Wo Morgengrauen über dem Ödland erstarrt

Ein Satz sich ständig verändernder, rätselhafter Raumkoordinaten gerät unerwartet in euer Blickfeld. Ihrem Verlauf folgend, stößt du auf eine Stadt, die schon längst untergegangen ist ...

Sprich mit Valentina

Valentina: Gruppe A, beginnt mit der Vorbereitung der Daten. Gruppe B, bringt die Interferenzneutralisierer am Boden in Stellung … Oh, Rover. Da bist du ja.

Rover:

Valentina: Die Schwarzen Küsten haben vor Kurzem den Edelstein des Threnodianers geborgen … Also, Leviathans Essenz. Das Tethys-System hat ihn gründlich analysiert und seine Frequenzmerkmal-Bibliothek erweitert. Mit dieser Verbesserung können wir bisher nicht identifizierbare Spezialfrequenzen erkennen.

Valentina: Glücklicherweise hängen nicht alle dieser Frequenzen mit Leviathan zusammen, wir laufen also nicht unmittelbar Gefahr, ihn wiederzubeleben. Allerdings befindet sich die nächste Anomalie direkt vor der Küste.

Valentina: Blütenträger ohne dringende Aufgaben wurden entsandt, um der Sache nachzugehen. Die Küstenwächterin greift uns zudem mit einem Teil ihrer Rechenkapazitäten unter die Arme. Die Schwarzen Küsten haben dieses Unterfangen als äußerst dringlich eingestuft und stellen zusätzliche Ressourcen bereit, um das Signal zu verfolgen und zu reproduzieren.

Rover:

Valentina: Genau. Niemand von uns kann diese abnormale Frequenz identifizieren, sie könnte also zu neuen Erkenntnissen führen.

Valentina: Wenn du dich mit der Küstenwächterin unterhalten willst, findest du sie in der Fehlerzelle.

Nimm den Aufzug zur unteren Ebene der Fehlerzelle.

Rede mit der Küstenwächterin.

Die Küstenwächterin: Du bist hier.

Rover:

Die Küstenwächterin: Dies stellt die erste umfangreiche Erweiterung der Frequenzmerkmal-Bibliothek des Tethys-Systems dar. Wir mussten sie einsetzen, obwohl sie sich noch in der Testphase befindet. Der Datenstrom ist immens und ich benötige mehr Zeit. Allerdings …

Die Küstenwächterin: … Inmitten des Chaos stieß ich auf eine fragmentierte Nachricht.

Rover:

Die Küstenwächterin: In der Tat. Der Ursprung ist zwar unbekannt, aber wir haben eine Reihe von sich ständig verändernden Raumkoordinaten isoliert.

Die Küstenwächterin: Eine verweist auf einen unbekannten Ort. Die andere … führt hierher, zu den Schwarzen Küsten.

Rover: Der Absender dieser Nachricht wusste genau, wo sich die Schwarzen Küsten befinden. Und wenn dieser Jemand das tut …

Rover: Das sehe ich mir genauer an.

Die Küstenwächterin: Verstanden. Ich sende die Koordinaten an dein Terminal. Ich muss hierbleiben, um die in den angrenzenden Frequenzen eingebetteten Nachrichten weiterhin zu isolieren und zu verfolgen. Ich verlasse mich auf dich, mein Stern.

Begib dich in die Richtung der Streitgeräusche und finde heraus, was passiert ist

Buling: Das ist nicht gut, das ist gar nicht gut! Sieh dir meine Schicksalsschatulle nur an! Sie hat den ganzen Tag ununterbrochen geklappert! Den ganzen Tag! Sie war seit Jahren nicht so nervös!

Ria: Fräulein Buling, wir verstehen deine Bedenken. Aber das Tethys-System hat seine Analyse noch nicht abgeschlossen und deine Talisman-Wahrsagerei ist nicht immer … Ähem, was ich meine, ist, dass wir ohne die entsprechende Freigabe keine groß angelegten Gegenmaßnahmen einleiten können …

Buling: Du traust diesen Drähten eher als mir? Ich habe letzte Nacht von drei umgedrehten Häusern direkt vor meinem Fenster geträumt. Ein schreckliches Omen! Und ich habe Yin-Energie gespürt. Das bedeutet, dass etwas Lebendiges dahintersteckt. Es ist keine gewöhnliche Frequenz, alles klar?!

Ria: Das ist keine Frage unseres fehlenden Vertrauens in dich, Fräulein Buling. Es ist nur … als du neulich von einer schwarzen Katze geträumt hattest, die einen rituellen Tanz aufgeführt haben soll, war lediglich deine Schicksalsschatulle voller Wasser.

Ria: Sobald Tethys die Vollspektrumdiagnose abgeschlossen hat, beginnen wir mit der Parallelbeobachtung. Diese Maßnahme dient der Sicherheit aller hier an den Schwarzen Küsten …

Buling: Aiya … Wenn ihr mit der Auswertung der Daten fertig seid, werden selbst die Unsterblichen zu alt sein, um … Oh! Boss! Hab dich gar nicht gesehen!

Rover:

Buling: Denkste! Ich dachte, ich komme mal vorbei, um was zu erledigen … Weißt schon, das Feng-Shui aufpeppen, für ein bisschen Romantik bei den Einsamen sorgen … Aber wie’s aussieht, gibt es hier ein echt großes Problem.

Buling: Die Stimmen hören einfach nicht auf. Als würde ein ganzer Schwarm abnormaler Frequenzen sich versammeln. Und schau mal! Mein Anhänger des wandelnden Yao ist so heiß, dass ich darauf ein Spiegelei braten könnte!

Rover:

Buling: Zarte Fäden, verflochtene Netze. Eine festgefahrene Pattsituation, die in dieser Welt gar nicht existieren sollte.

Buling: Hast du irgendwelche Hinweise, Boss? Vielleicht kann ich dir helfen, auch diesen Fall zu lösen.

Rover: Tatsächlich habe ich ein Paar sich verändernde Raumkoordinaten.

Buling: Echt? Zeig her! Ich kann versuchen, sie aufzuspüren.

Ria: W-Was ist das?!

Adrian: Eine Stadt … unter Wasser?!

Adrian: Aber … sie sieht völlig zerstört aus …

Buling: Die Welt steht Kopf. Flüsse fließen rückwärts. Sonne und Mond kommen und gehen, wann sie wollen. Der Jade-Buddha senkt den Blick … Boss, das ist kein gutes Zeichen.

Rover: Das ist …

Begib dich über das Leuchtfeuer zur Fehlerzelle

Sammle weitere Informationen in der Fehlerzelle

Ria: Hey, Rover, da bist du ja!

Rover:

Ria: Gut. Ich werde für dich zusammenfassen, was wir bisher herausgefunden haben. Dieser Raumriss führt zu einer unbekannten Sonoro-Sphäre.

Ria: Einige Blütenträger wollten zu Untersuchungszwecken hinein, aber … der Riss scheint sich jeder Form von Eindringen und Interferenz zu widersetzen.

Ria: Soweit wir wissen, führt dieser Raumriss zu einer unbekannten Sonoro-Sphäre. Einige Blütenträger wollten zu Untersuchungszwecken hinein, aber … der Riss scheint sich jeder Form von Eindringen und Interferenz zu widersetzen.

Ria: Das Trugbild, das wir sehen, ist eine Projektion, die aus der Sonoro in die Realität entweicht.

Rover: Die Forscherin von vorhin meinte, es könnte sich um eine echte Stadt handeln …)

Rover: (Aber wenn das stimmt, warum wird sie dann in den Riss projiziert? Und warum wurden ihre Koordinaten zu den Schwarzen Küsten gesendet?)

Rover: (Vielleicht sollte ich die Spaltungsmacht ausprobieren? Vielleicht kann ich die Projektion des Risses spalten …)

Buling: Hey, Boss! Du träumst wieder vor dich hin. Dieser gruselige Riss beschäftigt dich immer noch, was?

Rover: … Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht.

Rover: Die an die Schwarzen Küsten gesendeten Frequenzdaten, die Koordinaten zu diesem Riss, diese Sonoro einer Stadt in Ruinen … Was wir wissen, ist nur schwer einzuordnen. Wenn wir den Riss doch nur selbst betreten könnten …

Buling: Wäre praktisch, was? Aber dieses Ding hat seine Pforten für Leute von draußen fest verschlossen. Aber bei dir, Rover, könnte es klappen! Du bist immer für Überraschungen gut.

Buling: Bist du dir aber wirklich sicher, dass du das auch willst? Ich habe es „gesehen“ … Das ist ein Todestor – kein Zweifel.

Abby: Hm? Was riecht denn hier so …

Entkomme der chaotischen Stadt

Rover: Argh …

Rover: Abby? … Abby?

Rover: (Die Kommunikation ist unterbrochen … und Abby antwortet nicht.)

Rover: (Dieses Mädchen … Sie ist auch nicht hier. Und die Hand, die mich hineingezogen hat … Das war nicht ihre. Die hier hatte eine Armbanduhr.)

Rover: (Diese Leute … Warum haben sie diese merkwürdige Färbung?)

Rover: (Der Position des Turms nach zu urteilen, bin ich nicht dort gelandet, wo ich angekommen bin. Hat dieses Mädchen etwas damit zu tun? Oder liegt es einfach an dieser Sonoro?)

Rover: (Vor ein paar Augenblicken herrschte hier noch Chaos … und plötzlich ist alles wieder beim Alten. Was ist da passiert?)

Rover: (… Nein. Hier stimmt etwas nicht.)

Rover: (Hier geht eindeutig etwas Seltsames vor sich.)

Rover: (Ich sollte mich erst einmal umsehen.)

Sprich mit dem Büroangestellten

Büroangestellter: Ja, hallo? Was ist los? Bist du an der falschen Bushaltestelle?

Rover:

Büroangestellter: Wo wir hier sind? In der Innenstadt von Honami.

