Traumfänger im geheimen Garten

Die Träumerin verschließt ihr Herz und gibt sich einer Welt der Träume hin, die den Augen der Sterblichen verborgen bleibt. Sie umgibt sich mit melancholischen Melodien und geht den Weg falscher Hoffnung. Doch sie ahnt nicht, dass der Traum, den sie verzweifelt verwirklichen will, längst in Dunkelheit und Lügen verstrickt ist. Die stolze Führerin, die alles zu haben scheint, ist in Wahrheit eine verlorene Seele, die in ihren eigenen Illusionen ertrinkt.
Wird dieser Traum – von Blüte und Verfall – eine süße Fantasie oder ein Albtraum, der sie verfolgt?

Untersuche das Übertragungsecho

Breen: Du bist immer noch ganz hin und weg vom letzten Großen Agon? Kannst es kaum abwarten, die Gladiatoren wieder in Aktion zu sehen?

Breen: Das Offene Turnier steht vor der Tür und die Qualifikationskämpfe laufen bereits! Dies ist eure Chance bei der Geburt neuer Legenden dabei zu sein!

Breen: Solis überträgt jedes Match live, und als besonderes Extra gehen Getränke während des gesamten Turniers aufs Haus!

Breen: Sichert euch einen Platz und genießt bei Solis!

Abby: Qualifikationskämpfe, hm? Klingt nach Spaß.

Rover: Wollen wir uns das ansehen?

Abby: Auf jeden Fall! Kostenlose Getränke? Ich bin dabei!

Rover: Ich dachte, du wolltest dir die Kämpfe ansehen …

Abby: Und das werden wir auch! Nur mit einem Getränk in der Hand. Komm, gehen wir!

Begib dich zu Solis

Übertragungsecho: Nach diesem Kampf werden Scratchy ihre Siegesserie auf 21 ausgebaut haben. Trotz ihres Namens hat dieses junge Außenseiterteam bisher keinen einzigen Kratzer abbekommen.

Übertragungsecho: Als nächster Gegner wartet Vulkan-Bergbau, eines der etabliertesten Teams aus Septimont. Lächelt Fortuna den Scratchy ein weiteres Mal zu? Bleibt dran …

Abby: Hm? Wer ruft denn da an?

Rover: Das sind die Schwarzen Küsten … Suchen wir uns einen ruhigeren Ort.

Mitglied der Schwarzen Küsten: Rover, wir haben hier Cartethyias Untersuchungsbericht.

Rover:

Mitglied der Schwarzen Küsten: Leider noch nicht.

Mitglied der Schwarzen Küsten: Da es sich um einen bislang einzigartigen Fall handelt, brauchen wir mehr Zeit, um ihn vollständig zu verstehen. Doch wir konnten bereits einige Dinge bestätigen.

Mitglied der Schwarzen Küsten: Durch die Vereinigung der Macht des Hütenden und des Threnodianers absorbiert sie unbewusst Energie aus ihrer Umgebung, wenn sie ihre Kraft einsetzt.

Mitglied der Schwarzen Küsten: Zuletzt kämpfte sie in einer von der Dunklen Flut verdorbenen Sonoro-Sphäre. Das könnte erklären, warum der Einfluss des Threnodianers auf sie stärker wurde.

Rover:

Cartethyia: Mir geht es gut. Mach dir keine Sorgen um mich.

Cartethyia: Mit einem starken Willen ist keine Herausforderung zu groß!

Mitglied der Schwarzen Küsten: Vertraue darauf, dass die Wissenschaft den einfacheren Weg weist, Fräulein Cartethyia.

Mitglied der Schwarzen Küsten: Fürs Erste sollte sie es vermeiden, ihre Kraft einzusetzen.

Mitglied der Schwarzen Küsten: Den übermittelten Daten zufolge scheint der Umgekehrte Turm der ideale Ort für ihre Genesung zu sein.

Rover:

Mitglied der Schwarzen Küsten: Ja. Die Entstehung der Sonoro-Sphäre ist mit dem Imperator verknüpft, was zur Stabilisierung von Cartethyias Energie beitragen sollte.

Mitglied der Schwarzen Küsten: Übrigens hat Cartethyia bei ihrer letzten Untersuchung erneut Spuren der Energierückstände des Leviathans gespürt.

Rover:

Cartethyia: Ja. Es fühlte sich an wie die Kraft, die ich im Kampf gegen Mya gespürt habe.

Cartethyia: Ich konnte keine genaue Quelle bestimmen, aber sie schien von irgendwo südlich der Schwarzen Küsten, tief unter Wasser, zu kommen.

Rover:

Mitglied der Schwarzen Küsten: Wir grenzen die Suche weiter ein. Sobald wir einen Standort kennen, geben wir dir sofort Bescheid.

Rover:

Mitglied der Schwarzen Küsten: … Verstanden. Ich informiere unseren Kontakt für deinen Transport.

Mitglied der Schwarzen Küsten: Bitte gib auf dich Acht.

Rover: (Energie wie die Macht des Threnodianers in Myas Körper … Heißt das, da ist nicht nur Mya?)

Abby: Wohin geht es jetzt also?

Rover: Zum Hafen. Setzen wir die Segel.

Begib dich zum Hafen

Mitglied der Schwarzen Küsten: Rover, wir haben die Quelle der Rückstände gefunden und die Koordinaten an dein Terminal geschickt. Ein Schiff wartet bereits in der Nähe auf dich.

Rover: Verstanden. Ich bin auf dem Weg.

Rover: Ich weiß immer noch nicht, was der Fractsidus vorhat.

Rover: Was auch immer es ist, auf jeden Fall ist Rinascita darin verwickelt. Ich zähle darauf, dass du dem nachgehst.

Finde die Gondel

Nimm die Gondel

Fahre zum Zielort

Rover: Diese Koordinaten führen uns näher an Ragunna.

Abby: Sollen wir unsere Freunde da um Hilfe fragen? Vielleicht wissen sie etwas.

Rover:

Rover: Je mehr daran beteiligt sind, desto größer die Gefahr, dass der Orden auf uns aufmerksam wird. Die haben überall ihre Augen, auch auf unsere Freunde.

Rover: Wir haben ja erlebt, wie anfällig die Bewohner Rinascitas für die Macht des Threnodianers sind. Wenn sie mit hineingezogen werden, könnte sie das nur in Gefahr bringen.

Abby: Ach ja … das macht Sinn.

Abby: Ahhh … es ist alles so still. Immer noch kein Zeichen vom Threnodianer.

Abby: Ruf einfach, wenn du mich brauchst.

Rover:

Rover:

Fenrico: Sei gegrüßt, Gerechter. Wenn Zweifel dich plagen, erlaube mir, dir den Weg zu weisen.

Rover:

Fenrico: Durch den Segen der Heiligkeit bin ich ihrem Wort ergeben, denn ich bin an ihren Willen gebunden.

Rover:

Fenrico: Blasphemie! Nun erkenne ich, wie dich die Ungläubigen vom rechten Pfad abgebracht haben.

Rover: Ich bin nicht hier, um Spielchen zu spielen. Komm auf den Punkt, was willst du?

Fenrico: Rinascita muss geeint und gesäubert werden, nur so können die Menschen frei von Furcht und Zwietracht sein.

Fenrico: Wie seine Gnade und sein Wille der Heiligkeit wieder über uns erstrahlen, so ist auch seine heilige Macht aus den Ländern der Ungläubigen von Septimont zurückgekehrt.

Fenrico: Mit dieser Macht vereine ich die gespaltenen Geister und schaffe ein Paradies, in dem keine Tränen mehr vergossen werden.

Fenrico: Schließe dich mir in dieser großen Sache an, Gerechter. Es ist auch deine Chance, dich von einem Feind zu befreien, der dich schon lange plagt.

Rover:

Fenrico: Dem Fractsidus.

Rover: Ah, dann habt du und der Fractsidus unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man die Energierückstände des Threnodianers aufteilen sollte.

Fenrico: Ich diene seinem Willen. Es ist der einzig wahre Weg.

Fenrico: Was die überheblichen Ungläubigen betrifft, sie verdienen keine Erlösung … und sie werden auch meinen Kurs nicht behindern …

Rover:

Fenrico: Obwohl wir den gleichen Feind haben, wählst du lieber den Konflikt statt der Zusammenarbeit.

