Wie ein kleines Boot auf dem Meer

Die Küstenwächterin könnte Hinweise auf Abbys geschwächte Frequenzen haben. Kehre zu den Schwarzen Küsten zurück, um mehr herauszufinden.

Gehe zu den Schwarzen Küsten

Die Küstenwächterin: Es ist schon eine Weile her ... erging es dir gut?

Die Küstenwächterin: Ich melde mich, weil ich Neuigkeiten zu Abbys Situation habe.

Die Küstenwächterin: Wenn du etwas Zeit hast, könntest du dann noch einmal zu den Schwarzen Küsten zurückkehren? Du kannst mich jederzeit besuchen kommen.

Triff dich mit der Küstenwächterin

Die Küstenwächterin: ... Du bist zurück.

Rover:

Die Küstenwächterin: Die Schwarzen Küsten heißen dich erneut willkommen.

Die Küstenwächterin: Ich drücke meine Gefühle mit Musik aus ... wie du es mir beigebracht hast.

Die Küstenwächterin: Ich habe dich hierher gebeten, um über Abby zu sprechen. Hast du bemerkt, dass sein Hunger und seine Erschöpfung in letzter Zeit stärker wurden?

Rover:

Die Küstenwächterin: Dann liege ich mit meinem Verdacht wohl richtig ...

Die Küstenwächterin: Die ungewöhnliche Frequenz, die ich bemerkt habe, kommt von Abby. Die Veränderung ist subtil, aber sie wird immer stärker.

Die Küstenwächterin: Seine Frequenz ... wird schwächer.

Die Küstenwächterin: Abby machte sich Sorgen darüber, welche Auswirkungen dies auf dich haben würde, und bat mich um Hilfe.

Die Küstenwächterin: ... „Die Person, die ich beschützen möchte, könnte meinetwegen in Gefahr schweben.“ Ich kann fühlen, wie besorgt Abby ist.

Die Küstenwächterin: Ich habe nach der besten Lösung für Abbys nachlassende Frequenz gesucht.

Die Küstenwächterin: Bevor ich weiter erkläre, solltest du eine alte Aufzeichnung ansehen, die in Tethys aufbewahrt wird. Es ist wichtig, dass du sie mit eigenen Augen siehst.

Die Küstenwächterin: Sie könnte einige Fragen beantworten.

Die Küstenwächterin: Nimm meine Hand.

Triff die Küstenwächterin

Die Küstenwächterin: Das habe ich gefunden, als ich nach Informationen über Abby gesucht habe.

Die Küstenwächterin: Es war verborgen, bis das Kernleck im Tethys-System behoben wurde.

Rover:

Rover: (Diese Nachricht ... ich glaube, ich sollte ihr vertrauen.)

Rover:

Die Küstenwächterin: Imperator ist das Hütende von Rinascita.

Die Küstenwächterin: Es ist zudem die von Tethys vorgeschlagene Lösung. Als Rinascitas Hütendes sollte Imperator wissen, wie Abbys nachlassende Frequenz repariert werden kann.

Die Küstenwächterin: Rinascita, auch Land der Echos genannt, ist für seine Echo-Technologien bekannt. Viele wie Abby, die physische Gestalten besitzen, nennen es ihr Zuhause.

Rover: (Rinascita? Vielleicht erfahre ich dort endlich, wer Abby wirklich ist ...)

Die Küstenwächterin: Wie es der Zufall so will, ist jetzt die beste Zeit, um Rinascita zu besuchen.

Die Küstenwächterin: Bitte nimm das mit dir.

Ein geheimnisvolles Einladungsschreiben mit Duft: An unseren geschätzten Geschäftspartner,

Ein geheimnisvolles Einladungsschreiben mit Duft: da der große Carnevale nach Rinascita zurückkehrt, erlaubt sich die Familie Montelli, stolze Organisatoren dieses großen Fests, Sie einzuladen, Ragunna mit Ihrer Anwesenheit zu beehren und an den Feierlichkeiten teilzunehmen.

Ein geheimnisvolles Einladungsschreiben mit Duft: Als ein Zeichen unseres guten Willens haben wir eine Geldsumme für Ihren Aufenthalt in Rinascita arrangiert. Sie können jederzeit bei der Averardo Bank auf diese Gelder zugreifen.

