Sternenmeer der sich verzweigenden Pfade

Im Gewächshaus blühen neue Blumen. Wirf einen Blick darauf.

Gehe zum Gewächshaus

Camellya: Ah, da bist du ja endlich.

Camellya: Lange ist es her, mein süßer Samen des Schicksals.

Camellya: Bist du wegen der Blumen hier? Du kommst genau richtig. Sie stehen kurz vor der Blüte.

Camellya: Berater ziehen durch ganz Solaris, und wenn sie zurückkehren, bringen sie jedes Mal seltene Blumensamen als Souvenir mit.

Rover:

Camellya: Nein, ich pflanze sie nur gerne.

Camellya: Ich sehe ihnen beim Wachsen zu, warte darauf, dass sie blühen – du weißt schon, durch das Warten werden die Früchte so viel süßer.

Camellya: Natürlich habe ich meinen eigenen speziellen Samen.

Camellya: Jeden Tag bin ich von dem Drang besessen, sie gedeihen zu sehen, ich bebe vor Spannung auf ihr Aufblühen – ach, die sanfte Berührung der Blütenblätter, die sich in meiner Handfläche entfalten ... Dieses Gefühl ... Ich kann es kaum erwarten, es zu meinem zu machen!

Camellya: Hehe, sie als ihre Züchterin zu beobachten und zu beschützen ist das Beste überhaupt.

Camellya: War nur ein kleiner Spaß von mir. Also, wie läuft’s, Rover? Gefällt es dir hier?

Camellya: Ich habe gehört, du hast die Küstenwächterin und uns alle aus einem großen Schlamassel befreit, was?

Rover:

Camellya: Hehe, das dachte ich mir schon. Seit du in Jinzhou angekommen bist, hast du viel Potenzial bewiesen.

Camellya: Nun ja ... Ich gehöre zu den Blütenträgern, und Blütenträger wissen, was sie wissen wollen.

Camellya: Oh, du hast es aber drauf. Ja, ich hatte etwas anderes zu tun, ich hatte keine Zeit, dir zuerst Hallo zu sagen. Wie schade.

Camellya: Ich hätte nicht gedacht, dass die Küstenwächterin einen Neuling mit solch wichtigen Aufgaben betraut ... Sie vertraut dir. Sehr sogar.

Camellya: Du bist ...

Beatrice: Hey, Rover. Ich bin Beatrice. Kannst du dich an mich erinnern? Aus der Fehlerzelle?

Beatrice: Ich frage nur ungern, aber könntest du zurück in die Fehlerzelle kommen?

Rover: Was ist los?

Beatrice: Wir haben ein paar Probleme und ehrlich gesagt bist du die einzige Person, der die Küstenwächterin vertraut, damit umzugehen.

Beatrice: Ich erkläre dir alles, sobald du hier bist.

Beatrice: Vielen Dank für alles! Und keine Angst, du bekommst eine Belohnung.

Rover:

Camellya: „Oh, herzlichen Glückwunsch, Herr Popularität!“ Dachtest du, das würde ich sagen?

Camellya: Wenn du nur mir gehören könntest ... Ich würde dich in meinen Garten pflanzen, wo nur ich deine süße, gesunde Lebenskraft genießen könnte ... Hehe, nur ein Scherz. Ich hoffe, es stört dich nicht.

Camellya: ... wie seltsam.

Camellya: So habe ich mich schon mal gefühlt ...

Camellya: Hehe, interessant.

Gehe zur Fehlerzelle

Beatrice: Rover, da bist du ja! Ist schon eine Weile her, und du siehst immer noch großartig aus.

Beatrice: Seit du zu den Schwarzen Küsten gekommen bist, ist so viel Unerwartetes passiert ... Sogar die Küstenwächterin ist aufgetaucht.

Beatrice: Aber wie auch immer, lass uns zur Sache kommen. Weißt du noch, wofür die Fehlerzelle da ist?

Rover:

Beatrice: Großartig, dein Gedächtnis ist so gut wie immer.

Beatrice: Nun, im Prinzip ist es ein „Gefängnis“ für gefährliche Abfälle wie beschädigte Stellare Matrizen.

Beatrice: Aber einer der „Gefangenen“ ist entkommen.

Beatrice: Er ist in Richtung Necro-Stern unterwegs und versucht anscheinend, noch tiefer zu gelangen.

Beatrice: Die Küstenwächterin ist mit der Modulation beschäftigt und kann nicht fort.

Beatrice: Darum benötige ich deine Hilfe. Du musst ihn wieder einfangen und weitere Zwischenfälle verhindern. Du bist am besten für diese Aufgabe geeignet.

Rover:

Beatrice: Der Ausbrecher ist untergetaucht, aber wir können die Überreste seiner Daten nutzen, um ihn aufzuspüren.

Rover: (… Ich glaube, ich habe etwas gehört.)

Beatrice: Was ist los?

Rover:

Beatrice: Bei meinen Nachforschungen habe ich entdeckt, dass vor ein paar Jahren eine Beraterin auf diese Daten zugegriffen hatte.

Beatrice: Sie war vor kurzem im Einsatz und kehrte gerade zu den Schwarzen Küsten zurück. Du solltest sie erst fragen.

Rover: In Ordnung. Ich melde mich, wenn ich etwas herausfinde.

Beatrice: Danke. Ich zähle auf dich!

Finde die Beraterin der Schwarzen Küsten

Sprich mit der Beraterin der Schwarzen Küsten

Beraterin der Schwarzen Küsten: Hallo, du bist sicher Rover, richtig? Beatrice hat mir erzählt, was passiert ist.

Beraterin der Schwarzen Küsten: Ich habe die Sternenmatrix wegen dieses kleinen Kerls untersucht, den ich in der Wildnis entdeckt habe.

An ihr ruht ein kleiner, beschädigter und etwas alt aussehender Roboter.

Beraterin der Schwarzen Küsten: Er war schon lange nicht mehr funktionsfähig, als ich ihn fand.

Beraterin der Schwarzen Küsten: Ich wollte ihn reparieren, aber ich konnte nicht viele Daten retten ... Ich habe nur diese beschädigte Aufnahme:

KU-Riri: ... Mai: Die meisten Gebäude im Dorf des Blütenfalls wurden durch die Tacet-Dissonanz-Invasion beschädigt. Schwere Verluste. Überlebende wurden verlegt ...

KU-Riri: Bedrohungsstufe laut dem Tethys-System extrem hoch. Der Anführer der Schwarzen Küsten hat beschlossen, die Angelegenheit selbst zu regeln und ist nach ...

KU-Riri: (Rauschen) ... Die verbleibenden Bauwerke des Dorfes sind von stark mutierten Pflanzen überwuchert. Die Rettung ist schwierig. Mehr Zeit erforderlich ...

KU-Riri: Ein ... (Rauschen) ... wurde in einer tiefen unterirdischen Höhle gefunden. Eine übertaktete Resonatorin namens „Lady Flora“ wurde gerettet und zu den Schwarzen Küsten gebracht. Biografie ausstehend ...

KU-Riri: Rabelle-Kurve, dieses Subjekt neigt zum Eintritt in den Übertaktungszustand ... derzeit stabil ... (Rauschen) ...

Rover: (Der Anführer der Schwarzen Küsten hat sich des Themas selbst angenommen ... Bin ich der derjenige, der diese Lady Flora also zurück zu den Schwarzen Küsten gebracht hat?)