Rover: Ha, ich glaube nur, was ich selbst sehe. Ich brauche dich nicht als Verbündeten.

Rover: (Ist das der richtige Weg …?)

Rover:

Die Tür bewegt sich nicht.

Rover:

Die Tür bewegt sich nicht.

Phrolova:

Phrolova: Selbst wenn du sie öffnest, wäre dahinter nur eine Sackgasse.

Rover:

Rover: (Nein, mit Gewalt wird das nichts.)

Rover: (Ich sollte mein Glück woanders versuchen.)

Rover: (Fabrikatorium der Tiefen … Es gehört dem Orden.)

Rover: (Ist Phrolova ein Eindringling oder eine Komplizin des Ordens? Ist sie auch hinter dem Edelstein her?)

Phrolova: So viel Nachsicht … ist nicht deine Art.

Rover:

Phrolova: Gern geschehen.

Rover:

Phrolova: Die unerreichbare Tiefe, wo geheime Schätze verborgen sind.

Phrolova: Erinnerst du dich noch an das, was du in Septimont erlebt hast? Die Geschichte von dem Mädchen, das im Meer verloren ging?

Phrolova: Eine Seele, die sich gegen sich selbst stellt, deren Essenz in einen strahlenden Edelstein sickert. Sie trieb hierher, begleitet von anhaltendem Flüstern des Grolls.

Phrolova: Die Gläubigen der Tiefe folgten ihrem Ruf und strebten danach, die heilige Macht für sich zu erlangen.

Phrolova: Dies ist ein verzerrter Satz in der Symphonie, und um sie erneut zu spielen, bedarf es deiner Stärke.

Rover: (Die Energierückstände des Threnodianers im Meer kamen von Mya … und sie haben sich in einem Edelstein kristallisiert?)

Rover: Du weißt bereits, weshalb ich hier bin, oder?

Phrolova: Es gibt nichts anderes, das in diesen tristen Gewässern deine Präsenz verdient.

Phrolova: Dies ist erst der Anfang. Allein durch dieses unbekannte Meer zu wandern, führt dich nirgendwohin, und du wirst dem Eifer des Ordens ohne Schutz ausgeliefert sein.

Rover: Schlägst du eine Zusammenarbeit vor?

Verfolger des Ordens: Ich dachte, ich hätte da etwas gehört!

Verfolger des Ordens: Durchsucht jede Ecke gründlich!

Rover: Zuerst kümmere ich mich um die Ordenswächter, dann reden wir über den Verbleib des Juwels.

Phrolova: Natürlich. Selbst wenn sich hier alle gegen dich stellen würden, könnte dir keiner wirklich das Wasser reichen.

Phrolova: Leider läuft uns die Zeit davon. Wäre mir mehr vergönnt, würde ich erst meine Wunden heilen lassen und mir alles selbst zurückholen, anstatt alles für deine Rettung aufs Spiel zu setzen.

Phrolova: Vielleicht findest du den richtigen Weg allein, doch hör mal … Hörst du diese Schritte da draußen? Sie werden nie aufhören, dich vom Weg abzubringen.

Phrolova: Bis du das Getöse erst einmal zum Schweigen gebracht hast und deinen Weg findest, könnte das, wonach du suchst, bereits verloren sein.

Phrolova: Die Entscheidung liegt bei dir.

Rover: Glaubst du wirklich, du kannst das Blatt mit ein paar Worten wenden? Netter Versuch.

Verfolger des Ordens: Da ist nichts!

Verfolger des Ordens: Was ist mit da drüben?

Rover:

Phrolova: Ich freue mich, dass du die vernünftige Entscheidung getroffen hast.

Rover: Vergiss nicht, dass das nur für den Moment ist.

Phrolova: Tu dir keinen Zwang an.

Phrolova: Hast du dich verirrt?

Rover:

Phrolova: Einen Pfad hast du noch nicht beschritten.

Rover:

Phrolova: Was hast du gesagt?

Rover:

Phrolova: Wollen wir?

Rede mit Phrolova

Rover: Es gibt keinen anderen Ausweg. Nur noch eine Option …

Phrolova: Alles besteht aus Frequenzen. Wird die Melodie verzerrt, ist der Rhythmus gestört. Keine rohe Gewalt kann das Gleichgewicht je wiederherstellen.

Phrolova: Es sei denn, ihre Essenz wird neu orchestriert.

Phrolova: Nach dir.

Gehe weiter im Orchestrierungszustand.

Weiche Angriffen aus

Rover: Schon wieder diese Tür …

Phrolova: Plane deine Schritte vorsichtig.

Phrolova: So kannst du den Zustand beliebig anpassen.

Verfolger des Ordens: Sie sind hier!

Verfolger des Ordens: Du, öffne das Tor …

Phrolova: Das steht außer Frage.

Rover:

Phrolova:

Verfolger des Ordens: Selbst wenn du nicht … der Primus wird dort sein … Ihr werdet den Edelstein nie bekommen …

Rover:

Verfolger des Ordens: Das ist … der einzige Weg!

Gehe weiter

Besiege Gegner

Phrolova: Lass sie. Sie werden nicht aufwachen.

Rover:

Phrolova: Aus dem Takt geratene Rhythmen, verzerrte Frequenzen. Beides sind Spuren der Berührung des Edelsteins.

Phrolova: Wie ärgerlich. Nach all der Zeit, in der sie mich verfolgt haben, können sie immer noch nicht loslassen.

Rover:

Phrolova: Ich bin nur überrascht, dass der Orden es gewagt hat, dich ins Visier zu nehmen. Ich dachte, sie zeigen vor dem großen Lorbeerträger etwas Anstand.

Rover: Spar dir deine Bemerkungen. Fenrico ist hinter dem Edelstein her, und ich werde ihn aufhalten. Mehr gibt es nichts zu sagen. Geh voran.

Gehe weiter

Phrolova: Wir sollten gehen.

Rover:

Phrolova: Ich werde den Nebel lichten und den Pfad vor dir offenbaren.

Phrolova: Du hast die Macht, die Klingen der Ignoranz und des Chaos zu zerbrechen.

Rover: Wenn wir alles abstimmen, sollten wir hier durchkommen, nicht wahr?

Phrolova: Ja.

Gehe weiter im Orchestrierungszustand.

Gleite entlang den Schienen

Gehe weiter

Phrolova: Dieser Weg ist schneller.

Rover: Hätte nicht erwartet, diesen Weg zu gehen.

Phrolova: Transportwege sind nicht nur für Waren.

Phrolova: Hmm?

Rover: Der Orden hat auf jede erdenkliche Weise versucht, uns zu blockieren.

Phrolova: Ich bin sicher, dass du inzwischen damit umzugehen weißt.

Gehe weiter im Orchestrierungszustand.

Gehe weiter

Phrolova:

Rover: Was ist los?

Phrolova: … Nichts.

Gehe weiter im Orchestrierungszustand.

Erreiche die Plattform

Gehe weiter

Gehe weiter im Orchestrierungszustand.

Gehe weiter

Besiege Gegner

Rover: (Warum sind Fractsidus-Mitglieder hier?)

Phrolova: Erledige sie.

Rover: Bist du sicher?

Phrolova: Das bin ich.

Rover:

Phrolova: Wer sich in der dissonanten Melodie verfängt, schlägt nur noch blind um sich.

Phrolova: Wer mir nichts nützt, hat keinen Grund, verschont zu werden.

Rover:

Phrolova: Warum? Fürchtest du dich?

Phrolova: Es gibt keinen Grund, sich zu fürchten. Im schlimmsten Fall wartet nur der Tod.

Phrolova: Als wir uns dem Fractsidus anschlossen, akzeptierten wir, dass dieser Tag kommen könnte.

Phrolova: Ich, sie, wir alle. Wir sind alle gleich.

Rover: Ich weiß nicht, ob das noch Loyalität oder schon Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben ist.

Phrolova: Gleichgültigkeit, sagst du?

Phrolova: Je näher der Tod, desto tiefer schneidet das Gewicht des Lebens und legt deine wahren Begierden offen.

Gehe weiter

Phrolova: Da.

Phrolova: … Was für eine Kakophonie.

