Die göttliche Brise weht oft

Nach einer kleinen Wendung auf der Reise heißt Ragunna, die Stadt der Echos, den Reisenden von fernen Küsten herzlich willkommen.

Schnellreise zum Leuchtfeuer am Hafen der Erleuchtung

Betritt Ragunna

Gehe zum Platz der Freiheit

Verlasse den Platz der Freiheit

Abby: Okay, wohin jetzt?

Rover: Erst sollten wir unser Geld besorgen.

Rover: In der Einladung stand, dass wir es bei der Averardo-Bank abholen können.

Fahre mit der Gondel zur Averardo Bank

Rover: Ein Geschenk von einer der Gründerfamilien von Rinascita ... Es wird sicherlich eine beträchtliche Summe sein.

Abby: Super! Sobald wir es haben, gönnen wir uns ein großartiges Essen in einem Restaurant.

Abby: Ich habe jetzt wirklich Hunger ... Kein Witz ...

Gehe zur Averardo Bank

Gehe zum Bankschalter

???: Wir haben Sie erwartet, Rover. Willkommen bei der Averardo-Bank, mein Herr.

Rover:

Zani: Ich bin Zani und hier angestellt. Die Montelli-Familie hat mir aufgetragen, Sie willkommen zu heißen und mit Ihrem Vermögen behilflich zu sein.

Zani: Darf ich fragen, wo Ihre Begleitung sich befindet ...

Rover:

Zani: ... Verstehe.

Zani: Ihre Gelder liegen bereit. Bitte folgen Sie mir.

Zani: Zeigen Sie nun Ihr Terminal vor.

Mercurio: Piep – Piep –

Zani: Sie nutzen unseren Service wahrscheinlich zum ersten Mal. Als geschätzter Gast der Familie Montelli erhalten Sie für Ihr Konto eine Gold-Mitgliedschaft.

Zani: Mercurio wird sich um die Formalitäten kümmern. Er hat das Temperament eines Bankautomaten, also sollten wir ihm einen Moment Zeit lassen.

Rover:

Zani: Ja, alle hiesigen Echos gehören zur Familie Montelli. Mercurio wurde als Selbstbediener-Bankautomat entwickelt.

Zani: Die Montellis haben mich auch als Ihre Leibwächterin und Reiseführerin durch Ragunna beauftragt. Wenn Sie vor dem Carnevale die Stadt besichtigen möchten, kann ich einen Reiseplan erstellen. Vielleicht so eine Sache à la Donnernder Mephis, hm?

Zani: Das ist ein beliebter Rundgang, der alle Touristenattraktionen abdeckt, auch wenn ich persönlich nur davon abraten kann.

Zani: ... Dieser Auftrag kam sehr kurzfristig. Verzeihen Sie, wenn ich mit Ihren persönlichen Reisevorlieben noch nicht vertraut bin. Ich hoffe, nichts zu unterlassen.

Rover:

Zani: Aber nicht doch. Die Montellis sind sehr gastfreundlich. Ich schließe mich dem an.

Zani: Verstehe. Wenn Sie Ihre Meinung ändern, können Sie mich hier finden.

Mercurio: Piep – Piep –

Zani: Die Gelder wurden auf Ihrem Konto hinterlegt. Kann ich sonst noch etwas tun?

Rover:

Zani: Ja. Das nächstgelegene wäre die Trattoria Margherita. Ich kann die Pizza Tropicale empfehlen. Möchten Sie dort zu Abend essen?

Zani: Tut mir leid, die Arbeit ruft. Einen Moment, bitte.

Zani: Die letzten Auktionsgüter sind angekommen und werden unter Bewachung ausgewählter Echos transportiert. Sie sollen bloß rechtzeitig ankommen.

Zani: Achtet vor allem auf Nr. 23 und 56 – das sind ausländische Besonderheiten in der Versicherung von Herrn Lombardi. Macht keinen Ärger.

Zani: Alle Einzelheiten sind im Bericht ... Okay, ihr übernehmt das.

Zani: ... Ha.

Zani: Entschuldigen Sie die Wartezeit. Ich bringe Sie jetzt zum Restaurant.

Rover:

Zani: Ja, danke der Nachfrage. Wegen dienstlicher Entsendungen sind wir in der Bank etwas unterbesetzt, also muss ich ein paar Dinge auffangen.

Zani: Normalerweise würde ich diese zusätzliche Arbeit ablehnen, aber mein Vorgesetzter hat mir dafür bezahlten Urlaub in Aussicht gestellt. Die Montellis können außerdem sehr großzü-

Zani: Ähem. Entschuldigung, das tut nichts zur Sache. Ich werde mich bemühen, Ihren Ansprüchen während des Aufenthalts gerecht zu werden.

Rover:

Rover: Mach dir keine Gedanken über mich, ich komme auch ohne die Montellis gut zurecht. Förmlichkeit liegt mir nicht, also können wir es ganz entspannt angehen.

Zani: ... Wenn du möchtest.

Zani: Danke, Rover. Diese Förmlichkeit kann wirklich anstrengend sein.

Zani: Dann lass uns etwas essen gehen, ja?

Gehe zu Trattoria Margherita

Margherita: Willkommen in der Trattoria Margherita!