Beraterin der Schwarzen Küsten: Damit endet die Aufnahme. Ich war damals gerade den Schwarzen Küsten beigetreten und war auf alles neugierig ... besonders auf die Person an der Spitze.

Beraterin der Schwarzen Küsten: Alles an ihm war von Geheimnissen umhüllt, und nur einige wenige hatten ihn jemals getroffen.

Beraterin der Schwarzen Küsten: Aber ich gab nicht auf. Ich begann, mir den anderen in der Aufzeichnung erwähnten Namen anzusehen: Lady Flora.

Beraterin der Schwarzen Küsten: Die Sternenmatrix, nach der du suchst, enthielt Informationen über Lady Flora.

Beraterin der Schwarzen Küsten: Aber ... ich fand nichts. Jemand hat diese Daten absichtlich gelöscht, und ich kann keine Spuren mehr finden.

Rover:

Beraterin der Schwarzen Küsten: Ja. Das hat mein Interesse geweckt, also habe ich meine Vorgesetzten gefragt—naja, sie genervt—um zu sehen, ob ich etwas herausfinden könnte.

Beraterin der Schwarzen Küsten: Es heißt, dass Lady Flora der Führungsperson der Schwarzen Küsten sehr nahe stand. Sie waren unzertrennlich und erledigten viele Missionen gemeinsam.

Beraterin der Schwarzen Küsten: Leider ist Lady Flora seit fast zwei Jahrzehnten verschwunden ...

Rover: Verschwunden ... Scheint, als nützt mir dieser Hinweis nichts, um die Matrix zu finden.

Beraterin der Schwarzen Küsten: Nicht zwangsläufig. Du bist ein vertrauenswürdiger Blütenträger der Küstenwächter, richtig?

Beraterin der Schwarzen Küsten: In der Auswärtigen Halle finden sich viele Informationen über das Personal der Schwarzen Küsten. Versuch dein Glück dort. Vielleicht findest du ja etwas.

Gehe zur Auswärtigen Halle

Mitarbeiter der Schwarzen Küsten: Hallo, Rover, was führt dich hierher?

Rover:

Mitarbeiter der Schwarzen Küsten: Oh? Aber Lady Floras Habseligkeiten wurden von einer anderen Blütenträgerin abgeholt.

Rover: Wer hat sie mitgenommen?

Camellya: Suchst du nach mir?

Camellya: Hehe, wenn du es willst, musst du versuchen, mich zu fangen!

Hol Camellya ein

Rover: Da scheint etwas auf dem Boden zu liegen.

Rover: Schon wieder eine Kamelie ... Sie wird nie müde von diesen kleinen Spielen.

Rover: Ich schätze, ich muss wohl zuerst Camellya einholen.

Camellya: Oh, du bist schnell! Ich wusste, dass du mich nicht warten lassen würdest.

Rover: Bist du mir gefolgt?

Camellya: Ja, ist das schlimm?

Camellya: Ich bin dir aus reiner Laune zu der Zelle gefolgt. Dann habe ich etwas Interessantes gehört.

Camellya: Außerdem sucht dieses Ding gerade den Weg zurück zu seiner Besitzerin. Darin sehe ich kein Problem.

Rover: Zu seiner Besitzerin ... Bist du diese „Lady Flora“?

Camellya: Ja und nein.

Camellya: Genau wie du habe ich die Vergangenheit vollkommen vergessen! Alles! Dann bin ich wohl nicht die Lady Flora, nach der du suchst.

Rover:

Rover:

Camellya: Ich habe natürlich nachgeforscht, aber ... ein kleiner Unfall hat mich davon abgehalten.

Rover: (Wenn Camellya Lady Flora ist, dann sollten wir uns eigentlich nahe stehen, aber keiner von uns erinnert sich ...)

Rover: (Die Tatsache, dass ich früher die Person an der Spitze war ... Davon sollte nur die Küstenwächterin wissen.)

Rover: (Vielleicht sollte ich es Camellya nicht sagen, bis ich sicher bin, dass sie keine Bedrohung darstellt.)

Camellya: Rover, wenn du dieses Ding benutzen willst, um die problematische Matrix aufzuspüren, dann spiel mit mir! Unterhalte mich, und ich helfe dir.

Rover:

Camellya: Du bist doch mit dem Threnodianer fertig geworden, da sollte ein kleiner Kampf doch keine allzu große Schwierigkeit sein, oder?

Camellya: Als Blütenträgerin ist es meine Aufgabe, den perfekte Samen für die Schwarzen Küsten auszusuchen und sie mit größter Sorgfalt zu behandeln.

Camellya: Ich habe in all den Jahren niemanden getroffen, der mich interessiert hat – nicht eine einzige Person!

Camellya: Du bist mein Samen des Schicksals. Wenn ich dich so einfach ziehen lasse, wird all meine Mühe, meine Sehnsucht, mein Hunger nicht gestillt.

Camellya: Wenn du von jemand anderem entführt, getötet wirst oder verschwindest ...

Camellya: ... dann wäre ich sehr, sehr, sehr unglücklich.

Rover:

Camellya: Warum nur? Reiner Instinkt!

Camellya: Blumen dürsten nach Wasser, Tiere hungern nach Fleisch. Das ist die Natur, genau wie mein Verlangen nach dir.

Camellya: Ich will etwas, und ich bekomme es. So sieht mein Leben aus.

Rover: Die flüchtende Sternenmatrix beeinträchtigt vielleicht die Funktion des Necro-Sterns. Oder schlimmer noch, sie könnte die Schwarzen Küsten bedrohen.

Camellya: Na und? Mir doch egal! Wenn die Insel in die Luft geht, dann soll es so sein. Außer natürlich, es verdirbt mir den Spaß.

Rover:

Camellya: Bist du sauer? Hehe, deine Wut ist sooo köstlich ...

Camellya: Kämpfe mit mir. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wer gewinnen wird. Ich brenne darauf, deine Klinge zu testen.

Rover:

Camellya: Hahahaha! Fantastisch! Legen wir los!

Spiele mit Camellya

Gewinne das „Spiel“ mit Camellya

Camellya: Während du mit den Problemen an den Schwarzen Küsten beschäftigt warst, habe ich in einer Krankenstation festgesessen und die ganze Show verpasst.

Camellya: Ein Jammer, dass ich das nicht persönlich miterleben konnte ... Zeig’s mir. Deine Klinge, deine Stärke.

Camellya: Die frische, brodelnde Verzweiflung meiner Feinde ist stets ein Genuss ...

Camellya: Was für eine Show. Du enttäuschst mich nie. Mit dir in der Nähe werden die kommenden Tage so viel Spaß machen.

Camellya: Das Spiel ist vorbei. Du bekommst das, was ich dir versprochen habe. Lass uns weitermachen, heldenhafte Person.

Rover: Die Informationen in dieser Matrix haben mit dir zu tun. Mit dir an meiner Seite kann ich sie sicher schneller aufspüren und einfangen.

Camellya: Hehe, alles klar. Also ...?

Rover: Wir müssen diesen Unfall schnellstmöglich aufklären, und du hast mir versprochen, mir zu helfen, wenn ich ein Spiel mit dir spiele.

Camellya: Haha! Dann habe ich wohl keine andere Wahl, was?

Camellya: ... Tja, schön zu sehen, dass du auch ein bisschen aufdringlich sein kannst! Ich mag deine ernste Seite. Klar, ich bin dabei.

