Der Wind vor dem Sturm

Nach der Krise in Lahai-Roi erhältst du eine Lieferung aus Huanglong.

Nimm die Lieferung der Lollo-Logistik an.

Kurier der Lollo-Logistik: (Keucht) … Uff … Rover! Ich habe eine Lieferung für dich! Aus Huanglong!

Rover:

Abby: Hä? Ein Paket aus Huanglong? Was ist es, was ist es? Hat dir jemand Snacks geschickt?

Rover: Es ist ein Brief von Yangyang.

Abby: Ahhh … von Yangyang, was? Wurde aber auch Zeit, will ich meinen …

Rover: Eine ganze Schachtel voller Leckereien ist auch dabei.

Abby: Ach so?! Yangyang ist die Beste!

Rover:

Abby: Ähem … D-Das weiß ich natürlich. Hallo? Du hast es hier mit der Profi-Teilerin schlechthin zu tun! Aber im Ernst, was schreibt Yangyang denn?

Rover:

Abby: Auweia … Sag bloß nicht, dass Ovathrax wieder sein Unwesen treibt. Nee, das kann nicht sein.

Abby: Ach?! Yangyang hat eine Schwester? Wie sie wohl drauf ist … Ah, diese Spannung …!

Rover: Schreiben wir ihr zurück und fragen sie.

Rover: (Ich brauche einen Platz, an dem ich diesen Brief schreiben kann.)

Schreib einen Brief an Yangyang.

Rover: (Yangyang hat einen Traum erwähnt …)

Rover: (Seit du mich geweckt hast, hatte ich selbst viele Träume. Schöne Träume … und schlimme Träume. Manche verflüchtigen sich schnell wie der Wind, sobald ich aufwache. Andere begleiten mich selbst heute noch.)

Rover: (Aber es sind bloß Träume. Erlebnisse, die nie geschehen sind. Ein Nachhall, den die Gegenwart noch nicht fortgespült hat.)

Rover: (Aber dieser Augenblick in den Geisterschluchten, als wir uns das erste Mal begegneten, ist eine gemeinsame Realität, die kein Traum jemals auslöschen kann.)

Rover: (Vielleicht bin ich dazu bestimmt, bis ans Ende meiner Tage umherzuwandern. Vielleicht ist es Schicksal, dass meine Reise von Unbekanntem geprägt ist.)

Rover: (Aber das bedeutet auch …)

Yangyang: Aber das bedeutet auch …

Yangyang: … dass jeder neue Tag unzählige Möglichkeiten birgt …

Yangyang: … in dem sich unsere Pfade kreuzen.

Chixia: Hallo! Yangyang! Kommst du, oder was?

Yangyang: Ja, komme schon.

Chixia: Mal sehen … Sobald wir den Checkpoint dort vorn passiert haben, befinden wir uns in Xuanfang-Territorium. Hätte nicht gedacht, dass uns diese Spuren bis hierher führen würden.

Yangyang: Hier wurden die Vermissten das letzte Mal gesehen …

Chixia: Und das verdanken wir alles nur deiner Ströme, Yangyang! Hättest du nicht den Zusammenhang hergestellt, würden wir immer noch völlig planlos in Jinzhou herumrennen!

Yangyang: Jetzt übertreibst du aber, Chixia … Den Ermittlungsberichten der Patrouilleure zufolge hatten alle Opfer Anlass, nach Mengzhou zu reisen, und Xuanfang liegt eben genau auf dem Weg.

Yangyang: Aber keiner von ihnen ist jemals in Mengzhou angekommen, noch zurückgekommen … Aber wenn ich mich recht entsinne, ist Xuanfang …

Chixia: Komm, wir finden schon raus, was passiert ist, wenn wir dort sind. Ich habe bereits einen Durchsuchungsbefehl angefordert. Den muss ich den Leutchen am Checkpoint bloß vorlegen, und schon lassen sie uns in die Festung.

Chixia: Puh … Das ist mein erster Feldeinsatz so weit weg von Zuhause. So oder so, wir bringen die Vermissten sicher und wohlbehalten zurück! Stimmt’s, oder hab ich recht, Yangyang?

Yangyang: Stimmt. Gehen wir.

Gehe weiter.

Chixia: Übrigens, was hast du dort hinten so ganz allein getrieben? Hast dich die ganze Zeit gefreut wie ein Honigkuchenpferd … Sieht man selten bei dir, Mädchen.

Yangyang: Ach? Bin ich sonst wirklich immer so ernst …?

Chixia: Aber hallo. Lächeln ist nicht gleich Lächeln – das sieht doch jeder Blinde. Manchmal lächelt man aus Höflichkeit und manchmal, weil es von Herzen kommt. Und da frage ich mich schon: Warum lächelt meine liebe Yangyang denn so …?

Yangyang: … Konzentrieren wir uns besser auf die Mission, Chixia.

Chixia: Seltsam … Wo stecken die alle? Hier sollte es von Wachen nur so wimmeln …

Yangyang: Augen auf, Chixia.

Gehe zum Checkpoint des Xuanfang-Tors.

Yangyang: Irgendwas stimmt hier nicht, Chixia. Halte deine Waffe bereit.

Chixia: Yangyang? Hat dir ein Vögelchen was gezwitschert, oder was?!

Yangyang: TDs … Eine. Nein, zwei … Sie kommen von überall …!

Chixia: Das kann nicht sein …! Dieser Ort sollte doch …

Yangyang: … Mach dich bereit zum Kampf.

Besiege die Tacet-Dissonanzen.

Chixia: Was ist mit den Xuanfang-Wachen …?! Glaubst du, die TDs haben sie massakriert …?

Yangyang: Nicht sicher … Aber etwas war anders an diesen TDs …

Yangyang: Jene, die in freier Wildbahn geboren werden, rotten sich normalerweise nicht zu derartigen Gruppen zusammen …

Chixia: Wenn sie nicht von außerhalb der Stadt kommen, dann kommen sie wohl oder übel von …

Yangyang:

Chixia: Ah …! Du verfluchte, kleine …!

Yangyang: Chixia …! Alles in Ordnung?

Chixia: Schon gut … Bloß ein Kratzer … Ich kann immer noch …

Yangyang: … Chixia.

Chixia: Yangyang?

Yangyang: Eine von uns muss es zurückschaffen …

Yangyang: Jinzhou muss wissen, was hier passiert.

Chixia: Yangyang!

Chixia: Yangyang? Yangyang … Was hast du vor?!

Chixia: Yang… yang …

Kehre nach Jinzhou zurück

Abby: Uff … Ich fühle mich so leer …

Abby: Drachenbartkuchen, Wutherkuchen, Geißblattbrot … Desserts aus Rinascita und Lahai-Roi in allen Ehren, aber das Zeug aus Huanglong ist einfach das einzig Wahre …

Abby: Wo ich darüber nachdenke … Es ist ewig her, dass ich Knusprige Taube, Jinzhou-Eintopf, Loong-Brötchen, Gedämpftes Hähnchen, Kandierte Wassernuss oder Mondperlen gegessen habe …

Rover:

Abby: Was kann ich denn dafür?! Ist es meine Schuld, dass Yangyang uns diese köstlichen Snacks geschickt hat? Die rufen eben meine tollen Erinnerungen an Jinzhou wach!

Rover: Du hast ja recht … Es ist lange her, dass wir Jinzhou besucht haben.

Rover: (Yangyang hat noch nicht zurückgeschrieben. Yangyang, Chixia, Baizhi … und sogar Jinhsi. Wie es ihnen wohl geht?)

Rover: In der Akademie kehrt langsam wieder Ruhe ein. Vielleicht ist jetzt ein guter Zeitpunkt …

Rover: (Und das Ding, das wir in diesem Satelliten gefunden haben … Vielleicht hat das etwas mit dem Gremium der Savantae zu tun …)

Abby: Ich weiß schon, was du denkst! Zeit für einen Besuch! Das wird bestimmt eine tolle Überraschung!

Rover:

Abby: Aufsteigender Loong, Sternenflocken, Jinzhou-Maocai, Würzig gezupftes Hähnchen … Hihihi … Hehehe …

Rover: (Abby ist völlig in ihre Fantasiewelt abgedriftet …)

Rover: (Ach, von mir aus.)

Rover: (Ich sollte den Leuten an der Akademie Bescheid geben, bevor ich mich auf den Weg nach Jinzhou mache.)

Verlasse die Bibliothek.

Luuk Herssen: Ah, Rover, du kommst gerade recht. Wir wollten dich schon suchen gehen.

Rover: Warum seid ihr alle …

Hiyuki: Um dich zu verabschieden.

Mornye: Mentor, ich …

Mornye: … Egal, wie beschwerlich die Zukunft sein mag, die Sternenfackel-Akademie steht hinter dir. Ich … Wir alle werden hier auf dich warten.

Mornye: Also geh nur. Mach dir keine Sorgen um uns.

Hiyuki: Huanglong … Schade aber auch. Sollte es sich ergeben, würde ich es gerne einmal besuchen.

Hiyuki: Wenn du irgendetwas brauchst, musst du nur Bescheid sagen.

Luuk Herssen: Und vergiss bloß nicht, deine Erlebnisse mit uns zu teilen, sobald du in Huanglong angekommen bist.

Luuk Herssen: Pass auf dich auf. Melde dich über WavesLine, wenn du Zeit hast.

Rover: Danke, Leute. Tja, mache ich mich mal auf den Weg.

Hiyuki: Ach, übrigens. Lucilla hat von einer „besonderen“ Überraschung für dich gesprochen. Du darfst gespannt sein.

Verabschiede dich von deinen Freunden an der Sternenfackel-Akademie.

Setze fort.

Triff dich mit den Freunden in Jinzhou.

Abby: Jep … Gutes, altes Jinzhou. Riecht genauso, wie ich es in Erinnerung habe …

Rover: Aber wenn ich mich so umsehe … Die Stadt wirkt, als stünde sie unter Strom … Yangyang hatte in ihrem Brief ja erwähnt, dass sich etwas zusammenbraut. Ist es das?

Abby: Ja … Warum schauen alle so bedrückt aus …? Und das bei diesem schönen Wetter.

Rover: Was soll’s, wir sollten zuerst Yangyang und die anderen finden …

Zhezhi: Rover …? Bist das wirklich du? Du bist zurück?

Rover:

Zhezhi: Dem Himmel sei Dank … Jetzt, wo du hier bist, Rover, wird alles gut … Du bist bestimmt zurückgekommen, weil du gehört hast, was Yangyang und Chixia zugestoßen ist!

Rover:

Zhezhi: Hm? Hast du noch nicht gehört? Chixia ist immer noch bewusstlos und Yangyang … ist verschwunden. Und jetzt …

Rover: … Hast du mehr Details, Zhezhi?

Zhezhi: K-Klar … I-Ich habe selbst erst vor Kurzem davon erfahren. Es gab einen Auftrag, dessen Frist abgelaufen war, aber niemand hat sich darum gekümmert …

Zhezhi: Also ging ich los, um meinen Kunden zu suchen, aber ich konnte ihn nirgendwo finden. Und das betrifft nicht nur ihn. In ganz Jinzhou sind Leute verschwunden …

Zhezhi: Chixia und Yangyang waren für diesen Fall zuständig, doch zwei Tage, nachdem sie die Stadt verlassen hatten … Chixia wurde von den Mitternachtsrangern mit schweren Verletzungen zurückgebracht. Und Yangyang … war nicht bei ihr …

Zhezhi: Mehr weiß ich nicht …! Ich habe bei der Patrouillenstation nach mehr Informationen gefragt, aber dort wollte man mir nichts sagen …

Abby: Ach komm, musst du unbedingt das Schlimmste annehmen …?

Abby: Yangyang, sie … sie ist bestimmt in Ordnung!

Rover: Mach dir keine Vorwürfe, Zhezhi. Du warst bereits eine große Hilfe.