Margherita: Ciao, Zani! Früher Feierabend heute, was?

Zani: Nicht wirklich ... Bin im Dienst.

Margherita: Tatsächlich? Du scheinst aber gut aufgelegt. Also, was darf es denn heute sein? Die „Addio, Arbeit“ oder der „Endlich Ferien“-Teller?

Zani: ... Letzteres. Danke.

Margherita: Und dieser Herr hier ... Ein weit gereister Besucher? Welche Freude.

Rover:

Margherita: Verstehe. Du siehst auf jeden Fall wie jemand Wichtiges aus.

Zani: Hier, schau her. Du kannst bestellen, was immer du magst. Die Rechnung übernehmen die Montellis.

Rover:

Margherita: Vielleicht ein Steak Margherita und einmal Pasta Nuvola? Beides fantastisch!

Zani: Da sagt sie was Wahres.

Margherita: Oh, gute Wahl! Zanis Geschmackssinn wird dich nie enttäuschen.

Margherita: Sofort!

Zani: Ich will dir nicht zu nahe treten, aber ... kannst du das wirklich alles alleine essen?

Rover:

Zani: ... ?

Margherita: Nehmt Platz! Das Essen wird bald serviert!

Such dir einen Platz und setze dich

Margherita: Hier kommt euer Essen. Buon appetito!

Rover:

Abby: *Schnüffel* Oh, was rieche ich da ... Das riecht gut.

Zani: Du ... musst Abby sein?

Abby: Hi ... Wow, das schmeckt fantastisch ...

Zani: Zani. Sehr erfreut.

Zani: Auf ein Echo im Körper eines Resonators war ich nicht gefasst ... Wie interessant.

Rover:

Zani: Nun ja, fremde Echos sieht man hier nicht alle Tage.

Zani: ... Nein, tatsächlich nicht. Warum klingst du, als würdest du einem Kind den Weg erklären, das sich verlaufen hat ...

Abby: Hab ich doch gesagt! Ich bin immer am besondersten! Mhmmm, das ist so lecker!

Zani: Also dann, essen wir.

Zani: Das Essen schmeckt euch hoffentlich. Wir Ragunnesi sind sehr stolz auf unsere Küche.

Zani: Meeresfrüchte darf man nie zu lange kochen, sonst verlieren sie ihren Eigengeschmack. Und Süßwasserfisch muss immer vor dem Salzwasserfische serviert werden, sonst geht der zarte Geschmack unter.

Zani: Ich würde mit dieser Vorspeise beginnen. Die passt sehr gut zum Hauptgang – herzhaft, aber liegt auch nicht zu schwer im Magen. Perfekt für alle, die nachts noch viel vorhaben.

Zani: Und vergesst nicht den Aperitif. Wie es hier so schön heißt: „Wer den Wein nicht ehrt, ist das Wasser nicht wert.“

Zani: Probier diesen Nektarwein aus der Gemeinde Egla. Er reift in Eichenfässern von der Halbinsel Fagaceae und wird wegen seines außergewöhnlichen Geschmacks auch „Geist der Ernte“ oder „Gocce di Divino“ genannt.

Rover:

Zani: Auf euch, Gäste aus der Fremde ...

Zani: ... und auf meinen Urlaub, der mich nie einholt.

Abby: Hach ... Es geht doch nichts über eine gute Mahlzeit ... Moment, was ist denn da drüben los?

Zani: Sicher die Echo-Show der Montellis. Sie proben schon seit Tagen, um beim Carnevale vor dem Hütenden aufzutreten.

Zani: Findet ihr das spannend? Die eigentliche Show wird noch um Längen spektakulärer sein.

Zani: Pass auf!

???: Befehligen...

???: Vereinen...

???: Aufsteigen...

???: Konvergenz ...

???: Endlich seid Ihr hier ... Ich bin der Imperator. Helft mir, oh Schiedsrichter ... auf dass wir die Verlorene der irdischen Sphäre zurückführen mögen!

Akolyth des Ordens: Das andere hat die Kontrolle verloren ... Hey! Es entkommt!

Akolyth des Ordens: Schnell, wir müssen es fangen!

Eine Rote Spinnenlilie liegt auf dem Boden und verströmt eine seltsame Aura ...

Du erinnerst dich dunkel, diese Blume schon einmal gesehen zu haben ...

Margherita: Das war so unheimlich! Kurz, dachte ich, Bakie würde genau wie die Vitreum Tänzerin die Kontrolle verlieren ...

Margherita: Also wirklich, so chaotisch hätte dein erster Besuch in Ragunna nicht verlaufen sollen.

Margherita: Hier, diese Speisen gehen aufs Haus! Hoffentlich können sie dir den Tag noch verschönern!

Verfolge das Echo, das außer Kontrolle geriet

Zani: Alles in Ordnung? Das war seltsam. Wieso hat dieses Echo plötzlich so die Fassung verloren ...

Rover: Alles gut, aber diese Echos verhalten sich wirklich seltsam. Wir sollten versuchen, sie zu beruhigen.

Halte das Echo zurück, das die Kontrolle verloren hat

Abby: Ist alles in Ordnung?

Zani: Die Vitreum Tänzerin war plötzlich außer Kontrolle ... Zum Glück ist niemand verletzt worden.