Rover: Was weißt du noch über Lady Flora? Du hast gesagt, es gab einen kleinen Unfall während deiner Ermittlungen ...

Camellya: Ja, ich habe einen halben Monat in einer langweiligen Krankenstation festgesessen und wäre fast an einer Übertaktung gestorben.

Rover:

Camellya: Klar, ist ja auch nicht so schlimm, ich habe ja überlebt.

Camellya: Hmm ... Irgendwie wurden meine Erinnerungen von Lady Flora versiegelt. Wie sehr ich auch versuche, mich zu erinnern, es klappt nicht.

Camellya: Ich erinnere mich nur daran, in einer Höhle aufgewacht zu sein, mein Gedächtnis war völlig leer. Ich bin jahrelang ziellos umhergeirrt, bis ich auf die Schwarzen Küsten gestoßen bin.

Camellya: Und weißt du was? Wie sich herausstellte, hatte ich hier schon einmal gelebt! Das wollte ich natürlich weiter erforschen und herausfinden.

Camellya: Und das tat ich auch. Ich bin überzeugt, dass ich die Wahrheit hinter meinem Gedächtnisverlust entdeckt habe, aber ... als ich wieder in der medizinischen Kapsel zu mir kam, hatte ich alles vergessen.

Camellya: Ich glaube, ich wäre fast an der Übertaktung gestorben, als ich meine Vergangenheit erfuhr, und so musste ich meine Erinnerungen wieder versiegeln. So ungefähr ist das passiert, glaube ich?

Camellya: Aber ich weiß immer noch nicht, warum Lady Flora das getan hat ... Naja, es ist mir eigentlich egal. Spaß kann ich mit oder ohne diese Erinnerungen haben.

Rover: Es klingt nicht danach, dass du von deinem früheren Ich sprichst.

Camellya: Hallo? Hörst du mir überhaupt zu? Ich hab dir doch gesagt, dass ich mich an nichts erinnere, also ... Lady Flora ist für mich eher eine Fremde.

Camellya: Es ist, als würde ich einen Film sehen. Egal, wie glücklich oder traurig die Geschichte ist, sie gehört immer jemand anderem.

Camellya: Fühlst du nicht auch so? Was ging dir durch den Kopf, als du diese Geschichten gesehen hast und jedes Bild auf der Leinwand angestarrt hast?

Rover:

Camellya: Haha, das kümmert dich nicht, oder? Wusste ich doch, dass wir ähnlich denken.

Camellya: Ach ... Du bist sentimentaler, als ich erwartet hätte.

Camellya: Egal, ich werde eher meinen Instinkten vertrauen als irgendwelchen alten Erinnerungen.

Camellya: Solange ich meine Instinkte nicht verliere, bin ich immer noch „ich“.

Rover:

Camellya: Ja, was ist daran so schlimm?

Camellya: Ganz richtig!

Camellya: Meine Instinkte bestimmen mich, und ich bestimme sie. Ich fühle mich sehr wohl, wenn sie befriedigt werden, und wenn ich sie ignoriere, leide ich entsprechend.

Camellya: Sie leiten mich, so wie Pflicht und Verantwortung dich leiten ... Warum sollte das eine besser sein als das andere?

Rover:

Camellya: Hehe, hören wir auf mit dieser langweiligen Diskussion. Wir sollten uns aufteilen, um das andere Zeug zu finden.

Rover: Klar. Wer es zuerst findet, sucht den anderen auf.

Camellya: Ooh, ein Wettbewerb – ich bin dabei! Legen wir los mit der Suche!

Finde die Habseligkeiten von Lady Flora.

Finde die Habseligkeiten von „Lady Flora“

Rover: Diese Person, Schwarze Blume, ist ...

Betritt die Höhle

Camellya: Er ist sooo schwerfällig. Hehe, sieht aus, als würde ich gewinnen.

Camellya: Ah, ich spüre meine Beute ganz tief in mir. Es sind so viele ...

Camellya: Wie wundervoll.

Besiege die Feinde

Camellya: Hehe, endlich mal etwas, das mein Blut in Wallung bringt.

Finde Rover

Camellya: Hab dich~

Besiege die Feinde

Camellya: Hahaha!

Camellya: Gut, gut. Erfreue mich! Entzücke mich! Unterhalte mich!

Camellya: Oh ja, genau das will ich! Kämpf weiter! NOCH MEHR!

Camellya: Ah ... Wundervoll ...

Camellya: Die Art, wie du gekämpft hast, lässt mein Herz höher schlagen ... Diese Kraft, diese Vitalität ...

Camellya: Ach, wäre ich doch die Person, die diesen tödlichen, blutigen, schönen Walzer mit dir tanzt ...

Rover: ... ich wollte dir aufhelfen.

Camellya: Hehe, ich weiß. Ich war einfach überwältigt von der Freude ... Hust! Ugh ...

Rover: Du bist kurz vor der Übertaktung. Und du warst vorher in einer medizinischen Kapsel ... Passiert das öfter?

Camellya: Ja. Oh, machst du dir Sorgen um mich?

Rover:

Camellya: Oh, wie süüüß von dir. Gleich werde ich rot.

Camellya: Das wäre unhöflich, Schätzchen. Abgesehen davon kann ich mit dem Tethys-System hier keinen großen Schaden anrichten.

Camellya: Und ich bin gut darin, auf diesem schmalen Grat entlang zu balancieren. So leicht lasse ich mich nicht übertakten. Und wenn es doch dazu kommt ... werde ich es einfach als mein Schicksal akzeptieren.

Rover: Das ist echt gefährlich. Du kennst die Risiken, oder?

Camellya: Ja, natürlich kenne ich sie. Aber wenn erst mal schwere Übertaktungssymptome auftreten, dann kann man sie nicht mehr heilen, oder?

Camellya: Und ich bin glücklich!

Camellya: Es hat Spaß gemacht, mit dir zu wetteifern und die Tacet-Dissonanzen zu besiegen ... Mehr brauche ich nicht, um mich zu amüsieren.

Camellya: Wenn ich eines Tages an einer Übertaktung sterbe, dann sei es so! Die Schwarzen Küsten werden sicherstellen, dass von mir kein Tacet-Feld erzeugt wird.

Camellya: Ich bin stets meinen Instinkten gefolgt und habe alles ignoriert, was für mich uninteressant war. Selbst wenn ich jetzt sterben würde, würde ich es nicht bereuen.

Camellya: Carpe diem, genieße den Moment ... Das Leben ist öde, wenn man in der Vergangenheit festhängt oder sich in der Zukunft verrennt.

Camellya: Und was hast du gefunden? Bei mir ist es ein Stapel beschädigter Fotos. Um die Sternenmatrix zu finden, brauchen wir höchstens drei oder vier Gegenstände.

Rover:

Camellya: Die verbliebenen Frequenzen ... Ja, das gehört Lady Flora.

Camellya: Die letzte Aufzeichnung der Frequenzen ist fast 20 Jahre her.

Camellya: Schwarze Blumen verkörpern die Identität eines Blütenträgers. Sie haben immer eine dabei. Mit diesen Frequenzen können wir die letzten Aktivitäten von Lady Flora zurückverfolgen.

Camellya: Sie und der Anführer der Schwarzen Küsten sind zur gleichen Zeit verschwunden und erscheinen nicht mehr in den Aufzeichnungen.

