Wollknäuel-Abenteuer

Während du in Jinzhou bist, triffst du Encore im Urlaub. Sie lädt dich ganz besonders ein—
Das Abenteuer steht kurz bevor! Als Encores engster Freund, wirst du dem Wollknäuel-Krieger auf dieser spannenden Reise beitreten?

Hör dir die Geschichte von Encore an

Doudou: Wie geht es weiter, Encore?

Mingming: Ja, ich will den Rest von der Geschichte hören!

Encore: Ach, macht es euch gemütlich, ihr zwei. Die Wollknäuel-Kriegerin kommt, sobald sich alle schön hingesetzt haben.

Encore: Außerdem wartet Encore noch auf einen Freund. Ah, da ist er ja!

Encore: Rover!

Encore: Endlich kann Encore dich wieder treffen!

Encore: Encore hat sich gewundert, ob du kommst, ich habe sogar Cosmos und Cloudy losgeschickt, um nach dir Ausschau zu halten.

Rover:

Encore: Encore will, dass du mit uns spielst und dir unsere Geschichten anhörst!

Encore: Als Encore das letzte Mal hier in Jinzhou war, hatten alle so viel zu tun. Wir konnten nicht mal zusammen spielen.

Encore: Aber das passiert Encore nicht noch einmal, diesmal macht Encore hier Urlaub!

Rover:

Encore: Natürlich gibt es. Bei den Schwarzen Küsten sind alle richtig nett. Selbst so beschäftigte Leute wie Aalto kriegen Urlaub.

Encore: Was? Encore weiß überhaupt nichts von irgendwelchen Hausaufgaben.

Encore: Egal. Da wir endlich ein bisschen Freizeit haben, habe ich zu Aalto gesagt, dass ich ein paar Freunde in Jinzhou besuchen wollte.

Encore: Aber er lag einfach nur in seinem Sessel, prahlte damit, dass er sich um so viel Erwachsenenkram kümmern musste und keine Zeit zum Spielen hatte.

Encore: Ach, arme Erwachsene, die haben immer so viel zu tun. Sie haben nicht mal Zeit für Geschichten.

Encore: Tja, schade für Aalto. Mir blieb nichts anderes übrig, als alleine hierherzukommen, mit meinen Geschichten und Aaltos Geldbeutel.

Encore: Gut, ich möchte dich allen vorstellen, aber die meisten haben dich schon mal gehört, glaube ich.

Encore: Alle mal herkommen. Encore möchte euch Rover vorstellen! Jinzhous Retter! Held unter Helden!

Rover:

Doudou: Ach, wirklich?! Du bist also dieser Held, von dem Encore gesprochen hat. Sie hat erzählt, dass du diese riesige TD besiegt hast, zack, zack, und peng! So cool!

Encore: Ach, hör doch auf, dich zu verstellen!

Doudou: Ja! Encore hat uns erzählt, wie du diese riesige TD besiegt hast, zack, zack, und peng! So cool!

Doudou: Bist du für ein paar Geschichten gekommen, Rover?

Rover:

Mingming: Ja! Encores Geschichten sind wirklich toll, das letzte Mal haben wir eine über einen großen bösen Wolf gehört, der sich in Nebel verwandeln kann.

Rover: (Klingt ziemlich nach Aalto ...)

Doudou: Oh, oh. Da war noch diese andere Geschichte von einem Kätzchen mit goldenen Augen und seinem kleinen Vogelfreund mit seinen grauen Federn.

Rover: (Da geht es um mich und Yangyang ...)

Encore: Oh ja! Es gibt noch viel mehr! Diesmal hat Encore eine ganz neue Geschichte zu erzählen!

Encore: Sie handelt von den Abenteuern der Wollknäuel-Kriegerin. Das wird euch gefallen.

Rover:

Encore: Genau! Abenteuer sind das Größte!

Encore: Warte erstmal ab, bis du die Geschichte gehört hast. Ich will noch nichts verraten!

Encore: Also, wollt ihr Encores Geschichten hören?

Encore: Rover, wenn du Geschichten magst, darfst du vielleicht sogar Teil von einer werden. Was meint ihr, ihr Wollknäuel?

Cosmos & Cloudy: Mäh!

Rover: (Teil einer Geschichte werden ... Benutzt Encore da irgendeine Metapher? Es kann wohl nicht schaden, sich das genauer anzusehen.)

Rover:

Encore: Super! Komm, Encore hat sogar nur für dich einen Platz ganz vorne freigehalten!

Encore: Also dann. Alle hinsetzen. Die Geschichte fängt gleich an!

Encore: Ach, schade. Wahrscheinlich hast du Wichtigeres zu erledigen ...

Encore: Aber falls du dir mal Geschichten anhören willst, dann komm zu Encore. Encore hat sogar nur für dich einen Platz ganz vorne freigehalten!

Setz dich hin und warte, bis die Geschichte beginnt

Encore: Also dann. Alle hinsetzen. Die Geschichte fängt gleich an!

Ernster Junge: Geht es um das graue Vögelchen? Das letzte Mal haben wir nicht alles geschafft.

Encore: Nö, in unserer Geschichte heute geht es um die Wollknäuel-Kriegerin und wie sie ihre Wünsche wahr werden lässt.

Encore: Die Geschichte beginnt in einem Land grenzenloser Fantasie, bekannt als das Wollknäuel-Königreich ...

Encore: In den Legenden heißt es, dass sich tief im Schloss des Königreiches ein magisches Portal befindet. Wer durch dieses Portal tritt, kann jeden Wunsch wahr werden lassen.

Encore: Um zu diesem Portal zu gelangen, muss man zuerst vielerlei Hindernisse überwinden.

Encore: Und doch brechen zahllose Abenteuer zu dieser Reise auf, denn jeder hat Wünsche, die er verwirklichen will.

Encore: Bevor sie ihre Reise antreten, fragt Fee Cloudy sie:

Cloudy (Encore): „Solltest du durch dieses magische Portal schreiten, so sind dir endloser Reichtum und Ruhm sicher, und ein ganzer Schatz aus unvergesslichen Erinnerungen noch dazu.“

Cloudy (Encore): „Doch nun beantworte mir diese Frage ... Was treibt dich zu dieser gefährlichen Reise an?“

Ernster Junge: Wenn du mich fragst ... ich würde Reichtum wählen, dann kann ich mir so viele Sternenflocken kaufen, wie ich essen kann!

Skeptisches Kind: Pff. Ich würde auf jeden Fall Ruhm wählen, dann wäre ich berühmt, und alle würden meinen Namen rufen, wo auch immer sie mich sehen!

Cloudy (Encore): „Und du, tapferer Abenteurer? Suchst du nach Reichtum oder nach Ruhm? Mäh.“

Rover:

Cloudy (Encore): Du solltest die Händler bei ihren Reisen über die See nach Rinascita begleiten.

Cloudy (Encore): Man sagt, dass die Länder dort voller Schätze sind, und dass man reicher wird als in seinen wildesten Träumen!

Cloudy (Encore): Scheint, als wärst du schon ziemlich bekannt! Mäh. Durchstreife die zahllosen Länder entlang des grenzenlosen Horizonts, und jeder wird deinen Namen kennen!

Encore: Oh, also diese Wahl würde ein Erwachsener treffen!

Encore: So etwas würde die Wollknäuel-Kriegerin auch sagen! Vielleicht könnt ihr zwei gemeinsam Abenteuer erleben!

Encore: Siehst du? Jeder hat andere Wünsche, und deshalb sind auch alle Reisen einzigartig!

Encore: Und unter all diesen Leuten gibt es eine kleine Abenteurerin, bekannt unter dem Namen „Wollknäuel-Kriegerin“. Befragt nach ihren Wünschen, antwortet sie:

Cosmos (Encore): „Ich strebe weder nach Reichtum noch nach Ruhm. Mäh.“

Encore: Die Fee Cloudy, zutiefst verwirrt von dieser Antwort, fragt weiter:

Cloudy (Encore): „Warum willst du dich auf die Reise zum Wunschtor begeben, wenn du weder Reichtum noch Ruhm begehrst?“

Cosmos (Encore): „Ich habe nur einen Wunsch: Wieder mit meiner Familie vereint zu sein.“

Encore: Die Fee Cloudy nickt zustimmend und bietet der kleinen Kriegerin Ratschläge an:

Cloudy (Encore): Also gut ... dann vertraut meiner Geschichte und schließt eure Augen, kleine Kriegerin und all ihre Begleiter.