Ein geheimnisvolles Einladungsschreiben mit Duft: Die Familie Montelli hält alle ihre vielen Freundschaften in höchstem Ehren. Sollten Sie sich entscheiden, die Schwarze Blume auf der goldenen Waage zu platzieren, werden wir Sie als hochgeehrter Gast und den Freund für das Leben der ganzen Familie betrachten.

Ein geheimnisvolles Einladungsschreiben mit Duft: Die Familie Montelli freut sich auf Ihre Ankunft.

Rover:

Die Küstenwächterin: Die Montellis sind eine der wichtigsten Familien in Ragunna, einem Stadtstaat in Rinascita. Hinter dieser Einladung stehen wohl ihre Handelsverbindungen mit den Schwarzen Küsten.

Die Küstenwächterin: Es ist das größte Fest von Rinascita. Während des Fests hebt der Hafen von Ragunna einige seiner strikten Regeln auf, um Besucher zu empfangen.

„Ein majestätischer Tribut für unser Hütendes!“

„Essen, Wein, Lichtspiele und ein Maskenball, umrahmt von außergewöhnlichen Echo-Darbietungen!“

„Alle sind willkommen, ob reich oder arm! Feiert mit uns und mögen Freude und Heiterkeit niemals enden!“

Rover:

Die Küstenwächterin: Ja. Es ist auch ein tolles Reiseziel.

Die Küstenwächterin: Allerdings ... hat Rinascita eine besondere Bedeutung für die Schwarzen Küsten.

Die Küstenwächterin: Die Wiederbelebung des Threnodianers in Jinzhou hat in anderen Ländern ähnliche Reaktionen ausgelöst, aber Rinascita ist die Ausnahme. Wir haben dort keine Frequenzfluktuationen in Verbindung mit Threnodianern festgestellt.

Die Küstenwächterin: Viele unserer Blütenträger haben die Stadtstaaten von Rinascita besucht, doch unsere Anwesenheit wird immer mit einem Hauch von Skepsis angesehen.

Die Küstenwächterin: Unter diesen Umständen wäre es vielleicht am besten, als Gast einer prominenten Familie anzureisen.

Rover:

Die Küstenwächterin: ... Willst du jetzt gleich abreisen?

Die Küstenwächterin: Bitte warte ... ich öffne ein Portal für dich.

Rover:

Die Küstenwächterin: Ah ...

Rover: Ein Portal zu öffnen, wird deine Rechenleistung erschöpfen. Ich glaube, du solltest sie für die Anforderungen der Schwarzen Küsten bewahren.

Rover:

Die Küstenwächterin: ... Ich verstehe.

Die Küstenwächterin: Dann lasse ich Aalto ein Transportmittel für deine Reise nach Rinascita organisieren.

Rover:

Die Küstenwächterin: Ich wünsche dir eine sichere Reise.

Die Küstenwächterin: Ich werde hierbleiben und die Schwarzen Küsten beschützen, bis du zurückkehrst.

Finde Aalto am Hafen

KU-Money: Ku! Der Markt ist runter.

KU-Money: Soll ich investieren oder verkaufen?

Rover:

KU-Money: Natürlich, das bin ich. Jeder Shell-Kredit, den ich nutze, wird für die gesamten Schwarzen Küsten maximiert!

KU-Money: Mehrere Rinascita-Unternehmen wurden im außerbörslichen Handel von der Neuen Föderation erworben. Jetzt betteln sie mich an, den weißen Ritter zu spielen.

Rover:

KU-Money: Unsinn! Ich verdiene Geld für die Schwarzen Küsten, alles im Rahmen des Gesetzes. Ich habe nichts getan, was gegen unsere Prinzipien verstößt!

KU-Money: Hör zu, Geld ist Macht in dieser Welt. Es erlaubt dir, alles zu tun, was du willst - sogar die Welt zu retten.

Aalto: Da bist du ja! Dein Schiff ist bereit!

Aalto: Man muss über das Meer nach Rinascita reisen, aber wegen der Threnodianer-Sache gibt es nur noch Beiboote.

Aalto: Keine Sorge, schau mal, mein Geheimversteck. Es ist erstaunlich diskret, wenn ich das so sagen darf.

Rover:

Aalto: Du hast ja wirklich Adleraugen!

Aalto: Klein aber mächtig. Es hat alles, was man braucht.

Aalto: Ah, du bist bei „größer ist besser“ hängen geblieben, was? Hast du schon mal was von „weniger ist mehr“ gehört?