Büroangestellter: … Ah, verstehe. Du bist nicht von hier! Hast dir echt eine gute Zeit für eine Stadttour ausgesucht … Ich wünschte, ich könnte mir auch freinehmen. Immerhin hat meine Tochter heute Geburtstag …

Büroangestellter: Wohin …? Natürlich ins Büro.

Büroangestellter: Allein der Gedanke an Arbeit bereitet mir Magenschmerzen. Aber heute hat meine Tochter Geburtstag, darum mache ich früher Feierabend. Keine Überstunden.

Rover:

Büroangestellter: Heute … Wie gesagt, meine Tochter hat heute Geburtstag. Ich mache heute früher Schluss und besorge einen Kuchen … Hm?

Büroangestellter: Ist heute nicht … Ist heute nicht ihr Geburtstag …? Aber warum bin ich dann nicht zu Hause …?

Sprich mit dem Schulmädchen

Schulmädchen: Ach, hallo! Brauchst du etwas?

Rover:

Schulmädchen: S-Seltsames? Ich weiß nicht so recht, was du meinst … Mir kommt alles sehr normal vor.

Rover:

Schulmädchen: Hm? Vielleicht bist du ja schlafgewandelt? Hier ist alles bestens. Ich bin auf dem Weg zur Schule … Bitte behalte solche komischen Sachen für dich!

Schulmädchen: Ach, verstehe. Du bist nicht von hier, was? Du bist in Honami! Hier ist es echt super!

Schulmädchen: Gleich gegenüber ist die Sakura-Plattform. Dort gehen Leute gerne mit ihren Hunden Gassi oder schießen Fotos. Und wenn du da vorn rechts abbiegst, kommst du zum Eingang der Hanakage-Untergrundpassage. Dort gibt es tolle Souvenirs zu kaufen.

Schulmädchen: Ach, und heute soll eine neue Ausstellung stattfinden. Ich habe überlegt, ob ich nach der Schule vielleicht ein paar Blumen für meine Mama kaufen soll. Wir … haben uns vor ein paar Tagen gestritten. Ich konnte mich immer noch nicht durchringen, mich zu entschuldigen …

Schulmädchen: Glaubst du … dass sie Blumen als Entschuldigung akzeptieren würde?

Rover:

Schulmädchen: … Glaubst du wirklich? Danke! Wenn ich nach Hause komme, werde ich …

Schulmädchen: Moment mal … Verblasse ich etwa? Aber warum? Ich will doch nur nach Hause …

Sprich mit dem fröhlichen Mädchen

Fröhliches Mädchen: Hey! Hallo! Brauchst du Hilfe?

Rover:

Fröhliches Mädchen: Hm? Was gerade geschehen ist …?

Fröhliches Mädchen: Wovon redest du? Ich sehe dich zum ersten Mal.

Fröhliches Mädchen: Was hier geschehen ist? Ach, du meinst in Honami?

Fröhliches Mädchen: Also, hier ist alles echt super! Honami ist so groß und schnelllebig – hier ist viel mehr los als in der Kleinstadt, aus der ich komme!

Sprich mit dem Angestellten

Angestellter: Wie oft soll ich es noch sagen? Das ist nicht meine Schuld! Ich habe meinen Teil bereits erledigt! Warum also soll ich dafür geradestehen? Hallo? Hey!

Angestellter: … Pff. Kuso!

Rover:

Angestellter: Warum mache ich mir überhaupt Gedanken darüber …? Es bringt ja sowieso nichts. Ein Teilzeitgehalt für das Pensum einer Vollzeitstelle … Behandelt wird man wie Dreck, aber den Chefs und Kunden soll man es trotzdem recht machen. Wofür? Hat das Leben nicht mehr zu bieten?

Angestellter: Ich bin vor zehn Jahren den ganzen Weg nach Honami gekommen. Ich war jung. Ehrgeizig. Voller Träume. Ich dachte, ich würde mir hier etwas aufbauen. Und wozu das Ganze? Damit mein 30-jähriges Ich sich hiermit herumschlagen kann?

Angestellter: Mein Leben … Meine Zeit … Hat irgendetwas davon Sinn?

Erkunde weiter

???: Hallo, Passagier. Bitte geh weiter geradeaus.

Rover:

???: Nach dem Überqueren der Plattform findest du ein paar nützliche Vorräte, die nur auf dich warten. Halte nach dem roten Verkaufsautomaten Ausschau … Ach, und pass auf, wo du hintrittst, wenn du eine Kaffeetassenfliese auf dem Boden siehst.

???: Wenn du eine niedliche Statue und ein hölzernes Schild mit Kaffeebohnen darauf siehst, bist du angekommen.

???: Das Café öffnet zeitgleich mit der U-Bahn. Unser Namipon-Team nimmt dort gerne deine Bestellung entgegen. Halte einfach nach niedlichen Uniformen Ausschau.

Rover:

Rover: (Was war das für ein Geräusch?)

Rover: (Ich sehe mal nach.)

Begib dich zur Quelle des Geräuschs

Rover: (Die Leute hier sind offensichtlich nicht ganz bei Sinnen. Hoffnung auf Antworten brauche ich mir keine machen, ich erhalte ohnehin nur Fragmente. Ich muss mir wohl selbst ein Bild machen. Vielleicht verstehe ich dann, wie alles zusammenhängt.)

Rover: Ist das … eine Kiste? Das müssen die zuvor erwähnten Vorräte sein.)

Untersuche die Aufbewahrungskiste

???: Hier drüben! Hier drüben!

???: Ich komme! Warte auf mich …

Rover: (Wollen die … beide zu diesem Ort?)

Rover: (Dieser Ort … ist verquer.)

Rover: (Die Leute hier tun so, als wäre alles in Ordnung, aber die Stadt selbst … ist längst verlassen.)

Rover: (Warum sehen sie nicht, wie seltsam das alles ist?)

Sieh nach, was passiert ist

Rover: (Eine verlassene Stadt … Kann es wirklich so viele Leute geben, die hier ihrem Alltag nachgehen?)

Nähere dich der Menge

Besiege die TDs

Rover: Was ist los?

Rover: Diese Tacet-Dissonanzen … Irgendetwas stimmt nicht mit ihnen!

???: Pass auf!

Rover: Du … Das warst du vorhin.

???: Hier ist es nicht sicher. Wenn sich die Tacet-Dissonanzen kristallisieren, werden sie wehrhafter … Weg da!

???: Das Lamento ist eine Schleife. Wir müssen zuerst mal hier raus.

Folge den Anweisungen, um dem Lamento zu entkommen

Rover: Das Lamento ist eine „Schleife“ …? Das ist also schon einmal geschehen?

???: Ja. Es ist wie eine Schere … die Honami in hilflose, kaputte Teile schneidet.

Gehe zum nächsten Bereich

???: … Genau so, wie du es gerade siehst.

Rover: Was sind das für Dinger …?

???: Sie haben sich durch die Verzerrung überlagert. Bleib in der Nähe.

Mysteriöses Capybara: Chisa! Hier drüben! Hier drüben!

Chisa: Vergiss die Vorräte und folge ihm!

Chisa: Der nächste Schnitt steht kurz bevor. Du hast bestimmt jede Menge Fragen, aber heb sie dir fürs Erste auf. Folge mir einfach.

Platya: Ein Trugbild aus dem Nichts, ein Schattenspiel an Ruinen … Der Anblick allein lässt mich erschauern.

Platya: Rover, ich muss dir etwas sagen. Aber … vielleicht spinne ich mir auch nur etwas zusammen.

Rover:

Platya: Diese Stadt … sieht aus wie meine Heimatstadt. Jene, die vom Lamento verschlungen wurde. Ich habe eine vertraute Frequenz gespürt …

Platya: Ich war lange nicht mehr dort. Meine Erinnerung könnte mich täuschen. Doch selbst der Hauch einer Spur kann im Angesicht des Unbekannten wegweisend sein.

Platya: Vielleicht hat es sie einst … wirklich gegeben.

Adrian: So etwas habe ich im Leben noch nie gesehen. Aber diese Stadt … Davon sind jetzt nur noch Ruinen übrig.

Adrian: Rover, glaubst du, es könnte sich um eine Projektion der Vergangenheit oder der Zukunft handeln?

Kehre in die längst untergegangene Stadt zurück und durchtrenne erneut die Hindernisse, die sich dir in den Weg stellen …

Entkomme der chaotischen Stadt

Erkunde die seltsame Stadt

Chisa: (Gleichmäßige Atmung … Keine Anzeichen von Schillerglüh-Kristallisation. Dass er einer der Zurückgelassenen ist, kann wohl ausgeschlossen werden.)

Rover: (Sie war diejenige, die mich angegangen war, als ich zum ersten Mal in dieser Sonoro ankam.)

Rover: (Warum also … hat sie mich diesmal gerettet? Außerdem …)

Rover: Du bist verletzt.

Chisa: Hm? Ach das. Bloß ein Kratzer. So etwas hält mich nicht auf.

Chisa: Entschuldige bitte. Ich musste nur sichergehen, dass du nicht einer von ihnen geworden bist.

Chisa: Der Unterschlupf ist gleich da vorn. Mir nach.

Mysteriöses Capybara: Wir sind hier. Der Trubel hat sich gelegt. Eine Brise zwängt sich durch die Fensterläden … Ein trocknender Kaffeefleck.

Mysteriöses Capybara: Oh, ein Passagier. Willkommen an Bord!

Rover:

Chisa: Gern geschehen. Wie gesagt, du hast bestimmt jede Menge Fragen. Aber erlaube uns bitte zunächst, uns vorzustellen.

Mysteriöses Capybara: Ach, Chisa. So steif wie eh und je. Ich finde, er sieht wie ein guter Mensch aus.

Chisa: … Dann kümmere du dich doch um die Begrüßung.

Namipon: Sei gegrüßt, Passagier. Ich bin Namipon, WächterMaskottchen von Honami. Ich bin es außerdem, das dir den Weg gewiesen hat … Mmm, ich spüre, dass du ein gutes Herz hast.