Untersuchen

Phrolova: Seltsam.

Besiege Gegner

Verfolger des Ordens: Sie sind hier!

Phrolova: So laut …

Verfolger des Ordens: Erledigt sie!

Leah: Nein!

Aeschylus: Wach auf, meine Liebe! Ich bin es! Erkennst du mich nicht?

Aeschylus: Phrolova, es passiert schon wieder …

Leah: Es ist Zeit für die Probe … Ich will nicht gehen … Nein … Geh nicht …

Phrolova: Ich bin hier.

Phrolova: Ich habe den Weg gefunden. Bald bringe ich euch alle zurück.

Leah: Verlass mich nicht … Nimm mich mit …

Aeschylus: Mein Kind, niemand kann dem Tod entkommen. Vergiss, was wir dir gesagt haben. Letztlich wartet er auf uns alle.

Aeschylus: … Vielleicht ist das Einzige, was uns bleibt, ihn zu akzeptieren.

Phrolova: Aeschylus, all die Jahre lang habt ihr mir ständig widersprüchliche Dinge erzählt.

Phrolova: Worte vom Aufgeben, von Beharrlichkeit, von Angst, vom Flehen …

Phrolova: Das Schicksal ist unbeständig und jederzeit bereit, zu verschlingen. Der Tod trifft uns plötzlich und ohne Vorwarnung …

Phrolova: … Und in seinem Schatten sah ich euch, ruhig, ängstlich, traurig und wahnsinnig.

Phrolova: Aber keine Sorge, ich bin hier.

Phrolova: Ich werde immer hier sein.

Aeschylus: Phrolova, mein armes Kind …

Phrolova: (Wie oft ist es schon passiert? Wie oft hat er versucht, loszulassen, nur um dann doch stärker festzuhalten?)

Phrolova: (Das Leben ist so fragil wie im Winterhauch zitternde Blätter, deren stumme Klagen vom Wind verschlungen werden.)

Phrolova: (Je vergänglicher, desto unsicherer erscheint uns das Urteil über unsere Entscheidungen. Um ihren wahren Sinn zu erkennen, muss man den Pfad bis zur Schwelle der Ewigkeit beschreiten.)

Phrolova: (Mit einer Seele, die nach dem Ende der Welt greift, wie meine … und seine …)

Phrolova: (Selbst wenn du dich an einer Kreuzung verloren hast, musst du nicht verzweifeln. Wie weit du auch gegangen bist, du kannst immer umkehren und den Weg zurück nach Hause finden.)

Gehe weiter

Rover: Sie sollten doch nicht hier sein, oder?

Phrolova: Ja, aber in Anbetracht der verzerrten Melodie kann hier alles passieren.

Rover: Ist das das Werk des Edelsteins?

Phrolova: Es ist Fenricos.

Phrolova: Wir müssen zum Turm zurück, bevor Fenrico ihn findet.

Rover: Was genau führt ihr hier im Schilde?

Phrolova: Wir …?

Rover:

Phrolova: Warum kümmert dich das?

Phrolova: Nun hast du meine Neugier geweckt. Sag mir, wenn der Tod bevorstände, was wäre dein letzter Gedanke?

Phrolova: Eine Person? Eine Erinnerung? Unausgesprochene Worte? Oder bereust du etwas, das längst nicht mehr wiedergutzumachen ist?

Rover:

Phrolova: Ah, dieser Blick. Du hast gerade an etwas gedacht. An einen unerfüllten Wunsch, der dich nicht loslässt.

Phrolova: Aber was, wenn ich dir sage, dass selbst die unumkehrbarsten Schicksale einen „Neuanfang“ erleben könnten?

Rover:

Phrolova: Ah, wie nachlässig von mir … Ich vergesse, dass ich mit jemandem spreche, der sich entschieden hat, seine eigene Vergangenheit auszulöschen …

Phrolova: Hier werden wir die Ankunft des Verlorenen Jenseits bezeugen.

Phrolova: Ein Land der Ruhe, Harmonie und Perfektion … Eine Sphäre jenseits der Reichweite der Zeit … Eine neue Welt, die niemals durch Tragödie befleckt wird.

Rover:

Phrolova: Wie plump. Dieser Name entzieht ihr jegliche Poesie und Wärme.

Phrolova: Ich habe sie Note für Note komponiert. Und im Turm öffnete sie der Welt zum ersten Mal ihre Arme.

Phrolova: Dies ist meine Chance, das Zerbrochene zu heilen und all die Wünsche zu erfüllen, von denen es mir nie möglich war.

Phrolova: Doch damit das Verlorene Jenseits wirklich bestehen kann und seine Melodie Freude verbreitet, benötigt es noch eine heilige „Textur“.

Rover:

Phrolova: Ja. Nur mit der Textur kann jeder Satz in perfekter Harmonie resonieren. Erst dann wird diese neue Symphonie wirklich zum Leben erwachen.

Phrolova: Aber Fenrico erstickte ihn im ersten Atemzug, bevor es überhaupt einen Ton von sich geben konnte. Ich werde nicht zulassen, dass er seine Melodie für seine eigenen Zwecke verzerrt.

Rover:

Phrolova: In den Tiefen des Verlorenen Jenseits.

Phrolova: Mit letzten Kräften warf ich ihn in die Tiefen und versiegelte das Tor auf dem Turm.

Phrolova: Wenn ich ihn nicht bekommen kann, soll ihn niemand bekommen.

Rover:

Phrolova: Ein ganzes Reich zu versiegeln hat meine Kraft erschöpft. Als sie mich verließ, war der Verrat des Ordens kein bloßer Stich mehr, sondern eine schwere und scharfe Klinge.

Phrolova: Doch mit jedem Stoß erkannte ich mehr … Ja, ich war der nächsten Klinge verfallen.

Phrolova: Aber ich darf nicht fallen. Die unsterbliche Heiligkeit wächst und windet sich. Sie wird nicht ewig hinter dem Tor eingesperrt bleiben.

Phrolova: Das Verlorene Jenseits wird zurückkehren.

Rover: Willst du damit sagen, dass der Orden vor uns an den Edelstein kommen könnte?

Rover: Wenn ich nicht die ganze Wahrheit kenne, kann ich dir nicht so einfach vertrauen.

Phrolova: Hah, Vertrauen …

Phrolova: Wie absurd, ausgerechnet zwischen uns von Vertrauen zu reden.

Phrolova: Es gibt nur einen Edelstein.

Phrolova: Wie auch immer das hier ausgeht, wir werden sehen, wer von uns am Ende bekommt, was er sich erhofft.

Rover: Wohin sollen wir als Nächstes gehen?

Phrolova: Dieser Weg ist eine Abkürzung, aber man kommt nur schwer hindurch.

Phrolova: Der hier ist länger, ist aber wahrscheinlich einfacher.

Phrolova: Im Grunde brauchen wir für beide …

Rover:

Rover:

Phrolova: Heh … Wenn du darauf bestehst.

Rover: Fenrico wollte diesen Ort geheim halten. Möglicherweise steckt mehr dahinter, als es scheint.

Phrolova: Schauen wir mal vorne nach.

Phrolova: Von nun an sollte es keine weiteren Störungen geben.

Phrolova: Eine harmonische Melodie soll den Weg vorwärts offenbaren.

Phrolova: Doch in den Tiefen des Meeres sind die Melodien verzerrt und bis zur Unkenntlichkeit verworren.

Phrolova: Es wird Zeit brauchen, sie wiederherzustellen.

Schließe die Orchestrierung ab

Tauche in die Strömung.

Phrolova: Bereite dich auf die verzerrte Hymne vor.

Rover: Woher weißt du, was vor uns liegt?

Phrolova: Das Gebiet vor uns ist entscheidend für den Orden. Fenrico würde es nicht unbewacht lassen.

Phrolova: Mach deine Klinge bereit.

Gehe zum nächsten Bereich

Rover: Mehr Wachen, wie du gesagt hast.

Phrolova: Sie gehören ganz dir.

Rover: Die Frequenzen dieser Orden-Echos fühlen sich unnatürlich an.

Phrolova: Der Orden hat sie geschaffen. Genauso leicht können sie sie verzerren.

Besiege Gegner

Gehe weiter

Rover: Was ist das für ein Ort?