Rover:

Du erzählst ihr, was du gerade gesehen hast.

Abby: Jetzt, wo ich darüber nachdenke, schienen diese Frequenzvibration, die ich gespürt habe, wie ... Empathie.

Zani: Empathie ...?

Abby: Hm, oder Telepathie? Ich bin mir nicht sicher. Es ist schwer zu erklären ...

Zani: Telepathie ... Ja, der Legende nach spricht das Hütende direkt im Geist des Gekrönten. Vielleicht ist ja so etwas passiert?

Abby: Also ist das Hütende der „Imperator“. Aber wer ist „die Verlorene“? Und außerdem bat es um deine Hilfe, aber ... ein Hütendes sollte keine Hilfe brauchen, was meinst du? Hm, irgendwas stimmt hier nicht, das bereitet mir Kopfzerbrechen ...

Rover:

Rover: (Das Hütende kann auf viele Arten Botschaften überbringen, und über den Orden wäre es sicher am leichtesten, also warum hat es sich diesen umständlichen Weg gesucht...?)

Rover: (Vielleicht irre ich mich. Oder vielleicht hatte es keine Wahl, als um Hilfe zu rufen?)

Rover: (Und dann diese Nachricht auf Tethys ... Vielleicht befindet sich das Hütende hier in einer ähnlichen Lage wie Jué?)

Rover: (Aber die Einheimischen scheinen ihr Hütendes noch nie gesehen zu haben. Das ist alles sehr seltsam. Unsere einzige Spur scheint dieses Echo zu sein.)

Rover:

Zani: Ja. Die Familie Montelli setzt sich sehr für den Einsatz von privaten Terminals und Echos ein.

Zani: Soweit ich weiß, setzt sich die Familie Montelli sehr für den Einsatz von privaten Terminals und Echos ein.

Zani: Die meisten Ragunnesi nutzen Volksechos und wissen nicht viel von den privaten. Die Montellis sahen darin eine Chance und haben angefangen, private Terminals zu erforschen.

Zani: Deshalb wollen sie den Carnevale stattfinden lassen, damit sie neuen Kunden und Investoren ihre privaten Terminals vorstellen und die Qualität ihrer Echos präsentieren können.

Zani: Oh, einen Moment bitte.

Zani: Ja, Herr Alberto. Ein Echo ist ...

Zani berichtet dem Anrufer von den Geschehnissen. Eine kurze Weile später ...

Zani: ... Ich verstehe.

Zani: Entschuldigung. Das war Herr Alberto von den Montellis. Mein Arbeitgeber.

Zani: Er entschuldigt sich aufrichtig dafür, was eben geschehen ist. Seinerseits weiß auch niemand, wie es zu diesem Unfall kommen konnte.

Zani: Er hat mir aber versichert, dass die Familie Montelli diesen Zwischenfall untersuchen lässt. Lasst euch dies versichern.

Rover:

Zani: Es scheint so. Ein derartiger Zwischenfall ist schließlich hinderlich für den Erfolg ihrer privaten Terminals. Also können sie das kaum begrüßen.

Zani: Wenn ich so darüber nachdenke, dieses Echo ... Es hat dich angesehen. Es schien auf dich zu zielen.

Rover:

Zani: Hm, ich will meinem Schützling nicht zu nahe treten. Ich sehe nur, was ich für meine Arbeit sehen muss. Was immer ich sonst mitbekommen sollte, vergesse ich sogleich wieder.

Zani: Mein Auftrag ist, dich zu beschützen und zu geleiten. Den erledige ich. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn du Nachforschungen anstellen willst, bleibe ich bei dir, bis du fertig bist.

Rover:

Zani: Danke nicht mir, sondern der Familie, die mich bezahlt. Ihre Großzügigkeit kennt keine Grenzen.

Zani: Vielen Dank für dein Vertrauen in meine Fähigkeiten.

Zani: Also, was steht als Nächstes an?

Rover:

Zani: Ich konnte trotz des Tumults sehen, in welche Richtung sie verschwunden ist ... Wir sollten unser Glück bei der Pioneer Association versuchen.

Zani: Ich kenne dort jemanden, mit dessen Kraft wir vielleicht Dinge entdecken, die wir bisher übersehen haben.

Rover:

Zani: Gut. Hier entlang. Es ist gleich dort drüben.

Zani: Kein Problem.

Gehe zur Pioneer Association

???: Auf eine Welt voller Wunder und Entdeckungen! Willkommen bei der Pioneer Association!

???: Frau Zani! Es ist schon eine Weile her! Treten Sie uns endlich bei?

Zani: Nein, es geht um etwas anderes. Dies ist Herr Fulmine von der Pioneer Association.

Fulmine: Oh, hallo! Ein neues Gesicht! Freut mich sehr. Fulmine ist mein Name, Leiter des Wutherium Filmstudios unter der Pioneer Association in Ragunna. Mit wem habe ich die Ehre?

Rover:

Fulmine: Der Name erinnert mich an etwas...Oh! Du bist Rover, die Legende?!

Fulmine: Retter aus der Ferne, wie ein dunkler Blitz, der auf die Erde niederfährt ... Ich wollte dich schon so lange kennenlernen! Beim Hütenden, was für ein ergreifender Moment!