Cloudy (Encore): Wenn ihr eure Augen öffnet, wird sich vor euch ein ganz neues Abenteuer entfalten.

Cloudy (Encore): Sobald wir diese Geschichte vollendet haben, werden all eure Wünsche erfüllt!

Encore: Und, nimmt der Begleiter der Wollknäuel-Kriegerin diese Einladung an?

Rover:

Erforsche die seltsame Welt

Rover: Wo bin ich ...?

Encore: Hey, hallo! Hier drüben!

Rover: (Ist das Encore? Das sollte ich mir näher anschauen.)

Sprich mit Encore

Encore: Du musst hier neu sein! Suchst du auch nach dem Wunschtor?

Rover: (Wunschtor? Sieht aus, als wäre ich irgendwie in Encores Geschichte gelandet ...)

Rover:

Encore: Super! Sollen wir uns zusammentun? Ich habe auch einen Wunsch!

Encore: Dann gehen wir in die gleiche Richtung! Wenn wir ans Ende dieser Reise gelangen und das Wunschtor ergründen, sind wir Nullkommanichts zurück in der realen Welt!

Encore: Da du zum ersten Mal hier bist, muss sich das alles komisch anfühlen, oder?

Encore: Dies hier ist das Wollknäuel-Königreich, ein Land voller Wollknäuel. Schau nur, sogar die Wolken haben die gleiche Form!

Encore: Du hast Glück, ich kenne mich hier bestens aus. Ich kann deine Reiseführerin sein!

Rover:

Encore: Juhu! Los geht’s!

Encore: Oh. Na gut ... Also, wir gehen sowieso in die gleiche Richtung. Du schaust dich um und ich schaue mich auch um.

Encore: Die Fee Cloudy hat mir gesagt, dass wir nur diesem Pfad folgen müssen, dann kommen wir früher oder später an!

Encore: Sobald wir angekommen sind, soll sie mir sagen, wo all die Schätze versteckt sind ...

Gehe mit Encore auf ein Abenteuer

Öffne die Geschenkbox

Cloudy: Bitte tu mir nicht weh. Mäh ... ich bin nur eine ganz gewöhnliche Kiste. Mäh ...

Gehe mit Encore auf ein Abenteuer

Encore: „Pass gut auf.“ So beginnen viele Wollknäuelgeschichten.

Encore: Mit der Geschichte wird auch der vor uns liegende Weg länger. Vielleicht stoßen wir sogar auf eine kaputte Brücke und sowas.

Encore: Da wir diesmal nur den Anfang der Geschichte erzählen, sollten wir schon bald ans Ende des Weges gelangen.

Öffne die Geschenkbox

„Cosmos“: Hihi. Es gibt ein paar Überraschungen für euch! Mäh.

Gehe mit Encore auf ein Abenteuer

Besiege die Monster auf deinem Weg

Encore: Schau nur, so viele Monster! Lass sie uns erledigen!

Cloudy: Oh ... Endlich seid ihr da. Diese furchtbaren Monster. Mäh ...

Encore: (Das ist die Fee Cloudy. Sie ist ein Angsthase, aber sie ist sehr nett und gibt uns Hinweise.)

Rover: (Sie hat sogar die Dekoration und alles andere vorbereit ...)

Cloudy: Ihr sucht also nach dem Wunschtor? Mäh. Dann müsst ihr einfach diesem Weg folgen und drei Relikte sammeln. Mäh ...

Rover:

Cloudy: Ja! Das erste Relikt ist das Schwert des Mutes. Man muss sich allen Herausforderungen stellen, um es zu erhalten. Pass gut auf ...

Cloudy: Als Nächstes kommt der Schild des Glaubens. Das ist etwas schwierig, aber solange man Vertrauen in sich selbst hat, findet man es irgendwann, wenn man in allen Ecken und Winkeln gesucht hat.

Cloudy: Und schließlich der Kranz der Hoffnung. Eine Krone aus Blumen, die die Gedanken einer Person widerspiegeln. Nie welk, für immer blühend.

Cloudy: Wenn ihr alle drei Relikte gefunden habt, wird sich das Wunschtor für euch öffnen.

Encore: Perfekt. Da wir jetzt Hinweise zu den Relikten haben, kann es mit den Abenteuern der Wollknäuel-Kriegerin offiziell losgehen.

Encore: Jetzt müssen wir nur noch durch diese Tür, und schon sind wir zurück in der realen Welt!

Encore: Danke, Fee Cloudy.

Cloudy: Mit Vergnügen, meine Lieben. Kommt jederzeit zu mir, wenn ihr noch Fragen habt. Bis zum Mäh-chsten Mal!

Berühre das Tor und kehre zur Realität zurück

Betritt Encores Fantasiewelt

Encore: Rover, willkommen zurück aus dem Wollknäuel-Königreich!

Rover:

Encore: Jawohl ja! Dort beginnen alle Wollknäuelgeschichten. Die Heimatstadt von Cosmos und Cloudy!

Encore: Mit ihrer Hilfe kann Encore sogar Freunde zu einem Besuch einladen!

Encore: Aber nicht alle. Wer meint, dass die Geschichten frei erfunden sind, der wird im Wollknäuel-Königreich nicht gern gesehen.

Encore: Du bist anders. Du bist der beste Freund von Encore und hast dir meine Geschichten angehört. Also wollte Encore dir eine Überraschung bereiten!

Rover:

Encore: Ja, oder? Wir beide sind ein tolles Team!

Encore: Wirklich? Aber du musst doch zugeben, dass es absolut cool war, als die Wollknäuel-Kriegerin Monsterpopos versohlt hat, oder?

Encore: Encore gefällt diese Geschichte wirklich. Darin befreien sich die Wollknäuel-Kriegerin und ihre Begleiter aus allen möglichen Schwierigkeiten. Genau wie wir.

Encore: Mama hat gesagt, dass Geschichten uns stark machen, solange wir an sie glauben. Deswegen wird es mir ganz warm im Herz, wenn ich an sie denke.

Encore: Und Encore will diese Wärme mit dir teilen und dich auch glücklich machen!

Encore: Weil Encore es liebt, mit dir zu spielen und Abenteuer zu erleben! Leider hatte letztes Mal niemand Zeit ...

Encore: Aber diesmal ist Encore hier im Urlaub! Bist du gespannt, was in der Geschichte als Nächstes passiert, Rover?

Encore: Wenn ja, dann solltest du dich Encores Abenteuerteam anschließen, damit wir gemeinsam herausfinden können, wie sie endet!

Rover:

Encore: Ähm ... ja klar, du bist der Teamkapitän und Encore ist die Vizekapitänin!

Encore: Oh, keine Einbildung, das ist ein ernstzunehmendes Abenteuerspiel! Ich spiele das, seit ich klein war, das wird toll! Diesmal kannst du der Teamkapitän sein und ich bin die Vizekapitänin!

Encore: Als erste Aufgabe sollten wir herausfinden, was alle von dieser Geschichte halten!

Encore: Spaß an einer Geschichte muss mit allen geteilt werden. Das ist nicht nur meine Geschichte.

Encore: Wenn wir wissen, was die Zuschauer denken, verstehen wir auch, wie wir die Geschichte weiterführen!

Encore: Schließlich ruft der Applaus die Schauspieler vor den Vorhang!

Rover:

Encore: Okay! Dann lass mal sehen ...

Encore: Schau mal! Das Mädchen dort ist ganz alleine, Encore würde gerne wissen, was sie von der Geschichte hält ... Komm, lass sie uns fragen!

Verstehe die Reaktion des Publikums

Encore: Hallo! Ich habe gesehen, dass du ganz alleine bist. Wie heißt du?

Schüchternes Mädchen: Ich ... ich heiße Ying.

Encore: Ying! Alles klar. Das hier ist Rover, er führt das Team Wollknäuel an.

