die Arbeit und die Aufgaben des Spacetrek-Kollektivs für sie nicht ändern.

Arman: Wir haben derzeit keine besseren Lösungen. Und das ist Fakt.

Rover:

Arman: Wir hatten noch keine Gelegenheit, sie zu holen. Sie ist noch bei Zahira. Die speziellen Knusperfrüchte, die sie sich gewünscht hat, gibt es nur bei Zahira …

Arman: Aber da sie hofft, dass du ihr an ihrem Geburtstag Gesellschaft leistest, finde ich, dass du ihr die Torte persönlich bringen solltest … Wir warten hier auf dich.

Arman: Als ich noch an der Akademie unterrichtete, gab es eine Studentin, die in meinen Vorlesungen immer schlief.

Arman: Ich weckte sie absichtlich auf, um ihr Fragen zu stellen, weil sie keine Ahnung hatte, was sie da versäumte.

Arman: Später bat mich eine Assistentin namens Nastascha, nachsichtig mit ihr zu sein, da sie nur an einem Ort schlafen könne, an dem sie sich sicher fühle. Und ihre Noten in meinem Kurs seien trotzdem noch gut.

Arman: … Ich wusste, dass dieses Mädchen vielen Leuten in der Abteilung für Leerenmaterie beim Sammeln von Daten geholfen hatte, aber das Problem war, dass ich ihr Verhalten überhaupt nicht verstehen konnte.

Arman: Wie kann man schlafen, während alle anderen ihre wissenschaftlichen Träume verfolgen? Ist es vielleicht dein Traum, für den Rest deines Lebens Forschungsassistentin zu sein?

Arman: Nach dem Vorfall mit dem Threnodianer wusste ich endlich die Antwort.

Arman: Ganz ehrlich: Als ich dir gerade die Nachricht geschickt habe, habe ich mir sogar für einen Moment vorgestellt, dass du vorhast, sie weit weg von Lahai-Roi zu bringen … an einen Ort, an dem sie niemand finden kann.

Arman: Haha … Ich bin froh, dass du das nicht getan hast, Rover, sonst wären wir alle erledigt.

Hol bei Zahira die Torte ab.

Zahira: Bist du hier, um die Geburtstagstorte abzuholen? Einen Moment bitte …

Rover: (Denia … Sie sagte, sie müsse sich um etwas kümmern. Aber worum genau? Hat es etwas mit der Frequenz des Threnodianers in der Dimmr-Ebene zu tun?)

Rover: (Wenn die Entdeckung von Denia durch das Spacetrek-Kollektiv Teil des Plans des Großen Architekten war, was ist dann mit dem Entfernen der Seite aus ihr? Oder vielleicht …)

Rover: (Wenn ich an Denias Stelle wäre …)

Denia: „Ganz ruhig. Heute ist mein Geburtstag. Ich werde nirgendwo hingehen.“

Du siehst die vom Terminal angezeigte Uhrzeit: 00:15 Uhr.

Denias Geburtstag ist vorbei.

Zahira: Hier ist sie … Ich weiß, es ist etwas spät, aber ich glaube, sie reicht völlig aus, um deine Gefühle zu vermitteln.

I.R.I.S.: Rover, Denia hat die Akademie verlassen und ist auf dem Weg zur Dimmr-Ebene.

Rover:

I.R.I.S.: Mit ihrer Kraft. Wir haben am Bahnsteig Reste von Leerenmaterie-Partikeln entdeckt. Professor Arman war in einer Blase gefangen. Zum Glück hat er sich keine Knochen gebrochen.

I.R.I.S.: Sie hat ihr Resonanzunterdrückungsgerät und ihren Tracker noch nicht entfernt. Sollen wir das Notfallprotokoll einleiten?

Rover: … Nein, teile mir ihre Position mit.

I.R.I.S.: Verstanden, Koordinaten gesendet … Viel Glück, Rover.

Rover:

Hiyuki: Ich habe es versucht.

Hiyuki: Aber in ihrem jetzigen Zustand … würde sie sterben, wenn ich es noch stärker versuchen würde.

Rover:

Hiyuki: Bäume wachsen in die Höhe, und Blätter werden grün, Rover …

Hiyuki: Dieses Kind hat einfach die Entscheidung einer Erwachsenen getroffen.

Kehre in die Akademie zurück und denke über alles nach.

Du spürst, wie deine Augenlider schwer werden. In einem Dunst scheinst du wieder an diesen vertrauten Ort zurückgekehrt zu sein.

Rover: Denia … Erinnerst du dich an irgendwelche Anhaltspunkte zu dieser Szene?

Denia: Nein, nichts.

Denia: Es war nur eine Szene. Vielleicht aus Filmen, die ich als Kind gesehen habe?

Rover: Aber vielleicht … meiner Meinung nach … hast du noch eine Chance …

Denia: Jetzt erinnerst du mich daran, was Nastascha einmal gesagt hat.

Rover: Hm?

Denia: „Schau nach oben. Was siehst du?“

Rover: Den Nachthimmel von Lahai-Roi.

Denia: Das stimmt allerdings. Aber meine Antwort war: „Die Leere. Die Dunkelheit.“

Rover: Und wie hat sie reagiert?

Denia: Sie sagte, es sei eigentlich ein Kampf des Lichts gegen die Dunkelheit.

Denia: „Aber es sieht so aus, als hätte die Dunkelheit die Oberhand“, sagte ich.

Rover: Aber am Anfang gab es in Lahai-Roi nur Dunkelheit. Dann kam das Licht.

Denia: Haha, du hast genau dasselbe geantwortet wie sie.

Rover: Also hat sich das Licht letztlich durchgesetzt.

Denia: Du hast recht, Rover.

Denia: Ich schätze, wenn man niemals aufgibt, wird die Geschichte eines Tages ein gutes Ende nehmen, nicht wahr?