Rover:

Namipon: Hehe, neue Freunde schwirren vorbei wie eine Frühlingsbrise … Ach, ich meine, ich freue mich, dass du mich niedlich findest.

Namipon: Nein, nein. Ich bin nicht das Tier, für das du mich hältst. Ich bin Honamis WächterMaskottchen.

Namipon: Also, natürlich habe ich einen Namen. Er wurde mir von allen hier Lebenden verliehen.

Namipon: Und das ist Chisa. Eine starke, geheimnisvolle …

Chisa: Eine gewöhnliche Studentin.

Chisa: Entschuldige noch einmal. Es war ziemlich chaotisch bei unserem ersten Aufeinandertreffen und ich wusste nicht, ob du einer der Zurückgelassenen warst … Ich hatte keine Zeit für Erklärungen.

Chisa: Aber jetzt bin ich mir sicher. Du bist nur einer von vielen, die in diese Sache hineingezogen wurden.

Rover:

Chisa: Darf ich fragen, wie du hier gelandet bist?

Rover:

Rover: Ein Riss öffnete sich. Eine Hand kam heraus und zog mich hinein.

Chisa: Eine Hand aus einem Riss? Aber warum ist diese Person nicht selbst geflüchtet? Warum sollte sie dich stattdessen hineinziehen?

Rover: Was genau ist das für ein Ort?

Rover: Bevor wir fortfahren, möchte ich wissen, wo wir tatsächlich sind.

Chisa: Du befindest dich in Honami. Eine Stadt, die vor Jahrzehnten zerstört wurde. Ihren Namen findest du noch immer auf Schildern von Bushaltestellen, auf Werbeplakaten und in örtlichen Schulbüchern für Kinder.

Chisa: Erinnerst du dich an diesen hohen Turm? Den im Stadtzentrum? Das war der Neonturm, Honamis höchste Kommunikationsanlage. Ich habe dort mal einen Leuchtkasten für eine Radiosendung gesehen: „Stimmen am Morgen, stadtweit vom Neonturm übertragen“.

Chisa: Aber die letzte Sendung war kein Guten-Morgen-Gruß. Es war das Lamento. Aufzeichnungen zeigen, dass es am Tag der Katastrophe aus dem Neonturm strömte und Honami vollständig von Solaris wegfegte … und es in dieser Sonoro versiegelte.

Chisa: Aber keine Angst. Hier bist du in Sicherheit.

Chisa: Dieses Café ist eine Schutzzone, die ich mithilfe meiner „Ausschnitt“-Kraft erschaffen habe. Der Standort ist ideal und der Raum stabil, daher habe ich sie zu unserem Hauptquartier gemacht.

Rover: Deine „Ausschnitt“-Kraft?

Chisa: Alles hat eine Struktur. Und mit diesen Augen sehe ich, wie alles zusammenpasst.

Chisa: Zeit und Raum innerhalb dieser Sonoro sind fragil. Mit ausreichend Resonanzenergie kann ich ihre „Fäden“ erkennen und sie durchtrennen.

Chisa: Genau das habe ich vorhin getan. Ich habe die Lücken im Raum durchtrennt, um dich in die Nähe der Basis zu bringen.

Rover: Meinst du, als ich kurz vor Beginn des Lamentos im Stadtzentrum war?

Chisa: Die letzten zwei Monate habe ich unzählige Wiederholungen des Lamentos durchlebt. Zeit und Raum werden wieder und wieder zerschnitten und neu zusammengesetzt. Was du jetzt erlebst – dieses Chaos – ist das Ergebnis.

Chisa: Es ist, als wäre die gesamte Stadt in Bernstein eingeschlossen. Die Leute hier sind in einem bestimmten Moment gefangen und erleben denselben Tag wieder und wieder.

Chisa: Ich vermute, dass sie nicht mehr wirklich lebendig sind. Nur noch verklingende Nachhalle. Ich nenne sie die Zurückgelassenen.

Rover: Wie lange geht das schon so?

Chisa: Wenn ich das nur wüsste. So wie du bin ich nicht von hier. Ich wurde vom Lamento hineingezogen und in dieser fremden Stadt eingeschlossen.

Chisa: Objektiv gesehen bin ich seit zwei Monaten in Honami gefangen. Aber als ich das erste Mal ankam, war diese endlose Schleife bereits im Gange.

Rover: Du hast also nur die letzten zwei Monate miterlebt. Wenn ich mir einen Überblick verschaffen will, muss ich mit jemandem sprechen, der länger hier war …

Namipon: Du guckst das falsche Capybara an, Passagier. Klar, ich bin der Wächter von Honami … aber als ich aufwachte, war die Stadt bereits so.

Chisa: So ist es. Ich habe Namipon bereits befragt. Es weiß nicht mehr über all das als wir.

Chisa: Aber was wir wissen, ist Folgendes: Nach dem Lamento erlangte Namipon eine körperliche Gestalt und einen eigenen Willen. Und als Honamis Maskottchen kennt es die Stadt – ihren Grundriss und ihre Gassen – wie seine Westentasche. Das macht es zu einem ziemlich verlässlichen Partner.

Chisa: Und so wie es aussieht … hat es sich hier gut eingelebt.

Rover: Darf ich mich mal umsehen?

Chisa: Nur zu.

Sprich mit Chisa

Chisa: Warum siehst du dich nicht im Café um und entspannst dich ein wenig? Wir haben genug Zeit bis zum nächsten Lamento.

Sprich mit Namipon

Namipon: Sei gegrüßt, Passagier! Du kommst gerade recht! Ta-da! Hier bitte, dein ganz persönliches Namipon-Abzeichen!

Rover:

Namipon: Das ist etwas Besonderes. Da du neu hier bist, ist es nur recht und billig, dass ich dir helfe. Egal, ob du Probleme hast oder einfach nur eine Pause brauchst – du kannst dich jederzeit an mich wenden, in Ordnung?

Namipon: Also, was sagst du? Willst du mehr über dieses Abzeichen hören?

Rover:

Finde die Schlüsselgegenstände im Café

Rover: Eine alte Uhr … aber die Zeiger funktionieren noch.

Chisa: Eine Bekannte hat sie hier zurückgelassen. Sie meinte, die Zeit in dieser Sonoro vergehe seltsam, und wollte mithilfe von Zeitmessgeräten ein Schlupfloch finden. Also habe ich sie zur Basis gebracht.

Rover: Eine Bekannte? War sie … auch von draußen und wurde in diese Sonoro hineingezogen?

Chisa: … Das könnte man so sagen. Ich weiß nicht genau, wer sie ist, aber sie hat diesen Ort viel besser verstanden als ich.

Chisa: Sie vermutete, dass die Sonoro nicht nur eine Schleife durchläuft, sondern auch einen anderen inneren Zeitfluss als die Außenwelt hat. Um ihre Theorie zu beweisen, nahm sie unzählige Uhren auseinander und protokollierte alles. Sogar ihre Armbanduhr war …

Rover: … Ihre Armbanduhr?

Chisa: Hm? Wie bitte?

Rover: War sie von Moos bedeckt?

Rover: Die Hand, die mich in diese Sonoro hineingezogen hat, trug so eine Armbanduhr.

Chisa: … Könnte sie das gewesen sein? Aber warum? Wenn sie dich erreicht hat, musste sie einen Weg gefunden haben, mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen. Sie hat es also doch herausgefunden … Aber warum ist sie dann fort? Sie war immer vorsichtig, hat immer zuerst die Risiken abgewägt.

Chisa: Es sei denn … sie wusste, dass sie nicht mehr tun konnte.

Rover: Vielleicht hat sie mich hierhergebracht, weil sie wusste, dass du auch hier bist.

Rover: Du meintest, sie tue nie etwas unbedacht. Dann war das wohl eine wohlüberlegte Entscheidung. Ich bin hier, weil sie sich dachte, dass du etwas Unterstützung brauchen könntest.

Rover: Vielleicht kam sie alleine nicht mehr voran, wusste irgendwo nicht mehr weiter. Aber sie gab nicht auf. Sie suchte weiter nach einem Durchbruch – und ich bin wahrscheinlich Teil ihres Plans.

Rover: Du musst das nicht alleine schultern. Vielleicht hat sie all das bereits kommen sehen und wartet jetzt darauf, dass du nachziehst. Du bist nicht die Einzige, die versucht, dieses Rätsel zu lösen.

Chisa:

Rover: Du hast erwähnt, dass sie viel wusste. Wo ist sie jetzt?

Chisa: Sie ist …

Chisa: Im Turm.

Chisa: Sie hat mir einmal von ihrer Vermutung erzählt, dass der einzige Weg, diese Zeitschleife zu durchbrechen und in die reale Welt zurückzukehren, zum Ursprung des Lamentos führt – dem Neonturm. Je weiter man sich ihm nähert, desto mehr Raumbruchstellen sieht man.

Chisa: … Und desto gefährlicher wird es. Aber sie zog alleine los und hinterließ nur eine Nachricht: Sie wolle den Turm nutzen, um Hilfe zu holen, und ich solle hier warten.

Rover: Und dann?

Chisa: Sie kam nie zurück.

Chisa: Ich verließ unsere ursprüngliche Basis und kam in der Hoffnung hierher, sie zu finden. Ich habe wieder und wieder versucht, den Turm zu erreichen … aber bin jedes Mal gescheitert. Am Rand des Lamentos spaltet sich der Raum. Man hat das Gefühl, man kommt näher, aber in Wahrheit kommt man nicht vom Fleck.

Chisa: Meine „Ausschnitt“-Kraft funktioniert so, als würde man aus Erdbebentrümmern einen Unterschlupf herausschneiden. Platten, gerade so geformt, um sich darin zu verbergen. Aber das war’s auch schon.

Chisa: Gegen das Lamento kommt man damit nicht an.