Phrolova: Das ist der Ort, an dem der Orden der Tiefen Volksechos herstellt.

Rover:

Phrolova: Ja. der Orchestrierungsaltar ist da.

Phrolova: Aber …

Rover:

Phrolova: Bleib wachsam. Der Nebel ist nur eine weitere ihrer Fallen.

Rover: Umgehen wir ihn also. Welcher Weg ist schneller?

Phrolova: Der linke.

Rover:

Phrolova: Immer noch Zweifel?

Rover: Der rechte scheint näher und sicherer.

Phrolova: Wie du willst.

Rover:

Gehe nach links

Rover: Das ist …

Phrolova: Denk daran, dass die Essenz aller Dinge verändert werden kann.

Gehe nach rechts

Rede mit Phrolova

Phrolova: Dein Zweifel hat den Zeiger zwei Ticks vorangetrieben.

Rover:

Nach links

Rover: Das ist …

Phrolova: Denk daran, dass die Essenz aller Dinge verändert werden kann.

Gehe weiter

Rover:

Phrolova: Echobrüter.

Rover:

Phrolova: Um Rinascitas Volksechos aus den verzerrten Fragmenten von Tacet-Dissonanzen und Echos herzustellen.

Phrolova: Im Chaos geboren, doch dazu geschaffen, liebenswert und nützlich zu sein. Wie interessant.

Phrolova: Ein Hauch von Lebhaftigkeit, verwoben in Ruin, ein Lebenswerk, das ewig währt …

Phrolova: Die Kunst, Frequenzen umzugestalten, ist weitaus fließender, als man glauben würde.

Phrolova: Und … voller Lebenskraft.

Besiege Gegner

Rover:

Phrolova: Ich habe die unruhige Dissonanz gehört.

Rover:

Phrolova: Ich höre Flüstern jenseits von diesen …

???: (Es tut weh … Phrolova … Ich will nicht hier sein …)

???: (Bring uns fort … Nur du … Nur du kannst …)

???: (Verlass uns nicht … Lass uns nicht hier zurück …)

Phrolova: (…)

Gehe weiter

Rover: Wir sollten die Schiene hier nehmen können, oder?

Phrolova: Hm? Ah, warte einen Moment, ich aktiviere sie.

Aktiviere die Schienen mit dem Rohrnetz

Gleite entlang den Schienen

Rover: (Sie war offensichtlich gerade gedanklich nicht da. Was war da los?)

Rover: (Ist das … wirklich der richtige Weg?)

Rover: (Ich muss wachsam bleiben und mir schnell einen Überblick verschaffen, damit ich den Weg einschätzen kann.)

Gehe weiter

Phrolova: (…)

Rover: Wenn ich es richtig anstelle, offenbart sich mir vielleicht der Weg nach vorne.

Gleite entlang den Schienen

Erreiche die obere Ebene

Gehe weiter

Besiege Gegner

Leah: Phrolova, du bist zurück.

Aeschylus: Du siehst nicht gut aus, Kind. Ist irgendetwas passiert?

Phrolova: Es gibt keinen Grund zur Sorge. Er wird sich darum kümmern.

Phrolova: Ich habe dich gehört … Bei unserem letzten Treffen hast du nicht so verängstigt gewirkt, Leah.

Leah: Verängstigt? Heh, in meinem Alter bringt mich nichts mehr aus der Fassung.

Phrolova: Was ist mit dem … Tod?

Leah: Ah, jetzt kommt der wahre Dämon, stets ungebeten und erinnert mich an die Vergänglichkeit unserer Tage und an das Bedauern, das wir nicht wiedergutmachen können.

Leah: Wie sehr ich mir wünsche, dass dieses heitere Leben ewig währt, sich nichts ändert und wir uns nie verabschieden müssen.

Triss: So stimmt das nicht! Wenn ich meine wahre Bestimmung erfüllt habe, könnte mir der Tod niemals Angst einjagen!

Melissa: Oh, nicht schon wieder dieser Unsinn, Triss! Komm, das Essen ist fertig!

Melissa: Phrolova, es ist Zeit fürs Abendessen! Deine Eltern warten bestimmt schon auf dich!

Phrolova: Meine Eltern … warten auf mich …

Aeschylus: Haha, die Worte von Triss erinnern mich an mich selbst vor fünfzig Jahren. Meinst du nicht auch, Leah?

Leah: Aye, sie verbringt viel zu viel Zeit mit dir …

Phrolova: Was denkst du jetzt?

Aeschylus: Jetzt? Ich möchte einfach noch ein paar Sonnenaufgänge mit meiner Leah erleben.

Phrolova: Na sowas. Ich dachte Rover wäre sorgfältig und unfehlbar im Kampf.

Rover:

Phrolova: … Ein Riss ist an dem Tor.

Aktiviere das Gerät

Phrolova: Dieses hier braucht auch …

Rover: Ich aktiviere es.

Schalte die Schienen an

Gleite entlang den Schienen

Gehe weiter

Besiege Gegner

Gehe weiter

Gleite entlang den Schienen

Gleite entlang den Schienen bis zum Orchestrierungsaltar

Gehe zum Orchestrierungsaltar

Besiege Gegner

Schließe die Orchestrierung ab

Phrolova: Die Melodie hat ihren Rhythmus wieder gefunden. Alles hier regeneriert sich.

Phrolova: Bald wird sich das wieder erholen.

Luneau: Ich wusste, dass wir gemeinsam wunderschöne Musik machen würden! Noch eine perfekte Probe!

Triss: Warte mal, du warst einmal vor dem Takt. Ich habe es gehört!

Luneau: Ähem … Nun, Phrolova, du und Triss wart absolut synchron! Kein Wunder, dass du unsere beste Geigerin bist!

Phrolova: Das ist nur, weil … ich dieses Stück schon unzählige Male gespielt habe.

Triss: Hey! Wechsle jetzt bloß nicht das Thema!

Noemie: Ich habe gehört, dass du weit weg von hier auftreten sollst. Ich bin sicher, dass du sie alle begeistern wirst, so wie du es immer tust.

Phrolova: Die Vorstellung …

Triss: Alles in Ordnung, Phrolova? Du siehst etwas blass aus …

Phrolova: Die Pläne haben sich geändert, aber es gibt keinen Grund zur Sorge.

Triss: Verstehe … Das macht Sinn. Wenn du Zeit hast, komm zurück und ruh dich aus, okay? Du arbeitest so hart!

Triss: Ich erinnere mich, dass du sagtest, dass du dich nur hier wirklich ausruhen könntest. Aber du bist immer so beschäftigt, und manchmal wird es hier ein bisschen … chaotisch.

Phrolova: Ich bin bei dir.

Phrolova: Triss, soll ich mit meinem Plan fortfahren?

Triss: Natürlich! Ich will für immer singen!

Phrolova: Auch wenn das nicht mehr das Zuhause ist, das wir einst kannten?

Triss: Ich weiß, dass es das nicht mehr ist. Ich bin auch nicht mehr so wie ich mal war. Ich bin vor langer Zeit bei einem Unfall gestorben. Vor Hunderten von Jahren …

Triss: Aber ich fühle mich immer noch wie ich selbst, und ich kann immer noch lachen und singen. Das Gefühl hat sich nicht verändert.

Triss: Ich weiß, dass du es schaffst, Phrolova. Du wirst alle zurückbringen, und ich werde hier auf dich warten. Ich warte auf den Tag.

Triss: Bis dahin …

Phrolova: Bis dahin wirst du auf einer noch größeren Bühne stehen.

Phrolova: (Ich werde hier sein. „Immer.“)

Phrolova: Wird diesmal … der Tod real sein …?

Phrolova: Werde ich … endlich zurückkehren …?

???: Aber du kannst nicht, Phrolova. Du kannst nicht einfach sterben. Hast du nicht versprochen, dass du sie zurück nach Hause bringst?

???: Phrolova … Phrolova … Wach auf …

Rover: Phrolova … Phrolova!

Rover: Du verlierst so viel Blut und versuchst nicht mal, was dagegen zu tun … Wenn du wirklich sterben wolltest, hätte ich es dir leichter machen können.

Rover: Du spielst absichtlich mit dem Tod. Willst du wirklich so verzweifelt sehen, was dein innerster Wunsch ist?