Rover: Überlass das von jetzt an mir. Ich mache mich auf den Weg.

Zhezhi: Rover … Ich bitte dich …

Abby: Also, Rover … Was machen wir als Nächstes …?

Rover: … Sprechen wir zuerst mit Jinhsi.

Rover:

Gehe zum Rathaus.

Gehe weiter.

Gehe zum Rathaus.

???: Sanhua, es müssen bereits zwei Stunden vergangen sein. Lässt du mich zur Magistratin vor oder nicht?

Sanhua: Wie bereits zuvor erwähnt, befindet sich die Magistratin derzeit nicht im Rathaus … Ich kann deinem Wunsch also nicht nachkommen.

???: Na schön. Sag mir, wo sie ist, und ich gehe sie selbst suchen.

Sanhua: Ich fürchte …, dieser Bitte kann ich nicht nachkommen.

Rover: Lange nicht gesehen, Sanhua.

Sanhua: Rover …?! Du … bist zurück …?

???: (Und wer sollst du sein …?)

Rover: Kannst du mich zu Jinhsi bringen, Sanhua?

???: Warte mal. Ich bin zuerst dran. Ganz abgesehen davon, dass es hier um meine kleine Schwester geht …

Rover: Das tut mir leid, aber ich bin auch wegen jemandem hier, der mir wichtig ist …

??? & Rover: Ich muss herausfinden, in welchem Schlamassel Yangyang …

???: … sich selbst reingeritten hat …? Hmm …?

Rover: Moment mal … Bist du …?

Jinhsi: … Bitte verzeih Sanhua. Ich habe ihr nicht Bescheid gesagt, wo ich mich aufhalte.

Rover:

Jinhsi: Ach was, nur ein paar Kratzer. Im Vergleich zu dem, was ich gelernt habe, ist das nichts weiter als ein kleiner Schabernack von Ihr.

Jinhsi: Ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich dich nicht gebührend empfangen habe, Frau Suisui. Und es tut mir leid, dass dein erster Besuch in Jinzhou unter solchen Umständen stattfindet.

Suisui: … Tja. Da Sanhua die Wahrheit gesagt hat, sollte ich mich wohl für meine vorherige Unhöflichkeit entschuldigen. Aber ich bin den ganzen Weg nach Jinzhou gekommen, um meine Schwester zu besuchen, nur um herauszufinden, dass sie verschwunden ist. Du verstehst bestimmt, wie es mir damit geht.

Jinhsi: Das tue ich. Ebenso verstehe ich die Dringlichkeit der Angelegenheit. Da Rover nun hier ist, werde ich euch beide sogleich auf den neuesten Stand bringen.

Jinhsi: Kürzlich sind in ganz Jinzhou mehrere Personen verschwunden. Alle Spuren führen nach Xuanfang. Yangyang und Chixia waren beauftragt, die Xuanfang-Feste unter die Lupe zu nehmen, doch Chixia kehrte schwer verwundet zurück und von Yangyang haben wir seither nichts mehr gehört.

Jinhsi: Als ich davon erfahren hatte, schickte ich Boten auf verschiedenen Routen zum Rathaus von Mengzhou, doch eine Antwort blieb bisher aus. Ich habe außerdem Elite-Mitternachtsranger zur Xuanfang-Feste geschickt, aber ihre Tore sind verriegelt. Niemand weiß, was jenseits der Mauern vor sich geht.

Suisui: Ausgerechnet die Xuanfang-Feste …

Rover: Aber du kennst doch bestimmt einen Weg ins Innere.

Jinhsi: Ja … Ich mag zwar Magistratin sein, aber ich bin ebenso die Resonatorin des Hütenden Jué.

Jinhsi: Die Gründerin der Xuanfang-Feste ist keine Geringere als Hsin, das Mondfuchs-Hütende von Mengzhou. Da Mengzhou und Jinzhou Nachbarn sind, haben die beiden Hütenden gewisse Regeln festgelegt. Eine davon betrifft ein Abkommen bezüglich der Xuanfang-Feste.

Jinhsi: Sollte sich in der Xuanfang-Feste ein Notfall abzeichnen, können die Resonatoren der jeweiligen Hütenden an einem bestimmten Ort ein dort hinterlassenes Amulett der Hütenden an sich nehmen.

Jinhsi: Die Details dieser Beschaffungsaktion … sind unerheblich. Es ist vollbracht. Und was ich letztlich erlangt habe, ist – kurz gesagt – ein „Ersatzschlüssel“.

Suisui: … Man sieht dir an, dass die Reise kein Zuckerschlecken war.

Jinhsi: Es handelt sich schließlich um etwas, das nur im „Notfall“ zur Anwendung kommt. Was einen Notfall ausmacht, entscheide allerdings ich.

Jinhsi: Rover, angesichts deiner engen Verbundenheit mit Jué solltest auch du all ihre Artefakte nach Belieben nutzen können.

Jinhsi: Wir dürfen nicht länger warten, Rover. Es ist Zeit. Verzeih mir, Frau Suisui. Ich muss dich um noch ein wenig Geduld bitten.

Jinhsi: Das Land Xuanfang fällt unter Mengzhous Zuständigkeit. Die Xuanfang-Feste selbst ist eine militärische Hochburg. Grundsätzlich ist es uns als Nachbarstaat nicht gestattet, uns ohne triftigen Grund in ihre Angelegenheiten einzumischen …

Jinhsi: Zwar darf ich kein Personal entsenden, aber als Jués Resonatorin erhalte ich persönlich Zugang.

Rover:

Rover:

Jinhsi: Aber …

Rover: Vertrau mir.

Suisui: Er hat recht. Wenn hierbei mehr Fraktionen ihre Finger im Spiel haben, braucht Jinzhou seine Magistratin am Ruder.

Suisui: Davon abgesehen – du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich hier herumsitzen und nichts tun werde, oder?

Jinhsi: … Nun gut. Rover, Suisui. Als Magistratin gebe ich euch mein Wort. Ich übernehme die volle Verantwortung für eure Handlungen in der Xuanfang-Feste.

Jinhsi: Bitte bringt Yangyang … und die Leute aus Jinzhou sicher nach Hause.

Jinhsi: Rover, Chixia erholt sich derzeit in der Huaxu-Akademie. Statte ihr einen Besuch ab, bevor du aufbrichst. Wenn du mehr über die Xuanfang-Feste erfahren möchtest, erkundige dich vor Ort am besten bei Hauptermittler Xiangli und Baizhi.

Jinhsi: Was dich angeht, Suisui …

Suisui: Darf ich einen Moment deiner Zeit in Anspruch nehmen? Ich möchte eine Angelegenheit mit dir besprechen, Magistratin.

Jinhsi: Wie du wünschst. Ich werde mich bemühen, dir zu helfen.

Suisui: Rover, wir sehen uns später in der Huaxu-Akademie.

Sanhua: … Wir verlassen uns auf dich, Rover.

Begib dich zur Huaxu-Akademie und besuche Chixia.

Baizhi: Rover, da bist du ja.

Rover: Baizhi, wie steht es um Chixia …

Baizhi: Sie ist hier und befindet sich immer noch in Behandlung.

Chixia: Yang… yang …

Rover: … Keine Sorge, Chixia. Ich werde Yangyang zurückbringen.

Baizhi: Wir sollten nach draußen gehen. Sie braucht Ruhe.

Baizhi: Zhezhi besuchte Chixia vorhin und hat von dir erzählt. Deiner Miene nach zu urteilen, warst du bereits bei der Magistratin.

Baizhi: Chixia … Die Mitternachtsranger, die sie zurückbrachten, meinten, sie sei schwer verletzt gewesen, aber sie schaffte es dennoch, die Traumhöhle aus eigener Kraft zu durchqueren. Sie blieb lange genug bei Bewusstsein, um ihnen von Yangyang zu erzählen, bevor sie endgültig zusammenbrach.

Rover: Chixia …

Baizhi: Keine Angst, sie ist über den Berg. Ihre Messwerte von gestern Nacht lassen darauf schließen, dass sie langsam wieder das Bewusstsein erlangt. Allerdings … ist sie im Moment noch desorientiert …

Baizhi: Verzeih mir, Rover …, aber nachdem ich davon gehört hatte, wollte ich auch sofort nach Yangyang suchen. Aber aufgrund von Chixias Verfassung blieb mir nichts anderes übrig, als …

Rover:

Xiangli Yao: Ganz recht, Baizhi. Ohne dich hätte sich Chixias Zustand nicht so schnell stabilisiert. Und wer weiß – vielleicht hätte sie sogar bleibende Schäden davongetragen.

Xiangli Yao: Rover, Sanhua hat mir die Lage geschildert. Ich nehme an, dass du bald zur Xuanfang-Feste aufbrichst?

Baizhi: Sei bitte äußerst vorsichtig, Rover. Die Xuanfang-Feste ist nicht irgendeine militärische Hochburg. Sie ist der Gipfel des Gebiets der Automatenmechanik … Heute wie auch in absehbarer Zukunft.

Rover:

Xiangli Yao: Das Meisterwerk von Mengzhous Hütendem, Hsin. Eine mechanische Stadt, deren einziger Zweck es ist, Tacet-Dissonanzen einzufangen und zu eliminieren, um den Rest Mengzhous zu schützen.

Xiangli Yao: Die Xuanfang-Feste steht nun seit über zweihundert Jahren an der Grenze zwischen unseren Staaten. In all dieser Zeit gab es nicht einen Zwischenfall. Sie ist auf ihre Weise eine „lebendige“ Stadt, die nicht auf Menschen angewiesen ist, um sie am Laufen zu halten. Stattdessen setzte sie Konstrukte namens „Autopuppen“ ein, um die TDs abzuwehren.

Xiangli Yao: Theoretisch ist die Xuanfang-Feste Mengzhous stärkste Festung. Und genau aus diesem Grund … Was, wenn doch etwas schiefgelaufen ist? Die Gründe und die Konsequenzen wären unvorstellbar.

Baizhi: Laut Chixia öffneten sich die Tore der Xuanfang-Feste aus unbekannten Gründen, als Yangyang von Tacet-Dissonanzen umzingelt war. Und um Chixia die Flucht zu ermöglichen, ging Yangyang allein durch das Tor.

Baizhi: Das bedeutet …, Yangyang sollte sich noch im Inneren befinden.

Xiangli Yao: Nachdem ich der Huaxu-Akademie beigetreten war, richtete ich mehrere Gesuche an Mengzhou, um die technologischen Grundlagen der Xuanfang-Feste zu erforschen, aber sie wurden allesamt abgelehnt. Daher weiß ich leider auch nicht, was sich im Inneren abspielt. Tut mir leid.

Xiangli Yao: Als ich allerdings die alten Archive der Akademie durchstöberte, bin ich über einen Bericht über Xuanfang gestolpert.

Xiangli Yao: Der Inhalt war leider mehr als vage, aber ich habe einen Hinweis entdeckt. Keine Ahnung, ob er hilfreich sein wird, aber …

Xiangli Yao: Vor über zweihundert Jahren, als die Xuanfang-Feste ursprünglich erbaut wurde, gab es neben Hsin und den Truppen Mengzhous noch eine weitere Gruppe, die dort ihre Spuren hinterließ.

Rover:

Xiangli Yao: … das Gremium der Savantae.

Xiangli Yao: Die Xuanfang-Feste blickt auf eine sehr lange Geschichte zurück. Und damit geht ein Gewirr von Ereignissen einher, von denen eines mit dem anderen verknüpft ist. Ich könnte ins Detail gehen, aber ich vermute, du möchtest langsam aufbrechen.

Rover:

Xiangli Yao: Überlass Chixia uns. Die Huaxu-Akademie wird sich gut um sie kümmern.

Verlasse die Huaxu-Akademie.

Sprich mit Suisui.

Suisui: Ist ja gut … Beruhig dich, Dumpling.