Namipon: Also … ich konnte früher einen Weg zum Neonturm öffnen. Aber …

Namipon: Während des Lamentos wurde meine „Existenz“ regelrecht zerrissen, darum habe ich diese Fähigkeit verloren. Das Honami, das du siehst, schaut zwar heil aus, aber unter der Oberfläche wurde es in unzählige verschlungene Wege zerteilt, so wie Chisas Kirigami.

Chisa: … Ich hätte das besser gekonnt.

Namipon: Um den richtigen Weg zu finden, müssen wir wieder eine Verbindung zum Turm herstellen. Und das bedeutet …

Rover: Wir müssen eine Frequenz finden, die denselben Ursprung wie der Turm hat.

Namipon: So wie das! Die Sehnsüchte von Honamis ZurückgelassenenMenschliche Nachhalle. Sie waren es, die mich erweckt haben, und sie werden uns zum Turm führen.

Chisa: Namipon und ich sammeln sie schon eine Weile. Einfach war es nicht. Meine Fähigkeiten … sind noch verbesserungswürdig. Aber ein paar falsche Routen konnten wir bereits ausschließen. Wir kommen der Sache näher.

Namipon: Nein, es geht nicht um deine Fähigkeiten! Du hast nur noch nicht ganz gelernt, die negativen Gefühle beim Sammeln auszublenden.

Rover: Ihr sammelt sie also … in dieser Flasche?

Chisa: Aus irgendeinem Grund haben diese Sehnsüchte eine Verbindung zum Turm, dem Ursprung des Lamentos. Namipon ist überzeugt, dass sie uns schneller auf den richtigen Weg bringen können.

Rover: Ich bin dabei. Je mehr wir sind, desto schneller geht es voran.

Chisa: … Die Fähigkeiten der meisten Leute würden sie nicht vor derart starken emotionalen Interferenzen schützen. Deine Anwesenheit könnte sogar …

Namipon: Darum geht es gar nicht. Sie hat bloß Angst, dass du die Stimmen hörst und auch hineingezogen wirst!

Chisa: Ich habe keine Angst. Ich finde es nur … unnötig.

Rover: Lass das meine Entscheidung sein. Sie hat mich hierhergebracht, also bin ich in ihren Augen eine Hilfe. Vielleicht ist es an der Zeit, dass auch du an eine neue Möglichkeit glaubst, Chisa.

Chisa: Dann lasst uns aufbrechen.

Namipon: Ähm … Hey, sei gegrüßt, Passagier.

Rover:

Namipon: Mmm … f-fertig. Sehr nett von dir.

Namipon: Kann ich irgendwie behilflich sein, Passagier?

Rover:

Namipon: Ah, die Stadt Honami … Ein schöner Ort.

Namipon: Mir gefällt es hier. Blumen treiben am Flussufer vorbei. Ein Tunnel erstrahlt in Regenbogenfarben. Auch wenn sich einiges verändert hat, bin ich …

Namipon: Bin ich immer noch … davon angetan. Es ist, als wüsste ich jedes Mal, wenn ich die Augen öffne, bereits, was mich erwartet.

Namipon: Hmm … Ich weiß nicht mehr, wie ich „aufgewacht“ bin. Eines Tages kannte ich diese Stadt einfach wie meine Westentasche.

Namipon: Vielleicht hat mich hier jemand zurückgelassen. Alle Menschen, die in der Stadt gelebt, gebaut, eingekauft, gearbeitet haben … Und am Ende fügten sich all diese kleinen Teile zusammen. Und das Ergebnis war ich.

Namipon: So gesehen bin ich vielleicht nur ein kollektiver seltsamer Traum. Oder vielleicht sogar … ein Geist? Hehe.

Namipon: Ah, aber keine Sorge. Falls ich ein Geist bin, bin ich ein freundlicher. Schließlich haben die Leute, die einst in Honami lebten, die Stadt sehr geliebt. Was sie hinterlassen haben … muss also auch liebenswert sein.

Namipon: Über mich? Ich bin Namipon! Ein kleines Kerlchen, das durch die Stadt streift und hier und da Dinge in Ordnung bringt. Ich kann dir außerdem bei der Orientierung helfen.

Namipon: Ich kenne jede Gasse und Ecke von Honami wie meine Westentasche. Ich bin ein prima Reisepartner. Als Gegenleistung brauche ich nur eine Tasse Kaffee oder einen Reisdango. Wobei … wenn du nichts dabeihast, ist das auch in Ordnung.

Namipon: Ich helfe trotzdem. Denn dir zu helfen bedeutet, allen in Honami zu helfen.

Namipon: Sag mal, Passagier … Bringst du uns eine neue Geschichte? Chisa steckt seit zwei Monaten in dieser Schleife fest. Du bist die einzige Veränderung, die wir gesehen haben.

Namipon: Darum … glaube ich, dass du einen neuen Weg aufzeigen könntest.

Namipon: Ich freue mich sehr auf unsere anstehende Reise.

Querbinder-Butler: Sei gegrüßt, Goshujin-samamein Herr. Kann ich etwas tun, um deinen Tag zu versüßen?

Rover:

Querbinder-Butler: Ja! Ich kümmere mich um alles im Shashou-Café! Kann ich dich für eine heiße Tasse unseres frisch gebrühten Hauskaffees begeistern?

Querbinder-Butler: Das liegt daran, dass ich Namipon bin! Wir sind alle dasselbe Namipon, weißt du. Nur ein bisschen anders geformt, je nachdem, was die Leute wollen. Aber tief drinnen sind wir alle gleich.

Querbinder-Butler: Also, wie wäre es mit einer heißen Tasse unseres frisch gebrühten Hauskaffees?

Rover:

Querbinder-Butler: Bitte sehr! Vorsicht, heiß! Und wenn die Süße nicht stimmt, brauchst du es nur zu sagen, ja?

Rover: Dieses Sofa hat schon einige Jahre auf dem Buckel, aber jemand hat es sehr pfleglich behandelt.

Rover: Diese kleine Kuhle auf der linken Seite. Hmm … sieht verdächtig wie ein Capybara-Hintern aus.

Rover: Ich vermute mal, Namipon mag diese Stelle ganz besonders.

Starte die Herausforderung

Verlasse den „Phasenaufstieg“

Rover: Das Plastikgehäuse ist ein bisschen vergilbt. Hier und da sind ein paar Kratzer, aber der Auffangbehälter ist makellos.

Rover: Der „Espresso“-Knopf ist durch die Abnutzung kaum mehr zu entziffern, aber der Regler für den Milchaufschäumer sieht noch aus wie neu. Offenbar hat jemand einen ganz bestimmten Geschmack.

Radio: *Eine beschwingte Melodie*

Radio: Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Ihr hört den Stadtsender, der gemächlich unter der Frühsommersonne dahingleitet. Und nun zu eurer täglichen Dosis Glück …

Radio: Einhundert Picknickkörbe mit Überraschungsinhalten wurden vom Rathaus auf den üppigen Rasenflächen des Stadtparks verteilt! Jeder enthält eine Überraschung: vielleicht ein Set mit ausgewählten Kaffees und einem Gedichtband oder eine handgefertigte Picknicktasche für zwei Turteltauben.

Radio: Eine nette Reinigungskraft hat außerdem fallen lassen, dass heute Morgen jemand Eintrittskarten für ein Freiluftkonzert in einem Blumenbeet gefunden hat!

Radio: Unterdessen ist die Sommerausstellung der Geiei-Galerie in der Hanakage-Untergrundpassage in vollem Gange. Seltene, erlesene Videokassetten sind ausgestellt und laden zu einem gemütlichen Bummel auf dem langen Weg der Geschichte ein.

Radio: Und nicht vergessen: In den heutigen Ankündigungen an Bushaltestellen verstecken sich Ausschnitte aus dem Lied „Melodie im Regenbogen“. Der Passagier, der die meisten findet, gewinnt eine Monatskarte für die Stadtbahn!

Radio: Bewahrt die Freude in euren Herzen und möge euer Tag in Honami ein schöner sein.

Radio: *Eine sanfte Abspannmelodie erklingt*

Mahe: Alles hier ist frisch und sorgfältig ausgewählt. Wir sind stolz auf unsere Produkte und Proteine, die jeden Morgen handverlesen und vorbereitet werden.

Mahe: Sie schmecken auch ohne Gewürze erstaunlich gut!

Mahe: Stelle nur sicher, dass du alles gründlich kochst, um Magenverstimmungen zu vermeiden!

Mahe: Oh, und noch etwas. Bitte versuche nicht, seltsames Fleisch zu kochen. Wie... Gulpuffs.

Mahe: Ein junges Mädchen besuchte meinen Laden mit ihren Schafspuppen und suchte nach Zutaten für ein Gericht, das sie zubereitete. Sie fragte nach Gulpuffs und behauptete, sie schon einmal ohne Probleme gegessen zu haben.

Mahe: Ich meine, niemand bei klarem Verstand würde denken, dass es eine gute Idee ist, einem Kind Gulpuffs zu essen zu geben... Wenn ich jemals ihre Eltern finde, bekommen sie eine gehörige Lektion in Lebensmittelsicherheit.

Gehe zum Vorbereitungsbereich und mach dich bereit für die Erkundung

Folge Namipon ins Geschäftsviertel, um Sehnsüchte zu sammeln

Verkaufsprofi: Wow, das ging aber schnell!

Namipon: Huch? Diesmal seid ihr aber besonders schnell zurück …

Verkaufsprofi: Hallo, hallo, hallo! Ich bin euer netter Einkaufszentrumsberater, ein Goldstern-Verkaufsbara! Danke, dass ihr mich erweckt habt! Wobei ich auch von selbst hergekommen wäre …

Rover:

Chisa: Das war meine … Kraft.

Verkaufsprofi: Oh, ist dieser junge Mann verletzt? Einen Augenblick. Das haben wir gleich!

Der Verkaufsprofi wühlt in seiner Tasche und kramt ein paar Medikamente hervor. Ihr legt den jungen Mann auf das Sofa und versorgt seine Wunden.

Verkaufsprofi: Das ist das beste sofort wirkende Medikament, das ich habe. Es sollte gleich wirken.