Rover:

Zani: Moment, du bist so etwas wie eine Berühmtheit?

Fulmine: Ha, das kann man laut sagen. Ragunnas Tore stehen noch nicht lange offen, deshalb ist sein Ruf ihm noch nicht vorausgeeilt. Aber wenn du hier eine noble Tat vollbringst, sorge ich dafür, dass ganz Ragunna es erfährt!

Zani: Irgendwie ist mir, als hätte ich eine wichtige Bekanntschaft gemacht ... Aber konzentrieren wir uns auf das Wesentliche.

Zani: Wir wollen um einen Gefallen bitten. Es geht um die Vitreum Tänzerin, die nahe der Trattoria Margherita außer Kontrolle geriet.

Zani: Wir wollen um einen Gefallen bitten. Es geht um die Vitreum Tänzerin, die nahe der Trattoria Margherita außer Kontrolle geriet.

Zani: Es ist in diese Richtung geflohen, und wir wollten fragen, ob sich diese Szene nachstellen lässt.

Fulmine: Oh, verstehe, verstehe. Ich sah selbst, wie es aus der Stadt flitzte, ein paar Typen vom Orden dicht auf den Fersen.

Fulmine: Ihr wollt also diese Szene nachstellen ... C-MOSS, mein Guter, machen wir uns an die Arbeit!

C-MOSS: Hmpf.

Fulmine: Alles klar, wo ist es? Meine Daten zur Vitreum Tänzerin ... Ah, da ist es ja!

Zani: Die Stärke von Herrn Fulmine ist die Zelluloid-Chronik. Er kann Ereignisse in Filme umwandeln und alles aufzeichnen, was sich über eine Zeitspanne hinweg begeben hat.

Zani: Sein Partner, C-MOSS, nutzt seine Kraft, den Erinnerungsprojektor, um diese aufgefangenen Momente zu zeigen.

Fulmine: Da ist es! Schaut!

Zani: Also hat es wirklich die Stadt verlassen ... Das macht die Dinge nicht einfacher. Die Gegend da draußen ist zu weitläufig, um sie wirklich zu durchsuchen. Und Tacet-Dissonanzen würden unsere Ermittlungen beeinträchtigen. Unsere Suche muss noch warten.

Rover:

Abby: (... Wofür hältst du mich? Vergiss es! Und ich bin zu müde zum Helfen, weck mich wieder, wenn ihr mal Fortschritt gemacht habt ...)

Fulmine: Tut mir leid. Ich kann nur aufzeichnen, was ich erblickt habe.

Zani: Aber nicht doch, Herr Fulmine. Sie sind uns eine große Hilfe gewesen. Wenigstens wissen wir, in welche Richtung wir ermitteln müssen. Aber Rover, wir brauchen wohl einen Plan.

Rover:

Rover:

Fulmine: ... Moment mal. Oh, ja! Hier!

Zani: Wie kann das sein ...

Fulmine: Das Gewand deutet auf ein Mitglied der Familie Montelli hin. Haben sie etwa ihre Finger im Spiel?

Rover:

Zani: In der Tat. Und es ist seltsam, vor dem Carnevale eine Maske zu tragen. Er wollte sein Gesicht wahrscheinlich verbergen.

Zani: Dabei fällt mir auf, die Maske ist nicht im typischen Montelli-Stil gehalten, auch das ist seltsam.

Zani: Aber die Montellis wollen ihre privaten Terminals bewerben. Sie wären die Letzten, die jetzt Ärger wollen würden. Wenn er etwas mit dem Vorfall zu tun hat ...

Rover:

Fulmine: Vielleicht sind wir auf die Expertise von Frau Nyarla angewiesen. Man kennt sie für ihre Maskenkunst, und diese scheint eine Spezialanfertigung zu sein.

Zani: Gute Idee, aber die Adligen sind Geheimniskrämer. Mit direkten Fragen ziehen wir nur ungewollt Aufmerksamkeit auf uns.

Rover:

Zani: Wirklich? Großartig. Dann auf zur Maskenreverie.

Rover:

Fulmine: Viel Glück!

Unruhige Akolythin: Um des Hütenden willen ...

Rover:

Unruhige Akolythin: Oh, das Hütende ist fuchsteufelswild! Es warnt uns, es erinnert uns an unsere Torheit.

Unruhige Akolythin: Wir hätten das nicht vergessen dürfen ... Damals, vor zehn Jahren, war es unsere grenzenlose Schwelgerei, die uns göttlichen Zorn einbrachte!

Unruhige Akolythin: Wir hätten auf Primus Fenrico hören sollen ...

Rover:

Unruhige Akolythin: Oh, werter Besucher aus der Ferne, vielleicht weißt du das nicht. Vor zehn Jahren versetzte unser Carnevale das Hütende in Rage und wir empfingen göttliche Strafe. Primus Fenrico sah das Unheil in den Feierlichkeiten und hielt es auf!

Zani: Kurz gesagt geschahen während jenes Carnevale viele schreckliche Unfälle, etwa Echos, die außer Kontrolle gerieten. Seitdem hat der Primus das Ende des Carnevale beordert.