Phrolova:

Phrolova: Wir sollten gehen.

Untersuche

Berichtender Akolyth: Primus, Phrolova hat die letzte Phase erreicht.

Fenrico: Die Gründung des Paradieses ist abgeschlossen. Es ist Zeit, die Verirrten zu beseitigen.

Fenrico: Die in der Dunkelheit gefangenen Seelen brauchen eine vorübergehende Wohnstätte. Dafür benötigen wir ihre Arbeit.

Berichtender Akolyth: Aber Primus …

Fenrico: Du zögerst. Warum?

Berichtender Akolyth: Das ist … nicht das, was du uns erzählt hattest.

Berichtender Akolyth: Du meintest, es wäre unser Ziel, die heilige Macht im Edelstein in die heilige Sphäre zurückzubringen. Diesen Teil hattest du nie erwähnt.

Berichtender Akolyth: Hat sich der Plan geändert?

Fenrico:

Berichtender Akolyth: Primus? Soll ich die Aufnahme abbrechen?

Fenrico: Aufnahme … Wann hab ich … Verstehe. Nein, setze die Aufnahme fort.

Rover:

Phrolova: Genau genommen ist dieser autoritäre Mann längst im Sumpf seiner eigenen Verwirrung versunken.

Rover: (Das erinnert sehr an das, was Cantarella beschrieben hat.)

Rover: (Treibt die Macht des Threnodianers ihn zu etwas?)

Rover:

Phrolova:

Phrolova: Weil ich … ein Versprechen gegeben habe, vor langer, langer Zeit.

Phrolova: Ein lange verlorener Freund sagte mir einmal, dass jedes Versprechen zählt. Wenn man eines gibt, dann hält man es, egal um welchen Preis.

Rover:

Phrolova: Nun, nicht das, was du als „vor langer Zeit“ bezeichnen würdest, nehme ich an.

Rover:

Phrolova: Und?

Rover:

Phrolova: Heh …

Rover: Resonanzkräfte sind an Emotionen gebunden, Wenn du aus purer Sturheit ein ganzes Sonoro erschaffen hast, klingt das für mich eher nach Obsession.

Phrolova: Vielleicht.

Gehe weiter

Gehe zum nächsten Bereich

Rover: Das ist alles andere als unberührt.

Phrolova: Scheinbar ist das Chaos in jeden Winkel des Fabrikatoriums gesickert …

Rover:

Phrolova: Ja. Der Orchestrierungsaltar ist hinter der Säule.

Rover:

Phrolova: Wasser? Das ist die Energiequelle, die das alles betreibt.

Phrolova: Warte. Ich orchestriere zuerst diesen Bereich. Mal sehen, ob sich ein Pfad öffnet, wenn sich der Nebel lichtet.

Rover: (Sie versucht, wieder ihre Kraft einzusetzen … und sie sieht jetzt besser aus. Ihren Verletzungen und ihrer Resonanzkraft geht es besser.)

Rover: (Unsere Allianz hängt von ihrem geschwächten Zustand ab. Ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, bis sie sich vollständig erholt … aber wenn es so weit ist, könnte dieses zerbrechliche Bündnis in einem Moment zu Ende sein.)

???: Wenn diese Welt unveränderlich ist, ist es vielleicht an der Zeit, einen anderen Weg einzuschlagen … auch wenn dieser ganz neu ist.

???: Ich werde alles tun, um dir zu helfen, dein Ziel zu verwirklichen. Wir befinden uns am selben Punkt, und ich habe dir bereits gezeigt, dass das, was du suchst, zum Greifen nah ist.

Phrolova: (Es ist … möglich …?)

Rover: Phrolova.

Phrolova: Dieser Nebel … ist noch dichter als vorher.

Phrolova: Und …

Rover: Die Situation im Verlorenen Jenseits wird immer schlimmer?

Rover: Die von dir geschaffene Sonoro-Sphäre scheint mit deinem Leben verbunden zu sein.

Phrolova: Eine scharfsinnige Beobachtung.

Phrolova: Keine Sorge. Das wird unser Ziel nicht gefährden.

Phrolova: Es gibt immer einen Weg nach vorn. Bleib an mir dran.

Gehe weiter

Rover: Es hat funktioniert.

Phrolova: Gehen wir weiter.

Rover:

Phrolova:

Rover: So wie diese Pfähle angeordnet sind …

Phrolova: … Das wirkt beabsichtigt.

Untersuche den Echobrüter

Phrolova: Sieh dir das an.

Rover: Notenblätter? Das sieht ähnlich aus wie das, was wir beim Altar gesehen haben.

Phrolova: Das sind verschiedene Sätze derselben Komposition. Erst wenn alle orchestriert sind, kann das Stück zu seiner ursprünglichen Harmonie zurückfinden.

Rover:

Phrolova: Wie ich bereits erwähnt hatte, besteht alles aus Frequenzen. Melodien beugen den Rhythmus der Existenz, und durch die Orchestrierung ihrer Essenz gestalten wir ihr Wesen.

Rover: Das ganze Chaos ist also entstanden, weil Fenrico die Komposition gestört hat?

Phrolova: Genau.

Phrolova: Dieses Stück ist das Herz von all dem hier. Stelle es wieder her und es wird wieder Ordnung einkehren. Die Wege zwischen den Regionen werden sich wieder öffnen.

Rover:

Phrolova: Du … erkennst diese Melodie?

Rover: Nein, aber ich habe es bemerkt. Du hast mit ihnen gearbeitet, oder?

Phrolova:

Phrolova: Selbstverständlich, du hast recht.

Rover:

Phrolova: Wenn ich das nicht hätte, hätten wir es nicht so weit geschafft.

Phrolova: Aber … dieses Stück hätte auf dem Orchestrierungsaltar liegen sollen, doch nun ist es in diesem Echo-Brüter …

Rover:

Phrolova: … So einfach wird das nicht.

Phrolova: Da.

Rover: Das ist ein einziges Chaos …

Phrolova: Das Energiezentrum birgt eine immense Kraft, wodurch es umso anfälliger für Dissonanzen ist.

Rover: Energiezentrum … Klingt unversichtbar für den Betrieb dieses Ortes.

Phrolova: Das ist es auch.

Untersuche den Orchestrierungsaltar

Phrolova: Wir müssen uns hier organisieren.

Untersuche den Notenblattständer

Phrolova: Wie erwartet … fehlen zwei Sätze. Bedauernswert.

Rover:

Phrolova: Dann gibt es nur einen anderen Ort, an dem sie sein könnten.

Phrolova: Direkt unter unseren Füßen.

Nimm den Aufzug, um die untere Ebene zu erreichen

Begib dich zur unteren Ebene des Energiezentrums

Gehe weiter

Rover: Es ist ein einziges Chaos hier. Wie sollen wir die Sätze finden?

Phrolova: Versetze dich in die Perspektive von dem, der sie versteckt hat.

Phrolova: Wir gehen von hier hinunter. Der Weg vor uns sollte sicher sein.

Gleite entlang den Schienen

Rover: So viel dazu …

Phrolova: … Ich hatte das auch nicht erwartet.

Rover: Echo-Brüter, hier? … Bleib auf der Hut, falls sie ausbrechen und angreifen.

Phrolova: Das werden sie nicht. Sie sind noch nicht voll entwickelt.

Besiege Gegner

Phrolova:

Rover: Oh? Wie war das gerade noch?

Gehe weiter

Phrolova: Wir gehen jeder in eine andere Richtung.

Rover:

Phrolova: Vermutlich hat Fenrico die beiden Notenblätter getrennt versteckt, um uns aufzuhalten.

Phrolova: Du fragst dich, ob das alles eine Falle ist.

Rover:

Phrolova: Heh … Jetzt bin ich mir noch sicherer. Fenrico wollte, dass wir uns trennen.

Phrolova: Warum sollte er uns nicht in eine Falle locken, wenn er es kann?

Phrolova: Gemeinsam zu suchen kostet Zeit, aber wenn wir uns trennen, könnte das fragile Vertrauen zwischen uns in einem Augenblick zerbrechen.

Phrolova: Zweifel, Zwist, Zögern … solche verderblichen Fallen verfolgen uns schweigend bis ins Grab. Das ist sein Plan.