Rover:

Verkaufsprofi: Kinderspiel!

Rover:

Chisa: Geht schon.

Chisa: Ich … brauche nur ein bisschen Ruhe. Ich bin in Ordnung.

Rover:

Rover:

Chisa: … Ich dachte, du würdest direkt hier landen. Aber meine Kraft war instabil und du bist stattdessen bei der Bushaltestelle in der Nähe aufgetaucht.

Chisa: Also habe ich Namipon gebeten, dich zu finden.

Namipon: Mm, auf Namipon ist Verlass, was?

Rover:

Namipon: Hehe, nichts zu danken. Ich freue mich einfach, dich kennengelernt zu haben, Passagier.

Verwundeter junger Mann: Uff …

Verkaufsprofi: Oh! Er ist wach! Er ist wach!

Chisa: Wie fühlst du dich?

Verwundeter junger Mann: Oh … Ihr seid es! Ihr zwei habt mir das Leben gerettet … Ich danke euch …

Chisa: Keine Ursache. Draußen ist es gefährlich. Du kannst heute Nacht hier schlafen. Wir haben genug zu essen für eine weitere Person.

Verwundeter junger Mann: Danke … aber ich muss nach Hause. Meine Großmutter ist allein. Sie muss ganz krank vor Sorge sein.

Chisa: Erhol dich erst mal wieder. Du kannst gehen, wenn du wieder auf den Beinen bist.

Verwundeter junger Mann: Nein, ich habe ihr gestern versprochen … dass wir zusammen fernschauen, wenn ich zurückkomme. Ich kann sie nicht allein dort warten lassen …

Verwundeter junger Mann: Nein. Nicht gestern. Vorgestern …? Ich … ich weiß es nicht.

Verwundeter junger Mann: Ich weiß noch, dass der Himmel grau war, als ich aus dem Supermarkt kam. Es hat geregnet. Dann … habe ich seither kein Tageslicht mehr gesehen.

Verwundeter junger Mann: Der Fernseher hatte keinen Ton. Am Telefon kam keine Verbindung zustande. Die Straße draußen war … Ich versuche tagtäglich, nach Hause zu gehen. Aber warum …

Verwundeter junger Mann: Nein. Nein, nein. Ich muss nach Hause! Jemand wartet auf mich! Ich …

Verwundeter junger Mann: … Nein … Moment. Bin ich … bereits …

Verwundeter junger Mann: Nein … I… Ich bin noch nicht …

Chisa:

Sieh nach, wie es Chisa geht

Rover:

Chisa: Oh, guten Abend.

Chisa: Willst du probieren?

Rover:

Chisa: Habe ich vorhin gefunden. Irgendeine Art Frucht. Keine Ahnung, ob dir das schmeckt.

Chisa: Seit Honami vom Lamento heimgesucht wurde, sind Lebensmittel hier Teil der Relikt-Energie geworden. Lebewesen in dieser Sonoro verspüren keinen Hunger mehr … aber für mich ist das an sich schon gefährlich.

Chisa: …Ich will nicht abstumpfen.

Chisa: Ich will mich nicht daran gewöhnen, dass sich Leute in Luft auflösen. Ich will mich nicht an diese Schleife gewöhnen. Ich muss jemanden finden. Ich habe Dinge zu erledigen … und einen Ort, an den ich zurückkehren muss.

Chisa: Dir geht es doch genauso, oder?

Rover:

Chisa: Wir haben das gleiche Ziel. Egal, wie undurchdringlich der Turm sein soll, ich werde mir schon einen Weg hineinschneiden.

Chisa: Egal, wie klein dieser Käfig ist, ich werde ihn niederreißen.

Chisa: Je mehr Sehnsüchte wir sammeln, umso mehr Anhaltspunkte haben wir. Unser Tag wird kommen.

Rover: Apropos Anhaltspunkte … Weißt du, wann der Fractsidus nach Honami kam?

Chisa: Der Fractsidus? Du meinst die in Rot, denen wir gerade begegnet sind?

Chisa: So also heißen die … Tut mir leid, der Name war mir nicht bewusst. Das war mein erstes Mal in dieser Gegend. Ich habe hauptsächlich den Bereich um den Hafen erkundet. Es fehlt zwar immer noch eine gesicherte Route zum Turm, aber immerhin konnten wir mehrere Sackgassen ausschließen.

Chisa: Es gibt also doch andere normale Menschen in der Stadt … Ich dachte, nur die Roten Zikaden in meiner Heimatstadt würden sich so schwarmartig herumtreiben. Hätte nicht gedacht, dass es davon mehr gibt.

Chisa: … Der Vergleich mit den Roten Zikaden ist taktlos. Und er hinkt außerdem. Entschuldigung, vergiss’s.

Rover:

Rover:

Chisa: Und sie haben hier Experimente durchgeführt.

Chisa: Ich kann ihre Methoden anhand ihrer Daten nicht nachvollziehen, aber etwas stimmt ganz und gar nicht.

Chisa: Der Raum in Honami ist jetzt schon wie splitterndes Glas. Jede starke Einwirkung könnte zum Zusammenbruch der gesamten Stadt führen. Nicht gerade ideale Bedingungen für Experimente.

Chisa: Ich glaube … sie müssen etwas entdeckt haben.

Chisa: Vielleicht einen Hinweis zum Turm. Oder ein Geheimnis über das Lamento, das in dieser Sonoro verborgen ist. Etwas derart Wichtiges, dass sie bereit sind, ihre Experimentieranlage dafür zu riskieren.

Chisa: Wir sind nicht die Einzigen, die nach einem Ausweg suchen. Sie sind uns vielleicht schon voraus.

Chisa: Unsere jetzige Priorität ist …

Rover:

Chisa: Das Geschäftsviertel wäre ein guter Anfang. Dort bin ich gelandet, als ich in diese Sonoro hineingezogen wurde. Mit etwas Glück finden wir dort noch etwas.

Rover:

Chisa: Aber heute Abend lassen wir es ruhig angehen.

Chisa: Kein Schillerglüh. Kein Lamento. Nur Honami – eine ruhige Stadt bei Nacht.

Chisa: Danke, dass du diesen Mitternachtssnack mit mir geteilt hast … auch wenn es nur Dosenobst ist.

Chisa: Aber trotzdem, danke. Bis morgen.

Querbinder-Butler: Guten Morgen, Goshujin-sama! Hast du gut geschlafen?

Rover:

Querbinder-Butler: Dein Frühstück. Lass es dir schmecken.

Rover:

Rover:

Verkaufsprofi: Ja, ja! Heute ist so ein schöner Tag, darum ist Chisa rausgegangen, um Materialien zu sammeln. Wir wollten uns nützlich machen … also haben wir ein bisschen Ordnung gemacht!

Querbinder-Butler: Sobald wir fertig sind, ist vielleicht Platz für ein paar neue Dekorationen? Hmm … Könnte eine nette Überraschung für Chisa sein! Passagier, hast du vielleicht eine Idee?

Rover:

Rover:

Querbinder-Butler: Ausgezeichnet! Hier entlang, wenn ich bitten darf!

Schließe die Dekorationen des Cafés ab

Chisa: Guten Morgen. Ich bin wieder hier. Hast du Hunger? Ich habe ein paar Snacks aus dem Laden mit. Ich dachte, ein bisschen Abwechslung könnte nicht schaden.

Rover:

Chisa: Wie sauber das Café ist … Eben dachte ich, ich wäre im falschen Haus gelandet.

Chisa: Aber es sieht schön aus. Hebt die Stimmung etwas. Vielen Dank euch allen.

Chisa: Also dann, gehen wir?

Rover:

Gehe zum Vorbereitungsbereich und mach dich bereit für die Erkundung

Suche gemeinsam mit Chisa in Honami nach Hinweisen

Chisa: Wobei … Nachdem ich Sumikas Notizen durchgegangen bin, ist mir etwas aufgefallen, was wir vielleicht übersehen haben.

Rover: Was ist das denn?

Chisa: Das Lamento, das wir hier in Honami erleben … es fühlt sich nicht echt an. Es ist schwächer, als ob seine Kraft nachlässt …

Namipon: Willkommen zurück, liebe Passagiere!

Chisa: Wenn wir echte Antworten wollen, müssen wir die Quelle des Lamentos erreichen … im Inneren des Neonturms.

Namipon: Darf es eine Tasse Kokos-Käse-Latte sein? Ich nenne meine Kreation „Wolkiges Kokosmeer“.

Rover: Zumindest können wir uns jetzt sicher sein, dass alles mit dem „Kontrollierbare Sonoro“-Projekt des Fractsidus zusammenhängt.

Namipon: Hallo? Haalllloooo?

Chisa: … Ach, Entschuldigung. Wir ignorieren dich nicht – sind nur etwas abgelenkt.

Namipon: Ist schon gut. Ich bin daran gewöhnt.

Namipon: Übrigens, Passagier … es gibt da etwas, das ich dir erzählen muss.

Namipon: Ich habe eine Frequenz gespürt, die eng mit dir verbunden ist. Sie stammt nicht aus diesem Raum, aber … sie ruft nach dir.

Rover:

Chisa: Kommt sie … von draußen? Wird die Verbindung zwischen dieser Sonoro und der Außenwelt stärker?

Namipon: Richtig. Sie ist jenseits von Honami. Ein Teil davon hallt in dir wider, aber … es ist nicht deine Frequenz. Worum könnte es sich handeln?

Rover:

Rover:

Chisa: Wer ist Abby?

Rover:

Chisa: Verstehe … Ich habe sie noch nie zuvor gesehen.

Rover:

Chisa: Vielleicht sucht sie dich, genau wie Namipon gesagt hat.

Chisa: Aber dieser Raum sollte vollkommen abgeschirmt sein … es sei denn, die Fesseln um diese Sonoro werden schwächer. Könnte das … an den Sehnsüchten liegen, die wir gesammelt haben?