Ying: J-ja. Hallo. Ihr wollt fragen, was ich von der Geschichte halte, stimmt’s? Ich wollte euch etwas fragen ...

Encore: Schieß los. Encore beantwortet alle Fragen.

Ying: O-okay ... Stimmt es, dass Wünsche wahr werden, wenn man die drei Relikte gefunden hat?

Encore: Ja, so heißt es in der Geschichte.

Ying: D-das würde ich gerne sehen.

Rover:

Encore: Zeig mal! Das ist eine Karte auf einem Stück Holz ...

Encore: Das hier sieht aus wie ein Leuchtturm und ein riesiger Fels.

Encore: Aber Encore kann nicht sagen, wo genau das ist.

Rover:

Encore: Wow, das kannst du so erkennen? Du musst jeden Winkel von Jinzhou besucht haben.

Encore: Da, ein Teil der Karte ist eingekreist, mit einem Zeichen, das wie ein Schwert aussieht ... Moment mal!

Encore: Könnte das eine Schatzkarte sein?! Das Zeichen muss das Schwert des Mutes sein!

Encore: Encore erinnert sich, dass der Wollknäuel-Kriegerin irgendwann in der Geschichte eine Schatzkarte in die Hände fällt ...

Encore: Diese Karte. Wo hast du die gefunden?

Ying: Die gehört meiner Mama ... Die Karte ist ein Versprechen, das wir uns gegeben haben.

Ying: Mama hat mich mal ins Theater mitgenommen.

Ying: In dem Stück wollten die Abenteurer ihre Träume wahr werden lassen, also sind sie losgezogen, um mit der Hilfe der Fee Wollknäuel legendäre Relikte zu finden. Genau wie in der Geschichte, die du uns erzählt hast!

Ying: Danach habe ich Mama ständig gefragt, ob es diese Relikte wirklich gibt, und ob wir sie suchen können.

Ying: Aber als Rangerin hatte sie immer so viel zu tun, deshalb war sie nicht viel zu Hause.

Ying: Eines Tages hat Mama mir diese Schatzkarte gegeben. Sie hat gesagt, dass sie sie von der Fee Wollknäuel bekommen hat und dass sie zu einem der Relikte führt.

Ying: Sie hat mir gesagt, dass wir das nächste Mal nach ihrer Arbeit auf Schatzjagd gehen würden und dass ich an ihrer Seite keine Angst haben müsste.

Ying: Ich sollte mir überlegen, was ich mir am meisten wünschen würde, wenn wir alle Relikte finden.

Ying: I...ich habe lange überlegt. Ich wollte so viele Sternenflocken haben, wie ich essen kann, und viele neue Spielzeuge ...

Ying: A-aber jetzt habe ich nur noch einen Wunsch ...

Ying: Ich will meine Mama noch mal sehen. Ich habe ihr so viel zu erzählen.

Encore: ...

Ying: Die Erwachsenen haben alle gesagt, dass Mama ganz weit weg eine Aufgabe erfüllt. Aber ich hatte das Gefühl, dass sie mir etwas verheimlichen.

Ying: Ich wusste, dass Mama nie wieder nach Hause kommt. Aber ... ich wollte sie noch einmal sehen, und da fiel mir ihre Schatzkarte ein.

Ying: Ich habe Papa von der Karte erzählt, aber er hat mich nur in den Arm genommen und nichts gesagt.

Ying: Aber als ich deine Geschichte gehört habe, habe ich mich gefragt ... ob es alles wahr ist. Dann könnte ich vielleicht ...

Encore: Dann könntest du dich uns anschließen!

Encore: Encore weiß, dass die Erwachsenen immer solche Sachen sagen, um nett zu sein. Die meisten von ihnen sind in Ordnung, nur eben ein bisschen spießig.

Encore: Encore hat sowas schon oft gehört, also weiß Encore genau, was stimmt und was nicht.

Encore: Wie diese Schatzkarte zum Beispiel. Zu 100 Prozent echt, das ist klar!

Ying: M-meinst du wirklich?

Encore: Ja! Glaub mir!

Encore: Da diese Schatzkarte von deiner Mama ist, sollten wir umso mehr danach suchen!

Encore: Außerdem suchen Rover und ich nach einem Ende für diese Geschichte ...

Encore: Jetzt halten wir den Hinweis auf das Ende in unseren Händen. Was meinst du, Kapitän? Legen wir los mit unserer Reise!

Rover:

Encore: Team Wollknäuel ist bereit zum Einsatz. Ziel: Die drei Relikte!

Encore: Hmm. Ich kenne mich in Jinzhou nicht sonderlich gut aus ... Warst du dort schon mal, Ying?

Ying: Ja, Mama hat dort manchmal einen Ausflug mit mir unternommen. Aber sie hat mich gewarnt, nicht alleine dorthin zu gehen, weil TDs auftauchen könnten.

Rover: Deshalb hat sie gesagt, dass sie mit euch zusammen gehen wollte.

Encore: Gut, so machen wir es. Los geht’s, wir haben keine Zeit zu verlieren!

Folge der Schatzkarte zum angegebenen Ort.

Rover: Laut der Schatzkarte sollte das Schwert irgendwo hier in der Nähe sein.

Encore: Wieso gibt es hier so viele Tick Tacks? Feiern die etwas?

Tick Tack: Tick-tack ... Tick-tick-tack-tack!

Ying: Die sehen wirklich wütend aus ...

Rover:

Encore: Hab keine Angst, Ying! Wir beschützen dich!

Encore: Wahrscheinlich weißt du das nicht, aber die Wollknäuel-Kriegerin hat einmal ein riesiges Katzenmonster getroffen, das hundertmal stärker war als sie. Ihre Beine haben vor Angst gezittert!

Ying: W-wirklich?

Encore: Oh ja, aber sie ist trotzdem keinen Zentimeter zurückgewichen.

Encore: Weil alle ihre Freunde hinter ihr standen, musste sie kämpfen.

Encore: Genau wie jetzt. Man lässt sich doch nicht von so ein paar kleinen TDs unterkriegen.

Rover: Lass uns das schnell hinter uns bringen, Encore.

Ying: Ihr zwei waren unglaublich ...

Encore: Darauf kannst du wetten!

Encore: Wart mal ab, was wir noch alles draufhaben! Nicht wahr, Rover?

Rover:

Encore: Wir werden mit allem fertig, was sie uns entgegenwerfen!

Encore: Bist du sicher? Sieht gar nicht so aus. Lass mich mal schnell gucken ...

Encore: Hey! Lass das!

Encore: Schnell, lass uns nachschauen, ob das Schwert hier irgendwo ist. Ist das da drüben so etwas wie ein Rätsel? Müssen wir es mit einem Gegenstand aktivieren ...?

Encore: Es ist ein bisschen zu hoch, Ying und ich kommen da nicht ran.

Rover: Alles klar. Sieht aus, als müssten wir nur die Schatzkarte drauflegen.

Interagiere mit der Schatzkarte, um den Mechanismus zu aktivieren

Encore: Wow ... Noch ein Rätsel!

Rover: War das früher noch nicht in der Geschichte?

Encore: Na ja, es gibt immer mal Zufälle und Veränderungen. Schließlich ist es ja ein Abenteuer.

Gehe zur Spitze der Plattform

Ying: W-wir sind so weit oben ... Noch höher als bei den Kletterspielen, die ich mit Mama gespielt habe ...

Encore: Schau immer nach vorne, dann macht es weniger Angst. Das ist ganz einfach. Guck!

Öffne die Vorratstruhe

Ying: Das ist also das Schwert aus der Geschichte, mit dem man durch alles schneiden kann?

Encore: Das Schwert des Mutes, das Berge zerteilen kann!

Rover:

Ying: Hmm ... Das Schwert ist eigentlich aus Holz, es fehlt sogar ein kleines Stück.

Ying: Ja, sieht aus, als wäre es aus Holz. Ich glaube nicht, dass das irgendwas schneiden kann ...

Ying: Schau nur, da ist ein Brief.

Encore: Schnell. Was steht drin?

Ying: Hmm ...