Rover: (Etwa zur selben Zeit? Vielleicht hängen die beiden Fälle zusammen ...)

Camellya: Ach ja, genau. Mir ist gerade wieder eingefallen, was das für ein seltsames Gefühl war, das ich vorhin hatte.

Camellya: Als ich dich in Jinzhou sah ... Da war mir, als hätte ich dich schon mal irgendwo anders gesehen.

Camellya: Hast du Beatrice gesagt, dass wir bereit sind?

Rover:

Beatrice: Wie beeindruckend, Rover! Du warst schnell!

Beatrice: Bitte geh zur Modulationshalle. Ich werde dich dort treffen.

Geh zur Modulationshalle

Beatrice: Rover, bitte gib mir die Dinge, die du gerade gefunden hast ... Oh, Camellya, willst du mitkommen?

Camellya: Rover hat mich angefleht, mit ihm zu gehen, und es sah nach Spaß aus, also habe ich zugesagt.

Beatrice: Tja, das ist selten. Die Camellya, die ich kenne, will einfach nur losziehen, um Kandidaten zu finden.

Beatrice: Rover, alle Achtung, dass du sie dazu bringen konntest, mit dir zusammenzuarbeiten. Fantastisch.

Rover:

Beatrice: Richtig, normalerweise kümmert sich Camellya scheinbar um nichts.

Beatrice: Hehe, eine ziemlich gewagte Aussage, aber du besitzt die Skills, um sie zu belegen.

Beatrice: Wenn Camellya dich auf dieser Mission begleitet, solltest du in Sicherheit sein.

Beatrice: Keine Sorge. Ich werde ein Auge auf euch haben.

Du übergibst Beatrice die drei Gegenstände. Sie erfasst die Informationen und gibt sie dir dann zurück.

Beatrice: Einen Moment noch. Ich brauche ein wenig Zeit, um die Daten zu verarbeiten. Anschließend könnt ihr mit unserem Portal in die Sternenmatrix eintauchen.

Camellya: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft ... Sämtliche Wege des Universums wechseln in diesem wirbelnden Sternenhimmel.

Camellya: So langsam werde ich neugierig! Was für ein „Ich“ ist da drin versteckt?

Camellya: Gehen wir, Rover. Ein neues Abenteuer wartet.

Untersuche die Höhle

Camellya: Ich sehe ... (Rauschen) ... etwas ... tiefes ...

Rover: Camellya?

Camellya: Ich fange ... dann triff mich ...

Beatrice: (Rauschen) … passiert … Rover …

Rover: Die Kommunikation ist abgebrochen. Irgendetwas muss passiert sein.

Rover: Ich wurde von Camellya getrennt ... Ich sollte die Umgebung erkunden.

„Lady Flora“: Ich habe meine Erinnerungen versiegelt und die Vergangenheit im Nichts versinken lassen.

„Lady Flora“: ... Habe ich die korrekte Entscheidung getroffen?

„Lady Flora“: Aber Rover hat sich bereits für ihn entschieden. Nun liegt die Entscheidung bei mir.

„Lady Flora“: Ha ... Lieber sterbe ich, als ein nutzloser Niemand zu sein.

Rover: Ist das Camellya? Nein ...

Rover: Ich bin in einer Stellaren Matrix, die Lady Floras Informationen beinhaltet, es muss sich also um eine Simulation eines vergangenen Ereignisses handeln.

Da vorne flüstert „Lady Flora“

„Lady Flora“: Nach vielen Jahren bin ich wieder einmal hierher zurückgekehrt.

„Lady Flora“: Doch ich werde nicht bei den Schwarzen Küsten bleiben und in alten Erinnerungen schwelgen.

„Lady Flora“: Uff! Mein Körper macht das nicht mit ... Hah ... Ich brauche bald einen Ort zum Ausruhen.

Folge der Illusion der Camellya

Rover: Camellyas Illusion ist verschwunden.

Rover: Sie sprach von „versiegelten Erinnerungen“ und „zurückgekehrt“, es muss sich also um die Höhle von vor zwanzig Jahren handeln.

Rover: Hat Camellya ihre Erinnerungen wegen meiner Wahl versiegelt?

Beatrice: ... Rover, kannst du mich hören?

Rover:

Beatrice: Irgendetwas stimmt nicht. Ich hole dich erstmal aus der Stellaren Matrix raus!

Die Welt wird dunkel, und du fühlst, wie du aus der Stellaren Matrix herausgezogen wirst. Als du die Augen öffnest, befindest du dich wieder an den Schwarzen Küsten.

Beatrice: Rover, tut mir leid. Diese Matrix ist cleverer, als wir erwartet haben ... Mein Fehler.

Rover:

Beatrice: Camellya ist noch immer in dieser Stellaren Matrix.

Beatrice: Sie war darin gefangen und sank immer tiefer – deshalb konntest du nicht weiter kommen.

Beatrice: Zudem hat Camellya den Matrixkern gefunden. Wenn sie nicht wäre, wäre er vielleicht erneut entkommen.

Beatrice: Wir werden jetzt eine symmetrische Sternenmatrix schaffen, mit der du die bisher unzugänglichen Bereiche erreichen kannst.

Rover:

Beatrice: Dort gibts es mehrere simulierte Bereiche. Um zum Ziel zu gelangen, musst du den richtigen Knotenpunkt der Zeitlinie finden und zu diesem springen.

Beatrice: Aufgrund einer mutierten Stellaren Matrix kannst du das Ziel nicht in einem Schritt erreichen.

Beatrice: Mehrere Sprünge sind eventuell nötig, um ans Ziel zu gelangen. Rover, bitte pass auf dich auf!

Betritt das Sternenmeer, um beschädigte Stellare Matrizen zu fangen

Erkunde die erste Welt

Sprich mit KU-Riri

(KU-Riri wandert hin und her und scheint unbedingt etwas sagen zu wollen.)

KU-Riri: Meister, die übertaktete Resonatorin „Lady Flora“, hat die Begrenzung durchbrochen und ihre medizinische Kapsel verlassen.

KU-Riri: Das Ziel befindet sich derzeit in ... befindet sich ...

Rover:

KU-Riri: Das Ziel ist im Raum vor uns. Du musst sie beruhigen und sie zurück in die medizinische Kapsel bringen.

KU-Riri: „Lady Flora“ ist gefährlich – ihr Verstand und ihre Sprachfähigkeiten sind gestört, wodurch sie zu rücksichtslosem Verhalten neigt. Sie ist eine Gefahr für die internen Strukturen der Schwarzen Küsten.

KU-Riri: Was die übrigen Bewohner von Dorf des Blütenfalls angeht, haben wir bestätigt, dass sie alle umgekommen sind.

KU-Riri: Wir konnten sie nicht mehr rechtzeitig retten. Nachdem wir das ungewöhnliche Signal erhalten hatten, verschlechterte sich die Lage zu rasch, bis du kamst.

Rover:

Rover: (In der vorherigen Aufzeichnung war die Rede von einigen Überlebenden des Tacet-Dissonanzausbruchs, aber in diesem Dorf des Blütenfalls sind alle außer Camellya umgekommen.)

Rover: (Die Lage hier weicht anscheinend von meiner Zeitlinie ab.)

Rover:

KU-Riri: Vor zwei Wochen.

KU-Riri: Meister, Meister, M-Meister ...