Aalto: Das ist die allerneueste Ausrüstung von der Weltausstellung der Neuen Föderation. Beim Schnäppchenjagen hätte ich fast mein letztes Hemd verloren. Ich will mich für die Schwarzen Küsten ausrüsten.

Aalto: Angeblich behandeln die Ragunnesi das Hütende wie einen Gott – mit Kirchen und allem Drum und Dran. Echte Heilige. Wenn du in Ragunna unterwegs bist, mach es wie die Ragunnesi, okay?

Aalto: Jetzt lass mich meine Zauberkraft auf den Autopiloten wirken. Im Handumdrehen wirst du in Ragunna ankommen.

Aalto: Sag einfach Bescheid, wenn du bereit bist.

Rover:

Aalto: Dann fahren wir los. Unser Ziel ist –

Rover:

Aalto: Haltet eure Zahnspangen fest! Wir werden jetzt von Null auf Lichtgeschwindigkeit gehen!

Aalto: Alles klar. Ich halte die Stellung.

Abby: Oh Mann, dieser Nebel ist echt unheimlich. Ich habe ein ungutes Gefühl bei dieser Sache ...

Abby: Hm ... Moment mal, war das gerade im Wasser ein gewaltiger Schatten?

Rover: Ja. Er kommt näher.

Abby: Pass auf!

???: Ah, neue Verbündete, geboren aus den Gefahren der weiten Meere! Was für ein besserer Beginn für eine epische Geschichte könnte es geben?

Rover:

???: Das ist nur meine Pflicht. Der Nebel wird dichter und hüllt diesen stets stürmischen Pfad in einen Schleier. Ich nehme an, es ist eure Jungfernfahrt?

???: Diese Gewässer wimmeln von riesigen, mystischen Tacet-Dissonanzen. Das Ungetüm, das du gesehen hast, heißt „Cetus der Gezeitenbrecher“.

???: Ein sanfter Riese, der sich normalerweise in den Tiefen des Wassers herumtreibt und gegenüber Menschen keine Aggressionen zeigt ...

Rover:

???: Ich habe etwas Merkwürdiges auf seiner Haut gesehen. Könnte das die Ursache für seinen Wahnsinn sein?

Abby: Diesen großen Kerl umgibt ein Geruch von Traurigkeit und Wut ...

???: Na, na, wer ist denn dieses kleine Wasserbällchen? Ein sprechendes Echo! Ein kluges kleines Ding! Hast du einen Namen?

Abby: Was? Also erstens bin ich nicht klein! Und dann auch noch Wasserbällchen? Dein Ernst? Außerdem verrate mir erst mal deinen Namen, bevor du mich nach meinem fragst!

???: Ach herrje, wo habe ich nur meine Manieren? Verzeihung.

Brant: Brant ist mein Name, Kapitän dieses stolzen Schiffes. Wie man sieht, sind wir eine Truppe, eine Gruppe fröhlicher Narren. Wir jagen der Freiheit über die Meere hinterher!

Brant: Bitte vergebt mir den schlechten Umgangston. Nun, Reisende aus der Ferne, darf ich nach euren Namen fragen?

Rover:

Abby: Hm, hast du gehört?

Abby: Also, Moment mal! Ich heiße Abby! Das ist Rover!

Abby: Ach kommt schon, Schluss jetzt mit dem feinen Gerede! ... Ich heiße Abby und das ist Rover!

Brant: Ah, Rover und Abby. Hervorragend! „Alle, die an Bord kommen, werden zu Ehrengästen! Wer seinen Namen nennt, dem sei auf See Freundschaft geschenkt!“

Brant: Ahoi, Mannschaft! Heißen wir unsere neuen Freunde ordentlich willkommen!

Brant: Willkommen bei der einzig wahren Narrentruppe!

Riesiges geheimnisvolles Echo: *Fröhliche Klänge*

Abby: Hey, sind das ... Echos? Unglaublich! Ich habe sie noch nie so gesehen. Hm, sie sind schon fast so besonders wie ich ... vielleicht 60, nein, 70 % so besonders! *Schluckauf*

Abby: Äh ...

Brant: Ha ha ha, dein kleiner Begleiter ist ja wirklich zum Totlachen. Ich nehme an, ihr seid auf dem Weg nach Rinascita zum Carnevale?