Namipon: Hmm … Wenn du es eilig hast, sie zu sehen, kann ich versuchen, die Koordinaten des Neonturms zu rekalibrieren. Aber das wird etwas länger dauern. Bitte habe etwas Geduld.

Namipon: Diese Abby scheint dich zu beschäftigen, Passagier.

Rover:

Namipon: Keine Sorge, Passagier. Ich werde mein Bestes geben.

Namipon: Das kann ich gut verstehen. Keine Sorge, ich werde mein Bestes geben.

Namipon: Also bitte, ruh dich etwas aus … für jene, denen du wichtig bist.

Chisa: Was hältst du … von einer Pause auf der Terrasse?

Rover:

Chisa: In Ordnung. Wann immer du Zeit hast.

Gehe zur Terrasse des Cafés und finde Chisa

Chisa: Schönes Wetter heute. So einen Sonnenuntergang bekommt man selten zu sehen. Wenn Sumika hier wäre, würde sie diesen Moment vermutlich in Bernstein festhalten.

Rover:

Chisa: Nein. Um zu untersuchen, was einen derart ungewöhnlichen Sonnenuntergang verursachen könnte …

Chisa: Siehst du den Jungen beim Straßenschild?

Chisa: Das ist das siebte Mal, dass ich ihn dort stolpern sehe.

Rover:

Chisa: Die Kassiererin wischt immer wieder an einem Fleck herum, der gar nicht da ist … Die Wände stehen kaum noch, aber ihre Uniform ist makellos … so wie immer.

Chisa: Der Verkaufsautomat müsste mal wieder nachgefüllt werden. Mit Limonaden, die bereits Jahrzehnte alt sind.

Chisa: Diese Katze liegt dort schon seit zwei Monaten … vielleicht auch länger. Ich kenne sie erst seit zwei.

Chisa: Mittelschüler fotografieren immer noch nach dem Unterricht den Himmel, der nun von Resonanzschnüren zerrissen ist. Aber in ihren Augen sind es immer noch Wolken, Vögel, Regenbögen … Der perfekte Himmel an diesem einen Tag.

Chisa: Im Laden laufen Popsongs aus dem letzten Jahrhundert. Das Fenster, das sich nie ganz schließen ließ, hängt immer noch in derselben Position, in der es vor Jahren stecken blieb.

Chisa: Sie alle wurden in der Vergangenheit zurückgelassen.

Chisa: Was mich angeht … Ich vergesse langsam, welcher Tag heute ist.

Chisa: Dieses Leben fühlt sich beinahe an wie …

Rover:

Chisa: … Heh. Interessante Analogie. In meiner Kindheit bedeuteten Sommerferien für mich: kühle Ventilatoren, Wassermelonen und ein alter Fernseher. Ich schaute liebend gern Anime und war immer fasziniert , was diese … besonderen Welten anging.

Chisa: … Heh. Interessante Analogie. In meiner Kindheit verlor ich einmal meine ganzen Hausaufgaben, die ich über die Ferien erledigt hatte. Ich wurde von meinen Eltern und Lehrern nie gerügt, fühlte mich aber lange Zeit trotzdem total mies … Jetzt speichere ich meine Arbeit immer sofort, sobald ich fertig bin.

Chisa: Ich glaube, es ist ein bisschen wie … ein unbeantworteter Anruf.

Chisa: Meine Eltern hatten nie Zeit. Wenn ich sie vermisste, rief ich sie an … aber meistens gingen sie nie ran. Und selbst wenn sie rangingen, hatten wir einander nicht viel zu sagen.

Chisa: Nachdem ich eine Resonatorin geworden war und unter Betreuung gestellt worden war, wurden diese Gelegenheiten noch seltener. Ich glaube, was Leute über mich sagten, setzte letztendlich auch sie unter Druck.

Chisa: In meiner Heimatstadt werden Resonatoren bestenfalls toleriert. Wer seine Fähigkeiten nicht kontrollieren kann, ist eine tickende Zeitbombe … gefürchtet und geächtet.

Chisa: Ich wollte nicht, dass meine Eltern meinetwegen Probleme bekamen. Also dachte ich … wenn ich weggehe, blieben vielleicht auch die Blicke und das Getuschel aus.

Rover:

Chisa: Wir haben kein besonders herzliches Verhältnis.

Chisa: … Nicht, dass ich sie hasse. Es war eben … wie damals üblich. Sie hatten ihre Arbeit und ich hatte Schule. Wir haben kaum Zeit miteinander verbracht.

Chisa: Aber … manchmal vermisse ich sie schon. Nur ein bisschen.

Rover:

Rover:

Chisa: Ich will dieser grausamen Schleife unbedingt ein Ende setzen.

Chisa: Ich habe es schon so oft versucht, aber das Ergebnis ist immer dasselbe …

Rover:

Rover: Jedes Mal, als das Lamento zuschlug, hast du dir entgegen der Ströme flüchtender Bewohner einen Weg in Richtung Neonturm gebahnt – wohl wissend, dass es dort am gefährlichsten ist.

Rover: Du wusstest, dass die bereits „Verlorenen“ nicht retten konntest – und doch bist du ihnen beigestanden. Der Mutter und ihrer Tochter. Dem verletzten jungen Mann. Mir, als ich in dieser Stadt landete.

Rover: Du wusstest, dass die Rettung irgendjemandes in dieser endlosen Schleife nichts änderte. Aber dennoch hast du kein einziges Hilfegesuch ignoriert. Also …

Chisa: Also bist du aufgetaucht.

Chisa: Zu einer Zeit, als das unmöglich sein sollte. Am gefährlichsten Ort. Im Schatten des Lamentos. Das war weder Glück noch Zufall.

Chisa: Diese Sonoro ist nicht mehr vollständig abgeschottet. Sumika hat sie aufgebrochen. Und seit unserem Aufeinandertreffen beginnt sich die Schleife zu lockern.

Rover: Was bedeutet, dass sie vollständig aufgebrochen werden kann. Ich vertraue dir. Lass uns diese Chance gemeinsam ergreifen.

Chisa: Warum solltest du …

Rover: Weil wir Partner sind. Warum sollte ich dir nicht vertrauen?

Namipon: Chisa! Passagier!

Namipon: I-Ich habe soeben die Koordinaten des Neonturms bestimmt!

Geh zu Namipon und hör dir an, was es herausgefunden hat.

Namipon: Uff … D-Der Weg zum Neonturm ist chaotisch, aber was soll’s! Wir schaffen das!

Namipon: Hier draufdrücken … und das war’s!

Namipon: Jetzt haben wir eine Route zum Turm. Wenn ihr so weit seid, können wir loslegen!

Sprich mit Namipon, um zum Neonturm aufzubrechen

Namipon: Der Turm ruft! Bist du bereit, Passagier?

Rover:

Namipon: Ah, die Ginga-Straße. Hier lässt es sich aushalten.

Namipon: Hallo, alter Freund!

Chisa: Du kennst dich hier gut aus.

Namipon: Mm. So ist es. Auf diesen Werbeflächen prangte einmal überall mein Ebenbild. Und da drüben bei den Greif- und Kapselautomaten … Alle Preise waren ich.

Rover:

Namipon: Hehe … Darum will ich sie zurückholen. Ich will alle nach Hause holen.

Namipon: Überlass das Sammeln mir. Aber, äh … sobald wir beginnen, könnten die Frequenzspitzen … Dinger anziehen. Diesen Teil überlasse ich dir, in Ordnung?

Rover:

Chisa: Bloß ein paar alte Freunde.

Namipon: Hmm. Sieht aus, als hätten wir nicht genug. Vielleicht sollten wir ein Plätzchen suchen, wo mehr Leute sind?

Namipon: Wie wär’s mit da vorn?

Namipon: Folge dieser Straße … Mm. Das war einst Honamis belebteste Einkaufsstraße. Hier war immer was los!

Namipon: An Feiertagen gab es auf beiden Seiten Stände. Und überall Kaufwütige. Man konnte alle möglichen Schätze finden … so wie mich. In allen möglichen Formen.

Folge Namipon

Mitglied vom Fractsidus: Hm? Wer ist da?!

Chisa: Pass auf!

Rover: Der Fractsidus … Was machen die denn hier?

Besiege die Fractsidus-Mitglieder

Rover: Sie hatten irgendeine Art … Gerät dabei.

Chisa: Sieht nach Frequenzdetektoren aus. Ziemliche Pfuscharbeit. Als hätte man sie für eine Laborpräsentation über Nacht zusammengeschustert. Selbst die grundlegendsten Frequenzstabilisatoren fehlen.

Chisa: Nicht, dass sie gänzlich nutzlos wären. Nur in Sachen Leistung sind sie nicht sehr zuverlässig.

Namipon: Chisa! Passagier! Kommt schnell! Hier sind viele … starke Sehnsüchte!

Chisa: Schließen wir erst mal zu Namipon auf.

Folge Namipon weiter

Namipon: Hier drüben! Hierher!

Namipon: Ihr könnt jetzt mit dem Sammeln beginnen. Ach, und, äh … es könnten mehr Störenfriede auftauchen …

Namipon: Wow, das Sammeln an einem belebten Ort ist wirklich ganz anders! Wir haben ganz schön was zusammen. Ich sortiere das mal …

Chisa: Das ist reine Spekulation, aber etwas sagt mir, dass eine mächtige, verborgene Kraft hinter diesen Tacet-Dissonanzen steckt und sie dazu bringt, alle Fremden zu … vertreiben.

Rover: (Unter welchen Umständen würde man Fremde vertreiben wollen …?)

Rover: (Wenn man diesen Ort als Revier … als „Zuhause“ ansieht.)

Rover: Was ist los?

Chisa: Hörst du die …

???: Hilfe …

Betritt den Durchgang und sieh nach, was passiert ist

Verwundeter junger Mann: Diese Schmerzen …

Verwundeter junger Mann: Hilfe … Bitte helft mir …

Chisa: Er ist schwer verletzt. Nicht gut, er ist bereits bewusstlos.