Rover: Dumpling …?

Suisui: Ah, da bist du ja. Beachte sie gar nicht. Ich habe diesen albernen Vogel schon seit Jahren. Dumpling ist ihr Name.

Suisui: Sie ist gerade etwas … launisch. Wahrscheinlich, weil sie Yangyang nicht gesehen hat.

Suisui: Zuhause waren sie ein Herz und eine Seele. Einmal, als Yangyang gerade …

Suisui: … Entschuldige. Jetzt ist nicht der Zeitpunkt, um in Erinnerungen zu schwelgen.

Rover: Woran hast du gerade gedacht?

Suisui: Ach, nichts … Nur eine alte Erinnerung.

Suisui: Ich dachte an den Tag, an dem Yangyang Mutter und mir erzählte, dass sie nach Jinzhou gehen würde. Ich sagte ihr, wenn sie ihren Weg gefunden habe, brauche sie sich um nichts anderes Gedanken zu machen. Sie müssen nur den Schritt wagen.

Suisui: Bloß war das nicht die ganze Wahrheit.

Rover:

Suisui: Bevor ich nach Jinzhou kam, war ich zugegebenermaßen etwas nervös. Nachdem wir uns so viele Jahre nicht gesehen hatten, war ich mir nicht sicher, ob wir noch dieselben Menschen füreinander sein würden. Ich hätte mir nie vorstellen können …

Rover: Yangyang hat dasselbe zu mir gesagt.

Suisui: Ach so? Hat sie das …

Rover: Ihr zwei seid euch ziemlich ähnlich.

Suisui: … Findest du? Irgendwie schon, vielleicht. Andererseits aber auch nicht wirklich.

Rover: Sie ist entschlossen. Sie hat nie an ihren Entscheidungen gezweifelt oder daran gerüttelt.

Suisui: Allerhand. Du scheinst Yangyang ziemlich gut zu kennen.

Rover: Meine Reise begann erst so richtig, als ich Yangyang kennenlernte.

Rover: Egal, wie weit ich gekommen bin, egal, wie viele Orte ich bereist habe, die Begegnung mit ihr wird immer mein Anfang sein.

Rover: Ob nun für jene, die sich um sie sorgen, oder für mich – ich werde sie finden. Und sie zurückbringen.

Suisui: … Also dann. Sollen wir uns auf den Weg machen?

Suisui: Um Xuanfang von Jinzhou aus zu erreichen, müssen wir die Traumhöhle nördlich der Geisterschluchten durchqueren. Da du noch nie dort warst, werde ich vorangehen.

Gehe zur Traumhöhle.

Gehe weiter.

Rover: Also … du und Jinhsi. Worum ging es da?

Suisui: Ach, nur etwas Informationsaustausch. Es hat zwar etwas Überzeugungsarbeit gekostet, aber schließlich hat sie mir Zugriff gewährt.

Suisui: Ansonsten haben wir über dich gesprochen.

Rover: Über mich?

Suisui: Na ja, wir haben vielleicht dasselbe Ziel, aber ich muss trotzdem wissen, ob ich der Person an meiner Seite vertrauen kann.

Suisui: Davon abgesehen erwähnt Yangyang dich ständig in ihren Briefen. Ich war einfach neugierig. Wer ist diese Person, von der mein Schwesterchen ständig schwärmt?

Rover: Und? Hast du die Antwort bekommen, die du wolltest?

Suisui: … Das, mein Lieber, wird sich noch zeigen.

Rover: Lass uns gehen.

Rover: Das ist also die Xuanfang-Feste …

Suisui: Ein beeindruckender Anblick von hier aus.

Gehe durch das Xuanfang-Tor.

Suisui: So weit, so gut.

Rover: Ja … Noch sind wir auf keine dieser „Autopuppen“ gestoßen, die Xiangli Yao erwähnt hat.

Suisui: Auf jeden Fall sollten wir zuerst zum Schachtposten-Areal gehen. Es liegt in der Nähe. Dort befindet sich Xuanfangs Außenministerium und vielleicht finden wir dort irgendwelche Hinweise.

Rover: Du scheinst dich hier auszukennen.

Suisui: … Geht so. Ich war einige Male geschäftlich hier, habe mich aber nie wirklich umgesehen.

Suisui: Die Xuanfang-Feste verfügt über strenge Sicherheitsvorkehrungen. Alle Besucher müssen mehrere Sicherheitskontrollen durchlaufen. Nicht einmal eine Fliege kommt ohne gültigen Ausweis durch.

Suisui: Was, wenn dieser Vorfall kein Naturereignis war, sondern von Menschen verursacht wurde …?

Rover: … Dann sollten wir auf der Hut sein.

Gehe weiter.

Suisui: Hier ist auch niemand …

Rover:

Suisui: Genau wie ich dachte … Unsere Terminalverbindung wurde unterbrochen, sobald wir Xuanfang betraten.

Suisui: Hier, nimm das, Rover.

Rover:

Suisui: Positionsanzeiger. Einfache, kleine Geräte. Sie übertragen unsere Positionen und Vitalfunktionen. Der Nachteil ist, dass sie über keine Kommunikationsfunktion verfügen.

Suisui: Die Situation hier ist unvorhersehbar. Jetzt sind wir beisammen, aber es gibt keine Garantie, dass das so bleibt. Betrachte es als eine Vorsichtsmaßnahme.

Suisui: Damit wir im entscheidenden Moment die richtige Entscheidung treffen können.

Rover:

Suisui: Bloß eine alte Angewohnheit aus meiner Zeit als Händlerin. Ich bin immer auf das Schlimmste vorbereitet.

Suisui: Außerdem ist unsere oberste Priorität, Yangyang zu finden. Wir wollen uns ja nicht von etwas anderem ablenken lassen, oder?

Suisui: Sieh es einfach als Geschenk von mir an. Und bloß nicht verlieren, klar?

Rover: (Für ein Geschenk ist das aber allerhand …)

Suisui: Es sollte Hinweise rund um die das Schachtposten-Areal geben. Lass uns nachsehen.

Gehe zum Schachtposten-Areal und suche nach den Hinweisen.

Rover: Das ist also … eine Xuanfang-Autopuppe …

Rover: Von der Konstruktion her ähnelt sie den Zwillingsnova-Einheiten an der Sternenfackel in keinster Weise. Aber in puncto technischer Komplexität steht sie ihnen in nichts nach. Ganz im Gegenteil …

Rover: Und diese Schwertspur …

Suisui: Ist das …?

Suisui: Diese Handschrift … Könnte es sein …

Rover: Hast du etwas entdeckt?

Suisui: Sieh dir das mal an, Rover …

Suisui: Wo kommt dieser Nebel her …?

Rover: Das ist kein gewöhnlicher Nebel …

Suisui: Autopuppen! Ist das ein Hinterhalt …?!

Rover: (Das müssen diese „abtrünnigen Autopuppen“ sein, die in Chixias Bericht vorkamen …)

Rover: Mach dich bereit. Nehmen wir sie uns gemeinsam vor.

Gehe zum Kampfgebiet.

Besiege Autopuppen aus dem Nebel.

Rover: Der Nebel wird dichter …

Rover: Uff … Mir wird komisch davon …

Rover: Suisui, wir müssen zusammenbleiben …

Rover: Suisui? Verdammt …

Besiege Gegner im Nebel.

Finde einen Ausweg im Nebel.

Rover: (Das ist gar nicht gut … Ich muss zuerst einen Ausweg finden …)

Rover: Ist das … der mechanische Vogel von vorhin?

Rover: Sieht aus, als würde er mir den Weg weisen wollen.

Rover: Mal sehen, wo er mich hinführt.

Folge dem Sparrensegler.

??: Uff … Der Wirrnebel ist auch hier …

??: Jede Straße in Richtung Jinzhou ist versperrt … Mit nur einer Stadtgarnison … werden wir nicht lange durchhalten …

??: Was sollen wir jetzt nur tun …? Warum sollte das Hütende ausgerechnet jetzt …

Sprich mit den Unbekannten.

??: … Wer ist da?!

Rover: Ganz ruhig. Ich will dir nichts Böses.

??: Du … siehst nicht aus, als wärst du aus Xuanfang. Wer bist du? Was machst du hier?

Rover: Ich bin hier, um jemanden aus Jinzhou zu suchen.

??: Jinzhou …? Du bist also durch das südliche Bergtor gekommen? Heißt das …, Jinzhou weiß, was hier vor sich geht? Sollst du die Verstärkung sein?!

Rover:

??: Dieser Name … Wo habe ich den schon gehört … Goldene Augen, schwarze Haare und ein Tacet-Zeichen auf dem Handrücken …

??: Kann es sein … Bist du derjenige von der Schlacht in den Norfall Barrens? Der Rover, der an General Jiyans Seite gekämpft und den Threnodianer Ovathrax besiegt hat …?

Rover: Ich bin im Auftrag der Magistratin von Jinzhou hier. Kannst du mir sagen, was in Xuanfang vor sich geht?

Liangyu: … Mein Name ist Liangyu. Ich stehe im Dienst von Mengzhous Kriegsministerium als Teil der Xuan-Triade. Aber jetzt bin ich die Einzige, die noch übrig ist …

Liangyu: Vor drei Tagen hat einer von Xuanfangs Tadelhöfen Tacet-Dissonanz-Aktivität in ungewöhnlichem Ausmaß festgestellt. Ein Elitetrupp von Xuanfang-Wächtern wurde entsandt, um verbleibende TDs zu vernichten.

Liangyu: Eigentlich Standardprozedere für das Kriegsministerium. Aber an jenem Tag …

Liangyu: Kaum hatten wir den Tadelhof betreten, griffen uns die dort stationierten Autopuppen plötzlich an …

Liangyu: Wir hatten keine Vorwarnung … Die Bewohner der Xuanfang-Feste, insbesondere die Wächter … Wir vertrauen den Autopuppen voll und ganz. Sie sind unser wichtigstes Werkzeug gegen die Tacet-Dissonanzen und zudem eine Schöpfung des Hütenden selbst …

Liangyu: Als wir begriffen, was vor sich ging, waren so viele bereits … Meine zwei Triaden-Mitstreiter hatten nicht mal Zeit, ihre Waffen zu ziehen …

Liangyu: Nur eine Handvoll von uns hat überlebt. Und jetzt …

Rover: Sind alle Autopuppen abtrünnig geworden?

Liangyu: Ja. Tadelhöfe sollen Tacet-Dissonanzen eigentlich einfangen, aber jetzt sind sie nutzlos. Jetzt überschwemmen sie unser Land und das Kriegsministerium kommt nicht mehr hinterher …

Liangyu: Das ist noch nicht alles. Der Wächterkommandant hat Mengzhou unzählige Male um Verstärkung ersucht, aber weder das Rathaus noch das Hütende haben darauf reagiert …

Liangyu: Und da alle Straßen aus Xuanfang hinaus vom Wirrnebel versperrt sind, haben die Wächter keine andere Wahl, als sich zur Feste zurückzuziehen. Aber das ist keine Lösung, nicht mal ansatzweise …

Rover: (Niemand kann die Feste verlassen … Das heißt, Yangyang muss noch vor Ort sein …)

Rover: Bist du sonst jemandem aus Jinzhou über den Weg gelaufen? Abgesehen von mir?

Liangyu: Meinst du etwa …

Liangyu: Da war ein Mädchen. Yangyang. Sie hat sich als eine Vorreiterin von Jinzhous Mitternachtsrangern zu erkennen gegeben. Während der Evakuierung der Zivilbevölkerung vor zwei Tagen … begleitete sie uns.

Rover: Das ist sie. Weißt du, wo sie derzeit ist?

Liangyu: Nein. Sie … hat sich bereit erklärt, eine große Gruppe Autopuppen wegzulocken, damit wir die Zivilisten in die Feste bringen konnten. Wir haben sie danach aus den Augen verloren.