Phrolova: Aber ich lasse ihn nicht gewinnen. Was ist mit dir?

Rover:

Phrolova: Meine Kraft ist an ihn gebunden und in meinem geschwächten Zustand ist er mein einziger Halt.

Phrolova: Selbst wenn wir getrennt sind, hältst du damit mein Schicksal in deiner Hand.

Rover:

Phrolova: Wenn wir hier bleiben, bekommt keiner von uns, was wir wollen.

Phrolova: Lass mich nicht warten.

Rover: Ein Hinterhalt?

Rover: Ha, wie erwartet.

Besiege Gegner

Rover: Sinnlos.

Gehe weiter

Rover: Dieses Gerät sieht so aus wie die, die ich vorhin gesehen habe.

Rover: Wir können den Wasserstand anpassen und durch den oberen Gang hinaus.

Rover: Ohne Führung wird es echt schwierig ...

Abby: Nicht, wenn ich hier bin!

Rover: Hast du gut geschlafen?

Abby: Mhm! Ich fühle mich großartig!

Abby: Aber wo sind wir gerade? So viele Kurven und Wendungen, da wird mir ganz schwindelig …

Rover: Finden wir gemeinsam einen Weg.

Abby: Alles klar!

Abby: Hah, das war gar nicht so schwer. Siehst du? Wir haben es rausgeschafft.

Rover: Du wärst fast ohnmächtig geworden.

Abby: Ach was! So etwas hat mich noch nie untergekriegt.

Finde das Notenblatt

Rover: Komm schon, wir müssen die Notenblätter finden.

Abby: Welche Notenblätter?

Rover: Das ist ene lange Geschichte ...

Abby: Alles klar, ich halt die Augen offen. Aber du erzählst mir später alles, ja?

Gehe weiter

Hilf Phrolova, aus der Gefahr zu entkommen

Rover: Sie ist wahrscheinlich erstmal sicher. Gehen wir.

Gehe weiter

Abby: Sieh dir das ganze Zeug an! Vielleicht finden wir die Notenblätter hier.

Rover: „Künstliche Sonoro-Sphären haben eine kurze Dauer und sind instabil. Zudem kann der Einfluss von Kräften zu unvorhergesehenen Änderungen an ihnen führen.“

Rover: „Um ein großes, stabiles Sonoro zu erzeugen, das eine Realität für alle aufrechterhalten kann, wären erhebliche Kosten erforderlich. Zudem würde der Prozess den fortlaufenden Einsatz meiner Resonanzkraft verlangen.“

Rover: „Dieser Forschungsansatz hat breite Unterstützung gefunden und wird fortgeführt. Aufzeichnerin: Phrolova.“

Rover: Diese Aufzeichnungen weisen alle auf das Waveworn-Phänomen hin.

Abby: Warum hat Phrolova das überhaupt untersucht?

Rover: Es gibt ein Muster … Sie suchte nach einem Weg, das menschliche Bewusstsein zu erhalten.

Rover: Und wenn Fenricos Aufzeichnung echt ist – wen genau wollte sie mit dem Verlorenen Jenseits retten?

Rover: „Die Frequenzen im Retroaktiven Regen sind im Grunde reinere und stabilere Relikt-Energie. Das ist vielversprechend.“

Rover: „Das menschliche Bewusstsein im Regen ist zu schwach, wodurch nur kurze, sich wiederholende Fragmente bleiben.“

Rover: „Der Retroaktive Regen ist unberechenbar und kann nicht selbstständig Tacet-Dissonanzen oder Echos erzeugen, die menschliches Bewusstsein in größerem Umfang aufrechterhalten können. Die Forschung wurde eingestellt. Aufzeichnerin: Phrolova.“

Rover: „Die von der Dunklen Flut erzeugten Tacet-Dissonanzen bestehen aus fragmentierten Frequenzen, die intensiv miteinander verschmolzen sind.“

Rover: „Diese Subjekte haben kein eigenes Bewusstsein. Das aus ihrer Verschmelzung entstandene Kollektivbewusstsein unterliegt vollständig der Gestaltung und der Kontrolle von Leviathan.“

Rover: „Die Dunkle Flut kann das ursprüngliche menschliche Bewusstsein weder erhalten noch bewahren. Die Forschung wurde eingestellt. Aufzeichnerin: Phrolova.“

Abby: Bewachen die etwas?

Rover: Sieht aus, als wären die Notenblätter in der Nähe.

Abby: Huch? Ist das Phrolova?

Rover: Sie redet mit jemandem … aber ich kann nicht erkennen mit wem.

Rover: Wie auch immer, gehen wir weiter.

Erlange die Notenblätter

Rover: Hier sind sie. Wir sollten sie zurückbringen.

Abby: Zurück? Was meinst du damit?

Rover:

Abby: Ich weiß nicht, was zwischen euch beiden war, aber vielleicht solltest du das allein erledigen.

Rover:

Abby: Ihre Frequenz riecht … seltsam.

Rover: Seltsam?

Rover: Es ist sicherer, wenn du in meinem Tacet-Zeichen bleibst und aufpasst. Dieser Ort ist instabil, und der Threnodianer treibt immer noch sein Unwesen.

Abby: Verstanden. Sei vorsichtig da draußen.

Phrolovas Perspektive.

Gehe weiter

Phrolova: (Ich hätte nicht gedacht, dass du handeln würdest …)

Phrolova: (Mehr Wächter … und wachsame Augen …)

Phrolova: (Ich muss einen anderen Weg finden.)

Phrolova: (Heh … Je wachsamer die Augen, desto lauter singt ihre Angst für mich.)

Schleich dich nach vorn

Phrolova: (Da. Mein Weg hier raus.)

Phrolova: (Wenn die Melodie klingt, wenden sich ihre Augen vielleicht ab … und in der Stille schlüpft der Schatten durch.)

Phrolova: (Nun denn … Zeig mir, wie du deine Symphonie dirigierst.)

Gehe weiter

Phrolova: (Sollen wir die Musik anstimmen?)

Phrolova: (Geduld. Ich bewege mich, wenn sie ihre Blicke abwenden.)

Triss: Phrolova, du steckst ein wenig in der Bredouille, hmm?

Phrolova: Zeig dich nicht mit ihrem Gesicht vor mir, Großer Architekt.

Triss: Ach? Du hast dich früher immer so gefreut, als „Ich“ auftrauchte.

Phrolova: Warum bist du hier?

Triss: „Ich“ habe dir ein Versprechen gegeben. Dass die Elegie aus dem Jenseits hier erklingen und „uns“ zu neuem Leben erwecken wird.

Triss: Die Frequenzen in deinem Auge sind dir eine Bürde. Unzählige Schreie und geflüsterte Qualen hallen mit jedem Moment in dir wider …

Triss: „Ich“ weiß, dass du es ertragen kannst, so wie du es über Jahrhunderte hinweg getan hast. Der Tod wird deine Form, halb Mensch, halb Tacet-Dissonanz nie holen, oder sonst eine Macht in dieser Welt. Doch dein Geist? „Ich“ will dein Leid nicht länger mitansehen.

Triss: Doch nun … hat sich das Spiel verändert. Nach dem, was in Septimont geschehen ist, hat Augusta ihren Zug gemacht.

Phrolova: „Das Schicksal verachtend mit seiner Macht fest in unseren Händen, noch ehe es fällt, werden wir es führen und alle vergessenen Seelen heraufbeschwören.“ Das war dein Versprechen an mich.

Phrolova: Aber ohne Leviathans Kraft der Einheit kann ich ihnen nicht länger eine Wiedergeburt im Jenseits ermöglichen.

Triss: Oh, aber nicht doch, du kannst es doch. Du rettest „uns“ in diesem Moment!

Triss: „Ich“ bitte dich nur, dass du zuerst Cristoforos Plan zu Ende bringst.

Triss: Auf dem Meeresgrund herrscht Chaos. Dies ist kaum der richtige Moment, um „uns“ zurückzubringen.

Triss: Die Verschmelzung von Widerhallen mit Tacet-Dissonanzen, die Schöpfung neuer Gefäße und die Erhaltung „unseres“ Bewusstseins … Gewiss wünschst du dir doch mehr Zeit. Mehr Präzision. Eine wahre Wiedergeburt, frei von Hast, ist es nicht so?