Ying: „Mein liebe kleine Kriegerin, du hast das erste Relikt gefunden!“

Ying: „Du sagst dir wohl gerade: ‚Was für ein langweiliges Schwert.‘“

Ying: „Wie könnte dieses gewöhnliche Holzschwert das legendäre Schwert des Mutes sein?“

Ying: „Lass dich nicht so schnell enttäuschen und erinnere dich, was du bisher erlebt hast.“

Ying: „All die Herausforderungen auf dem Weg hierher. Die Wellen unter deinen Füßen fühlten sich so hoch an, und die Schatztruhe wirkte immer in weiter Ferne.“

Ying: „Und doch bist du weiter die Berge hinaufgestiegen, jeden einzelnen Schritt des Weges bist du gelaufen, bis du endlich am Gipfel ankamst. Deine Tapferkeit ist bekannt.“

Ying: „Und dieses scheinbar gewöhnliche Holzschwert ...“

Encore: Ist der Beweis für deine Tapferkeit.

Ying: Ja, genau das steht in dem Brief. Woher wusstest du das, Encore?

Rover: Kam das schon in anderen Wollknäuelgeschichten vor?

Encore: Äh äh ...

Encore: Sonst noch was? Wird in dem Brief ein Hinweis auf das nächste Relikt genannt? Wir müssen noch zwei davon finden!

Ying: Ah. J-ja!

Ying: Der Brief geht weiter, „Oh kleine Kriegerin, dein Abenteuer ist noch nicht vorbei.“

Ying: „Tapferkeit allein reicht nicht, um deine Träume wahr werden zu lassen.“

Ying: „Du musst nicht weit suchen, denn der Schild als Zeichen des Glaubens liegt genau zu deinen Füßen begraben.“

Ying: „In einem Land voller Sand könnten sich Schätze befinden, oder aber überhaupt nichts.“

Ying: Ein Land voller Sand ...

Rover: Da fällt mir ein passender Ort ein.

Encore: Dann lass uns nachschauen gehen! Klingt nach einer Schatzsuche im Sand!

Gehe zum Strand

Encore: Wir sind da! Endlich erreichen die mutigen Abenteurer ihr zweites Ziel. Und so beginnen sie auf diesem Sandstrand die Suche nach dem legendären Schild des Glaubens.

Encore: Es heißt, dass nur die mutigsten Abenteurer es finden können, weil es ihren Willen auf die Probe stellt.

Rover:

Encore: Ja! Das ist die richtige Einstellung!

Encore: Hey, beschrei es lieber nicht.

Encore: Ying kann links suchen, Encore geht nach rechts und du kümmerst dich um die Mitte!

Encore: Wenn ihr etwas Interessantes findet, bringt es zu mir, dann schauen wir es uns gemeinsam an!

Ying: O-ok.

Rover:

Suche am Strand nach dem Schild des Glaubens

Du hast jeden Quadratzentimeter Sand durchsucht, aber nichts gefunden. Zweifel kommen auf: Gibt es den Schild des Glaubens aus der Geschichte wirklich?

Du hast einen alten Stiefel ausgegraben. Hey! Man soll keinen Müll liegen lassen!

Überraschung! Jemand hat diese Schatztruhe hier gelassen. Ob sich wohl etwas Glitzerndes darin befindet?

Rover: Bingo. Das muss der Schild des Glaubens sein.

Rover: Nanu? Ein Brief ist daran befestigt. Das sollte ich Encore und Ying zeigen.

Übergib das Relikt an Encore

Encore: Und? Hast du den Schild gefunden?

Rover:

Encore: Klasse! Wenn ich das nächste Mal etwas finden muss, bitte ich um deine Hilfe! Ich hole Ying!

Rover: Das sollte der Schild aus der Geschichte sein.

Ying: Er ist auch aus Holz ...

Encore: Aber schau, wie gut gemacht es ist! Das Schwert des Mutes in der einen Hand und der Schild des Glaubens in der anderen ergibt eine unschlagbare Kombination!

Encore: Wer diesen Schild angefertigt hat, hat es wirklich drauf!

Rover:

Encore: Zeit für Hinweise für das nächste Relikt. Der Kranz der Hoffnung.

Encore: Beeil dich, Ying! Was steht drin?

Ying: O-ok. Lass mal sehen. Hier steht ...

Ying: „Und wieder Glückwunsch, meine kleine Kriegerin.“

Ying: „Obwohl fast alle deine Anstrengungen umsonst waren, hast du nicht aufgegeben und weitergesucht. Daher hast du dir diesen Schild des Glaubens als Belohnung verdient.“

Ying: „Wenn du später einmal nicht mehr weißt, wie es weitergeht, dann denke an die Bedeutung dieser Reise, ja?“

Ying: „Der feste Glaube in unseren Herzen wird uns durch die Dunkelheit bis ans Licht der Hoffnung leiten.“

Ying: „Jetzt fragst du dich sicherlich, wie du den Kranz der Hoffnung finden kannst.“

Ying: „Nimm deine Wünsche und begib dich zum Garten der Versprechen.“

Encore: Der Garten?

Ying: Der Garten der Versprechen –

Ying: Oh. Ich glaube ... Ich weiß, wo das ist.

Encore: Fantastisch! Dann ist das unser nächstes Ziel! Vorwärts!

Folge Ying zum Ort des Kranzes

Ying: Da sind wir.

Encore: Dieser Ort ... fühlt sich leer an. Hier ist gar nichts.

Ying: Jetzt, ja ...

Ying: A-aber früher war hier alles voll mit Iris.

Ying: Das ist der Garten meiner Mama. Sie mochte Blumen sehr und hat viele davon gepflanzt, wenn sie nichts zu tun hatte.

Ying: Sie hat mich gebeten, mich darum zu kümmern, als sie weggegangen ist. Wir wollten uns ihn nach ihrer Rückkehr anschauen.

Ying: Jeden Tag habe ich sie gegossen, damit sie länger blühen.

Ying: Aber diese Blumen blühen nur eine kurze Zeit. Am Ende sind sie alle verblüht ...

Ying: Papa hat gesagt: „Sei nicht traurig, Schatz. Das ist der normale Kreislauf des Lebens.“

Ying: Das habe ich verstanden. Aber es erinnert mich immer an das Versprechen, das ich Mama gegeben habe.

Ying: Sie fehlt mir so sehr ...

Ying: Ich verstehe, dass meine Mama mir das Schwert und den Schild als Schatz hinterlassen hat.

Ying: Und hier wollte sie mit mir einen Kranz aus den Blumen flechten, glaube ich ...

Encore: Ying ...

Ying: Danke, Encore und Rover.

Ying: Als ich gesehen habe, dass Papa bei der Karte traurig war, hatte ich das Gefühl, dass Mama ...

Ying: Vielleicht diese Schatzkarte hinterlassen hat, um mit mir zu spielen.

Ying: Vielleicht ist es so, wie die Erwachsenen sagen, und das Wunschtor gibt es gar nicht.

Ying: Und ich werde sie nie wieder sehen, nie wieder mit ihr sprechen und ihr sagen, wie groß ich geworden bin ...

Ying: Aber Mama wollte mich nur überraschen, um mir eine Freude zu bereiten ...

Ying: I-ich bin glücklich, weil wir gemeinsam ihre versteckten Schätze gefunden haben.

Ying: Ich werde ganz bestimmt einen schönen Platz für das Schwert und den Schild finden.

Ying: Wir sollten unser Abenteuer hier zu einem Ende bringen. Danke, Encore und Rover.

Rover:

Encore: ...

Rover:

Encore: Unser Kapitän hat unser Abenteuer noch nicht als beendet erklärt, und du willst schon aufhören?

Encore: Nun gut. Dann machen wir Schluss für heute. Es gibt da noch ein paar Sachen, über die ich nachdenken muss ...

Encore: Du hattest mich nach dem Ende von der Wollknäuel-Kriegerin gefragt, richtig?

Encore: Wir haben zwar die Relikte gefunden, aber das Abenteuer von Team Wollknäuel geht weiter.

Encore: Es gibt noch viele Geschichten zu erzählen ... Oh, ich hab’s!