Liangyu: Ich habe einige Aufklärer in Richtung der Östlichen Xuan-Gipfel geschickt. Wir haben keine Spur von ihr gefunden …

Rover: Verstehe … Noch eine Spur, die im Sande verläuft …

Liangyu: … Hast du irgendetwas bei dir, das ihr gehörte?

Rover: (Da fällt mir ein, Suisui hat mir doch … einen ihrer Briefe gegeben.)

Liangyu: Das ist …

Liangyu: Du hast doch bestimmt einen Terminal bei dir. Eine Sekunde, ich teile den Zugriff mit dir.

Liangyu: Die Xuanfang-Feste setzt ringsum „Himmelswacht-Ringe“ ein, um die Aktivität von Tacet-Dissonanzen zu überwachen. Sie können zurückbleibende Frequenzschwankungen aufspüren. Wir können uns glücklich schätzen, dass sie noch funktionieren. Mehr oder weniger.

Liangyu: Dieser Brief enthält ihre Frequenz. Damit sollten wir in der Lage sein, einen Teil ihrer Schritte nachzuvollziehen. Ich bringe dich zum Vier-Glocken-Schachtposten. Dort befindet sich die Ausrüstung, die mit den Himmelswacht-Ringen verbunden ist.

Folge Liangyu.

Rover: (Die Werte des Positionsanzeigers sind unauffällig. Suisui scheint in Sicherheit zu sein …)

Rover: (Wie sie schon sagte: Unsere oberste Priorität ist es, Yangyang zu finden …)

Rover: Du hast gesagt, du warst mit Yangyang unterwegs?

Liangyu: Genau. Ich … ich hoffe, es geht ihr gut.

Geh zum Vier-Glocken-Schachtposten, um die Freigabe zu erhalten.

Liangyu: Ach, wo ich schon dabei bin, werde ich dir Zugriff auf einen Wolkenreiter verschaffen.

Rover:

Liangyu: Ein Transportfahrzeug, das von der Huaxu-Akademie in Mengzhou entwickelt wurde. Äußerst praktisch in unwegsamem Gelände.

Liangyu: Expeditionsmotorrad …? Gibt es anderswo ähnliche Technologien?

Liangyu: Hmm … Da du bereits ein Transportmittel hast, werde ich einfach nur die Funktionen mit dir teilen.

Suche nach Yangyangs Frequenzen.

Untersuche Yangyangs Projektion.

Eine Projektion von Yangyang …

Sieht aus, als würde sie gegen etwas kämpfen …

Begib dich zum Xuanfang-Territorium.

Begib dich zum Schachtposten-Areal.

Besiege Autopuppen.

Yangyang: Vater, Mutter, Schwester … Rover …

Yangyang: Ich gehe nicht davon aus, dass jemand von euch diese Worte lesen wird. Eigentlich würde ich euch das lieber persönlich sagen.

Yangyang: Was ich hier durchgemacht habe und was mir noch bevorsteht …

Entkomme den Autopuppen.

Besiege die Autopuppen.

Yangyang: Das sollte … weit genug sein …

Yangyang: So wird … Chixia in Sicherheit sein …

Yangyang: Ngh …

??: Liangyu, diese Autopuppen … Sie sind …

??: Pass auf! Khh … aghhh …!

??: Was soll das?! Warum sind die Autopuppen … Ngh …

??: Duzhong?! Qingzhi?!

??: … Geht. Ich decke eure Flucht.

??: Meisterin Qingxiao … Du …

??: … Ich hole die anderen. Sei stark.

??: Aber …!

??: … Wer noch kampffähig ist – mitkommen! Vorwärts!

??: Wir müssen … der Xuanfang-Feste … Bescheid geben …

Yangyang: Diese Stimmen … Woher kommen …?

???: Ein Sparrensegler …? Was macht der denn hier …? Ah! Das ist …

???: Aufseherin Liangyu! Dort drüben kämpft jemand gegen die Autopuppen!

??: Und das gerade jetzt … Wie kann das …

??: Hergehört, alle in Formation! Haltet sie vom Dorf fern!

??: Hey! Alles in Ordnung?!

Yangyang: Ich …

Verlasse die Hütte.

Yangyang: Entschuldigung …

??: Hm? Oh, du bist wach. Du wärst beinahe übertaktet und warst stundenlang bewusstlos. Wie fühlst du dich? Bist du verletzt?

Yangyang: Alles in Ordnung … Ich weiß nur nicht, was vor sich geht …

Liangyu: … Mein Name ist Liangyu. Ich bin eine Xuan-Aufseherin im Dienst des Kriegsministeriums und bin in der Xuanfang-Feste stationiert. Du befindest dich im Dorf Xianling, am Fuße der Östlichen Xuan-Gipfel. Die meisten Leute hier sind Einheimische.

Yangyang: Liangyu … Xuan-Aufseherin … Dorf Xianling …

Liangyu: Du bist mir Antworten schuldig. Wer bist du? Warum bist du hier? Und warum hast du die Autopuppen bekämpft?

Yangyang: … Ich bin Yangyang. Vorreiterin der Mitternachtsranger von Jinzhou. Ich bin nach Xuanfang gekommen, um den Patrouilleuren bei der Aufklärung der jüngsten Vermisstenfälle Jinzhous zu helfen.

Yangyang: Meine Partnerin und ich sind einem Pfad durch die Traumhöhle gefolgt, aber vor dem Bergtor liefen wir einer Meute Tacet-Dissonanzen in die Fänge … Aber plötzlich hat es sich geöffnet. Als Ablenkungsmanöver und um meiner Partnerin Zeit zur Flucht zu verschaffen, bin ich allein hinein.

Yangyang: Was danach geschah …, weißt du ja bereits.

Liangyu: Jinzhou … Vermisste Personen … Tacet-Dissonanzen laufen frei herum … Das Tor öffnet sich von selbst …

Liangyu: Jinzhou hat noch keine Nachricht erhalten … Mengzhou antwortet nicht … Was ist hier bloß los …? Pah!

Yangyang: Was genau ist passiert? Ich dachte, die Autopuppen der Xuanfang-Feste sollten den Soldaten gegen Tacet-Dissonanzen helfen. Warum haben sie sich gegen die Leute gewandt?

Liangyu: Ich weiß es nicht … Niemand weiß das …

Liangyu gibt Yangyang einen kurzen Überblick über das Geschehen.

Yangyang: Die Autopuppen … haben rebelliert?

Liangyu: ... Niemand will es glauben. Die Autopuppen sind eine Schöpfung des Hütenden von Mengzhou. Unter keinen Umständen dürften sie jemals das Blut Unschuldiger vergießen.

Liangyu: Und selbst wenn jemand hinter den Kulissen die Fäden ziehen und dazu benutzen würde, Xuanfang ins Chaos zu stürzen … Unvorstellbar! Das würde bedeuten, jemand hätte die Mittel, den Willen des Hütenden zu untergraben, wenn nicht sogar zu brechen …

Yangyang: Wenn das alles aus dem Verborgenen heraus organisiert wurde …, dann gibt es nur einen Übeltäter, der dazu in der Lage wäre …

Yangyang: … Könnte dies das Werk des Fractsidus sein?

Liangyu: Der Fractsidus … Diese berüchtigte Terrororganisation? Wer weiß. Zumindest haben wir hier in der Gegend schon lange niemanden mehr in roten Gewändern gesehen …

Liangyu: Wenn bloß das Zhuojun-Atelier einen oder zwei Rudermeister schicken könnte … Ach, reines Wunschdenken.

Yangyang: Zhuojun-Atelier? Wer sind die?

Liangyu: Eine Organisation in Mengzhou, die sich den mechanischen Künsten verschrieben hat. Beinahe jeder zweite Handwerker in Mengzhou hat Verbindungen zum Zhuojun-Atelier. Wenn es um Mechanisches geht, stehen sie nur dem Hütenden Hsin und dem Entwicklungsministerium nach.

Liangyu: Aber im Gegensatz zum Entwicklungsministerium oder der Huaxu-Akademie unterstehen sie nicht dem Rathaus. Ihre Leitung ist öffentlichkeitsscheu. Und jetzt, da Xuanfang den Kontakt zu Mengzhou verloren hat …

Liangyu: … Was auch immer die Wahrheit sein mag, die Sicherheit der Menschen steht an erster Stelle.

Liangyu: Was die Vermissten aus Jinzhou angeht … Es tut mir leid, das Kriegsministerium hat nie etwas von ihnen gehört. Und aufgrund unserer derzeitigen Lage … können wir leider keine Leute entbehren, um dir bei deiner Untersuchung zu helfen.

Yangyang: Kein Grund, sich zu entschuldigen. Ich habe keine Beweise, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass das alles … irgendwie zusammenhängt.

Yangyang: Außerdem sollten wir als Verbündete zusammenhalten. Wenn ich irgendwie behilflich sein kann, brauchst du es nur zu sagen.

Liangyu: … Ich danke dir. Uns fehlen Leute.

Liangyu: Viele unserer Soldaten wurden beim Zusammenstoß mit den Autopuppen verwundet. Sie müssen sich erst erholen.

Liangyu: Sobald unsere Aufklärer eine sichere Route zurück zur Feste finden, werden wir alle von hier evakuieren.

Yangyang: Dann sehe ich erst mal nach den Dorfbewohnern.

Liangyu: … Mmm. Vielen Dank.

Sieh nach den Dorfbewohnern.

Yangyang: Die Autopuppen könnten jederzeit wieder zuschlagen …

Yangyang: Bis dahin müssen wir alle zu einem sicheren Sammelpunkt gebracht haben …

Yangyang: Und ich sollte mit den Wachen sprechen, um mehr über Xuanfang zu erfahren.

Huamei: Du meinst … Zhong … Er ist …

Xuan-Wächter voller Trauer: Tut mir leid, Tante … Wir haben ihn nicht zurückgebracht … Bitte …, sei stark …

Yangyang:

Qiuyan: … Wer ist da?

Yangyang: … Bitte beeilt euch. Die Wachen wollen, dass sich alle am Dorfplatz versammeln.

Qiuyan: Also schön … Ich verstehe.

Qiuyan: Xiaoyi, pack zusammen. Wir gehen zur Xuanfang-Feste.

Xiaoyi: Wir gehen hinter die großen Mauern? Darf ich Onkel Qiu besuchen?

Qiuyan: Onkel Qiu hat sehr viel zu tun. Wir wollen ihn nicht stören …

Yangyang: (Dieses Haus scheint schon leer zu sein …)

Qiaochai: Hey, du! Du bist aus Jinzhou, oder? Kennst du Onkel Dong?

Yangyang: (Onkel Dong … Der war auf der Liste der Vermissten …!)

Yangyang: Kenne ich. Hast du ihn gesehen?

Qiaochai: Ja! Er war unterwegs nach Mengzhou und kam durch unser Dorf. Er hatte unglaubliche Operngeschichten auf Lager!

Qiaochai: Schade, dass er nur eine Nacht blieb. Am nächsten Tag brach er schon im Morgengrauen auf. Wer weiß, wann er zurückkehrt …

Qiaochai: Hm … So wie es in Xuanfang momentan aussieht, wird er wohl so bald nicht zurückkommen. Ich wollte die restlichen Geschichten noch hören …

Yangyang: (Sie weiß immer noch nicht, was aus ihm wurde …)

Yangyang: (Aber damit ist die Sache klar: Die Leute aus Jinzhou sind alle irgendwo im Land Xuanfang verschwunden.)

Gaoyun: Na, Mädchen … Ist das dein Sparrensegler? So naturgetreu und dazu noch kunstvoll verarbeitet. Zweifellos das Werk eines Meisters.

Yangyang: (Sparrensegler … Ist das dein Name?)

Yangyang: Nein. Es ist nur so … Aus irgendeinem Grund scheint er mich an verschiedene Orte führen zu wollen.