Rover:

Brant: Allerdings! Das Glanzstück im Kalender von Rinascita. Oh, die unzähligen Maskenbälle, die üppigen Festessen, der Wein, der in Strömen fließt, und Musik, die niemals endet! Für ein paar herrliche Nächte sind alle Sorgen vergessen!

Brant: Und auf dem Höhepunkt des Carnevale krönt unser Hütendes Imperator den besten Künstler des Festivals mit dem Lorbeerkranz.

Rover:

Brant: Ha! Natürlich nicht. Kein Sterblicher hat jemals einen Blick auf das göttliche Hütende im Himmel der Himmel geworfen. Aber wer den Lorbeerkranz gewinnt, kann die Stimme des Hütenden hören.

Brant: Wir haben einen echten Lorbeerkranzträger in unserer Truppe. Leider ist er heute nicht hier. Oh, was für Geschichten er erzählen könnte! Von seinen glorreichen Tagen würdet ihr nur zu gerne hören.

Abby: Mit dem Hütenden plaudern, wenn man den Lorbeerkranz bekommt? Das ist doch was!

Rover:

Brant: Absolut! Wir waren schon ewig nicht mehr bei einem Carnevale. Und wir werden den kommenden mit Sicherheit nicht verpassen.

Brant: Hütendes oder Lorbeerkranz, das spielt keine Rolle ...

Brant: Die Narrentruppe soll dieser Stadt für immer Freiheit und grenzenlose Freude schenken.

Brant: ... Hm?

Brant: Es ist der Nebel.

Abby: Der Nebel? Der Geruch vom Meer gefällt mir gar nicht.

Brant: Gebt Acht, meine Freunde. Der Nebel kann Einfluss auf Echos haben.

Brant: Das ist nicht nur schlechtes Wetter. Das ist ein Waveworn-Phänomen. Viele Tacet-Dissonanzen lauern im Nebel und sind bereit, jedes passierende Schiff zu versenken.

Brant: Aber keine Angst! Unser Schiff wird hier nicht zugrunde gehen! Vor euch steht ein erfahrener Kapitän!

Brant: Aufgepasst, tapfere Mannschaft! Sichert die Leinen und setzt die Segel! Ich habe das Kommando über das Ruder!

Brant: Der letzte Vorhang wird hier nicht fallen! Unsere Saga muss weitergehen!

Riesiges geheimnisvolles Echo: *Leises Wimmern*

Brant: Gedulde dich noch ein wenig, Lario ... Wir haben den Nebel fast durchquert.

Brant: Stürme nur, Unwetter! Dein Zorn ist nur ein Lüftchen gegen unseren Kurs der Gerechtigkeit!

Brant: Zeit zu kämpfen, meine Freunde! Ich halte das Schiff auf Kurs! Soll die Sintflut kommen, unser Schiff bleibt standhaft! Unser Kampfruf wird das Gebrüll des Sturms übertönen!

Sprich mit Brant

Brant: Vielen Dank für eure Hilfe, meine Freunde!

Brant: Wir segeln weiter nach Ragunna. Ruht euch gut aus, während wir weiterreisen.

Brant: Macht es euch bequem und schaut euch in Ruhe um! Ihr müsst nicht schüchtern sein, hört ihr?

Seltsamer Koffer: Zzz ... Zzz ...

Rover:

Abby: Pssst, vermutlich macht sie ein Nickerchen! Aber ihre Frequenz unterscheidet sich stark von den anderen Echos ...

Abby: *Schnüff* Nee, riecht für mich nicht nach einem Echo.

Abby: Das ist auf keinen Fall eine Vorratstruhe! Die Frequenz ist seltsam ...

Brant: Diese Truhe? Das ist der persönliche Rückzugsort unserer Ersten Offizierin.

Brant: Alles in Ordnung, Roccia? Wir haben ein paar neue Freunde an Bord.

Seltsamer Koffer: ... Hallo.

Brant: Nun, ja, sie ist eher zurückhaltend. Ihre Form der Freundlichkeit ist gewöhnungsbedürftig.

Brant: Diese Münze ist einer ihrer wertvollsten Schätze. Ich würde wetten, dass sie damit „Schön, dich kennenzulernen“ sagen will.

Seltsamer Koffer: Aha ...

Brant: Haha ... vielleicht gefällt ihr ja deine Freundschaft zu Abby.

Dieses geheimnisvolle und riesige Echo läutet einen tiefen, mitschwingenden Empfangsgruß.