KU-Riri: Bitte beruhige sie so schnell wie möglich. Längeres Übertakten wird ihren Körper noch mehr belasten.

KU-Riri dreht sich um und blickt auf die nicht weit entfernte Tür.

Untersuche die Tür

Rover: Sie ist verschlossen ... Also hat Camellya in ihrem Übertaktungszustand das Sicherheitssystem der verschlossenen Tür beschädigt, als ihr Geist trübe war?

Rover: Zuerst muss ich das Sicherheitssystem wiederherstellen.

Entferne die Ranken vor der Tür

Betritt das Zimmer

Rover: Die mutierten Pflanzen sind so riesig geworden ... Camellya hat es in dieser Zeitlinie mit dem Übertakten übertrieben.

Finde die übertakte Camellya

Camellya:

Camellya: Du bist es ...

Camellya: Fesseln ... Ich ... AHHHHHH!

Camellya: Stimmen ... so viele Geräusche ...!

Camellya: Es ... tut weh ...

Rover:

Camellya: Mein Kopf ... Mein ganzer Körper ... tut weh ...

Camellya: Dorf des Blütenfalls ...

Camellya: Ich verstehe ... Ah, es ist vorbei ...

Camellya: Du ... hast ... mich besiegt.

Camellya: Ich glaube ... ich habe dich ... viel früher schon mal gesehen ...

Camellya: Das ... ist ...

Camellya: ... für dich.

Springe zum nächsten Knotenpunkt

Rover: Camellya ist verschwunden ... Also, führt dieses Tor zu einem neuen Knotenpunkt?

Rover: Lady Flora hat sich einmal so sehr übertaktet, dass ihr Geist schweren Schaden genommen hat und ihre Sprachfähigkeiten degenerierten ... Und die Camellya, die ich kenne ...

Erkunde die zweite Welt

Rover: Ich bin ... zurück auf der Oberfläche der Insel der Schwarzen Küsten?

Rover: Ich sollte mich mal umsehen.

Untersuche die Küste

Sprich mit der Gärtnerin der Schwarzen Küsten

Camellya: Du bist es wirklich!

Camellya: Ich habe gehört, dass die Schwarzen Küsten hier zu finden sind. Super! Dann bin ich ja nicht am falschen Ort!

Rover:

Camellya: Ich bin Camellya. Oder nenn mich „Lady Flora“, falls du willst. Die Menschen aus dem Dorf des Blütenfalls nennen mich gerne so.

Camellya: Du bist so plötzlich verschwunden. Wir konnten nicht einmal miteinander reden.

Camellya: Ich hatte das Gefühl, etwas Wichtiges verpasst zu haben, deshalb bin ich hierher gekommen, um dich zu finden.

Rover: Wie ist die Lage im Dorf des Blütenfalls?

Camellya: Die Verletzten wurden in andere Dörfer in der Nähe gebracht. Dank deiner rechtzeitigen Rettung sind die meisten Dorfbewohner gesund und munter.

Rover: (Die meisten Dorfbewohner sind in Sicherheit ... und so wie Camellya jetzt aussieht ... scheint es, als befände ich mich wieder in einer alternativen Zeitlinie.)

Rover: (Aber auch, wenn sich die Geschichte geändert hat, sind wir uns trotzdem begegnet.)

Camellya: Du bist der Anführer der Schwarzen Küsten, nicht wahr?

Camellya: Ja.

Camellya: I-ich ... ich habe mich hier reingeschmuggelt, aber bitte verjag mich nicht! Ich habe jetzt meine eigene Kraft! Ich kann für dich arbeiten.

Rover:

Camellya: Ich ... weiß es nicht.

Camellya: Die Berater meinten, Rabelles Test hätte bei mir gezeigt, dass ich meine Kraft erweckt habe. Im Dorf habe ich aber nichts Besonderes gespürt.

Camellya: Und ich erinnere mich an nichts, bevor ich ins Dorf kam.

Rover:

Camellya: Ja, die Dorfbewohner erzählten, ich wäre eines Morgens im Herbst im Wald an ihrem See aufgetaucht.

Camellya: An mehr erinnere ich mich nicht. Ich konnte nirgendwo anders hin, also bin ich in diesem Dorf geblieben.

Camellya: Kann ich hier bei dir bleiben? Bei den Schwarzen Küsten? Ich ... ich möchte dir zu Diensten sein. Mach mich zu deiner Blütenträgerin.

Rover:

Camellya: Hmm ...

Rover: Komm zu uns, wenn du die Prüfung bestehst. Die Schwarzen Küsten sind für alle offen, die die Welt beschützen.

Camellya: Sehr gut. Und ... ich kenne immer noch nicht deinen Namen. Sagst du ihn mir, bitte?

Rover:

Camellya: Ah ... Ein schöner Name. Ich werde ihn nie vergessen.

Camellya: Ich bin so glücklich, wirklich, wirklich glücklich, dass sich meine Ranken so leicht anfühlen ...

Camellya: Wie seltsam ... Es ist unser erstes richtiges Gespräch, aber ...

Camellya: Aber es kommt mir vor, als hätte ich deinen Namen schon mal gehört ...

Camellya: Siehst du, das ist meine Kraft. Ich mag sie sehr.

Camellya: Ich möchte dir wie ein Schatten folgen und sehen, wie ein starker Mensch wie du voranschreitet.

Camellya: Diese Blume ... ist für dich. Ich freue mich auf die kommenden Tage.

Springe zum nächsten Knotenpunkt

Rover:

Camellya: Oh? Du bist es.

Camellya: Bist du fertig mit der Arbeit? Du solltest dir etwas Ruhe gönnen.

Camellya: Ich war die letzten Tage wirklich brav! Ich habe alles so getan, wie du gesagt hast! Ich habe keine Schwierigkeiten gemacht und war nicht an Orten, an die ich nicht gehen sollte!

KU-Riri: KU-Riri erstattet Bericht! Die Beschädigung der Infrastruktur im Dorf des Blütenfalls ist gravierend. Der kurzfristige Wiederaufbau wird schwierig sein und erfordert eine Neubewertung ...

Camellya: Du brauchst etwas Disziplin, Roboter. Du wagst es, mein Gespräch mit ihm zu unterbrechen?

Camellya: Du möchtest die Situation im Dorf des Blütenfalls erfahren? Ich kann es dir sagen. Ich war dort, erinnerst du dich?

Camellya: Es ... ist ein paar Monate her, seit die Tacet-Dissonanzen das Dorf angegriffen haben.

Camellya: Durch die Übertaktung habe ich mich in einen Blumenbaum verwandelt und diese schwächlichen Kreaturen in einer unterirdischen Höhle eingeschlossen.

Rover: (In KU-Riris Aufzeichnung wird erwähnt, dass Camellya in einer unterirdischen Höhle gefunden wurde. Sieht so aus, als ob ich dieses Mal den richtigen Zeitpunkt erwischt habe.)

Rover:

Camellya: Oh, ich habe sie aus dem Dorf getrieben, als ich mich verwandelt habe. Wenn sie geblieben wären, wären sie gestorben.

Camellya: Nicht viele haben überlebt, aber manche schon. Sie hielten durch, bis du kamst und sie dir halfen, mich zu finden.

Camellya: So eine Überraschung. Dachte, sie würden davonlaufen, als ich sie verjagte.

Camellya: Für Heulsusen habe ich nichts übrig ... aber da sie mich eine Zeit lang bei sich aufgenommen hatten, schuldete ich ihnen einen Gefallen.