Zani: Die meisten Ragunnesi sprechen nicht gerne von dieser Tragödie, es ist also verständlich, dass du davon nichts weißt.

Unruhige Akolythin: Echos sind Boten des Hütenden. Sie gerieten außer Kontrolle und griffen Leute an, da sie Schaden genommen hatten. Sie waren der Spiegel unseres Fehlverhaltens gegenüber dem Hütenden!

Unruhige Akolythin: Dieses Jahr hat der Orden uns Carnevale erlaubt. Wir lassen die Tradition wieder aufleben ... Werter Besucher, bitte ehre mit uns das Hütende. Nur so können unsere irrenden Seelen Vergebung finden ...

Rover:

Unruhige Akolythin: Selbst wenn es eine göttliche Fügung war, hat es doch die Menschen unter dem Hütenden angegriffen. Das geschädigte Echo wird unter den heiligen Strahlen von Genesis Nexus gereinigt. Das andere Echo, das entkam, wird der Orden so bald wie möglich aufgreifen, um weiteren Schaden zu verhindern.

Zani: Mit anderen Worten, das Echo wird in der Datenbank zurückgesetzt. So gehen wir Ragunnesi normalerweise mit Fehlfunktionen bei Echos um.

Unruhige Akolythin: Wir bedauern zutiefst die Unruhe, die dieses wirre Echo gestiftet hat ... Jetzt muss ich mich entschuldigen. Es gibt noch viel zu tun.

Die Akolythin geht murmelnd von dannen.

Zani: Wir haben von ihr zwar nichts Nützliches erfahren, aber eine Sache ist mir wieder eingefallen: Das Verhalten der Vitreum Tänzerin war anders als das der wild gewordenen Echos früher. Es schien ja ein klares Ziel und Bewusstsein zu haben.

Zani: Die Echos hier sind verbunden, wenn eines außer Kontrolle gerät, wird sich das auf die anderen auswirken. Bis jetzt hat es aber noch keine Berichte von anderen wild gewordenen Echos gegeben.

Zani: Wenn es keine Strafe des Hütenden war, dann lag es vielleicht ...

Rover:

Zani: Stimmt. Wir müssen sie vor dem Orden einfangen, sonst erfahren wir nie, was wir wissen wollen.

(Optional) Gehe zu dem Montelli-Viertel, um zu ermitteln

Timoteo: Ha, Antonio, du weißt genau, wie die Dinge hier laufen. Es geht immer darum, wer mehr bezahlt. Gibt es ein Problem?

Antonio: Ehren die Fisalias überhaupt Verträge?

Timoteo: Ha, seit wann machen sich die Montellis über solche Belanglosigkeiten Gedanken?

Timoteo: Anstatt zu jammern, sollst du vielleicht darauf achten, das Chaos aufzuräumen, das deine Echos angerichtet haben. Ha ha ha ...

Der Fisalia-Mann geht weg und lässt Antonio wütend zurück.

Antonio: Und Sie sind ...?

Zani: Grüße, Herr Antonio. Ich bin Zani von der Averardo Bank.

Zani: Dieser Herr hier ist ein angesehener Gast Ihrer Familie, Rover. Er wurde während des Essens von einem abtrünnigen, tanzenden Vitreum angegriffen, und wir führen eine Untersuchung durch.

Antonio: Ah, Sie sind also … Bitte akzeptieren Sie meine Entschuldigung! Es ist eine Erleichterung, Sie unversehrt zu sehen. Wir sind ebenso ratlos wie Sie über das Verhalten des Echos.

Rover:

Antonio: Lady Carlotta hat mich gebeten, nichts zurückzuhalten, also fragen Sie einfach.

Rover:

Antonio: Nun, bevor ich das tue, zunächst ein wenig Kontext.

Antonio: In Ragunna kontrolliert der Orden alle Terminals für die Echo-Nutzung. Echos werden in ihrer Datenbank gespeichert, und der Zugang wird nur nach gründlicher Prüfung gewährt.

Antonio: Nur eine ausgewählte Gruppe von Resonatoren darf ein privates Terminal mit sich führen.

Antonio: Die meisten Ragunnesi verlassen sich auf den Genesis-Nexus und die Volksechos und benötigen die speziellen Zugangsarten kaum.

Antonio: Mit Ragunnas Öffnung gegenüber Solaris haben sich die Dinge geändert. Die Menschen wollen reisen, und private Terminals sind für ihre Sicherheit außerhalb des Einflussbereichs des Ordens unverzichtbar geworden.

Antonio: Sie sehen, warum die Nachfrage gestiegen ist. Die Montellis sahen eine Chance und begannen, sie zu entwickeln. Schließlich macht Not erfinderisch, nicht wahr?

Antonio: Es sollte gefeiert werden, aber manche glauben, dass wir die Autorität des Ordens oder des Hütenden damit missachten. Der Weg nach vorn enthielt viel ... Widerstand.

Antonio: Also wenn du mich fragst, ich vermute, dass die Familie Fisalia Gerüchte über uns verbreitet.

Antonio: Wir unterstützen den Carnevale, um den Menschen unsere privaten Terminals zu präsentieren. Das ist unsere Gelegenheit, ihren Nutzen zu beweisen und Investoren zu gewinnen.