Chisa: Wenn wir ihn nicht rausholen, überlebt er es nicht.

Rover: Ist das … das Lamento?!

Chisa: … Das Schneiden hat begonnen.

Chisa: Der Raum bricht zusammen und wird neu zusammengesetzt. Alles, was sich darin befindet – einschließlich der Menschen … wird in groteske, verzerrte Formen gezwungen … bis das Lamento endet.

Chisa:

Rover:

Chisa: … Danke.

Chisa: Die Schnitte kommen näher. Der Raum könnte jeden Augenblick zusammenbrechen.

Chisa: Wir müssen hier sofort raus.

Rover: Chisa?

Chisa: Halt ihn fest. Und halt dich an mir fest.

Chisa: So geht’s auch … Na ja, Effizienz geht vor.

Rover: Warum auch nicht.

Chisa: Hier wären wir.

Chisa: Vor zwei Monaten bin ich erstmals hier gelandet. Es war nicht während eines Lamento-Ereignisses, ich hatte also ein wenig Zeit, die Stadt zu erkunden.

Rover:

Chisa: Vage. Aber ich erinnere mich noch, dass das erste Ereignis drei Tage später auftrat.

Chisa: Damals strömte Schillerglüh durch die Risse im grauen Himmel, als wäre die Welt von einer unsichtbaren Schere zerschnitten worden. Menschen, Gebäude, sogar der Raum selbst … alles versank im Chaos.

Rover: Dann müssen wir die Stadt so wiederherstellen, wie sie vor dem Lamento war, um herauszufinden, was wirklich geschehen ist …

Chisa: Wer ist da?!

Polmes: Ähem. Ihr zwei seid ja richtig auf Zack.

Chisa: ...

Polmes: Da ihr jetzt Bescheid wisst, kann es ja losgehen. Aufgepasst, Jungspunde! Dieses Viertel ist voller Geheimnisse!

Chisa: ...

Polmes: Ich beobachte dieses Gebiet jetzt schon seit drei Tagen, fünf Stunden und … also, jedenfalls lange genug! Und wisst ihr was? Mir ist etwas höchst Verdächtiges aufgefallen!

Polmes: Diese schrägen Typen in Rot, die Tag für Tag herumschleichen und tüfteln … Schreibt euch das hinter die Ohren: Die hecken etwas aus!

Rover: Typen in Rot … Der Fractsidus?

Polmes: Also, wie sieht’s aus? Wollt ihr meinem Superdetektivteam beitreten und die Wahrheit jagen?

Chisa: Superdetektivteam … und die Wahrheit jagen?

Polmes: Bist du ein Papagei? Mir nach. Wir sind zwei Hinweise davon entfernt, den Fall zu knacken!

Polmes: Sieh mal einer an. Du scheinst dich hier ja gut auszukennen, Fräulein.

Chisa: Du auch.

Polmes: Na klar. Normale Detektivarbeit … Moment, dort drüben! Jetzt haben wir’s!

Chisa: Der Fractsidus muss dieses Gerät hier zurückgelassen haben.

Chisa: Aber … es ist inaktiv. Es ist von irgendetwas bedeckt.

Rover: Schillerglüh-Kristalle. Wir müssen sie zuerst beseitigen.

Folge Namipon zum nächsten Bereich

Beseitige die Leichten Schillerglüh-Kristalle

Polmes: Na sieh einer an! Ich hatte den richtigen Riecher! Die führen etwas im Schilde!

Chisa: Das sollten die experimentellen Geräte des Fractsidus sein.

Chisa: Ist das ein Forschungsbericht?

Rover:

Polmes: Hmm, so einen Bericht sehe ich zum ersten Mal. „Lamento-Rückstände“ … Könnten das diese schillernden Dinger sein, die wir gerade gesehen haben?

Polmes: Nanu? Warum seid ihr denn plötzlich so still?

Chisa: „Erweiterung der bestehenden Sonoro-Sphäre“ … Könnte das wirklich ihr Ziel sein?

Rover:

Chisa: … Das ist doch absurd.

Chisa: Wenn die Sonoro kontrolliert werden könnte, warum … warum wurde diese Schleife dann nicht durchbrochen? Die ZurückgelassenenMenschliche Nachhalle sind immer noch in dieser falschen Erinnerung von Frieden gefangen.

Chisa: Es geht ihnen nicht um Kontrolle. Sie wollen es benutzen. Sie beobachten, ob jedes Lamento-Ereignis langsamer vor sich geht oder die Tode systematischer erfolgen … Als würde man Menschen ins Feuer werfen, um die Temperatur zu prüfen.

Rover: An den anderen Versuchsstandorten könnte es weitere Hinweise geben.

Polmes: Stimmt genau! Da ist noch eine in der Nähe! Hier lang!

Polmes: Übrigens hätte ich nicht erwartet, dass ihr meine Tarnung durchschaut … Mit scharfen Augen wie euren seid ihr die perfekten Kandidaten für mein Superdetektivteam!

Chisa: Und was genau macht dieses Team?

Polmes: Diese Rabauken in Rot unter die Lupe nehmen, was denn sonst! Aber da fällt mir ein, ich habe sie seit längerer Zeit nicht mehr gesehen. Verdächtig …

Chisa: Darf ich fragen, wie viele Mitglieder dieses Team derzeit zählt?

Polmes: … Nur das eine Capybara.

Polmes: Ähem! Wie auch immer – wir sind da!

Gehe zum nächsten Bereich

Beseitige die Leichten Schillerglüh-Kristalle

Chisa: Noch ein Bericht. Genau wie erwartet.

Rover:

Polmes: Jetzt wird es spannend … Der hier klingt fast genauso wie der letzte Bericht.

Chisa: Gleiche Sequenznummer … aber andere Daten.

Rover: Sie haben also das gleiche Experiment wiederholt durchgeführt, aber jedes Mal mit unterschiedlichen Ergebnissen.

Rover: Aber … warum sind beide mit Nr. 20 beschriftet?

Rover:

Chisa: … Es ist nichts. Ich denke nur an eine Freundin.

Rover:

Chisa: Ja. Tut mir leid, ich habe dir ihren Namen gar nicht gesagt: Sumika.

Chisa: Hier habe ich sie zum ersten Mal getroffen, am Standort unserer alten Basis. Nachdem das Lamento diesen Ort immer wieder zerschnitten und zusammengeflickt hatte, bin ich weggegangen … und nie wieder zurückgekehrt.

Chisa: Damals hat Sumika mich immer geneckt. Sie meinte, ich müsse alles haargenau einplanen – Routen, Gelände, Beobachtungspunkte sowie Ein- und Ausgänge. Alles. Sie aber … verließ sich immer auf ihr Bauchgefühl. Wobei ihr Orientierungssinn zum Vergessen war.

Chisa: Dennoch entschied sie sich, den Turm alleine zu betreten.

Chisa: Ich möchte zurück. Um zu sehen, ob wir irgendetwas übersehen haben.

Rover:

Chisa: Vielen Dank. Dass du mich begleitest.

Polmes: Huch!

Rover:

Polmes: I-Ich bin nur vertieft in meinen Deduktionen! Ich brauche mehr Anhaltspunkte, damit ich herausfinden kann, was diese Halunken in Rot wirklich vorhaben.

Polmes: Hmm, ich weiß deine Einladung zu schätzen, aber ein guter Detektiv lässt nie einen Fall ungelöst. Ich brauche mehr Anhaltspunkte, damit ich herausfinden kann, was diese Halunken in Rot wirklich vorhaben.

Polmes: Ich mache mich auf den Weg. Es war mir ein Vergnügen, mit zwei klugen Köpfchen wie euch zusammenzuarbeiten. Bis zum nächsten Mal!

Chisa: Also dann …

Rover:

Untersuche das alte Magazin

Rover: Ein Stapel alter Wissenschaftsmagazine … mit Notizen auf einigen Seiten.

Chisa: Ich habe auch welche gefunden. Die müssen Sumika gehören. Sie hat hier immer gelesen, wenn sie frei hatte.

Rover: Und du?

Chisa: Ich habe mitgelesen … oder für mich etwas anderes gelesen.

Chisa: Meistens war ich damit beschäftigt, meine Waffe zu warten.

Untersuche die Uhr

Rover: Der Stapel in der Ecke … das ist eine Tischuhr.

Chisa: Früher waren es mehr. Sumika sammelte sie und verteilte sie über die ganze Stadt, bevor das Lamento zuschlug. Danach sammelte sie die Stück für Stück wieder ein. Es war der reine Wahnsinn … aber es bewies ihre Theorie.

Chisa: Je weiter man sich dem Neonturm nähert, desto langsamer vergeht die Zeit. Mit anderen Worten: Ganz Honami könnte der Außenwelt zeitlich hinterherhinken.

Chisa: Erinnerst du dich noch an die moosbedeckte Uhr? Das war für Sumika das erste Indiz, dass etwas mit dieser Stadt nicht stimmte.

Untersuche den Karton

Rover: Ist das … ein Stück Bernstein?

Chisa: … Das stammt von Sumika.

Chisa: Ihre Kraft erlaubt es ihr, Erinnerungen oder Momente in Bernstein einzuschließen.

Rover: Erinnerungen oder Momente …

Chisa: Ja. Halte ihn so fest …

Chisa: … Dann siehst du, was darin festgehalten wurde.

Rover: Sumika erwähnte den seltsamen Fluss der Zeit hier.

Chisa: Sie meinte, die Zeit innerhalb dieser Sonoro verläuft langsamer als draußen.

Chisa: Die Pflanzen wachsen, als wäre nichts geschehen, aber die Verstorbenen bleiben in dieser Schleife gefangen. Es ist, als würde etwas sehr Mächtiges sie zurückhalten.

Rover: Was sie zurückhält … könnten einfach ihre unerfüllten Sehnsüchte sein.

Chisa: Sie haben Namipon in einer Stadt erweckt, die ihn noch immer benötigt.