Rover:

Camellya: Hahaha! Das ist ja nett formuliert.

Camellya: Was? Ich sage das aus vollem Herzen. Ich werde diese Schwächlinge nicht einmal ansehen.

Camellya: Ich verachte Schwächlinge. Einschließlich mir selbst. Ich war ein armer Trottel, als ich mich in diese Pflanze verwandelt habe!

Camellya: Aber du warst meine Rettung. Du hast mich aus der Übertaktung befreit und mich wieder zur Vernunft gebracht. Ich sollte dir dankbar sein.

Camellya: Ich erinnere mich an nichts mehr, bevor ich in diesem Dorf ankam. Aber es ist mir auch egal. Du bist die einzige Person, die mich jemals so aufgeregt hat.

Camellya: Also, wie wäre es, wenn du mich zu deiner Blütenträgerin machst? Denn weißt du ... wer sonst könnte mich davon abhalten, anderswo Ärger zu machen?

Rover:

Rover:

Camellya: Stimmt’s? Wenn du mich zu deinem Eigentum machst, ist das genau im Sinne von Solaris, und wie du gerade sagtest, es würde die Welt zu einem sichereren Ort machen.

Camellya: Nur damit das klar ist: Als ich Rabelles Test machte, hieß es, ich sei immer noch anfällig für Übertaktung.

Camellya: Auch wenn ich jetzt große Macht habe, verliere ich sie vielleicht eines Tages wieder oder werde von meinen Gefühlen überwältigt.

Camellya: Wenn der Tag kommt, dann ... werde ich ihn als mein Schicksal annehmen! Das Schicksal hat uns bereits zusammengebracht, und dafür bin ich bereit, jeden Preis zu zahlen.

Camellya: Es hat mich zur schönsten Blume auf dieser Welt geführt. Dafür würde ich alles geben, ohne zu zögern!

Camellya: Wusstest du schon? Kletterpflanzen sind verrückt nach großen, prächtigen Bäumen. Sie klammern sich daran, als ob ihre Existenz davon abhinge, und saugen alle Sonnenenergie auf, die sie bekommen können.

Camellya: Ihr unstillbarer Hunger treibt sie dazu, ihren geliebten Baum bis auf den letzten Tropfen auszukosten.

Camellya: Wir haben noch viel Zeit zusammen, und du kannst mich eingehend und sorgfältig ausbilden.

Camellya: Diese Blume ist für dich, um meine ...

Beatrice: Dies ist der richtige Zeitpunkt für den Sprung. Initiiere den Sprung jetzt!

Camellya: Hmpf, dieser kleine Unruhestifter ist gerissen, er hat diese ganzen Fallen aufgestellt.

Camellya: Aber nun sitzt sein Kern hier fest, er kommt nicht mehr weiter. Wenn ich ihn finde, werde ich leicht mit ihm fertig.

Camellya: Schade, dass ich von ihm getrennt wurde.

Camellya: Ich wünschte, er könnte sehen, was ich in diesen alternativen Zeitlinien gerade gesehen habe. Ich kann es kaum erwarten, seine Reaktionen zu sehen.

Camellya: Wäre ich nicht zu den Schwarzen Küsten zurückgekehrt und wieder eine Blütenträgerin geworden ...

Camellya: Wir hätten uns immer noch treffen können! Ich habe es gesehen! Ob als umherziehende Reisende oder als Mitglied von Fractsidus, ich musste ihn sowieso treffen!

„Lady Flora“: Ich habe meine Erinnerungen versiegelt und mit meiner Vergangenheit abgeschlossen.

„Lady Flora“: Habe ich die richtige Entscheidung getroffen oder war es ein Fehler?

Camellya: Bin ... ich das?

Camellya: Oh, stimmt. Sie haben gesagt, dass diese Matrix die Informationen von Lady Flora enthält, also ... muss das hier etwas sein, das „ich“ in der Vergangenheit erlebt habe.

Camellya: Versiegelte Erinnerungen und diese Höhle ... hier bin ich einst erwacht.

Camellya: Scheint so, als wäre das hier das, was Lady Flora zuletzt sah, bevor sie sich entschied, ihre Erinnerungen zu versiegeln.

„Lady Flora“: Aber Rover hat bereits seine Entscheidung getroffen. Jetzt muss ich meine eigene Entscheidung treffen.

„Lady Flora“: Ha ... Lieber sterbe ich, als ein nutzloser Niemand zu sein.

Camellya: … Rover? Also kannte ich ihn vorher?

Camellya: Hahaha! Ich wusste es! Er zieht Spaß einfach magisch an. Mal sehen, was wir noch so machen können!

Gehe in die Tiefen

Camellya: Ich sollte meine Kraft wohl besser nicht nutzen, sonst habe ich einen Nachteil, wenn mich Rover später einholt.

Sammle den Blumensamen auf

Camellya: Ist das ein Blumensamen auf der Basis?

Öffne das Tor mithilfe des Blumensamens

Camellya: Hehe, wie ich es erwartet habe.

Camellya: Diese Blume sehnt sich nach einem Blumensamen. Ich denke, ich sollte einen Samen dort platzieren, um das Tor zu öffnen.

Sammle den Blumensamen auf

Camellya: Der Blumensamen hat einen verborgenen Pfad enthüllt. Hehe, dieser Ort scheint dem Willen seines Schöpfers zu trotzen, um mir zu helfen.

Öffne das Tor mithilfe des Blumensamens

Gehe weiter

Verwende „Eintagsblume“, um die Dornen zu beseitigen.

Gehe weiter

Camellya: Da vorne ist Lady Floras Illusion.

Camellya: Wenn das wirklich die letzten Momente sind, bevor du deine Erinnerungen versiegelt hast, dann finden wir die Gründe heraus.

Camellya: Schauen wir mal, warum du dich dazu entschlossen hast.

Nähere dich der „Lady Flora“

Finde Lady Flora

Berühre die Illusion der Lady Flora

„Lady Flora“: Nach all den Jahren hat er trotzdem noch diese Entscheidung getroffen ...

„Lady Flora“: Ich habe ihm nie viele Fragen zu den Schwarzen Küsten oder seiner Vergangenheit gestellt.

„Lady Flora“: Warum muss ich fragen? Es bringt nur zusätzlichen Kummer. Solange wir glücklich sind, wenn wir miteinander spielen und interagieren, ist das alles, was zählt.

„Lady Flora“: Aber jetzt will Rover die Schwarzen Küsten verlassen und ... seine Erinnerungen hinter sich lassen.

„Lady Flora“: Nur um ... ein besseres Ergebnis zu erzielen?

„Lady Flora“: Haha, für die Schwarzen Küsten muss eine bessere Zukunft bedeuten, Solaris zu retten.

„Lady Flora“: Mir ist das alles egal.

„Lady Flora“: Warum? Warum muss ich meinen einzigen geliebten Spielkameraden , meinen liebsten Gegner verlieren!

„Lady Flora“: Hier bei den Schwarzen Küsten ist er so gefangen wie niemand sonst ... mit Abstand.

Camellya: Argh, ist das eine Illusion aus der Vergangenheit? Sieht so aus, als wäre ich ziemlich ... sentimental gewesen.

Camellya: Obwohl ich mir das schon vorher gedacht habe: Rover war wirklich der frühere Anführer der Schwarzen Küsten.