Encore: Willst du nicht morgen Nachmittag zu Encores Märchenstunde kommen?

Ying: Morgen ... Du meinst genau hier?

Encore: Ja! Wenn du wissen willst, was mit Team Wollknäuel passiert, dann komm vorbei und hör dir den Rest der Geschichte an. Da musst du dabei sein!

Ying: Ich ... Na gut. Bis morgen!

Encore: Ja. Bis morgen, Ying.

Rover:

Encore: Rover, findest du, dass diese Geschichte ein gutes Ende hat?

Rover:

Encore: Hm-hmm. Schließlich hat Ying die Schätze ihrer Mutter gefunden.

Encore: Wenn das eine Geschichte wäre, würde das Ende etwa so klingen: „Am Ende hatte die kleine Kriegerin alle von ihrer Mutter versteckten Relikte gefunden und ihre Beweggründe verstanden.“

Encore: Hm-hmm. Schließlich hat Ying den Kranz nicht bekommen, und ihre Mutter hat sie auch nicht getroffen.

Encore: Obwohl die kleine Kriegerin am Ende alle von ihrer Mutter versteckten Relikte gefunden und ihre Beweggründe verstanden hatte.

Encore: Aber Encore hat trotzdem das Gefühl, dass da etwas fehlt.

Encore: Bei diesem Ende hat sie es nicht einmal bis zum Wunschtor geschafft.

Encore: Genau wie in der Geschichte von der Wollknäuel-Kriegerin.

Encore: Was meinst du? Wird der Wunsch der Wollknäuel-Kriegerin am Ende wahr?

Rover:

Encore: Wenn er wahr wird, sieht sie ihre Familie wieder.

Encore: Nach so einem wunderbaren und interessanten Abenteuer muss sie ihrer Familie viel zu erzählen haben.

Encore: Selbst wenn sich ihr Wunsch nicht erfüllt, wird die Wollknäuel-Kriegerin ihre Abenteuer fortsetzen.

Encore: Sie hat so viele neue Freunde getroffen und so viel zu erzählen. Sie wird sich immer an alles und jeden von dieser Reise erinnern.

Encore: Aber in Wirklichkeit hat die Geschichte der Wollknäuel-Kriegerin kein richtiges Ende.

Encore: Als Ying uns die Schatzkarte gezeigt hat, hat sie uns von einem Stück erzählt, erinnerst du dich?

Encore: Ying sagte, dass sie den Inhalt des Stückes fast komplett vergessen hat.

Encore: Sie erinnerte sich nur noch daran, dass die Hauptfigur nach einem legendären Schatz gesucht hat, um ihre Wünsche wahr werden zu lassen.

Encore: Ich wusste sofort, dass die Schatzkarte nicht zum Schwert der Wollknäuel-Kriegerin führt.

Encore: Es war ein Geschenk für Ying von ihrer Mutter.

Encore: Willst du raten, wie ich das herausbekommen habe?

Rover:

Encore: Ja. In dem Stück geht es um die Geschichte der Wollknäuel-Kriegerin, und ich erinnere mich an jeden einzelnen Teil davon.

Encore: Denn dieses Stück ...

Encore: War ein Geschenk von meiner Mama.

Encore: Und nun ist es Zeit für eine Geschichte von Encore.

Encore: In dieser Geschichte gibt es keine aufregenden Abenteuer.

Encore: Keine fürchterlichen Monster.

Encore: Es war nicht vor langer, langer Zeit.

Encore: Und sie spielt nicht in einem fernen, fernen Land.

Encore: Sie spielt vielmehr in einem kleinen Zimmer.

Encore: Jeden Abend ist da ein kleines Mädchen.

Encore: Sie spielt Spiele mit ihrer Mutter.

Encore: Sie spielt als Wollknäuel-Kriegerin.

Encore: Gemeinsam erfinden sie und ihre Mutter eine Geschichte nach der anderen über Tapferkeit und Hoffnung.

Encore: Sie spielt auch in einem Theater.

Encore: Jeden Tag sitzt das kleine Mädchen vor der Bühne.

Encore: Der Vorhang hebt sich, und die Musik setzt ein.

Encore: Sie schaut ihrer Mutter dabei zu, wie sie alles in Szene setzt.

Encore: Sie führt das Wollknäuel-Königreich aus der Geschichte ins wahre Leben.

Encore: Schritt für Schritt wird das Wollknäuel-Königreich real.

Encore: Und die Wollknäuel-Kriegerin bricht auf zu ihrem Abenteuer.

Encore: Sie steigt zuerst auf den höchsten Berg.

Encore: Auf der Suche nach dem legendären Schwert, das Berge und Meere zerteilen kann.

Encore: Aber in Wirklichkeit soll das Mädchen ihre Tapferkeit beweisen.

Encore: Die Werkzeugkiste war tatsächlich ganz oben im Regal.

Encore: Die Wollknäuel-Kriegerin durchsucht außerdem jeden Strand.

Encore: Sie sucht überall nach dem Schild des Glaubens, das jedem Sturm widersteht.

Encore: Schließlich war ihr Zuhause sehr verwinkelt.

Encore: Das Himbeerbonbon konnte überall versteckt sein.

Encore: Ihre Mutter schrieb alle Abenteuer der Wollknäuel-Kriegerin auf.

Encore: Und so wurde das Wollknäuel-Königreich immer größer und größer.

Encore: Und die Geschichten wurden immer länger und länger.

Encore: Sie führten das Stück sogar in mehreren Städten auf.

Encore: Aber der Zustand der Mutter des kleinen Mädchens wurde immer schlechter.

Encore: Bei der letzten Aufführung

Encore: Kurz bevor die Wollknäuel-Kriegerin den Kranz der Hoffnung erhielt

Encore: Die Aufführung endete

Encore: Aber da war keine „Encore“.

Rover:

Encore: Mama hatte mir gesagt, dass sie mich bei der letzten Aufführung unserer Tour zum Applaus mit auf die Bühne nimmt, damit ich mir etwas wünschen kann.

Encore: Aber sie ist noch vor dem Ende des Stücks zusammengebrochen.

Encore: Ich hatte so viel Angst. Ich habe alles versucht, damit sie sich besser fühlt. Ich hatte sogar eine tägliche Aufgabenliste.

Encore: Damals hatte ich geglaubt, dass es Mama wieder besser gehen würde, wenn ich ein braves Mädchen wie die Figuren in den Geschichten wäre ...

Encore: Aber ihre Krankheit wurde immer ernster. Ich konnte ihr nicht helfen, und das Wunschtor ist nie erschienen.

Encore: Ich wusste nicht mehr, was ich tun sollte.

Encore: Mama bat mich nur, neben ihrem Bett zu bleiben und ihr Geschichten zu erzählen.

Encore: Also habe ich ihr von Kriegerin Cosmos, der Fee Cloudy und vielem mehr erzählt.

Encore: Sie hat jedes Mal gelächelt.

Encore: Es war genau in diesem Moment, die Cosmos und Cloudy aus den Geschichten erschienen.

Encore: Mama hat mir gesagt, dass sie ein Teil des Lebens sind, und dass diese Geschichten für immer bei mir sein werden.

Encore: Als sie weg war, musste Encore zur Wollknäuel-Kriegerin werden und ihre Abenteuer alleine unternehmen.

Encore: Egal ob im Waisenhaus oder bei den Schwarzen Küsten, Encore schrieb alles auf, was sie erlebte.

Encore: Dank dieser Geschichten würde Mama wissen, was für Abenteuer Encore erlebt und welche Freunde Encore gewonnen hat.

Encore: Später wollte Encore die Geschichten der Wollknäuel-Kriegerin weiterschreiben. Aber sie sind ein bisschen anders als früher.

Encore: Sie hat jetzt ihre eigenen Freunde. Freunde, mit denen sie gemeinsam nach dem Wunschtor suchen kann.

Encore: Denn nur, wenn sie dieses Tor findet ...

Encore: Kann sie ihre Geschichten ihrer Mama erzählen und ihr zeigen, wie gut sie sich geschlagen hat.

Encore: Deshalb ...

Rover:

Encore: Ja. Sie meinte, sie hätte ihrer Mutter viel zu sagen.