Phrolova: Selbst wenn ich zustimmen würde, dir zuerst zu helfen, würde Rover das niemals zulassen. Er würde bis zum Ende kämpfen, um uns aufzuhalten.

Triss: Das Jenseits verschmilzt mit dir. Wenn du erst die Kraft hast, das Tor zu öffnen, kannst du ihn dort festhalten. Bei „uns“. Für immer.

Phrolova:

Triss: Oh? Du zögerst. Ist die vergängliche Verbindung mit dieser Person wichtiger als „wir“?

Phrolova: Du irrst dich. Ihm war schon immer ein Platz im Jenseits bestimmt. Ihn jetzt festzuhalten verändert nichts. Letztlich wird er doch sein Versprechen an mich erfüllen.

Triss: Hehehe … Beeil dich, Phrolova. Das Jenseits verstärkt seinen Griff um dich. Ich fürchte, die Zeit folgt nicht länger deinem Willen.

Finde das Notenblatt

???: Phrolova, wenn das Stück wirklich fertig ist, komme ich wieder.

???: Ist das ein Versprechen?

???: Ja. Egal, wo ich bin, ich komme wieder.

???: Jedes Versprechen zählt. Wenn ich eines gebe, halte ich es, egal um welchen Preis.

Freundliche Nachbarin: Phrolova, vergiss nicht! Morgen gehen wir in die Nachbarsstadt!

Neugieriger Zuhörer: Phrolova, verrätst du uns, welche Geschichte hinter deiner Komposition steckt?

Enge Freundin: Phrolova, wir haben uns etwas versprochen. Freunde für immer, durch dick und dünn. Keiner von uns wird den anderen jemals im Stich lassen.

Pessimistischer Gelehrter: Phrolova, Widerhalle menschlichen Todes sind dazu bestimmt, sich aufzulösen oder zu verzerren. Wenn sie zu Tacet-Dissonanzen werden, verlieren sie ihre Menschlichkeit.

Phrolova: Was ich damals nicht konnte … Das ist mir nun möglich …

Phrolova: Dein Gebein wird nicht länger marklos sein. Dein Blut nicht länger kalt …

Besorgtes Familienmitglied: Phrolova, lebe weiter … Wir sehnen uns danach, an deiner Seite zu sein …

Erleichterte Mentorin: Phrolova, ich glaube fest daran, dass die Melodie, die du mit deinem Taktstock webst, eines Tages die Welt verändern wird …

Phrolova: Ja, das wird sie …

Phrolova: Die Welt ist nichts anderes als eine Symphonie resonierender Frequenzen. Menschen können zu Tacet-Dissonanzen verfallen, und diese können als Menschen wieder auferstehen … Es gibt keine Trennung zwischen uns.

Phrolova: Ich habe diese Grenze schon längst hinter mir gelassen. Und das kann jeder andere ebenso.

Rover: Hast du etwas berührt? Was hat die Explosion verursacht?

Phrolova: Fenrico hat die Notenblätter mit dem Sicherheitssystem verknüpft.

Rover: Heh. Er würde die ganze Energie hier in die Luft jagen, nur um uns aufzuhalten. Er setzt wirklich alles daran.

Phrolova: Möge er die Musik genießen, die wir für ihn vorbereitet haben.

Schließe die Orchestrierung ab

Rover: Hier, wie abgemacht.

Du gibst Phrolova ihren Taktstock zurück.

Rover: Kannst du noch orchestrieren?

Phrolova: Natürlich.

Nach einer kurzen Überlegung überreicht Phrolova dir alle Musikstücke.

Phrolova: Ich überlasse dir den Rest der Orchestrierung.

Rover:

Phrolova: „Sind es wirklich die Veränderungen der Melodie, die alles hier verändern?“

Phrolova: „Wurden in diese Stücke geheime Pläne verwoben?“

Phrolova: Solange du all diese Zweifel hegst …

Phrolova: Bleibt nur noch, dass du den Taktstock selbst in die Hand nimmst, damit du Vertrauen gewinnst.

Phrolova: Nur so können wir weitermachen.

Rover:

Verlass diesen Ort

Rover: Wir sollten in der Nähe des Edelsteins landen, oder?

Phrolova: Korrekt.

Rover: Nach dem, was die Verfolger des Ordens sagten, lässt Fenrico ihn von seinen Männern bewachen.

Phrolova: Auch die unberechenbarste Geschichte findet irgendwann ihren Abschluss. Und wenn dieser Moment kommt, müssen wir handeln.

Phrolova: Dann wird auch der Moment kommen, in dem du deine Klinge gegen mich richten kannst.

Gehe zum nächsten Bereich

Gehe zum neuen Gebiet

Rover: Das war nicht Teil des Plans, oder?

Phrolova: Nein. Da hat jemand dazwischengefunkt. Ich war noch nie hier.

Rover: Dann sollten wir schnell einen Ausgang finden.

Sprich mit der Akolythin

Ordensakolythin: Liebe Brüder und Schwestern, ihr, die ihr hier vor uns steht, werdet die unersetzliche Kraft sein, die Rinascita erlösen wird.

Ordensakolythin: Lasst uns zusammenkommen, um allen Licht zu bringen und gemeinsam die Heilige Prüfung zu bestehen.

Rover:

Ordensakolythin: Komm, schließ dich uns an. Richte deine Gebete an das heiligste Land!

Ordensakolythin: Halte auch während deiner endlosen Forschung fest an deinem Glauben! Vergiss ihn nie! Du wirst immer beobachtet!

Rover: (In ihren Augen ist kein Licht. Nur Leere … und blinde Ergebenheit.)

Phrolova: Diese Fanatiker können dir keine Antworten geben.

Rover: Warum sind hier so viele gefesselte Akolythen hier?

Rover: Sehen wir uns das mal an.

Phrolova: Einverstanden.

Finde den Ausgang

Schließe die Gebetszeremonie ab

Fromme Akolythen: Wie bringen wir die Menschen dazu, dich zu verehren?

Fromme Akolythen: Wir führen sie näher an deine grenzenlose Gnade heran.

Fromme Akolythen: Wie bringen wir die Menschen dazu, an dich zu glauben?

Fromme Akolythen: Wir lassen sie deine Seele berühren.

Fromme Akolythen: Komm näher.

Fromme Akolythen: Streck deine Hand aus.

Fromme Akolythen: Bis du mit ihm gehst.

Rover: Auf dem Altar befindet sich eine Inschrift.

Rover: „Ich bin es nicht länger. Ich werde die Menschen voranführen.“

Rover: Die Statue des Imperators ist weg … War das Fenricos Ziel?

Rover: In der nächsten Zeile steht …

Rover: „Es erinnert uns daran, dass das Hütende mit uns geht und unseren Pfad mit Weisheit erhellt.“

Rover: Das Hütende … Könnte dies die Laterne sein, die Napoli der Zweite benutzt hat? Diejenige, die mit der Macht des Hütenden durchtränkt war, durch welche er die dunkle Flut abwehren konnte?

Finde einen Weg raus

Rover: (Die Laterne war nicht echt … Wo bin ich?)

Rover: (Wo ist Phrolova?)

Phrolova: Er will uns für immer hier gefangen halten.

Rover: Phrolova?

Phrolova: Ich bin hier. Tu, was ich gesagt habe.

Phrolova: Nimm das rote Tor.

Berühre das rote Tor

Finde den Ausgang

Phrolova:

Rover:

Rover: Wohin sollen wir als Nächstes gehen?

Phrolova: Nach oben.

Gehe weiter

Phrolova: Das ist …

Phrolova: Beeilung.

Fenrico: Ich bin Erster, werde aber der Diener aller sein.

Rover: Ist das … die Dunkle Flut?

Phrolova: Es hat nicht funktioniert …

Fenrico: Ich bleibe hier, um die Verlorenen zu führen und Ragunna wahren Frieden zu bringen.

Besiege Gegner

Rover: Fenrico kann die Geschöpfe der Dunklen Flut beschwören?

Rover: „Aus den Reihen der Gläubigen wird ein mächtiger Vorbote hervorgehen, der sowohl das Leben als auch den Tod aus der Dunklen Flut in diese Welt bringen wird …“

Rover: Er ist der Vorbote!