Gaoyun: Ach so? Das ist ja ein Ding … Ich sehe Federn in deinen Haaren und ein Tacet-Zeichen auf deiner Stirn. Du bist eine Resonatorin, stimmt’s? Ha … Vielleicht hat dieser Sparrensegler einen eigenen Willen entwickelt und hält dich für einen Xuanling-Vogel aus alten Zeiten.

Yangyang: Ein Xuanling-Vogel … Verzeihung, aber ich bin nicht von hier. Könntest du mir sagen, was das ist?

Gaoyun: Ach … Mach dir keinen Kopf. Gibt genug junge Leute aus der Gegend, die auf die Legende von Xuanling pfeifen …

Gaoyun: Lange bevor Mengzhou sich dieses Land einverleibt hat, lebte hier ein Schwarm Geistervögel. Azurblauer Körper, schwarzes Gefieder. Die Leute tauften sie „Xuanling“.

Gaoyun: Sie waren nicht intelligent im menschlichen Sinne, aber sie konnten in jemandes Herz sehen und anderen unausgesprochene Worte zutragen. Damals war das Gelände tückisch und es gab nur wenige Straßen. Die Leute waren auf die Xuanling-Vögel angewiesen, um einander Freude, Kummer und Sehnsüchte mitzuteilen …

Gaoyun: Dieser Krieg vor zweihundert Jahren hat ganz Xuanfang in Schutt und Asche gelegt und dabei auch die Xuanling ausgerottet. Wirklich ein Jammer …

Yangyang: (Vor zweihundert Jahren … Er meint bestimmt die Schlacht der Festungen und Schluchten, die zur Gründung von Jinzhou führte.)

Gaoyun: Später, nachdem die Xuanfang-Feste errichtet worden war, fanden Mengzhous mechanische Künste auch hier Einzug. In Gedenken an jene Vögel fertigten örtliche Handwerker den Sparrensegler an, um an ihrer Stelle Briefe und Nachrichten zu transportieren.

Gaoyun: Der hier scheint dir geneigt zu sein, Mädchen. Behandle ihn gut … Denn wenn die Xuanling in Vergessenheit geraten, werden die Hände, die einen Sparrensegler zu fertigen wissen, immer weniger werden …

Yangyang: (Da fällt mir ein … Es war dieses Kerlchen, das Liangyu und die Wachen zu meiner Rettung geführt hat …)

Erfahre von Qingdai mehr über die Situation.

Qingdai: Seit … seit Liangyu zurück ist, wird er vermisst …

Qingdai: Ich habe die anderen Kinder gefragt, aber niemand weiß, wo er hin ist …

Gaoyun: Yan … Ich habe ihn nicht gesehen. War das wegen … Ah …

Yangyang: Entschuldigung. Ist ein Kind aus dem Dorf verschwunden?

Qingdai: Ja! Er ist vielleicht acht oder neun Jahre alt. Nicht besonders groß, spindeldürr und zerzauste Haare …

Yangyang: Ich helfe dir bei der Suche. Ich bin ziemlich gut darin, Leute aufzuspüren.

Qingdai: Danke, vielen Dank …

Sprich mit dem Xuanfang-Wächter im Dorf.

Yanlang: Du bist also diejenige, die ganz allein mehr als ein Dutzend Autopuppen in Schach gehalten hat … Donnerwetter.

Yanlang: Liangyu meinte, du seist eine Vorreiterin aus Jinzhou? Hätte ich mir denken können. An der Front gegen die Tacet-Dissonanzen gibt es keine gewöhnlichen Soldatinnen. Nur die Besten können sich dort behaupten.

Yangyang: Äh … wenn du meinst. Aber die Tacet-Dissonanzen, die ich hier bekämpft habe … So etwas habe ich noch nicht erlebt. Sie waren schnell und grausam, wie kampferprobte Veteranen.

Yanlang: Seit Jahrhunderten beseitigen Xuanfangs Tadelhöfe TDs innerhalb seiner Grenzen. Alles, was die Autopuppen und Generationen von Wächtern überlebt hat, muss brutal und gerissen sein.

Yanlang: Fairerweise muss man sagen, dass die Autopuppen die Schwerarbeit leisten. Wir Wachen unterstützen sie im Kampf lediglich.

Yanlang: Damals konnten nur wenige Menschen den mächtigen Tacet-Dissonanzen allein die Stirn bieten: der Wächterkommandant, die Xuan-Triade … und die geheimnisvolle Xuan-Meisterin.

Yanlang: Aber jetzt haben sich die Autopuppen gegen uns gewendet, der Xuan-Meister ist in einem Tadelhof eingeschlossen und von drei Aufsehern ist nur noch Liangyu übrig … Selbst wenn wir uns zur Feste zurückziehen, können wir ein Desaster nicht abwenden.

Yangyang: Uff …

Yanlang: Versuch nicht, mich aufzumuntern. Nach Jahrzehnten im Dienst lernt man, sich mit allem abzufinden. Es ist bloß …

Yanlang: Wenn du bereit bist, Kameradin, tu uns einen Gefallen. Kümmere dich um Liangyu.

Yanlang: Sie hat Talent, aber sie ist immer noch jung. Die anderen beiden Aufseher nahmen sie unter ihre Fittiche, wie ein großer Bruder und eine große Schwester. Und das waren sie auch für Liangyu.

Yanlang: Ein Schlachtfeld ist kein Platz für Tränen. Aber jeder mit Augen im Kopf sieht, dass ihre Tode Spuren hinterlassen haben.

Yanlang: Eine Anführerin kann es sich nicht leisten, vor ihren Truppen Schwäche zu zeigen. Dafür ist Liangyu zu stolz. Sie wird es in sich hineinfressen.

Yanlang: Du bist ungefähr in ihrem Alter und du bist nicht Teil der Xuanfang-Wächter. Also … würde sie sich dir gegenüber vielleicht öffnen.

Yangyang: Hm … Verstanden. Ich werde tun, was ich kann, um es ihr leichter zu machen.

Yangyang: Ich merke, dass sie euch allen sehr viel bedeutet.

Yanlang: Natürlich … Sie hat ihre Eltern früh verloren und wurde vom ganzen Dorf großgezogen. Für uns ist es unmöglich, sie nicht als unsere kleine Schwester zu betrachten.

Yanlang: Jedenfalls verlasse ich mich in dieser Angelegenheit auf dich.

Yangyang: Ich habe inzwischen fast das ganze Dorf erkundet …

Yangyang: Ich sollte mich bei einer Wache erkundigen, wie der Stand der Dinge ist.

Yangyang: Übrigens, hast du einen Jungen namens Qingyan gesehen?

Yanlang: Qingyan … Ah, Qingzhis kleiner Bruder. Ja, ich habe ihn gesehen.

Yanlang: Vor einer Weile hat er versucht, sich in einem der Zelte zu verstecken, aber die Wachposten haben ihn verscheucht. Danach … hat er sich in Richtung des Schreins davongemacht.

Yangyang: Verstehe … Danke. Das wäre alles fürs Erste.

Folge dem Sparrensegler.

Yangyang: (Er … will mich irgendwo hinlotsen …?)

Yangyang: (Mal sehen, wo er mich hinführt.)

Räume die gestapelten Kisten weg.

Sprich mit dem Jungen.

Qingyan: D-Du! Wie hast du mich gefunden?!

Qingyan: Bitte … Sag meiner Familie nicht, dass ich hier bin, ja …?

Qingyan: Ich wollte bloß zum Schrein … Ich weiß, dass es dort ein Schwert gibt …

Qingyan: Wenn ich dieses Schwert habe …, kann ich vielleicht …

Folge dem Jungen.

Yangyang: (Dieser Junge … Er verheimlicht etwas …)

Yangyang: (Ist ihm etwas zugestoßen …?)

Yangyang: (Ich sollte ihm fürs Erste besser folgen.)

Yangyang: (Das muss der Junge sein, nach dem die Frau gesucht hat …)

Yangyang: (Seine Schwester muss in Liangyus Einheit gewesen sein …)

Yangyang: (Ich sollte ihm fürs Erste besser folgen.)

Erreiche den Schrein.

Qingyan: Wenn ich muss …, werde ich dieses Schwert nehmen …

Yangyang: Pass auf! Die Klinge ist scharf!

Qingyan: Lass mich in Ruhe! Ich werde diese Autopuppen und Tacet-Dissonanzen umbringen! Und meine Schwester rächen!

???: Ling, warum tust du dir das an … Dein kleines Mädchen ist gerade erst drei. Wenn du in den Krieg ziehst …

???: Entschuldige, Großmutter. Aber ich habe mich entschieden. Mein Mann ist nie nach Hause zurückgekehrt. Ein Xuanling überbrachte die Nachricht, dass er in den Geisterschluchten von Tacet-Dissonanzen getötet wurde …

???: Wenn ich dieses Blut nicht mit Blut vergelte, dann sind all unsere Gelübde bedeutungslos … Der Gedanke, dass er sein halbes Leben damit verbracht hat, Xuanfangs Landschaften zu malen … Wie könnte ich zulassen, wie sie von den Tacet-Dissonanzen zerstört werden?

???: Nimm diese Liuqin mit nach Mengzhou und verpfände sie. Das Geld sollte reichen, um euch beide eine Weile über die Runden zu bringen.

???: Sobald dieser Krieg vorbei ist …, werde ich nach Mengzhou nachkommen.

???: Xuanling … Ihr Vögel wisst also bereits, was passieren wird, nicht wahr?

???: Falls ja, dann fliegt fort. Nehmt nichts mit. Möge hier alles begraben werden.

???: Ihr seid der Trost, an den Menschen sich klammern. Die Brücke zwischen den Herzen.

???: Werdet in ihren Augen nicht zum Unheilsbringer. Werdet keine Boten des Todes.

???: Fliegt! Fort mit euch!

???: Fort …, bevor die Dunkelheit alles verschlingt.

Qingdai: Yan! Du dummer Junge! Was machst du hier?!

Qingyan: G-Große Schwester?! Ich …

Yangyang: Was war das gerade eben …?

Qiankun: Alles in Ordnung, Mädchen? Du siehst aus, als wärst du etwas durch den Wind.

Yangyang: Du … du warst derjenige, der vorhin mit Liangyu geredet hat …

Qiankun: Ja … Ich bin Qiankun, der Dorfvorsteher. Ich kümmere mich seit ihrer Kindheit um Liangyu.

Yangyang: Dorfvorsteher, darf ich fragen, was das für ein Schwert ist, das hier aufbewahrt wird?

Qiankun: Ein namenloses. Und weil es keinen Namen hat, ist es Teil aller, die in dieser Schlacht gekämpft haben.

Qiankun: Vor zweihundert Jahren tobte die Schlacht der Festungen und Schluchten in Xuanfang. Nicht nur Mengzhou entsandte seine Heerscharen, sondern auch Xuanfangs Söhne und Töchter griffen zu den Waffen, um ihr Zuhause zu verteidigen …

Qiankun: Ich war damals noch nicht geboren. Ich weiß nur, was mir die Ältesten erzählt haben. Sie sprachen von einer Schlacht, die so schrecklich war, dass sich selbst der Himmel rot färbte. Von zehn, die in den Krieg zogen, kehrte bloß einer lebend zurück.

Qiankun: Dieses Schwert wurde in den Ruinen jener Schlacht gefunden. Sein Besitzer ist unbekannt. Doch eins ist sicher: Die Person, die es führte, starb bei der Verteidigung dieses Landes.

Qiankun: Als der Krieg endete, kehrten jene, die in Mengzhou Zuflucht gesucht hatten, nach und nach zurück in ihre Heimat. Dieser Schrein wurde zum Gedenken an die gefallenen Helden errichtet.

Yangyang: (Diese Frau, die ich gesehen habe … Wollte sie sich der Schlacht der Festungen und Schluchten anschließen?)