Encore: Genau wie ich. Encore hat noch so viel zu sagen, und es gibt so viele Geschichten, die Encore Mama erzählen will.

Encore: Die Zeit mit Ying hat mich an all das erinnert.

Encore: Auch wenn die Geschichte der Wollknäuel-Kriegerin kein richtiges Ende hat ...

Encore: Wird die von Ying anders sein? Wird sie es schaffen, ihre Wünsche wahr werden zu lassen?

Encore: Am Ende hat Ying gesagt, dass das Abenteuer vorbei ist, dass es nur eine Geschichte ist ...

Encore: Sie hat gesagt, dass sie glücklich und zufrieden damit ist, aber Encore hat diesen Ausdruck auf ihrem Gesicht gesehen.

Encore: Sie sah sehr, sehr traurig aus.

Encore: Encore weiß, wie sich das anfühlt. Genau so war es damals. Was auch immer Encore machte, es ging Mama nicht besser.

Encore: Meine Geschichten waren das Einzige, das sie aufheitern konnte ...

Encore: Mama hat mir die Macht von Geschichten gezeigt.

Encore: Als ich alleine zu dieser Reise aufgebrochen bin, kamen deshalb Cosmos und Cloudy aus dem Land der Fantasie.

Encore: Und deshalb hat Encore auch zu Ying gesagt, dass unser Abenteuer nicht so enden sollte.

Encore: Diese Geschichte verdient ein besseres Ende.

Rover:

Encore: Rover ...

Rover:

Encore: Einverstanden! Die Geschichte braucht ein Ende!

Encore: Aber was sollen wir machen?

Encore: Wir können Yings Mutter unmöglich zurückbringen. Schließlich gibt es im realen Leben kein Wunschtor ...

Rover:

Encore: In der Geschichte?

Rover: Cloudy hat gesagt, dass man immer zurück ins Wollknäuel-Königreich gehen und nach Hinweisen suchen kann, wenn man im realen Leben in der Klemme steckt.

Rover: Du hast doch gesagt, dass das Wunschtor dort versteckt ist, richtig? Und du wolltest schon immer die Geschichte der Wollknäuel-Kriegerin zu Ende schreiben.

Rover: Also sollte der letzte Teil der Geschichte im Wollknäuel-Königreich spielen.

Encore: Encore versteht, was du meinst!

Encore: Encore kann dich und Ying ins Wollknäuel-Königreich einladen, dann unternehmt ihr ein echtes Abenteuer mit mir – der Wollknäuel-Kriegerin!

Encore: Aber ... man kann sich nicht einfach mir nichts, dir nichts in das Königreich begeben.

Rover:

Encore: Nur wer an das Königreich glaubt, kann es besuchen ...

Encore: Das ist klar! Wir sind ein Team!

Encore: Wir sollten einen Kranz für sie binden und sie sagen, dass unser Abenteuer noch nicht vorbei ist!

Encore: Encore erinnert sich, es war so etwas wie, der Kranz ist „Eine Krone aus Blumen, die die Gedanken einer Person widerspiegeln. Nie welk, für immer blühend“.

Encore: Wie sollen wir das machen?

Rover:

Encore: Du meinst .... Verina!

Encore: Genau! Verina liebt Blumen, sie ist die beste Freundin jeder Blume!

Encore: Vielleicht hat sie eine Idee.

Suche nach Verina

Verina: Hi, Rover. Und Encore ist auch dabei. Wie war es?

Verina: Seid ihr gekommen, um euch die Blüten anzuschauen? Da müsst ihr ein bisschen warten. Sie sind noch etwas schüchtern.

Encore: Hallo Verina, ähm, nicht so ganz. Wir wollten dich fragen, wie wir den Kranz der Hoffnung flechten können.

Verina: Kranz der Hoffnung ...?

Rover:

Ihr fasst die Geschichte für Verina zusammen.

Verina: Ich verstehe. Ihr wollt Ying dabei helfen, die Geschichte ihrer Mutter zu Ende zu bringen und ihren Wunsch wahr werden zu lassen.

Verina: Aber ... Ich weiß auch nicht, wie man so einen Kranz bindet.

Verina: In der Geschichte ist der Kranz aus verschiedenen Blumen geflochten, er spiegelt die Gedanken einer Person wider, und er muss für immer blühen und nie verwelken.

Verina: Blumen, die die Gedanken einer Person widerspiegeln können ... Da fallen mir Wasserlampen ein – diese Blumen leuchten nachts schwach, Fußgänger benutzen sie als Wegweiser.

Verina: Oder Winterglocken. Winterglocken blühen bei Kälte und Schnee. In einem kalten Winter stimmt dich ihr Anblick garantiert glücklich.

Verina: Es könnten auch Tautreter sein. Ihr süßer Geschmack erinnert die Leute an Süßigkeiten.

Verina: Aber ... diese Blumen blühen alle zu verschiedenen Jahreszeiten. Es wird ziemlich schwierig, sie alle zu finden, ganz zu schweigen davon, dass sie für immer blühen und nie verwelken sollen.

Rover:

Encore: Ja, du hast mal eine Schwarze Blume für Rover erschaffen, ich erinnere mich!

Verina: Das ist etwas anderes.

Verina: Blumen, die mit einer Kraft erschaffen werden, sind nichts als künstliche Kreationen. Ohne wirkliche Substanz fallen sie schnell in sich zusammen.

Verina: Es ist anders als etwas Lebendiges. Jedes Leben ist eine ganz eigene Reise, vom Aufblühen zum Verwelken, und alle Gefühle entlang dieses Weges werden festgehalten.

Encore: Gefühle ...

Encore: Oh! Da fällt mir was ein!

Encore: Wenn wir nicht den gleichen Kranz wie in der Geschichte machen können, machen wir eben einen mit unseren Gefühlen!

Rover:

Encore: Ja! Genau!

Encore: Wenn ich mit Mama Kränze geflochten habe, hat sie mich immer meine Lieblingsblumen pflücken lassen.

Encore: Wenn ich fröhlich war, habe ich eine hellrote Blumen genommen, weil das mein Herz erwärmt hat. Wenn ich unglücklich war, habe ich eine blaue genommen.

Encore: Die Blumensorte ist jetzt wirklich nicht wichtig. Was wirklich zählt, sind unsere Gefühle!

Rover:

Encore: Wir sollten einen Kranz machen und Ying von unseren Wünschen erzählen, damit unsere Träume wahr werden!

Verina: Ich verstehe, was du meinst. Ein Kranz, der mit viel Gefühl geflochten wird ...

Verina: Damit kann man sich selbst ausdrücken.

Encore: Genau! Lasst uns Blumen finden, die unsere Gefühle zum Ausdruck bringen können!

Encore: Wenn sie diesen Kranz sieht, versteht sie garantiert, dass die Geschichte von unserem Team noch nicht vorbei ist!

Encore: Auf die Art können wir alle gemeinsam das Wollknäuel-Königreich bereisen, vielleicht werden sogar unsere Wünsche wahr!

Verina: Hättet ihr etwas dagegen, wenn ich euch helfe?

Verina: Bringt mir eure Blumen, sobald ihr genug davon gepflückt habt. Ich helfe euch dabei, einen Kranz daraus zu flechten.

Encore: Super! Danke, Verina! Wir machen uns los!

Übergib die Blumen an Verina

Verina: Hast du die Blumen gefunden, die du wolltest?

Rover:

Verina: Schau nur, wie rosa sie ist. Du hast beim Pflücken bestimmt gute Laune gehabt.

Verina: Diese Blume blüht normalerweise paarweise, deshalb steht sie für Kameradschaft und Unterstützung. Perfekt, um Freundschaft auszudrücken.

Encore: Und diese hier. Die hat Encore gepflückt!

Verina: Da hast du eine große Auswahl, Encore. Wofür stehen die alle?

Encore: Schau dir diese hier an. Sie glitzert golden, sie passt zu deiner Augenfarbe, Rover!

Encore: Encore hat Blumen gepflückt, die uns allen ähneln. Zusammengenommen können sie unser ganzes Team verkörpern.