Abby: Hallo!

Abby: Es sagt „Hallo“ zu uns.

Rover:

Lario: *Verwirrte Klänge*

Abby: ... Es ist verwundert, wieso Pommes nicht von Möwen gefressen werden ...

Abby: Hör endlich mit dem komischen Lärm auf!

Lario: *Fröhliche Klänge*

Es schaukelt fröhlich mit dem Kopf, ohne den Schiffsrumpf zu beschädigen.

???: Ho, ho!

Der geheimnisvolle Riese umarmt dich fest. Eine seltsame, aber freundliche Energie durchströmt dich.

Brant: Schau mal an, werter Freund! Dort steht sie ... Ragunnas Leuchtturm der Dämmerung!

Brant: Da sind wir! Ragunnas Hafen.

Brant: Vor euch seht ihr Echo-Boote, die euch direkt ins Stadtzentrum von Ragunna bringen.

Rover:

Brant: Naja, der Carnevale hat noch nicht angefangen. Wir sind nur auf der Durchreise und greifen unseren Freunden unter die Arme.

Brant: Und ein leiser Auftritt? Das ist nicht nach unserem Geschmack. Wir werden mit Stil in Ragunna einlaufen – mit einer atemberaubenden Show und den lautesten Jubelrufen.

Brant: Vergiss nicht, dir für diesen feierlichen Anlass Konfetti in die Taschen zu stecken!

Rover:

Brant: Mit Vergnügen! Und wo ist eigentlich dein bezaubernder kleiner Begleiter?

Rover:

Brant: Es schläft jetzt? Das liegt wahrscheinlich am Nebel. Keine Sorge, Echos erholen sich, wenn sie aus dem Nebel heraus sind.

Brant: Und tu dir einen Gefallen, probier mal unseren Nektarwein. Es heißt, ein Tropfen des „Gocce di Divino“ würde ein Rendezvous mit dem Hütenden in deinen Träumen ermöglichen ...

Brant: Ha! Das könnte eine Abkürzung sein, um das Hütende zu sehen.

Brant: Mögen die Winde dir wohlgesonnen sein!

Abby: Hm ... wa ... hä? Wir haben schon angelegt? Wo ist Brant und seine Mannschaft?

Rover:

Abby: Wirklich? Ich habe keinen Mucks gehört ...

Abby: Wow, das ist Ragunna, richtig? Wie kommen wir in die Stadt?

Rover:

Ordensdiakon: Geht voran, liebe Pilger, auf eurer heiligen Reise. Möge das Hütende euch führen, so wie es die zurückkehrenden Schiffe geführt hat.

Ordensdiakon: Vorwärts, Andreas ... „Der Narr“. Der barmherzige Primus belohnt dich mit dieser heiligen Pilgerfahrt. Mögest du auf deiner Reise den rechten Weg finden.

Andreas: Wenn ihr alle so gerecht seid, warum nehmt ihr dann nicht selbst an der Pilgerreise teil?

Ordensdiakon: Unsere Pflicht ist es, die Verlorenen zu führen. Ich trauere um dich, mein Bruder ... denn du bist von der Wahrheit abgekommen.

Andreas: Ha ... Ha, ha ... Wahrheit ... lächerlich ...

Ordensdiakon: ... Deine Schuld ist vor dem heiligen Pilgerschiff vergeben. Nun gehe an Bord mit Demut.

???: Warte einen Moment ... auch wenn du Zweifel haben magst, so flehe ich dich an, ihre Pilgerfahrt nicht zu stören.

???: Jetzt zu schweigen, wäre vielleicht besser für dich.

Rover:

Cristoforo: Verzeihe meine Störung. Gestatte mir, mich vorzustellen. Ich bin Cristoforo, ein einfacher Theaterautor, zu Besuch in Ragunna auf der Suche nach Inspiration für mein neuestes Werk.

Rover:

Cristoforo: Schön, dich kennenzulernen. Ich arbeite an einem Theaterstück, in dem es um Pilger geht, die das gelobte Land des Hütenden erreichen wollen ...

Cristoforo: Als ich hörte, dass ein neues Pilgerschiff kurz vor der Abfahrt steht, kam ich hierher. Ich kam in der Hoffnung, neue Inspirationen zu finden.

Rover:

Cristoforo: Richtig. Als die Ragunnesi sich hier niederließen, verehrten sie das Hütende. Der Carnevale war sein Geschenk – ein heiliger Brauch, um mit ihm zu kommunizieren.