Rover:

Antonio: Seufz … Die Fisalias haben unsere Bergleute gezwungen, ihre Verträge zu brechen, unsere größte Lagerstätte übernommen und unsere Versorgung der Terminals abgeschnitten.

Antonio: Man sagt, die Fisalias seien oft in der Kathedrale des Merkurs gesehen worden. Sie müssen mit dem Orden im Bunde sein. Wie sonst könnten sie so dreist unser Bergwerk übernehmen?

Antonio: Und es wird schlimmer. Mit dem näher rückenden Carnevale und unseren fehlerhaften Echos könnte die Vollstreckerin der Familie eingreifen müssen.

Antonio: Der Carnevale ist in Gefahr. Wir hoffen zwar, dass er Glück bringt, doch das Fest selbst ist für uns das Wichtigste, wie für den Rest von Ragunna.

Antonio: Wir müssen herausfinden, warum die Echos die Kontrolle verloren haben. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Fisalias dies nutzen, um unseren Ruf weiter zu schädigen!

Rover:

Antonio: Das wäre gut für uns, aber es scheint unangebracht, unseren geschätzten Gast in unsere Probleme reinzuziehen ...

Rover:

Antonio: Ah, verstanden. Danke! Aber ich fürchte, wir können niemanden entbehren, um Ihnen zu helfen. Seid versichert, die Montellis sind immer großzügig. Hier ist ein Vorschuss. Sobald die Angelegenheit geklärt ist, werden Sie gut belohnt.

Zani: Nimm das. In Ragunna, wenn du Hilfe brauchst, musst du eine Belohnung anbieten, und man schlägt eine Belohnung nur aus, wenn man sich weigert zu helfen.

Antonio: Ja, das ist richtig. Bitte nehmen Sie es an. Wenn das alles ist, muss ich mich auf den Weg machen. Es gibt vieles zu erledigen ...

Antonio verabschiedet sich mit einem Seufzer. Die Last auf seinen Schultern scheint schwerer zu sein als zuvor.

Zani: Soweit wir wissen, hat die Familie Montelli kein Motiv für solche Vorfälle. Sie erwarten den Carnevale sehnsüchtig.

Zani: Aber die Familie Fisalia ist eine andere Geschichte. Sie waren von Anfang an gegen die Feierlichkeiten. Vielleicht stecken sie hinter allem? Aber ich verstehe nicht, was sie sich vom Ende des Carnevale erhoffen.

Rover:

Zani: Warum habe ich das Gefühl, dass ich mich in etwas verwickelt habe, das meine Vorstellungskraft übersteigt …

Zani: Du ... hast ein Bauchgefühl, hm?

Rover:

Zani: Du hast recht. Lass uns gehen.

Gehe zur Maskenreverie

Junge Dame: Sind das Parfüm, Puder und das Juwelenset angekommen?

???: Ja, sind sie. Möchten Sie sie jetzt, oder sollen wir sie vor heute Abend zu Ihnen nach Hause schicken?

Junge Dame: Heute Abend ... Nein, ich nehme sie gleich mit.

???: ... Natürlich. Ich lasse sie gleich bringen. Das wird nicht lange dauern.

???: Willkommen bei der Maskenreverie. Von Masken bis zu eleganten Gewändern und traumhaften Requisiten fertigen wir alles auf Bestellung. Wie kann ich heute behilflich sein, Liebes?

Rover:

???: Hehe, keine Zeit für Unterhaltungen, ja? Ich bin gleich hier. Bin ich durchsichtig oder ignoriert ihr mich? Ich bin ... direkt hinter euch.

Zani: Frau Nyarla, ich habe dich wohl bemerkt. Deine Maske hat dich verraten.

Nyarla: Hehe, lass die Katze nicht so schnell aus dem Sack. Schließlich habe ich nicht jeden Tag so bezaubernden Besuch.

Nyarla: Und nur wenn man sich selbst „verbirgt“, kann die wahre Schönheit einer Maske zur Geltung kommen, findest du nicht?

Zani: Aber es bereitet dir trotzdem eine diebische Freude, deine Gäste zu erschrecken, nicht wahr?

Zani: Ich hoffe, das macht dir nichts aus. UnsichtbarkeitOmbra Elusiva ist die Kraft von Frau Nyarla. Frau Nyarla, dies ist der ehrenwerte Gast der Montellis, Rover. Er interessiert sich sehr für die Masken zum Carnevale.

Rover:

Du beschreibst Nyarla die Maske, die du in Fulmines Erinnerung gesehen hast.

Nyarla: Hmm? Das ist aber eine sehr detaillierte Beschreibung, bis aufs kleinste Detail ... Ich muss sagen, das überrascht mich.

Nyarla: Vor gar nicht langer Zeit haben wir genau so eine Maske angefertigt.

Nyarla: Der Carnevale ist ein Traum aller Ragunnesi, und kunstvolle Masken sind der Schlüssel dazu.

Nyarla: Wenn die Gesichter verborgen sind, entfliehen die Seelen den Zwängen des Alltags. Deshalb lieben wir Bälle und Theaterstücke und warten sehnsüchtig auf den Carnevale.