Yangyang: (War das die Erinnerung des Schwerts … oder …)

Sprich mit dem Dorfvorsteher.

Qiankun: Der kleine Yan … Ich weiß, wie er sich fühlt. Er und Qingzhi standen sich nah …

Qiankun: Wir dachten, diese Tage gehörten längst der Vergangenheit an. Und doch … muss dieses Land ein neues Unheil erdulden. Was wohl unsere Ahnen davon halten würden, wenn sie uns beobachten …?

Yangyang: … So oder so, wir können nicht tatenlos herumsitzen.

Yangyang: Letztlich kommt es darauf an, was wir tun. Zumindest im Moment gibt es noch Dinge, die wir selbst in der Hand haben.

Yangyang: Dorfvorsteher, ich glaube, dieses Schwert ist nicht nur ein Denkmal für die Gefallenen. Es könnte den Menschen auch Mut geben …, mit dem Tod vor Augen zu leben.

Qiankun: … Hört, hört. Neben dir klinge ich wie ein alter, verbitterter Trottel, Mädchen.

Qiankun: Würdest du einem alten Mann einen Gefallen tun? Nimm dieses Schwert und übergib es an Liangyu. Die Wächter sollen es in die Feste mitnehmen.

Qiankun: Tacet-Dissonanzen lassen nichts ganz. Das Schwert mag bloß Eisen und Stahl sein, aber es ist dennoch Teil von Xuanfangs Vermächtnis. Es soll sicher verwahrt werden.

Yangyang: Natürlich, Dorfvorsteher. Ich werde mit Liangyu sprechen.

Qiankun: Ah … Du hast recht, Yangyang. Die Autopuppen waren ein Geschenk des Hütenden. Und zweihundert beschauliche Jahre haben wir uns auf dieses Geschenk verlassen.

Qiankun: Und doch … kommt es darauf an, was wir tun. Was wir tun …

Qingdai: Hör mir zu, Yan! Komm zurück!

Qingyan: Ich … ich will nicht weg! Wenn ich gehe …, wer wird dann unsere Schwester rächen?!

Yangyang: … Bist du überhaupt geübt im Umgang mit Waffen? Weißt du, wie man Feinde bekämpft, die um ein Vielfaches stärker sind als du? Glaubst du, dass du sie wirklich rächen kannst?

Qingyan: Ich … ich habe den Xuanfang-Wächtern beim Üben zugesehen …

Yangyang: Deine Schwester war eine Wache und sie war stark. Doch selbst sie kehrte nicht lebend von diesem Schlachtfeld zurück.

Qingyan: Was … was soll ich denn sonst tun?! Sie … sie kommt nie wieder zurück …

Yangyang: Was ist mit deiner anderen Schwester? Willst du sie nicht beschützen?

Qingyan: Ich …

Yangyang: Bleib an ihrer Seite. Geh mit den anderen zum Sammelpunkt.

Qingyan: Bist du … bist du etwa auch eine Soldatin? Wie meine Schwester?

Yangyang: Ja. Ich habe mich für das Soldatenleben entschieden, damit ich jene beschützen kann, die sich selbst nicht beschützen können.

Yangyang: Das ist kein Gelübde, das man innerhalb eines Tages oder eines Jahres erfüllt.

Qingyan: Bringst du … mir dann was bei? In Sachen Schwertkunst. Die Sorte, mit der man diese Tacet-Dissonanzen umnieten kann!

Yangyang: Mache ich, versprochen. Aber dafür musst du mir etwas versprechen: Bis dahin passt du auf deine Schwester auf.

Qingyan: … Versprochen!

Nimm das Schwert auf.

Yangyang: (Der Dorfvorsteher hatte recht … Ich sollte mit Liangyu sprechen.)

Yangyang: (Wo sie wohl steckt …?)

Geh zur Quelle des Lieds.

Finde Liangyu.

Liangyu:

Liangyu: Wer … Ach, du bist es …

Liangyu: Brauchst du etwas? Die Aufklärer sind noch nicht zurückgekehrt, aber wir können nicht mehr warten.

Liangyu: Sobald alle zusammengetrommelt wurden, brechen wir auf.

Yangyang: Ich habe gerade mit dem Dorfvorsteher gesprochen. Er möchte, dass dieses Schwert von den Xuanfang-Wächtern aufbewahrt wird.

Liangyu: Ein Schwert …? Und das gerade jetzt … Der Rückzug ist gefährlich genug. Die Leute sollen auf sich selbst und die Menschen an ihrer Seite achten – nicht auf ein Stück Stahl.

Yangyang: … Dann werde ich es vorerst selbst tragen.

Liangyu: Wie du meinst … Mach, was du für richtig hältst.

Yangyang: Ich wollte mich noch bei dir für die Rettung bedanken. Und dafür, dass ich mich bei dir ausruhen durfte.

Liangyu: Keine Ursache. Ich war seit Jahren nicht in diesem Dorf. Das Haus stand leer.

Yangyang: Es war also dein Zuhause …

Liangyu: Bloß ein altes Haus … Die Tacet-Dissonanzen werden dieses Dorf bald schon dem Erdboden gleichmachen. Nichts als Schutt und Asche wird übrigbleiben.

Liangyu: Häuser kann man wieder aufbauen. Aber die Toten kehren nie wieder …

Yangyang: Dann sollten wir uns um die kümmern, die noch am Leben sind.

Liangyu:

Liangyu: … Gibt es sonst noch etwas?

Yangyang: Wir müssen reden.

Liangyu: Ich … Es gibt nichts zu besprechen.

Yangyang: Unter anderen Umständen würde ich dich nicht unter Druck setzen …

Yangyang: Aber Liangyu, wir sind Soldatinnen. Wir haben unsere Pflichten. Das ist kein Zeitpunkt für persönliche Befindlichkeiten.

Yangyang: … Meine Kraft erlaubt mir, die Nachrichten zu empfangen, die der Wind von weit her treibt.

Yangyang: Sie ist nützlich. Praktisch. Sie sorgt dafür, dass mir auch an den verborgensten Orten nicht entgeht, wenn jemand eine rettende Hand braucht.

Yangyang: Aber manchmal … hasse ich sie.

Yangyang: Die Echos des Unheils. Die Nachbeben der Katastrophe … Alles ist längst vorbei und entschieden. Es gibt nichts mehr, was ich tun könnte … Und doch zwingt sie mich zum Zuhören.

Yangyang: Noch immer lassen diese Laute mein Herz schwer werden.

Liangyu: Du …

Yangyang: Ist schon in Ordnung … Ich weiß. Weil ich es bereits … gehört habe.

Liangyu: … Ich habe Angst, ihnen in die Augen zu schauen.

Liangyu: Ich weiß, worauf alle warten. Denn ich warte auch. Darauf, dass jemand die Zügel in die Hand nimmt.

Liangyu: Duzhong und Qingzhi waren genau solche Menschen. Xuan-Aufseher hin oder her, sie wären großartige Kommandanten gewesen. Und doch sind sie gestorben. Während ich überlebt habe.

Liangyu: Wenn ich es doch bloß ein paar Sekunden eher gesehen hätte … Wenn ich mein Leben für ihres geben könnte … Ich würde sofort …

Yangyang: Besser? Es hilft etwas, es auszusprechen, nicht wahr?

Yangyang: Ich glaube …, niemand muss dir sagen, was du zu tun hast. Du weißt es bereits.

Yangyang: Du hast nur Angst, dass du nicht gut genug bist. Weil man manche Fehler nicht ungeschehen machen kann.

Yangyang: Aber trotzdem müssen wir manchmal einfach weitermachen, nicht wahr?

Liangyu: … Ist es euch damals auch so ergangen? Während der Schlacht in den Norfall Barrens?

Yangyang: Ich kann nicht für andere sprechen. Aber zum Schluss war mein Kopf völlig leer. Im Kampf hat mein Instinkt überhandgenommen. Mein Wille, zu überleben.

Yangyang: Wir haben diese Schlacht nur gewonnen, weil so viele an unserer Seite gekämpft haben. Und damals … stand tatsächlich jemand vor mir … vor uns allen.

Yangyang: Aber auch ich weiß, dass er nicht immer da sein wird.

Yangyang: Wenn ich immer nur im Schatten eines anderen stehe, werde ich nie wirklich vorankommen.

Yangyang: Ich hoffe, bei unserem nächsten Treffen an seiner Seite zu stehen. Nicht hinter ihm.

Yangyang: Die Lage in der Xuanfang-Feste ist nach wie vor ungewiss. Aber wie bereits gesagt: Die Ströme haben mich hierhergeführt. Das Einzige, was ich also tun kann, ist …

Liangyu: … Du hast recht. Ich habe eine Pflicht zu erfüllen – komme, was wolle.

Yangyang: Übrigens, dieses Lied vorhin …

Liangyu: Lied? Oh, hab ich das laut gesummt …?

Liangyu: … Bloß ein kleines Liedchen. Meine Mutter hat es mir beigebracht, als ich noch klein war.

Liangyu: Aber ich habe nie das ganze Stück gelernt. Angeblich sind die Noten vor zweihundert Jahren verloren gegangen. Heutzutage kennt man nur noch die ungefähre Melodie.

Yangyang: Verstehe …

Liangyu: Kennst du dieses Stück etwa? Oder hast du es dir nach einmaligem Hören eingeprägt?

Yangyang: … Ich dachte, es würde allen etwas Erleichterung verschaffen.

Liangyu: … Vielleicht hat es das. Du singst auf jeden Fall hübscher als ich.

Mingyu: Aufseherin Liangyu, ein Himmelswacht-Ring hat Autopuppen entdeckt, die hierher unterwegs sind. Sie werden das Dorf Xianling in etwa zwei Stunden erreichen.

Liangyu: Dann haben wir keine Zeit zu verlieren. Falls die Aufklärer noch nicht zurück sind, müssen wir eben unterwegs eine Route festlegen …

Yangyang: Überlass das mir. Aufklären ist Teil meiner Pflichten als Vorreiterin, und meine Kraft ermöglicht es mir, Gefahren zu meiden.

Liangyu: … Einverstanden. Hier sind die Koordinaten für das Garnisonslager außerhalb der Stadt. Man wird dich dort erwarten. Sobald du ankommst, lass die Wachen die Karte mit der Route per Sparrensegler zurückschicken. Wir brechen auf, sobald sie eintrifft.

Liangyu: Ich werde den zuständigen Offizier bitten, dir den Wolkenreiter zur Verfügung zu stellen. So solltest du etwas Zeit sparen.

Sprich mit Mingyu, um den Wolkenreiter freizuschalten.

Mingyu: Ich habe dich erwartet. Reich mir dein Terminal, dann gebe ich dir Zugang zum Wolkenreiter.

Mingyu: Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Huaxu-Akademie in Mengzhou und des Entwicklungsministeriums. Lässt jeden Gleiter alt aussehen.

Mingyu: Wenn du zum Lager unterwegs bist, nimm den Schleichweg in der Nähe.

Mingyu: Die Östlichen Xuan-Gipfel sind tückisch und in weiten Teilen davon hängt dichter Wirrnebel. Sei vorsichtig.

Verlasse Dorf Xianling.

Yangyang: (Aber zuerst … muss ich mir einen Überblick über das Gelände verschaffen.)

Yangyang: (Ich sollte mir einen Aussichtspunkt suchen.)

Yangyang: (Der Wolkenreiter … Lässt sich leichter steuern als gedacht.)

Yangyang: (Chixia würde das sicher gefallen. Ob sie es wohl heil überstanden hat …?)

Yangyang: (… Ich sollte mich besser beeilen.)

Erkunde weiter.

Schalte die Autopuppen schnell aus.

Yangyang: (Autopuppen … Aber nicht viele.)

Yangyang: (Vielleicht kann ich das schnell zu Ende bringen …!)

Besiege Gegner auf dem Weg.