Rover: Sieh mal. Mehr Bernstein hinter uns. Dieses Stück sieht aus, als wäre es erst kürzlich hergestellt worden.

Chisa: Nur zu. Halte es wie vorhin.

Rover: Ihren Notizen nach zu urteilen, hat sie es tatsächlich bis zum Neonturm geschafft.

Chisa: Wir müssen einen Weg dorthin finden. Je eher, desto besser.

Rover: Kehren wir erst mal zum Café zurück. Wir müssen Namipon fragen, ob die von uns gesammelten Sehnsüchte ausreichen, um uns zum Turm zu führen.

Namipon: Hier drüben, hier drüben! Jep, genau dort!

Namipon: Der große, hohe Turm, versteckt in einer zerrütteten Stadt … Endlich steht er uns offen! Los geht’s!

Chisa: *Hustet*

Namipon: (Hustet) So viel … Staub!

Chisa: Hier drinnen liegt so viel verstreuter Schutt aus der Stadt … Trümmer und loses Gerümpel. Passt auf, wo ihr hintretet.

Chisa: Wir müssen das irgendwie umgehen und einen Weg nach oben finden …

Chisa: Wenn Sumika es wirklich bis hierher geschafft hat, hätte sie Hinweise für mich hinterlassen.

Untersuche die von Schillerglüh-Kristallen bedeckte Statue

Namipon: Wow, das ist …

Chisa: Der Fractsidus hat die in seinen Berichten als Schillerglüh-Kristalle bezeichnet. Es könnte sich um Lamento-Rückstände handeln.

Chisa: Wie schon zuvor sollten wir sie beseitigen können, um das Gebiet wiederherzustellen.

Beseitige die Leichten Schillerglüh-Kristalle

Namipon: Schaut! Ein glänzender Stein!

Chisa: … Das ist Sumikas Bernstein.

Chisa: Sumika … sie ist wohl diesen Weg hier nach vorn gegangen.

Rover: Sehen wir nach.

Setze die Untersuchung fort

Namipon: Hier sind mehr Schillerglüh-Kristalle!

Rover: Beseitigen wir sie. Vielleicht finden wir mehr von Sumikas Notizen darunter.

Beseitige die Leichten Schillerglüh-Kristalle

Namipon: Da ist er … Sumikas Bernstein.

Rover:

Chisa: Sie sagte, der Weg voraus ist falsch …

Rover: Dann kehren wir um!

Namipon: Hey, wartet … w-wartet auf mich … Ich friere mir hier alles ab … Brr …

Gehe zum nächsten Bereich

Nähere dich dem Baum im Inneren des Turms

Namipon: Wow … wie gewaltig das ist! und dieser Baum!

Chisa: Seht euch diese Stühle an.

Rover: Die sind auch von Schillerglüh-Kristallen bedeckt … Sumikas Notizen müssen sich darunter befinden.

Beseitige die Leichten Schillerglüh-Kristalle

Gehe zum nächsten Bereich

Beseitige die Leichten Schillerglüh-Kristalle

Chisa:

Namipon: Sumika … Sie hat jeden korrekten Weg markiert. Ein Ding der Unmöglichkeit.

Sumika: Was … ist das für ein Geräusch? Bilde ich mir das nur ein?

Sumika: Sind das … Leute von den Schwarzen Küsten?

Sumika: Hey, ihr! … Seht ihr diesen „Eingang“?

Sumika: Bitte … helft den Leuten hier … Sie sind gefangen …

Sumika: Meine Freundin … sie ist hier gefangen …

Sumika: Bitte …

Sumika: Nur dieses eine Mal …

Sumika: Lass mich gewinnen.

Namipon: Ah … Was für ein unglaubliches Mädchen.

Namipon: Sie war so nah dran, den Ursprung des Lamentos in der Stadt zu finden. Aber solange jemand weitermacht, wo sie aufgehört hat, muss sie keine Reue fühlen. Sie hat wirklich nichts zu bereuen.

Rover: Habt ihr das gehört?

Namipon: … Hmm. Klingt, als würde der Raum im Turm zerschnitten werden.

Chisa: Wie konnten wir das übersehen? Liegt es daran, dass das Lamento hier anders ist als draußen?

Chisa: Oder vielleicht wurde der Turm selbst schon vom Lamento vereinnahmt … und ist jetzt ein Teil davon.

Chisa: Rover, Namipon. Nehmt meine Hand.

Namipon: Ha-tschi! I-In Ordnung, Chisa!

Namipon: Huch?

Namipon: Aaaaahhhhh …

Rover: Der Raum … wurde erneut zerschnitten.

Rover: Die Temperatur fällt, aber Frost oder Eis sind nirgends zu sehen. Könnte das bedeuten, dass dieser „Turm“ tatsächlich die Körperwärme von Menschen absorbiert, genau wie von Sumika vermutet?

Überprüfe die Versuchsdaten

Rover: Dort drüben … Da ist etwas.

Rover:

Rover: (Schon wieder Versuch Nr. 20 …)

Mitglied vom Fractsidus: Wer ist da?!

Überprüfe die Lage voraus

Rover: Was ist das …?!

Rover: Es läuft …

Rover: … direkt ins Herzstück des Lamentos?

Begib dich zur Quelle des Lamentos

Geh weiter zur Quelle des Lamentos

Besiege die TDs

Dringe weiter in die Stadt vor

Rover: Chisa ...

Rover: Ist sie jetzt gerade in diesem Raum?

Rover:

Rover:

Begib dich auf die Turmspitze und stelle dich ???

???: Du …

???: GEH … WEG …!

???: Nimm deine verfluchte … aufgeblasene … Zeeeit …!

???: Fass unseren Kokon nicht an … er wurde seit ██ Jahren gesponnen …

???: Hier begraben … liegt unser … Zuhause …

???: GEH WEG …!

???: GEH WEEEEEEG …!!

Rover: Dieser Ort … hier bin ich ursprünglich in Honami angekommen.

Chisa: Damals war der Neonturm vom Lamento verschlungen. Aber jetzt, da sich der verzerrte Raum beruhigt hat … fühlt sich sogar der Wind ruhiger an.

Chisa: Endlich … sind wir am Ende angelangt.

Chisa: … Oder vielleicht … fängt hier alles erst an.

Rover: … Abby?

Abby: Wahh! Wa-Warum hast du mir nicht geantwortet?! Ich habe ewig draußen gewartet! Ich musste mich reinzwängen, um dich zu finden! Im Ernst, ich dachte, du wärst …

Rover: Diese Sonoro war von der Außenwelt abgeschirmt. Aber es sieht so aus, als wäre sie jetzt kaputt.

Abby: Ja! Das haben wir unseren Freunden von den Schwarzen Küsten zu verdanken! Sie haben ununterbrochen daran gearbeitet, alle möglichen Geräte zu installieren. Und dank der immer stärkeren Verbindung konnte ich endlich durchschlüpfen, als sich der Riss wieder öffnete und … Moment mal …

Chisa: Hallo.

Abby: Ein neues Gesicht! Hiya! Begleitet sie uns?

Rover: Natürlich. Wir wollten gerade los.

Rover: Jemand wartet noch auf uns.

Betritt den Neonturm erneut durch das Portal

Erkunde das Innere des Neonturms

Rover:

Chisa: … Hm.

Chisa: Es ist nur … Ich kann es immer noch nicht so ganz akzeptieren.

Chisa: Ich weiß, dass sie schon vor langer Zeit gestorben sind und nur von der Sonoro erschaffene menschliche Nachhalle waren. Aber jetzt sind sie ganz … weg.

Rover:

Chisa: Und Namipon … obwohl wir nur zwei Monate zusammen waren, war es jedes Mal, wenn ich ins Café zurückkam … immer da und wartete auf mich.

Rover:

Chisa: Keine Wahl, ich muss mich dem stellen … Gehen wir.

Namipon: Sonnenlicht scheint durch das Glas, Zuckerwürfel knistern in der Sonne, der Duft von Tee liegt in der Luft … Hey! Nicht klauen, nicht klauen!

Namipon: Ah, Passagiere! Ihr seid zurück!

Rover:

Chisa: … Was … Wie bist du …?!

Namipon: Hm? Ich koche Tee für euch.

Chisa: Aber du hast doch gesagt …„weiter kann ich nicht mitkommen“?

Namipon: Äh … ja. Weiter konnte ich nicht, weil ich erst zurück zum Café musste …

Chisa:

Namipon: Es hat nur … etwas länger gedauert, diesen Satz zu beenden.

Chisa:

Rover:

Namipon: W-Was ist los?

Chisa: Nichts … vergiss es.

Chisa: Es ist nur … schön, dass du wieder da bist.

Rover:

Chisa: Es gibt da noch etwas, das ich zu Ende bringen muss. Aber …

Rover:

Rover:

Chisa:

Namipon: Du bist immer so zurückhaltend, Chisa. Dann sage ich es für dich …

Chisa: Meine Übertaktungssymptome sind …

Chisa: Meine Übertaktungssymptome … sind noch nicht vollständig behoben. In der Sonoro läuft alles stabil. Aber sobald ich sie verlasse … weiß ich nicht, ob alles außer Kontrolle gerät.

Chisa: Aber … selbst wenn ich tatsächlich übertakte, würde ich niemanden angreifen. Sumika hat einmal erwähnt, dass sie einige Freunde hat, Forscher, die mich vielleicht behandeln könnten. Aber … aber ich …

Rover:

Chisa: … Hm?

Rover: Komm mit mir zu den Schwarzen Küsten.

Rover: An den Ort, an dem Sumika einst gelebt und gearbeitet hat. An den Ort, an dem ein Neuanfang wartet.

Namipon: Was ich vorhin gesagt habe … stimmte nicht ganz. Das ist jetzt das echte Ende.

Namipon: Mm. Wie wohltuend.

Namipon: Jetzt … ist es an der Zeit, diesen einen Schritt in Richtung eines Neuanfangs zu wagen.

Namipon: Moment mal … das ist …