Cristoforo: Es scheint, als hätte das Hütende Imperator darauf verzichtet, seine Herrschaft offen zu zeigen, um die Ehrfurcht und den Respekt des Volkes zu gewinnen.

Cristoforo: Doch inmitten des Trubels des Carnevale wurden Wunder vollbracht und die Menschen folgten weiterhin seiner Führung.

Cristoforo: Der Legende nach stellte sich der frommste Gläubige, ergriffen von seiner Anmut, den Stürmen und Nebeln, um das Hütende zu finden – so entstand die Tradition des Pilgerschiffs.

Cristoforo: Ich kann dir noch mehr Geschichten erzählen, wenn du möchtest.

Das Schiff gleitet weiterhin durch die Wellen. Bald tauchen entfernte Küsten am Horizont auf.

Komm am Hafen an

Fahre mit der Gondel nach Ragunna

Gondoliere: Hallo! Brauchst du eine Fahrgelegenheit in die Stadt? Dann steig in diese Gondel hier.

Rover:

Gondoliere: Richtig! In Ragunna reisen wir in Echos. Sie sind vertrauenswürdige und zuverlässige Helfer, Geschenke der Gottheit.

Gondoliere: Ein Drittel Ragunnesis Leben spielt sich in einer Gondel ab. Ziemlich verrückt, oder?

Gondoliere: Kein Problem! Mit diesem kleinen Gefährt kommt ihr sicher und unversehrt ans Ziel.

(Optional) Sprich mit Cristoforo

Cristoforo: Eine aufrichtige Seele mit einfacher Neugier ... Wie ich es erwartet hatte.

Rover:

Cristoforo: Fenrico, der Erleuchtete, der gegenwärtige Primus von Ragunna, entdeckte den Weg zum hohen Himmel, wo das Hütende den Sterblichen seine Lehren vermittelt.

Cristoforo: Mit seinem Segen setzten die Pilger die Segel in Richtung Gelobtes Land, ihre Gesänge ein Lobgesang, ihre Herzen erfüllt von unerschütterlicher Frömmigkeit und Hoffnung.

Rover:

Cristoforo: Ich fühle deine Zweifel und sie sind berechtigt. Diese Pilger haben eigentlich keine andere Wahl. Nach Ragunnas Gesetzen werden sie nicht zu den Gerechten gezählt, sondern als Narren angesehen.

Cristoforo: Ob eine gerechte Seele, welche die Hoffnung inmitten von Not nicht aufgibt, oder ein verlorener Narr, der in Wellen der Ratlosigkeit umhertreibt, das Publikum entscheidet sich immer für Ersteres.

Cristoforo: Ich arbeite an einem Theaterstück, in dem es um Pilger geht, die das gelobte Land des Hütenden erreichen wollen.

Cristoforo: Aber um Spannung zu erzeugen, muss es unerwartete Momente geben. Vielleicht erwartet sie nicht die süße Erlösung, die ihr Hütende versprochen hat, sondern ...

Rover:

Cristoforo: Hehe, wer kann das schon sagen? Vielleicht unzählige Schätze, oder eine namenlose Bestie, lauernd im Nebel.

Cristoforo: Oder vielleicht nichts als ein menschenleeres Ufer. Aber das sind nur erste Überlegungen. Ich brauche Zeit, um sie zu verfeinern.

Cristoforo: Würdest du mir deine Sichtweise zum Ende verraten?

Cristoforo: Sollte die Geschichte sie als verlorene Narren beschreiben, die verzweifelt ihrem Ende ins Auge blicken, oder als Gerechte, denen Unrecht widerfahren ist und die endlich Gerechtigkeit und Erlösung finden?

Cristoforo: Was überzeugt dich mehr, mein Herr?

Rover:

Cristoforo: Ah, ich verstehe ... dein Kommentar ist notiert.

Cristoforo: Bis zum Carnevale, Gast aus der Ferne. Ich hoffe, dass dir das Theaterstück gefällt, das wir in Ragunna für dich vorbereitet haben.

Cristoforo nickt höflich und verabschiedet sich.

Abby: Ehrlich gesagt bin ich ratlos ... War das alles echt oder nur eine Geschichte?

Abby: Hmm, der strahlt eine mysteriöse Aura aus ...