Erkunde weiter.

Sieh den Aufklärern nach.

Yangyang: (Das sind … Xuanfang-Wächter …)

Yangyang: (Liangyus Aufklärer … Das müssen sie sein …)

Yangyang: (Kein Lebenszeichen …)

Gehe weiter.

Yangyang: (Zu viele … Ein Kampf würde zu viel Lärm verursachen.)

Yangyang: (Ich muss einen anderen Weg finden.)

Suche nach einem anderen Weg.

Gehe weiter.

Erkunde weiter.

Linnian: Halt! Wer ist da?! Gib dich zu erkennen!

Yangyang unterrichtet die Wachen rasch über die Lage.

Linnian: Aufseherin Liangyu hat dich also geschickt, um eine Route zu planen. Gut! Darauf haben wir gewartet.

Yangyang: Übrigens … bin ich unterwegs auf Aufklärer gestoßen. Sie sind leider …

Linnian: Verstehe … Danke, dass du Bescheid gesagt hast. Sie hätten längst hier sein sollen, darum … hatte ich das Schlimmste befürchtet.

Linnian: … Keine Zeit zu verlieren. Wir müssen sofort Liangyu benachrichtigen.

Linnian: Gute Arbeit. Das Lager ist gleich dort vorn. Ich suche dir einen Platz, wo du dich hinlegen kannst.

Ruhe dich kurz aus.

Yangyang: (Hoffentlich schaffen es alle heil durch …)

Yuanzhi: Sag mal, Mädchen … Hast du einen Sparrensegler dabei?

Yuanzhi: Falls es nicht zu viel verlangt ist …, könntest du ihm einen Brief für mich mitgeben? Einen Brief an Mengzhou, meine Heimat …

Yangyang: Du meinst …

Yuanzhi: Ah … Seit vielen Jahren bin ich nun schon von zu Hause fort. Und jetzt, da Xuanfang ins Chaos gestürzt ist, werde ich meine Frau und meine Kinder vielleicht nie wiedersehen. Dieser Brief ist mein letzter Wunsch …

Yuanzhi: Ich habe jeden Soldaten in der Feste gefragt, aber unter den gegenwärtigen Umständen sind alle Sparrensegler für militärische Zwecke vorgemerkt. Ich bitte dich …

Yangyang: Schon gut. Gib mir den Brief.

Yuanzhi: Danke … Vielen Dank, oh, danke vielmals …!

Yangyang: (Ich hoffe, das Erste, was seine Familie zu sehen bekommt, ist nicht dieser Brief, sondern Yuanzhi selbst, wenn er nach Hause zurückkehrt.)

Yangyang: (Vater, Mutter, Rover …)

Yangyang: (Meine Schwester meinte, sie würde Jinzhou bald einen Besuch abstatten. Ob sie sich Sorgen machen wird, wenn sie mich nicht antrifft …?)

Yangyang: (Vielleicht sollte ich … niederschreiben, was ich hier gesehen habe …)

Yangyang: (Zumindest kann ich so die Hinweise in die richtige Reihenfolge bringen … Vielleicht hilft es der Person, die das liest.)

Schreib einen Brief.

Dokumentiere, was passiert ist.

Liangyu: Wirklich? … Keiner von ihnen hat es geschafft …

Liangyu: Yangyang. Dank dir sind wir unbemerkt an den Autopuppen und TDs vorbeigekommen. Wir können uns glücklich schätzen, dass alle wohlauf sind.

Yangyang: Hauptsache, alle sind in Sicherheit.

Liangyu: Wir sind fast in der Feste. Nach einer kurzen Verschnaufpause lasse ich die Wachen den Weg räumen und die Leute ins Innere eskortieren.

Liangyu: Was deinen Fall betrifft, so hat der Kommandant mithilfe von Sparrensegler Informationen gesammelt. Sobald wir ihn erreicht haben, können wir das weitere Vorgehen besprechen.

Yangyang: Einverstanden. Und mit etwas Glück ist bereits Verstärkung aus Mengzhou unterwegs.

Liangyu: Ha … Hoffen wir’s.

Liangyu: Und dann …

Liangyu: Wie …? Wir haben doch alle hinter uns gelassen …

Liangyu: Gebt das Signal! Mobilisiert die Truppen der Feste!

Liangyu: Ach … Sie sind zu schnell, uns fehlt die Zeit … Gefechtsbereitschaft! Schützt die Zivilisten! Verschafft ihnen Zeit für den Rückzug!

Yangyang: Das reicht niemals! Sie sind uns drei zu eins überlegen. Unsere Reihen werden durchbrochen!

Yanlang: Liangyu, eine von uns muss zurückbleiben, um sie aufzuhalten …

Liangyu: Ich bleibe …

Yangyang: Liangyu, du bist jetzt unsere Anführerin. Vergiss das nicht.

Yangyang: Ich spiele den Köder und locke sie weg. Vertrau mir. Ich weiß, was ich tue.

Mingyu: Das sind zu viele für eine Person. Wenn du mich fragst, brauchen wir drei. Mindestens.

Liangyu: Ihr …

Linnian: Aufseherin Liangyu! Die Feste antwortet auf unser Signal!

Liangyu: Ich …

Liangyu: … Yanlang. Mingyu. Folgt Yangyang.

Liangyu: Alle anderen: Zurückziehen! In Formation bleiben! So schnell wie möglich zurückziehen!

Xuan-Wächter: Jawohl!

Gewinne Zeit für den Rückzug.

Yangyang: Ich muss diese Autopuppen irgendwie weglocken …

Yanlang: Niemand kann es mit so vielen allein aufnehmen. Lass dich nicht umzingeln!

Mingyu: Wir Wächter kennen diese Autopuppen besser als alle anderen. Kommt nicht infrage, dass eine Mitternachtsrangerin aus Jinzhou das Ablenkungsmanöver im Alleingang übernimmt.

Yangyang: Ihr …

Yangyang: … Danke. Danke euch beiden!

Mingyu: Ngh …!

Yanlang: Mingyu! Du verdammte … STIRB!

Yanlang: (Hustet) … (Hustet) … Endlich ist es vorbei …

Yangyang: Tut mir leid … Wenn ich nur etwas früher hier gewesen wäre …

Yanlang: Heh … Du klingst … genau wie … die kleine Liangyu …

Yanlang: Ist schon gut … Ich muss nur … kurz ausruhen …, dann geht’s wieder …

Yanlang: Echt schade … dieser Junge Mingyu …

Yanlang: Ziemlich viele Mädchen … waren verschossen in ihn …

Yanlang:

Yangyang:

Erkunde weiter.

Schwer verwundeter Xuanfang-Wächter: (Hustet) … (Hustet) …

Schwer verwundeter Xuanfang-Wächter: Ist es … ist es vorbei …?

Schwer verwundeter Xuanfang-Wächter: Xuanling … Sag mir … Hat die Yuan-Festung … standgehalten?

Schwer verwundeter Xuanfang-Wächter: Bitte … Es gab noch so viel …, das ich sagen wollte …

Untersuche das Schlachtfeld.

Verletzter Xuanfang-Wächter: Ist … ist alles in Ordnung?

Schwer verletzter Xuanfang-Wächter: Ahh … Ich glaube …, ich spüre meine Beine nicht …

Schwer verletzter Xuanfang-Wächter: Wo … wo sind alle?

Verletzter Xuanfang-Wächter: Keine Ahnung … Sind wohl nicht mehr viele übrig …

Verletzter Xuanfang-Wächter: Wir haben die erste Welle abgewehrt, aber die nächste …

Schwer verletzter Xuanfang-Wächter: Hey … Xuanling. Glaubst du … wir schaffen das?

Verletzter Xuanfang-Wächter: Heh … So oder so … Ich befürchte, keiner von uns beiden … wird lange genug leben, um es rauszufinden …

Sterbender Dorfvorsteher: Xuanling … Sind das Xuanling-Vögel …?

Sterbender Dorfvorsteher: Dem Himmel sei Dank … Ihr seid nicht alle …

Sterbender Dorfvorsteher: Flieg … flieg schon … Das Dorf ist bereits …

Sterbender Dorfvorsteher: V-Versprich mir … Flieg los und schau …, ob noch irgendjemand …

Sterbender Dorfvorsteher: Bring sie fort … Fort von hier …

Durchquere das Schlachtfeld.

Yangyang: (Wie viele Schlachten wurden an diesem Ort ausgefochten …)

Yangyang: (Und wie viele werden noch folgen …?)

Yangyang: (Diese Geräusche … Sie hören einfach nicht auf …)

Yangyang: (Ich …)

Folge dem Lied.

Junges Mädchen: Khh … Ngh … Schwest… Schwester …

Schwer verletztes Mädchen: Nicht weinen … nicht weinen …

Schwer verletztes Mädchen: Lass Xuanling… dein Lied hören …

Schwer verletztes Mädchen: Dann werden sie kommen …, um dich nach Hause zu bringen …

Yangyang:

Junger Handwerker: Eine weitere Welle Tacet-Dissonanzen wird jeden Moment hier eintreffen …

Junger Handwerker: Gut. Dann sind wir genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen.

Junger Handwerker: Unser Befehl lautet, die zweite Front im Westen zu stärken. Handwerker, macht die Klingenpuppen bereit.

Junger Handwerker: Das Zhuojun-Atelier hat Jahre an dieser Generation der Klingenpuppen getüftelt. Nichts geht über die Erprobung auf dem Schlachtfeld.

Junger Handwerker: Die Yuan-Festung wurde vom Entwicklungsministerium und dem Zhuojun-Atelier errichtet. Sie repräsentiert den Gipfel menschlichen Schaffens. Wir lassen nicht zu, dass stumpfsinnige Tacet-Dissonanzen sie zerstören.

Handwerker: Jawohl!

Yangyang: Zhuojun-Atelier … Liangyu hat es erwähnt. Eine Organisation in Mengzhou, die sich den mechanischen Künsten verschrieben hat …

???: Entschuldigung …

???: (Singt)

???: Grenzenlos der Himmel … weit und endlos das Land …

Sprich mit der Person.

Yangyang: Ich … bin zurück?

???: Xuanfang ist dieser Tage kein sicheres Pflaster für ein junges Mädel. Hier ist es gefährlich, also sieh zu, dass du weiterkommst.

Yangyang: Den Ratschlag kann ich genauso zurückgeben.

???: Oh … Verzeihung, ich habe dich falsch eingeschätzt. Deiner Waffe nach zu urteilen, musst du wohl eine Soldatin sein. Nur dein Gesicht ist mir fremd, und du trägst nicht die Uniform der Wächter …

Yangyang: … Ich bin Teil der Mitternachtsranger von Jinzhou. Ich bin hier in Xuanfang, weil … Egal, das ist nicht der richtige Ort oder Zeitpunkt für Erklärungen.

Yangyang: Ich habe mich zu erkennen gegeben, jetzt bist du dran: Wer bist du und wie heißt du? Wie du bereits gesagt hast, ist es hier gefährlich. Dass ein Zivilist allein durch diese Berge wandert, ist gelinde gesagt ungewöhnlich.

Muyu: Natürlich. Ich bin Muyu. Handwerker im Dienst des Entwicklungsministeriums von Xuanfang. Falls du Zweifel hast, habe ich meinen Ausweis dabei.

Muyu: Ich wollte gestern auf Anordnung des Kriegsministeriums in einem nahe gelegenen Tadelhof routinemäßige Wartungen durchführen.

Muyu: Aber noch bevor ich drinnen war, sah ich, wie die Autopuppen Amok liefen. Sie griffen die Wachen an, die mich begleiteten.

Muyu: Ich hatte Glück und überlebte, aber ich musste mich tief in den Klippen verschanzen. Ich traute mich erst wieder hervor, als die Autopuppen weitergezogen waren.