Verina: Das ist etwas ganz Besonderes! Das sieht bestimmt richtig schön aus, wenn sie alle zusammengebunden sind.

Encore: Mh-hm. Oh, da wäre noch etwas, Verina. Kannst du hier im Kranz etwas Platz lassen?

Verina: Platz lassen ...?

Encore: Das ist für Ying!

Encore: Wir wissen nicht, welche Blumen zu Yings Gefühlen passen. Also sollten wir etwas Platz lassen, damit sie entscheiden kann, welches Gefühl sie da haben möchte.

Verina: Alles klar. Ab hier übernehme ich.

Encore: Vielen Dank, Verina!

Encore: Wenn der Kranz fertig ist, können wir Ying den Rest der Geschichte erzählen, Rover.

Encore: Nicht vergessen! Morgen Nachmittag.

Rover:

Warte bis zum nächsten Nachmittag (13:00-17:00)

Gehe zum Garten

Encore: Rover, da bist du!

Rover:

Encore: Du kommst genau richtig. Encore hat gerade alles vorbereitet.

Encore: Natürlich nicht, du kommst genau richtig. Encore hat gerade alles vorbereitet.

Encore: Siehst du die kleine Bühne? Cosmos und Cloudy haben mir beim Aufbauen geholfen. Ziemlich beeindruckend, findest du nicht auch?

Rover:

Encore: Cloudy sagt: „Genau. Das ist Teamarbeit!“

Encore: „Hmpf. Gib uns mehr Zeit, dann bauen wir dir eine Bühne größer als dieses riesige Tor von Jinzhou. Mäh!“, sagt Cosmos.

Encore: Vorsprechen? Das könnte eine gute Idee sein. Dann kannst du bei Encores Cheerleadern mitmachen, Rover!

Encore: Ich weiß, das ist nur eine kleine Bühne für Geschichtenerzähler. Ich wollte es genau so probieren, wie Mama es gemacht hat. Schließlich habe ich mit ihr mit den Geschichten von Wollknäuel-Kriegerin angefangen.

Encore: Außerdem macht es so mehr Spaß!

Encore: Encore fragt sich, ob Ying heute kommen wird. Wir haben uns das nicht wirklich gegenseitig versprochen ...

Rover:

Ying: Encore, Rover. Entschuldigt die Verspätung ...

Rover:

Ying: D-danke ...

Ying: Es tut mir leid ...

Encore: Also gut. Wo jetzt Team Wollknäuel komplett ist, sind alle bereit für die Geschichte?

Ying: Bereit. Ähm ... Diese Bühne ...

Encore: Das ist eine kleine Bühne, die Encore für dieses Stück gebaut hat. Da geht das Abenteuer der Kriegerin weiter.

Encore: Erinnert sich jemand, wo wir das letzte Mal geblieben sind?

Ying: Ich weiß es ... Die Wollknäuel-Kriegerin hat nach den drei Relikten gesucht, aber ich bin mir nicht sicher, ob sie sie finden wird.

Encore: Richtig. Die Wollknäuel-Kriegerin bricht auf, um nach den drei Relikten zu suchen. Dieses Mal ist sie nicht alleine. Mit ihren treuen Freunden versucht sie, das höchste Gebirge zu erklimmen.

Encore: So weit oben im Gebirge, mit den tosenden Wellen unter sich, stürzt sie mehrmals beinahe ab, aber ihre Freunde können sie auf Kurs halten.

Encore: Am Ende erhält sie das legendäre Schwert des Mutes.

Encore: Später kommt sie an einen Strand, mit Sand, so weit das Auge reicht. Sie sucht und sucht, aber außer ein paar winzigen Muschelschalen findet sie nichts.

Encore: Aber mit etwas Hilfe ihrer Freunde finden sie den Schild des Glaubens. Bleibt nur noch der Kranz.

Ying: W-wird sie ihn finden?

Encore: Nein, leider nicht. Als sie am legendären Meer der Blumen ankommt, sind alle Blumen schon verwelkt. Wo auch immer sie sucht, der Kranz der Hoffnung ist nirgends zu finden.

Ying: Genau wie bei uns ...

Encore: Aber ihre Begleiter wollen dieses Abenteuer für sie zu einem Ende bringen.

Encore: Sie tragen Blumen zusammen und geben ihren Gefühlen die Form einer Krone.

Encore: Die rosa Blumen sollen sie fröhlich stimmen, die blauen Blumen stehen für die Hoffnung, dass sie sich von keinem Hindernis abschrecken lässt ...

Encore: Dieser Kranz verbindet in sich alle Gefühle und Emotionen ihrer Begleiter während ihres Abenteuers. Es ist ihr Geschenk an sie.

Ying: Und das ... ist die Moral von der Geschichte.

Rover:

Encore: Darauf weisen ihre Begleiter sie hin. Der Kranz ist noch nicht fertig. Es fehlt noch eine wichtige Blume.

Encore: Ying, in diesem Kranz fehlt noch eine Blume, die deine Gefühle und Wünsche symbolisiert.

Ying: Meine Gefühle ...

Ying: Ich weiß es. Es fehlt eine Iris. Ich wollte schon immer, dass Mama einen Garten voller blühender Iris sieht.

Ying: Aber diese Iris sind schon verwelkt ...

Encore: Und wenn wir eine finden könnten?

Ying: Eine finden ...?

Encore: Und wenn wir eine Iris und das Wunschtor finden könnten? Würdest du dein Abenteuer dann fortsetzen, Ying?

Ying: Ich ... Natürlich! Aber ich dachte, dass es so etwas wie das Wunschtor gar nicht gibt. Es existiert nur in der Geschichte ...

Rover:

Ying: In der Geschichte ...

Encore: Genau! Geschichten sind nämlich nicht nur Geschichten. Wenn du an sie glaubst, dann gibt es sie wirklich.

Encore: Genau wie jetzt. Der Kranz, in dem die Gefühle von allen zusammenfließen, verwandelt sich langsam in eine Tür. Eine Tür, die in die tiefsten Tiefen des Wollknäuel-Königreichs führt.

Encore: Dort blühen die Iris weiter.

Encore: Glaubst du daran, willst du dein Abenteuer fortsetzen?

Ying: Ich ...

Ying: Ich glaube daran.

Encore: Super. Dann lass uns gehen!

Betritt das Wollknäuel-Königreich

Ying: Schaut euch bloß den Himmel an ... Das ist also das Wollknäuel-Königreich.

Rover:

Encore: Rover und ich können dich führen!

Encore: Oh, ich liebe Wiederholungen. Dies ist das Wollknäuel-Königreich.

Encore: Diese Geschichte wird länger dauern als die letzte. Es scheint, als ob es mehr Rätsel zu lösen und mehr Monster zu besiegen gibt.

Encore: Und das Tor für die Wünsche liegt, glaube ich, im tiefsten Teil.

Encore: Was sind deine Befehle, Kapitän?

Rover:

Ying: Ja! Ich will das Wunschtor finden und meine Mama wiedersehen.

Encore: Super! Das Abenteuer der Wollknäuel-Kriegerin bekommt endlich ein Ende!

Encore: Lasst uns gehen!

Beginne ein ganz neues Abenteuer

Ying: Wie kommen wir hinüber...?

Suche nach einem neuen Weg

Encore: Keine Sorge. Wir können die Plattform da unten benutzen, um rüberzufliegen!

Das Abenteuer geht weiter

Geh weiter mit deinen Gefährten

Suche nach Hinweisen, um das Tor zu öffnen

Rover: Da ist ein Rätsel.

Encore: Encore weiß, was wir machen müssen! Encore hat früher mit Mama damit gespielt. Wir müssen nur das Muster auf der Wand nachbilden, dann öffnet sich eine geheime Tür!

Encore: Das ist eins der wichtigsten Rätsel in der Geschichte von der Wollknäuel-Kriegerin!

Ying: Es ist offen!

Encore: Gut gemacht, Rover! Lass uns hineingehen.

Betritt das Wollknäuel-Gebäude

Encore: Ein Luftstrom. Mit dem können wir hinauffliegen!

Ying: B-bist du sicher, dass ich fliegen kann?

Encore: Natürlich kannst du das. Im Wollknäuel-Königreich ist nichts unmöglich.