Nyarla: Masken setzen unsere Gedanken frei. Wir glauben, dass sie zeigen, was im Inneren schlummert. Und es ist uns eine Ehre, Kunden zu helfen, ihren ganz eigenen Ausdruck zu finden.

Nyarla: Also, bist du dir sicher, dass du diese ganz bestimmte Maske bestellen möchtest?

Rover:

Junge Dame: Das ist eine sehr schöne Maske.

Junge Dame: Wenn ich mich recht erinnere, sah die Maske, die Herr Gilberto letzte Woche abholte, ganz ähnlich aus. Wenn es deine Ihre Maske sein soll, wäre eine persönlichere Note sicher sinnvoll?

Nyarla: Sie haben ein beeindruckend gutes Gedächtnis.

Junge Dame: Ich habe meine Bestellung abgeholt. Bitte entschuldigen Sie mich.

Zani: Ähem, auf der Straße ist uns jemand mit so einer Maske aufgefallen ... Aber ich hatte nicht erwartet, dass es Herr Gilberto von der Familie Fisalia sein könnte.

Rover:

Nyarla: Ja, eine der ältesten Familien in Rinascita. Ihre Vorfahren begannen hier einst einen Krieg, doch sie wurden besiegt und aus Ragunna vertrieben.

Zani: Die Fisalias sind ein seltsamer Haufen – einige sehr ehrenwert, andere bringen Schande über das Familienwappen.

Nyarla: Sie scheinen von neuem Ehrgeiz erfüllt. In letzter Zeit besetzen sie immer mehr wichtige Posten in der Stadt, prahlen mit ihren Minen und werden immer arroganter.

Nyarla: In der tat, Herrn Gilbertos Maske musste ich dreiundzwanzig Mal überarbeiten ...

Zani: Kein Wunder, dass du dich so gut daran erinnerst ...

Nyarla: Nun, in Anbetracht deiner Beziehungen zu den Montellis würde ich von dieser Maske abraten.

Rover:

Nyarla: Es heißt, die Montellis wollen beim Carnevale private Echos bewerben. Das sorgt für Spannungen mit der Familie Fisalia. Am besten hältst du dich also fern.

Nyarla: Das Montelli-Echo, das außer Kontrolle geriet ... Unglückliches Timing. Wer weiß, wie es jetzt um die Chancen ihrer Echos steht.

Rover:

Zani: Also führt die Spur zur Familie Fisalia.

Rover:

Zani: Die Residenzen der Fisalias befinden sich in der Nähe der Kathedrale des Merkurs. Wir könnten beim Orden vorbeischauen, um mehr Informationen zu erhalten.

Zani: Danke für den Hinweis, Frau Nyarla. Oh, und wir werden das Design der Maske noch einmal überdenken. Vielen Dank für deine Zeit.

Nyarla: Hehe, du bist zu höflich, Signorina Zani. Schließlich bist du mein besonderer Gast.

Nyarla: Ist es nicht faszinierend, wie eine kleine Maske sowohl verbergen als auch enthüllen kann? Ich bin gespannt, welches „Gesicht“ du wählen wirst.

Nyarla: Ich freue mich auf deinen nächsten Besuch. Diese prächtige Träumerei steht dir jederzeit offen.

Fahre mit der Gondel zur Kathedrale des Merkurs

Zani: Hallo, wir müssen zur Kathedrale des Merkurs.

Gondoliere: Verstanden! Bitte steigen Sie ein.

Zani: Es heißt, dass das Hütende das Meer in einen stillen und sanften Zustand versetzte und unzählige Seelen rettete …

Zani: Um ihre Dankbarkeit zu zeigen, stellen die Leute Kerzen um die Statue herum und halten sie Tag und Nacht brennend. Jedes vorbeifahrende Boot zollt seinen Respekt.

Zani: Es mag fantastisch erscheinen, doch es ist weise, Respekt zu zeigen, wenn wir vorbeigehen.

Abby: Ist das also die Statue des Hütenden? Warum fühlt sich das seltsam an ...

Zani: Wir sind jetzt im Gebiet der Fisalia-Residenzen. Wir sollten ... Warte, schau mal dort drüben …

Zani: Er sieht aus wie der Mann, den wir in Herrn Fulmines Erinnerung gesehen haben. Ist das nicht Gilberto?

Zani: Hier entlang, folg mir.

Folge Gilberto in die Kathedrale

???: Gilberto, wie läuft alles?

Gilberto: Dein Vertrauen bedeutet mir viel, Priester Alessio. Die „Blume“ war ziemlich ... effektiv.

Priester Alessio: Ein Wort der Warnung: Gehe nicht zu weit. Unerwünschte Aufmerksamkeit können wir uns nicht leisten.

Gilberto: Ich weiß, was ich tue!

Priester Alessio: Unser Schutz ist nicht unendlich. Einige Gerüchte werden schwerer zu unterdrücken.

Gilberto: Ich verstehe. Deshalb streben wir nach „Einheit“ und „Integration“.

Gilberto: Unsere Überzeugungen sind bereits eins. Das ist auch das Schicksal, das Es beabsichtigt.

Finde Gilberto

Priester Alessio: Ah, weitere Suchende. Was bringt euch in diese Hallen?

Rover:

Priester Alessio: Herr Gilberto ...? Oh, Gilberto aus der Familie Fisalia.