Muyu: Dann habe ich dich gefunden, sichtlich mitgenommen. Wenn ich mich hier umsehe, musst du einen heftigen Kampf hinter dir haben. Hast du all diese Autopuppen allein erledigt? Alle Achtung …

Yangyang: (Irgendetwas ist mit diesem Kerl …)

Yangyang: Als Handwerker des Entwicklungsministeriums sollte ich dich zur Feste begleiten.

Muyu: Nein, nein. Das kommt nicht infrage. Ich muss unverzüglich zu den Westlichen Fang-Gipfeln. Ich darf keine Zeit verlieren.

Yangyang: Die Westlichen Fang-Gipfel … Warum? Was soll dort sein?

Muyu: Die Westlichen Fang-Gipfel beherbergen das Himmelswerk: Xuanfangs größte Produktionsstätte für Autopuppen und Entsorgungsanlage für Tacet-Dissonanzen. Wenn dieser Ort fällt, wimmelt es bald in ganz Xuanfang von abtrünnigen Autopuppen und Tacet-Dissonanzen. Die Folgen wären katastrophal.

Muyu: Tatsächlich sind mir schon vor ein paar Tagen Unregelmäßigkeiten bei den Patrouillenrouten der Autopuppen aufgefallen.

Muyu: Autopuppen sind autonome Maschinen. Zunächst ging ich davon aus, dass einige Einheiten im Kampf gegen Tacet-Dissonanzen geringfügige Schaltkreisschäden erlitten hatten. Mittlerweile glaube ich, dass das der Anfang der „Rebellion“ war.

Muyu: Und der Punkt, an dem sich die Wege all dieser abtrünnigen Einheiten kreuzten …, war das Himmelswerk.

Yangyang: Du glaubst also, dort die Antwort finden zu können, warum die Autopuppen Amok laufen?

Muyu: Ganz genau.

Yangyang: Wir wissen immer noch nicht, warum die Autopuppen verrücktspielen. Angenommen, Autopuppen und Tacet-Dissonanzen sammeln sich wirklich beim Himmelswerk – wie willst du allein gegen sie bestehen?

Muyu: Heh. Die Handwerker Xuanfangs wissen sich seit Generationen im Gebirge zurechtzufinden. So entstand die Feste. Diese Unerschrockenheit liegt mir im Blut.

Muyu: Außerdem hängt Xuanfangs Schicksal am seidenen Faden. Wenn jeder nur an sich selbst denken würde, wären wir verloren.

Muyu: … Aber zugegeben, junges Mädel von den Mitternachtsrangern, deine Fähigkeiten sprechen für sich. Wenn du mich begleiten würdest, müsstest du dir weitaus weniger Sorgen um meine Sicherheit machen.

Yangyang: (Zu jener Zeit begannen auch die Leute in Jinzhou zu verschwinden … Ich darf diese Spur nicht ignorieren.)

Yangyang: (Und … ob er nun die Wahrheit sagt oder nicht, ich darf diesen Kerl nicht einfach sich selbst überlassen.)

Yangyang: … Also gut. Ich komme mit.

Muyu: Ausgezeichnet. Dann lass uns keine Zeit mehr verschwenden.

Folge Muyu, um die Westlichen Fang-Gipfel zu erreichen.

Yangyang: Die Ruinen der Yuan-Festung liegen zwischen den Östlichen und den Westlichen Fang-Gipfeln. Wie willst du dorthin gelangen?

Muyu: Kein Problem. Wir Handwerker kennen jede mechanische Anlage im Land Xuanfang, einschließlich der Yuan-Festung.

Muyu: Es gibt einen alten Durchgang durch die Ruinen, der zu den Westlichen Fang-Gipfeln führt. Kaum jemand nutzt ihn heute noch, aber ich kenne ihn.

Muyu: Das ist der Eingang. Die Festung wurde aufgegeben, um Autopuppen müssen wir uns also keine Sorgen machen. Ich gehe voran.

Yangyang: … Ja, danke.

Folge Muyu, um die Yuan-Festung zu durchqueren.

Folge Muyu.

Yangyang: Das … sind Spuren der Schlacht der Festungen und Schluchten …

Muyu: Stimmt. Als die Schlacht der Festungen und Schluchten tobte, fielen Tacet-Dissonanzen in Xuanfang ein. Diese Festung, die Mengzhou in früheren Zeiten gegen diese Monster erbaut hatte, wurde zum Hauptschlachtfeld.

Yangyang: Die Symbole auf diesen Mechanismen …

Muyu: Der Bau wurde sowohl vom Entwicklungsministerium als auch vom Zhuojun-Atelier begleitet. Es wäre seltsam, wenn das Atelier keine Spuren hinterlassen hätte.

Gehe weiter

Yangyang: Das Schlachtfeld der Yuan-Festung … Selbst nach all den Jahren wirkt es immer noch so …

Muyu: Zu jener Zeit schwoll das Heer der Tacet-Dissonanzen unaufhaltsam an. Mengzhous Hütendes, Hsin der Mondfuchs, erkannte, dass die Festung allein dem Ansturm nicht standhalten würde.

Muyu: So rief sie Mächte jenseits der menschlichen Vorstellungskraft an. Kraft ihrer Macht ließ sie die Xuanfang-Feste über den Ruinen der Yuan-Festung emporragen.

Muyu: Sie sollte den Gipfel der mechanischen Künste darstellen. Nach den Vorstellungen des Hütenden würde das Bauwerk selbst so konzipiert sein, dass es Tacet-Dissonanzen umleitet und unschädlich macht.

Muyu: Ein derart gewaltiger, komplexer und makellos durchdachter Mechanismus …, dass kein Sterblicher jemals hoffen könnte, ihn zu erbauen.

Muyu: Leider startete Ovathrax nur wenige Tage vor der Fertigstellung einen Überraschungsangriff.

Untersuche die Ruinen der Yuan-Festung.

Beseitige die Tacet-Dissonanzen auf dem Weg

Gehe weiter

Beobachte den Nachhall der Vergangenheit.

Yangyang: Sie … spielten absichtlich die Köder. Lockten Tacet-Dissonanzen in die Tadelkäfige …

Muyu: Einem Ausbruch der Tacet-Dissonanzen hatten die Streitkräfte der Festung und die Klingenpuppen des Ateliers nichts entgegenzusetzen … Es war ein Massaker.

Yangyang: … Und doch wurden dank ihnen so viele andere verschont.

Steig vom Klippenrand hinab und dringe tief in die Yuan-Festung vor.

Durchquere die untere Ebene der Yuan-Festung.

(Optional) Untersuche den Tadelkäfig.

Gehe weiter

Betritt den tiefsten Teil der Yuan-Festung

Yangyang: Diese Schäden … Die stammen nicht von Tacet-Dissonanzen. Sieht eher nach einer … Explosion aus.

Muyu: … Du weißt offenbar nicht, wie die Schlacht der Festungen und Schluchten wirklich ausging.

Muyu: Keine große Überraschung. Bis heute ist die Schlacht der Festungen und Schluchten für den Großteil Mengzhous kaum mehr als eine dunkle Erinnerung an Leid und Elend.

Untersuche die Detonationsplattform.

Muyu: Als man einsah, dass kein noch so großer Kraftakt der Menschen die Tacet-Dissonanzen zurückdrängen konnte …

Muyu: Als alle Hoffnung verloren, alle Möglichkeiten ausgeschöpft waren …, sprengten die letzten Verteidiger von Mengzhou die gesamte Yuan-Festung in die Luft.

Danach griff eine Höhere Macht in Xuanfang ein und bereitete diesem … grausamen Krieg ein Ende.

Sieh nach den Xuanfang-Wächtern.

Junger Handwerker: Nein … nein, da stimmt etwas nicht …

Junger Handwerker: Was ist da schiefgelaufen …? Waffen? Manövrierfähigkeit? Oder vielleicht …

Junger Handwerker: Argh …?!

Unerschütterlicher Xuanfang-Wächter: Du verfluchte … Tacet-Dissonanz!

Junger Handwerker: Ist das …?

Junger Handwerker: Faszinierend …

Junger Handwerker: Der unkontrollierbarste Teil eines Menschen … wird zum Sprungbrett der Vollkommenheit …

Junger Handwerker: … Ist das nicht die sinnvollste Verwendung?

Muyu: Was ist los, junges Mädel? Das Himmelswerk ist gleich da vorn. Bald schon erfahren wir den Grund für die Rebellion der Autopuppen.

Yangyang: Dein … rechtes Auge.

Muyu: Hm? Mein Auge? Mach dir keine Gedanken. Bloß eine alte Wunde, die mir eine Tacet-Dissonanz vor vielen Jahren zugefügt hat, mehr nicht.

Yangyang: Diese Begegnung … War das während der Schlacht der Festungen und Schluchten?

Muyu:

Muyu: … Interessant. Wir sind uns zuvor noch nie begegnet. Und kein lebender Mensch in Xuanfang kennt die Einzelheiten meiner Vergangenheit.

Yangyang: Wenn Menschen reden, versuchen sie immer unwillkürlich, das zu verbergen, was sie verschweigen.

Yangyang: Leider habe ich ein sehr gutes Gespür dafür.

Muyu: Ach so? Du verfügst also auch über diese Fähigkeit?

Muyu: Dann nehme ich an, du hast etwas in dieser Sonoro gesehen, ja?

Yangyang: … Vor zweihundert Jahren warst du Teil des Zhuojun-Ateliers.

Muyu: Zhuojun-Atelier … Selbst heute noch ruft der Name eine gewisse Nostalgie hervor.

Muyu: Ein Haufen „Genies“, „Eigenbrötler“ und „Verrückter“ … Eine Kinderstube für Intellektuelle.

Muyu: Was ist in den Augen einer Höheren Macht der Unterschied zwischen dem weisesten Menschen und der klügsten Ameisenkolonie?

Muyu: Das „Ende“ ist zum Greifen nah, doch das Hütende macht … nichts. Mit arroganter Teilnahmslosigkeit sieht sie zu, während die Ameisen in Reih und Glied ihre sinnlosen Kreise ziehen.

Muyu: Das Feuer lodert bereits so lange auf Erden, dass sein Ursprung längst in Vergessenheit geraten ist. Es war der Mensch, der die erste Flamme aus den Händen der Götter raubte.

Yangyang: Du … du steckst hinter allem.

Muyu: Ich stecke „hinter“ gar nichts. Bitte wirf mich nicht mit irgendwelchen stumpfsinnigen Intriganten in einen Topf. Du denkst wahrscheinlich an … den Fractsidus?

Muyu: Ich vollende lediglich ein „Forschungsprojekt“. Und dafür bedarf es nun mal gewisser „Experimente“, um die Beweisführung zu unterstützen.

Yangyang: Diese Erklärung kannst du dir fürs Kriegsministerium sparen.

Muyu: Ich schätze Effizienz über alles. Jede Sekunde, die ich für Unwesentliches oder Unbeteiligte verschwende, ist eine Sekunde zu viel.

Muyu: Ich habe mich dir nur zu erkennen gegeben, weil ich es für nötig hielt.

Yangyang:

Muyu: … Du widmest dich anderen mit solcher Hingabe, dass du deiner eigenen Natur gegenüber vollkommen blind bleibst.

Muyu: Jämmerlich. Für dich wird die Qin zum Brennholz und das Einhorn zur Wurst.

Muyu: Ich spüre es. Der Nachhall deiner Frequenz ist das perfekte Medium. Das, wonach ich so lange gesucht habe.

Muyu: Hundert … Nein, tausend gewöhnliche Nachhalle wären dir nicht ebenbürtig.

Yangyang: Seit unserer ersten Begegnung hast du nichts als Monologe geführt …

Yangyang: Ich verstehe nicht, wovon du redest, und es interessiert mich auch nicht.

Yangyang: Aber eins weiß ich: Der Wind wird diese Worte nirgends hintragen.

Yangyang: Dein Wahnsinn endet hier!