Verfolge Fenrico

Phrolova: Die Kraft des Edelsteins wächst.

Fenrico & Leviathan: Erlösung. Aufstieg. Einheit. Das wird der einzig wahre Weg sein.

Besiege Fenrico

Rover: Fenrico, stopp! Das ist eine Falle! Der Threnodianer benutzt dich! Du wurdest zum Vorboten der Dunklen Flut!

Fenrico: Absurd! Ich kämpfe gegen sie an. Wie könnte ich jemals ihre Marionette spielen?

Fenrico: O das Hütende! Bring die Seelen aus der Dunkelheit zurück in diese Welt! Möge ihr Wille eins werden!

Phrolova: Der Edelstein … flieht in die Dunkle Flut?

Fenrico: Meine Vorgänger … Eure Lehren … Ich …

Fenrico: „Was mit Ungerechtigkeit begann, muss mit Sünde besiegelt werden …“

Fenrico: Hah, nein, selbst wenn der Körper zugrunde geht, werden Hoffnung und Erlösung fortbestehen.

Fenrico: Gerechter, bitte rette die Seelen von Rinascita aus dem Paradies …

Rover: Dein Plan ist nicht aufgegangen.

Phrolova: Sagt derjenige, der die Jahre voller unzähliger Misserfolge nicht miterlebt hat. Woher nimmst du dir das Recht, so ein Urteil zu fällen?

Rover: Du hast bereits alles versucht! Siehst du es nicht? Dein Weg führt nur bis an diesen Punkt.

Phrolova: Unter Tausenden von Wegen führt mich bestimmt einer zu ihnen zurück.

Phrolova: Und selbst wenn ich mich irre … habe ich keine Angst vor einem Neuanfang. Es wäre längst nicht mein erster.

Rover: Was bringt es, einer Sache nachzueifern, die weder realistisch noch erreichbar ist?

Phrolova: Ich weiß, dass sie da sind.

Rover:

Rover: Der verblassende Widerhall konnte nicht und wird auch nicht wieder zum Leben erweckt werden. Egal, wie lange du an ihren Frequenzen festhältst, das Ergebnis bleibt dasselbe.

Rover: Die Dorfbewohner sind tot. Was du da erzeugt hast, sind Tacet-Dissonanzen. Wenn du das ganze Dorf so verwandelst … schaffst du kein Paradies, sondern eine Hölle.

Phrolova: „Die Dorfbewohner sind tot …“

Phrolova: Du hast sie also in ihrer menschlichen Gestalt gesehen.

Rover:

Phrolova: Wie kannst du dann behaupten, mein Ziel sei unerreichbar?!

Rover:

Rover: Sie haben es dir aufgezwungen. Und die Triss, die du gesehen hast? Flüchtig, unbeständig, eine Illusion. Und trotzdem glaubst du, dass alles, was sie sagen, Realität werden kann?

Phrolova: Der Fractsidus hat mir einen Weg nach vorne gezeigt.

Phrolova: Auch wenn sie ihre eigenen Gründe haben, und auch wenn wir uns nur gegenseitig ausnutzen … Es kümmert mich nicht.

Phrolova: Wenn sie mir bei diesem Schritt helfen können, kommt der nächste vielleicht von selbst. Und der nächste. Egal, wie hoch der Preis ist, ich bezahle ihn. Schritt für Schritt, bis an mein Ziel.

Phrolova: Liebe? Aufrichtigkeit? Mitgefühl? Vertrauen?

Phrolova: Was du und deine Gefährten für wichtig haltet, ist für den Fractsidus nur ein Witz. Kein Bund hält ewig. Und ohne echte Treue gibt es weder Verrat noch Täuschung.

Phrolova: Ich glaube nicht länger an solche Illusionen.

Phrolova: Selbst wenn du mit ganzem Herzen daran glaubst, selbst wenn du geduldig an einem Scheideweg wartest …

Phrolova: Derjenige, auf den du wartest, hat dich vielleicht längst vergessen. Dich und das Versprechen, das dir gegeben wurde.

Phrolova: Ich habe gewartet. Eine lange Zeit.

Phrolova: Das Warten hat ein Ende.

Phrolova: Was mal ein unvergesslicher Bund war, könnte jetzt der Faden sein, der ein Paradies für „sie“ webt.

Rover: Du bist zu weit gegangen.

Phrolova: Hah, das musst du gerade sagen. Amüsant.

Phrolova: Du, mit deiner Langlebigkeit und deinen unendlichen Möglichkeiten, entscheidest dich immer noch für einen Neuanfang, selbst wenn es dich all deine Erinnerungen kostet?

Phrolova: Die einzigartigen Beziehungen und Gefühle, die uns zu Menschen machen, sind die hellsten aller Lichter und wertvollsten aller Schätze unseres zerbrechlichen Daseins.

Phrolova: Was für ein Wahnsinn, was für eine Grausamkeit, was für ein unmögliches Ziel würde dich dazu bringen, sie alle zu verstoßen?

Phrolova: Du bist weiter gegangen, als ich es je könnte.

Phrolova: Vielleicht glaubst du mehr als ich, dass wahre, ewige Vollkommenheit unendlich Zeit braucht. Und dass erst dadurch die schöne neue Welt entsteht.

Phrolova: Wir gehen unterschiedliche Wege, aber am Ende treibt uns beide derselbe Wahnsinn an. Warum darüber diskutieren, wer tiefer gefallen ist?

Phrolova: Der einzige Unterschied ist, dass … du alles vergessen hast.

Rover: Du hast nie den wahren Wert des menschlichen Lebens verstanden.

Phrolova: Noch hast du die Grenze überschritten, die der Tod der menschlichen Seele auferlegt hat.

Rover:

Phrolova: Hehe …

Phrolova:

Phrolova: Das ist also unser Finale.

Phrolova: Es tut mir leid.

Phrolova: Ich bin zu Hause.

Rover: (Fenrico hat von einem … Paradies gesprochen. Was soll das bedeuten?)

Rover: (Und „rette die Seelen von Rinascita“ … Meinte er damit die Quelle der Anomalie in Rinascita?)

Fenrico: Ich hab Flüche gehört … nicht laut, aber böse … Ich habe es verdient.

Fenrico: Bald werde ich genug Kraft sammeln, um die Leute zusammenzutrommeln und Rinascita in der Dunklen Flut zu versenken.

Rover:

Fenrico: Der Edelstein ist nicht das eigentliche Problem. Das falsche reisende Paradies hat die Illusion von ewigem Frieden geschaffen und die wahre Ursache der Katastrophe versteckt.

Rover:

Fenrico: Ich bleibe hier, um die Ausbreitung der Dunklen Flut aufzuhalten.

Fenrico: Ich kann es jetzt deutlich spüren. Die Fluktuationen aus dem Paradies sind nicht in Ragunna, sondern in Septimont …

Fenrico: Ich komme nicht so weit. Ich muss mich auf dich verlassen. Geh und löse die dortige Krise. Nur dann können die, die ihren Glauben aufgegeben haben, ihre Heimat retten.

Abby: Puh, das war anstrengend …

Abby: Ich fasse es nicht! Das Tor hat mich in irgendein weit entferntes Labor geschickt!

Abby: Endlich zurück … Und? Was ist danach passiert? Haben wir gewonnen?

Rover:

Abby: Was? Was sollen wir jetzt machen? Wir sollten nach ihnen suchen!

Rover:

Abby: Ja? Was ist denn so wichtig?

Rover: Wir waren hinter dem Edelstein her, um die Ursache für die Anomalie in Rinascita zu finden.

Rover: Und jetzt haben wir eine heiße Spur: das reisende Paradies.

Rover: Das könnte auch erklären, warum der Fractsidus den Edelstein gestohlen hat und was sie wirklich wollen.

Rover: Wir reisen nach Septimont, um die Wahrheit rauszufinden.

Rover: Vielleicht ist es Zeit, dass wir mit der Ephorin sprechen.

Abby: Oh … na gut. Kehren wir jetzt zurück?

Rover:

„Ich habe einmal geträumt, dass wir uns lieb hatten.“

„Ich bin aufgewacht, und wir waren uns fremd.“