Finde den Ausgang der Hoffnung

Geh weiter mit deinen Gefährten

Suche nach Hinweisen, um das Tor zu öffnen

Ying: Wieder eins von diesen Rätseln ... Schauen wir uns nach Hinweisen um.

Encore: Wow. Du hast es beim ersten Versuch gelöst!

Betritt das Zimmer

Besiege die Monster auf deinem Weg

Ying: Es gibt so viele Monster ...

Rover: Die halten niemanden auf.

Ying: J-ja. Mama hat mir dieses Schwert gegeben, das alles durchschneiden kann! Nimm das!

Finde den Mechanismus

Suche einen Weg, um die oberen Ebenen zu erreichen

Ying: Hier gibt es noch mehr Rätsel ...

Encore: Diese Zeichen in dem anderen Raum sind sicher Hinweise. Sollen wir uns das genauer anschauen?

Rover: Klingt, als gäbe es jetzt einen Luftstrom. Lasst uns zurückgehen und nachschauen.

Geh zurück in den Raum

Ying: Fliegen wir wieder?

Encore: Juhu! Zeit zum Fliegen!

Bleib in Bewegung

Das Abenteuer geht weiter. Mach weiter

Encore: Der Wind ist sehr stark. Ob er uns direkt zum Wunschtor bringt?

Oh nein! Die Brücke ist eingestürzt!

Ying: Was ist hier passiert ...?

Encore: Keine Sorge, sowas passiert die ganze Zeit.

Encore: Das bedeutet, dass die Geschichte des Wollknäuel-Königreiches sich ändert. Aber das reicht noch lange nicht, um die Krieger aufzuhalten!

Keine Sorge, wir schaffen das schon

Besiege die Monster auf deinem Weg

Ying: Monster. Aber ich habe keine Angst, ich trage Mamas Schwert und Schild bei mir ...

Das Abenteuer geht weiter. Mach weiter

Suche einen Weg nach oben

Encore: Steckst du fest? Warum schauen wir uns nicht nach Hinweisen um?

Erreiche das Dach

Encore: Wir sind fast da. Nachdem sie alle Aufgaben gelöst haben, die ihnen gestellt wurden, sind die Krieger der Blume der Hoffnung zum Greifen nah.

Encore: Vielleicht führt diese Tür zum Wunschtor, das unzählige Krieger einst durchschreiten wollten, um ihre Wünsche wahr werden zu lassen.

Encore: Jetzt werden die Krieger herausfinden, welche Monster oder welche Schätze sich hinter dieser Tür verbergen.

Encore: Sind alle bereit?

Ying: B-bereit ... Bald kann ich meine Mama treffen ...

Rover:

Encore: Genau. Los, ab durch die Tür!

Encore: Das ist in Ordnung, warum ruhen wir uns nicht kurz aus? Sobald wir alle in Form sind, öffnen wir die Tür gemeinsam!

Betritt das Tor der Wünsche

Bring die Geschichte zu einem Ende

Besiege Lord Gulpuff

Encore: Wie aus dem Nirgendwo erscheint eine Schar Gulpuffs, aber sie haben keine Chance gegen die mächtigen Krieger.

Encore: Das Schwert des Mutes in ihren Händen werden sie von keiner Angst gehemmt, während sie die Monster mit Leichtigkeit durchschneiden.

Encore: Die Monster schlagen zu, aber unser Schild bleibt standhaft. Unsere Krieger wissen ganz genau, der Sieg ist unser!

Berühre die Iris der Hoffnung

Ying: Iris sind Mamas Lieblingsblumen ...

Ying: Ich will, dass sie sie auch sieht ...

Encore: Wir sollten unseren Wunsch aussprechen.

Ying: Ja!

Encore: Schau nur ...

Encore: Dank des Wunsches der tapferen Krieger

Encore: Hat die Geschichte ein glückliches Ende.

Encore: Dein Wunsch ist wahr geworden!

Encore: Sie kann ihr jetzt alles erzählen.

Encore & Ying: Mama, es gibt so viel, was ich dir erzählen wollte...

Encore: So viele neue Geschichten, die du unbedingt hören musst ...

???: Das ist ein sehr glückliches Ende.

Die Geschichte ist zu Ende. Zeit, in die Realität zurückzukehren

Encore: So erfüllte sich der Wunsch der kleinen Kriegerin, und die Abenteuergeschichte fand ein perfektes Ende.

Encore: Die Kriegerin konnte endlich ihre Mutter treffen und ihr all die Geschichten erzählen und alles sagen, was sie auf dem Herzen hat.

Encore: Aber die Reise der Kriegerin endet hier noch nicht, der Weg vor ihr ist noch lang.

Ying: Encore, Rover. Vielen Dank euch beiden.

Ying: I-ich habe sie endlich getroffen, wir haben so viel miteinander geredet. Ich habe ihr gesagt, wie sehr sie mir fehlt, wie ich ihre Schätze gefunden habe, und wie ich euch beide getroffen habe ...

Ying: Ich hätte nie geglaubt, sie wiedersehen zu können.

Ying: Ich möchte, dass ihr das hier habt.

Rover:

Ying: Ja! Ich weiß, dass noch mehr Abenteuer vor euch liegen, deshalb möchte ich, dass dieser Kranz euch Gesellschaft leistet.

Ying: Ich will jetzt nach Hause, meinem Papa von der Geschichte erzählen und ihm sagen, was Mama mir gesagt hat. Also heißt es jetzt, Abschied zu nehmen.

Rover:

Encore: Erzähl allen von unserer Geschichte!

Ying: Das werde ich! Auf Wiedersehen!

Encore: Hören wir mal, was die Zuschauer zu sagen haben. Wie hat euch die Geschichte gefallen?

Rover:

Encore: Haha, Encore gefällt dieses Ende sehr!

Encore: Aber als alle gemeinsam als Team gekämpft haben, das war super!

Encore: Encore gefällt dieses Ende sehr!

Encore: Die Wollknäuel-Kriegerin hat ihren Wunsch endlich erfüllt, und sie konnte ihrer Mutter alle ihre Geschichten erzählen.

Encore: Von den Begleitern, die sie getroffen hat.

Encore: Mit denen sie Abenteuer erlebt und Monster besiegt hat, die ihnen im Weg standen!

Encore: Von ihrer Suche nach dem Schwert und dem Schild, und wie sie den Kranz der Hoffnung geflochten haben.

Encore: Zusammen waren wir an so vielen Orten, aber es bleiben noch viele andere, und so viele Abenteuer und Geschichten müssen noch geschrieben werden.

Encore: Diese Geschichten sind eine Verlängerung des Lebens, sie sind ...

Rover:

Encore: Ja. Geschichten mit einem glücklichen Ende! Das hat Mama auch gesagt.

Rover:

Encore: Ja, als sie früher die Geschichte von der Wollknäuel-Kriegerin erzählt hat, ist Encore nie so ein Ende eingefallen.

Encore: Das Ende hat mir wirklich gefallen.

Encore: Die Geschichte von Wollknäuel-Kriegerin und ihrer Suche nach den Relikten ist vorbei, und mein Urlaub ist auch bald zu Ende. Es ist Zeit für die Rückkehr zu den Schwarzen Küsten ...

Rover:

Encore: Tja, wir haben fast das ganze Jahr viel zu tun.

Encore: Jetzt lass mich endlich mit den Hausaufgaben in Ruhe.

Encore: Kein Problem. Diese Geschichte mag vorbei sein, aber Encore wird sicherstellen, dass es bei unserem nächsten Treffen ein neues Abenteuer gibt!

Encore: Wir können im gleichen Team sein, du darfst auch wieder Kapitän sein! Sollen wir uns das versprechen?

Rover:

Du streckst deine Hand aus und verhakst mit Encore den kleinen Finger. Du schaust ihr in die Augen, und die Wollknäuel-Kriegerin schaut dich ganz ernst an, während sie sich tief in ihrem Herzen etwas wünscht.

Encore: Ich verspreche, dass wir zusammen so viele Geschichten wie möglich schreiben werden ...

Encore: Als Team ...

Encore: Versprochen!