Rover:

Abby: Ach, ist doch egal! Der Carnevale scheint ein Riesenspaß zu werden! Alle schwärmen davon. Vielleicht kannst du sogar das Hütende zu einem Plausch erwischen!

Fröhlicher Bewohner: Scheint, als hätte es in letzter Zeit viel Nebel gegeben, nicht wahr?

Nervöser Bewohner: Ein schlechtes Zeichen. Der Carnevale rückt immer näher ...

Fröhlicher Bewohner: Ach, keine Sorge! Wir Ragunnesi kümmern uns nicht um morgen. Kauf doch ein paar Blumen für die Kinder. Wenn der Carnevale vor der Tür steht, können die Preise steigen.

Matteo: Andreas ... das Schiff ... Nein, nein, ich muss das Schiff aufhalten!

Simone: ... Bist du verrückt geworden? Du kannst das Pilgerschiff nicht aufhalten. Der Orden wird dich verhaften!

Matteo: Ah, du verstehst es einfach nicht ...

Fahre mit der Gondel nach Ragunna

Abby: Ich wusste nicht, dass alle Schiffe in Ragunna Echos sind . Diese Truppe ist gar nicht so außergewöhnlich, wie ich dachte ...

Abby: Ich kann mir gar nicht vorstellen, welche Art von Echos wir in der Stadt sehen werden.

Rover: Vielleicht treffen wir auf welche, die genauso aussehen wie du, ein ganzer Haufen von ihnen.

Abby: Du machst Witze ... Selbst im Land der Echos werde ich, Abby, immer etwas ganz Besonderes sein!

Abby: Hicks!

Ernsthafte Akolythin: ... Genehmigt. Willkommen in Rinascita.

Ernsthafte Akolythin: Entschuldigung. Neuankömmlinge müssen bei der Inspektion kooperieren.

Ernsthafte Akolythin: Ist das ... ein privates Terminal?

Ernsthafte Akolythin: Private Terminals müssen bei der Einreise angemeldet werden. Kann ich bitte dein Anmeldeformular sehen?

Rover:

Ernsthafte Akolythin: Das sind unsere Regeln. Bitte kooperiere mit uns.

Älterer Akolyth: Wir bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten. Gemäß dem Erlass des Ordens müssen sich alle Besucher einer Zollkontrolle unterziehen, um für Sicherheit zu sorgen ...

Älterer Akolyth: ... Oder hast du einen Bürgen?

Rover:

Ernsthafte Akolythin: Ah, ich verstehe, du bist ein Gast der Familie Montelli. Dann darfst du dein privates Terminal mit in Rinascita nehmen.

Ernsthafte Akolythin: Falls es zu Unannehmlichkeiten gekommen ist, bitten wir um Entschuldigung. Alle Echos, auch jene in privaten Terminals, werden als göttliche Boten anerkannt. Sobald sie getauft sind, werden auch sie den Segen des Imperators erhalten.

Rover:

Älterer Akolyth: Selbstverständlich! Wir sind alle unter dem Einfluss des Hütenden vereint und frei von „Zwietracht“.

Älterer Akolyth: Das Hütende ist mit dir, mit mir – uns allen.

Älterer Akolyth: Es ist stets in unseren Herzen, immer den Weg weisend ...

Älterer Akolyth: Fürchte dich nicht, denn unser Hütendes verkörpert Frieden, Gerechtigkeit, Bescheidenheit und Barmherzigkeit. Lobt seinen Namen, und du wirst Trost finden!

Älterer Akolyth: Es ist stets in unseren Herzen, immer den Weg weisend ...

???: Predige mit Respekt und Geduld, um Zweifel und Verwirrung zu vermeiden.

Ernsthafte Akolythin: Akolythin Phoebe.

Phoebe: Ich übernehme ab hier. Grüße, verehrter Gast. Ich bin Phoebe, Akolythin des Ordens.

Phoebe: Die Stadt Ragunna begrüßt dich. Viele Besucher sind wegen des bevorstehenden Carnevale hier. Damit alle das Fest sicher genießen können, hat der Orden die Zollverfahren verschärft und neue Vorschriften erlassen ...

Phoebe: Möglicherweise wurden einige Angaben auf deinem Anmeldeformular übersehen. Bitte entschuldige dies.

Rover:

Phoebe: Vielen Dank für dein Verständnis. Bitte folg mir.

Phoebe: Sehr wohl. Bitte folg mir.