Priester Alessio: Eine fromme Seele, die oft hier im Gebet verweilt. Aber nicht heute, wie es scheint.

Priester Alessio: Mir wurden Sachen über dich zugeflüstert. Eine Akolythin erwähnte deinen Wunsch, den Hütenden zu treffen. Ich nehme an, du bist daran interessiert, seinem Pfad zu folgen.

Priester Alessio: Aber es scheint, als würdest du nicht ganz verstehen, welche Bedeutung der Carnevale für uns hat. Lass es mich erläutern.

Rover:

Priester Alessio: Du hast wahrscheinlich von der Verbindung zwischen dem Carnevale und dem Hütenden gehört, aber weißt du, warum der Carnevale jahrelang nicht gefeiert wurde?

Rover:

Priester Alessio: Beim letzten Carnevale hüllte ein Meernebel die ganze Stadt ein. Echos zogen wie verlorene Seelen umher, ein Drache brüllte im Himmel, und ein Ungeheuer im Meer verursachte gewaltige Wellen ...

Priester Alessio: Es wurde als Strafe und Warnung gegen unsere Schwelgerei und unsere gespaltene Gesellschaft gesandt.

Priester Alessio: Das ist unser Primus, Fenrico, der Erleuchtete.

Priester Alessio: Mitten in diesem Chaos trat er vor und besänftigte den Zorn des Hütenden.

Priester Alessio: Ragunnas Größe wurde durch seine Kämpfe mit dem Meer geschmiedet. Sie inspirierten ein gemeinsames Ziel in all unseren Herzen.

Priester Alessio: Ohne das gemeinsame Wirken aller kann das Land nicht bestellt, die Inseln nicht vereint und keine Dämme gebaut werden. Die Stärke einer Nation liegt in ihrer Einheit.

Priester Alessio: Deshalb predigen wir Zurückhaltung und die Kontrolle unserer Gelüste. Nur durch Rituale stärken wir unseren Willen und unsere Einheit!

Priester Alessio: Verstehst du, deshalb müssen wir diejenigen verbannen, die vom rechten Weg abweichen, und Einschränkungen gegen jene verhängen, die das Gemeinwohl gefährden.

Priester Alessio: Wir haben uns dieser Sache verschrieben.

Rover:

Priester Alessio: Hehe, du missverstehst mich.

Priester Alessio: Ich meine nur, dass die Entscheidungen des Ordens immer mit großer Sorgfalt getroffen werden.

Priester Alessio: Geleitet vom Hütenden streben wir danach, die Menschen zu vereinen und zu führen. Wir hoffen, ein Königreich des Himmels, ein Land der Gesegneten zu errichten … Wie es am Anfang war und immer sein wird.

Priester Alessio: Ich vertraue darauf, dass du Vertrauen in das Urteil des Ordens hast. Wir kümmern uns um alle Angelegenheiten, die uns zur Kenntnis kommen.

Priester Alessio: ...Was hast du gesagt? Wie könnte die Montelli-Familie ...

Priester Alessio: Verzeihung, ich muss mich um dringende Angelegenheiten kümmern.

Priester Alessio: Wenn ihr weitere Fragen habt, sucht die Antworten in der Kathedrale. Wir stehen immer denen offen, die nach der Wahrheit suchen.

Priester Alessio: Ich erinnere euch jedoch daran, Abstand von den heiligen Relikten zu halten und unsere Bräuche zu ehren. Andernfalls sind wir gezwungen, jede Respektlosigkeit zu ahnden.

Zani: Was hat ihn so beunruhigt, dass er uns einfach verlässt?

Zani: Er verbirgt sicher etwas. Wir haben gesehen, wie Gilberto die Kathedrale betreten hat. Er kann nicht einfach verschwunden sein.

Zani: Gibt es möglicherweise einen geheimen Raum oder einen verborgenen Tunnel in der Kathedrale?

Rover: Jetzt, wo du es sagst, irgendetwas stimmt hier nicht.

Verfolge die Spur

Verlasse die Kathedrale des Merkurs

Folge den Spuren

Zani: Ich hätte nicht gedacht, dass der Orden hier einen so prächtigen Garten versteckt hat.

Zani: Aber wo könnte Gilberto hingegangen sein? Trennen wir uns und sehen wir, was wir finden können.

Benutze den Sensor, um Gilbertos Spur zu entdecken

Folge den Spuren

Ist er in diese Richtung?

Am Ende des Gartens … ist das ein Beichtstuhl?

Betritt den Beichtstuhl

Phrolova: Es scheint, als fänden sie langsam ihren Weg.

Phrolova: Es gibt keinen Grund zur Eile – auch ich bin gespannt, welche Wahrheiten auf sie warten.

Phrolova: Die prächtige Feier rückt immer näher ...

???: Treten Sie nach vorne.

???: Welche Bürde liegt Ihnen auf der Seele?

Rover:

???: Sind Sie sicher? Hören Sie auf Ihr Herz.

Rover:

???: Was möchten Sie beichten?

Rover:

???: ...

???: Möge das Hütende Ihnen Vergebung schenken. Gehen Sie in Frieden und sündige nicht erneut.

???: Ich werde nun den Weg zum Aufstieg ermöglichen.