Finde Lady Flora

Berühre die Illusion der Lady Flora

„Lady Flora“: Mein Rabelle-Index hat sich verschlechtert. Die Ärzte und die Küstenwächterin haben gesagt, dass ich mich ausruhen muss.

„Lady Flora“: ... Hmpf. Sie meinen es ja nur gut, aber ... ich kenne mich selbst gut genug.

„Lady Flora“: Ausruhen wird nicht helfen ... Ich habe meinen Anker verloren. Er ist nicht mehr hier, um mich zu zügeln.

„Lady Flora“: Kürzlich erinnerte ich mich wieder an einige Erlebnisse, die noch vor meiner Zeit im Dorf des Blütenfalls stattfanden.

„Lady Flora“: Puh, meine Begegnung mit Rover im Dorf des Blütenfalls ... war das ein Geschenk des Schicksals oder ein Fluch?

„Lady Flora“: Aber wenn ich jetzt an die Vergangenheit denke, sollte das mein Übertakten nur noch schlimmer machen.

„Lady Flora“: Rover ist verschwunden. Ich kann warten, aber wird er wirklich zurückkehren?

„Lady Flora“: Was, wenn ... ich dann schon tot bin?

„Lady Flora“: Was, wenn ich ihn nie wieder sehen werde?

Camellya: Tot ist tot. Das bedeutet das Ende. Es bringt nichts, sich das alles vorzustellen.

Camellya: Angst vor Einsamkeit und Tod ...? Diese Emotionen sind mir so fremd ... so seltsam.

Besiege die TDs

Gehe weiter

Sammle den Blumensamen auf und finde einen Pfad

Gehe weiter

Drehe Plattformen, um neue Pfade zu erschaffen

Gehe weiter

Öffne das Tor mithilfe des Blumensamens

Camellya: Was ist passiert? Meine Brust fühlt sich so eng an, und ich fühle mich ... ein wenig unwohl?

Camellya: Das muss mit der Umgebung zu tun haben. Mein Körper und meine Emotionen sind ...

Camellya: Diese Sternenmatrix beginnt, sich zu wehren. Ich sollte mich besser beeilen und sie besiegen.

Geh weiter

Besiege die TDs

Nähere dich der „Lady Flora“

Finde Lady Flora

Berühre die Illusion der Lady Flora

„Lady Flora“: Wenn ich die Behandlung fortsetze, kann ich meinen derzeitigen Zustand kaum aufrechterhalten.

„Lady Flora“: Aber das konstante Übertakten und die erzwungenen Korrekturen werden mich am Ende ruinieren.

„Lady Flora“: Die Fülle an körperlicher Kraft und geistiger Energie schwindet unaufhaltsam, wie eine Quelle, deren Wasser allmählich versiegt.

„Lady Flora“: Selbst wenn der Tag käme, an dem Rover tatsächlich zurückkehrt – was könnte ich, als wertlose Person, dann schon ausrichten?

„Lady Flora“: Ich bin gefangen in meinem Körper und brauche das Mitleid von Rover für Liebe und Aufmerksamkeit ...

„Lady Flora“: Wenn ich so enden sollte, dann würde ich lieber sofort sterben!

„Lady Flora“: Ich werde nie ... so ein bemitleidenswerter ... Schwächling ... werden ...

Camellya: Argh, mein Körper ... fühlt sich schon wieder so komisch an ... Liegt es an der Umgebung?

Camellya: Hahaha! Warum hält mich das Übertakten immer wieder zurück ... Verdammt ...

Finde Lady Flora

Berühre die Illusion der Lady Flora

„Lady Flora“: ... Es ist an der Zeit, zu gehen. Dahin, wo ich Rover getroffen habe. Das wird ein guter Abschluss für mich und diese geschätzte Verbindung sein.

„Lady Flora“: Ich werde das Armband, das er mir gab, hier bei den Schwarzen Küsten lassen.

„Lady Flora“: Ich will nicht hier mit der Erinnerung bleiben

„Lady Flora“: Es gibt noch einen Ausweg ... die schwere Übertaktung zu unterdrücken.

„Lady Flora“: Die Übertaktung wird von unkontrollierten Gefühlen genährt, die sowohl von der Gegenwart als auch von der Vergangenheit geprägt wird ... Was wäre, wenn ich den Ursprung einfach abschneide?

„Lady Flora“: Genau so, wie es Rover einst tat. Ich kann auch meine Erinnerungen versiegeln.

„Lady Flora“: Vernunft und geistige Gesundheit ist ein Geschenk von ihm. Das werde ich nicht so einfach aufgeben.

„Lady Flora“: Ich bin eins mit meinen Instinkten.

„Lady Flora“: Wie Blumen, die sich nach Wasser sehnen, und Bestien, die nach Fleisch lüsten ...

„Lady Flora“: Ob mit oder ohne meine Erinnerungen, meine Instinkte werden mich zu ihm führen.

„Lady Flora“: Ich hoffe, dass er mein würdiger Gegner bleibt, wenn wir uns wiedertreffen. Ob Freunde oder Feinde, Vereint oder nicht ... Es ist ein wahr gewordener Traum!

Camellya: Hehe, in der Tat, das ist die Wahl, die ich treffen würde.

Camellya: Hust ... Ich werde in voller Blüte erstrahlen ... meinen Wünschen folgen ... bis zum bitteren Ende.

Gehe weiter

Nutze den Blumensamen, um einen Pfad zu finden

Öffne das Tor mithilfe des Blumensamens

Camellya: ... Ich ... kann die Straße vor mir nicht sehen ...

Camellya: Noch ein Schritt ... ich darf ... hier nicht sterben ...

Gehe weiter

Besiege den Kern der Sternenmatrix

Finsternis der Seele: Hahaha ... Kleines süßes Vögelchen, komm zu mir!

Finsternis der Seele: Kraft verbrauchen und von ihr verbraucht werden ... Was ist daran falsch?!

Camellya: ... Ich habe nicht vor, hier zu ertrinken.

Camellya: Lasst uns dieses lästige Wesen gemeinsam zermalmen!

Camellya: Ah ... Es fühlt sich soooo gut an, an deiner Seite zu kämpfen. Mein Herz, mein Puls, meine Frequenzen – die Vibrationen machen mich verrückt!

Camellya: Solche Schwächlinge. Ich hatte noch nicht genug Spaß ...

Camellya lächelt schwach, bevor sie freudig erzählt, was in der stellaren Matrix passiert ist.

Camellya: Rover, wohin bist du danach gegangen? Wie hast du diesen Ort gefunden?

Rover:

Camellya: Du hast diese möglichen Verflechtungen der Geschichte auch gesehen?

Camellya: Hehe ... Also warst du wirklich der Anführer der Schwarzen Küsten.

Rover:

Camellya: Kein Wunder. Ich habe etwas Vertrautes gespürt, als ich dich das erste Mal außerhalb von Jinzhou sah ...

Camellya: Hah ... Willkommen zurück, Rover. Schön, dich wieder zu sehen.

Camellya: Ich habe viele interessante Dinge gesehen ... Ich bin vor einer Dekade in dieser Höhle aufgewacht. Bin durch die ganze Solaris gereist, bevor ich wieder bei den Schwarzen Küsten war.

Camellya: Die Matrix hat mir verschiedene Verflechtungen meiner Vergangenheit gezeigt. Sieht so aus, als ob selbst die kleinsten Abweichungen zu komplett anderen Ergebnissen führen können.

Camellya: Aber eine Konstante blieb – du hast mich immer gerettet, und wir haben uns immer gefunden.

Camellya: Unsere Begegnung ist in jeder Zukunft vorherbestimmt ...

Camellya: Mein geliebter Samen, mein einziger ... Rivale .

Camellya: Und du hast mir gerade bei meiner Übertaktung geholfen ... Hmpf, ich lasse nicht zu, dass das nochmal passiert.

Camellya: Ich muss sicherstellen, dass ich mein Bestes zeige!

Rover: Die Stellare Matrix sollte temporär deaktiviert werden, da sich um ihren Kern gekümmert wurde.

Rover: Gehen wir zurück. Geben wir Beatrice die Koordinaten, dann ist diese Mission vorbei.

Camellya: Dann ... kann ich den Rest deines Abends haben?

Rover: Was willst du machen?

Camellya: Hehe, das möchte ich erstmal für mich behalten.

Verlasse das Sternenmeer

Gib Stellare Matrizen ab

Übergib die Sternenmatrix

Beatrice: Willkommen zurück! Schön zu sehen, dass du sicher wieder da bist. Danke für deine harte Arbeit.

Camellya: Eine Stellare Matrix kann es mit uns nicht aufnehmen. Das war einfach.

Rover: Hast du die Koordinaten erhalten?

Beatrice: Ja, danke. Überlass den Rest uns.

Beatrice: Übrigens, Camellya, die Küstenwächterin hat mich gebeten, dich zu erinnern. Bitte nutze die medizinische Kapsel rechtzeitig.

Camellya: Was? Meine Symptome sind schon wieder weg ... In Ordnung, ich gehe später. Sie macht sich wirklich zu viele Sorgen.

Camellya: Aber sie hat mir auch dabei geholfen, dass meinem Armband nichts passiert. Hm, das bin ich ihr schuldig.

Camellya: Rover, wollen wir gehen?

Rover:

Camellya: Hmm, mal überlegen ... An die Oberfläche. Verhüllter Felsen, der Startpunkt.

Gehe zum Verhüllten Felsen

Camellya: Als ich diese Fotos gefunden habe, habe ich eine Entscheidung getroffen.

Camellya: Fotos sind toll, um Erinnerungen festzuhalten. Mach ein paar Fotos von mir.

Camellya: In der Vergangenheit haben uns andere aufgenommen, aber jetzt müssen wir das selbst machen.

Camellya: Sieh es als ... ein greifbares Andenken.

Camellya: Sie halten länger als unsere Erinnerungen. Wie ein eingefrorener Moment.

Camellya: Als Anführer der Schwarzen Küsten ist so was für dich doch bestimmt ein Kinderspiel, oder?

Folge Camellya

Mache ein Foto für Camellya

Benutze die Kamera, um sie zu fotografieren.

Camellya: Rover, bleib konzentriert. Lass mich nicht aus den Augen!

Folge Camellya

Knips ein Foto von Camellya

Benutze die Kamera, um sie zu fotografieren.

Camellya: Sieht gut aus. Ich möchte auch ein Exemplar davon.

Folge Camellya

Mache ein Foto zusammen mit Camellia

Camellya: Ausgezeichnete Komposition. Du bist wirklich ein guter Fotograf, nicht wahr? Hehe ...

Folge Camellya

Camellya: Rover, hast du das Armband noch?

Camellya: Gut. Du kannst es behalten, damit ... ein Teil von mir immer bei dir bleibt.

Camellya: Da unsere Vergangenheit jetzt ein Geheimnis ist, siehe dieses Armband als unseren Zeugen an.

Rover: Was genau ist das für ein Armband ...?

Camellya: Hehe, es ist alt. Es war ... ein Geschenk.

Camellya: Ich habe es bekommen, um mein Rabelle-Spektrum zu überwachen, als Übertaktungs-Warnungsgerät.

Camellya: Aber ich brauche es nicht mehr wirklich. Habe dir ja gesagt, dass ich nie wieder die Kontrolle verlieren werde.

Camellya: Außer in so einer besonderen Situation wie dieser, kann mir in den meisten Fällen nichts auch nur einen Kratzer zufügen.

Camellya: Mit dem Finden der Matrix habe ich den Hauptpreis gewonnen. Es war mega! Aber das ist jetzt alles in der Vergangenheit.

Rover:

Camellya: Nein, ich bin ganz froh darüber, wie die Dinge gerade sind. Wir müssen nicht riskieren, dass die Schleusen geöffnet werden und ich in einer weiteren medizinischen Kapsel lande.

Camellya: Da Lady Flora – das Ich aus der Vergangenheit – entschieden hat, diese Erinnerungen zu versiegeln, stehe ich komplett hinter meiner Entscheidung.

Camellya: Was die Erinnerungen angeht, die wir miteinander teilten, so werden sie, wenn das Schicksal es so will, auf natürliche Weise wieder auftauchen, wenn wir unsere gemeinsame Reise fortsetzen.

Camellya: Außerdem ... ist das wirklich wichtig? Nein, ist es nicht!

Camellya: Das Schicksal hat uns bereits wieder zusammengebracht.

Camellya: Ich wette, dass wir noch mehr wilde Geschichten erleben und Spiele spielen werden.

Camellya: Es hat keinen Sinn, in der Vergangenheit zu schwelgen. Ich lebe lieber im Moment.

Camellya: ... Wo wir gerade davon sprechen, ich habe eine Frage an dich.

Camellya: Rover … Bist du gerade glücklich? Du hast alle Erinnerungen verloren, lebst ein neues Leben ...

Rover:

Camellya: Ist das so? Gut zu wissen. Ich bin auch glücklich. Jeder Moment, den ich mit dir tanzeSparring, bringt mir unheimlich viel Spaß!

Camellya: Dann ... Wenn du eines Tages mal keine Lust mehr darauf hast, immer die Welt zu retten, bringe ich dich zu einem Ort, an dem uns niemand finden kann!

Camellya: Heh, geht mir auch so. Aber es wird schon alles gut werden, schließlich hast du mich jetzt. Wir können uns Zeit nehmen, dieses Leben besser zu verstehen, zusammen!

Camellya: Hier habe ich zum ersten Mal einen Fuß auf diese Insel gesetzt, hier hat alles begonnen. Die Sterne liegen unter unseren Füßen, wo sich das Tethys-System befindet.

Camellya: Tethys zeichnet alle Daten von Solaris auf und erfasst unzählige Möglichkeiten, die entstehen und vergehen.

Camellya: Aber in jedem möglichen Szenario finden wir uns immer.

Camellya: Alle Pfade in den Sternen treffen an diesem einzelnen Endpunkt zusammen, deshalb ...

Camellya: Die Universen, wo wir uns nicht getroffen haben, müssen alle verschwunden sein! Nur dieses hier hat überlebt!

Camellya: Wenn das Universum eine Blume wäre, dann ja ...

Camellya: ... Das muss die perfekte Welt für einen Gärtner wie mich sein.

Camellya: Der Wind hier fühlt sich so angenehm an~

Camellya: Die Wellen schaukeln, das Wasser glitzert im Licht ...

Camellya: Hehe, vielleicht… haben wir früher hier gesessen, den sanften Meereswind gespürt und gemeinsam die funkelnden Lichter am Horizont beobachtet.

Camellya: Immer wieder, Nacht für Nacht ...