Sternensturzstelle

Roya-Frostlande

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Überblick über das Erkundungsprojekt der Frostlande-Raumstation (Auszug)

Erreiche 50 % Erkundungsfortschritt, um den Bericht freizuschalten.



Heute ist bekannt, dass bei einem Lamento die Achsenausrichtung und die magnetischen Pole von Solaris verschoben wurden. Als Lahai-Roi zum neuen Pol wurde, folgte bald das erste Massensterben. Unzählige Satelliten und Raumstationen stürzten aus der Umlaufbahn und schlugen auf den Frostlanden ein.
Einige davon wurden für kurze Zeit zu den ersten Zufluchtsorten der Roya und ermöglichten es einem Teil ihrer Vorfahren, die gewaltigen klimatischen Umwälzungen zu überleben. Die in diesen Stationen und Satelliten gespeicherten Daten waren der erste Kontakt der Roya mit Berechnung und Mustern.



Im Laufe der Jahre der Erforschung wurden die meisten der abgestürzten Stationen und Satellitenreste lokalisiert und ausgegraben. Eine Reihe von Stationen erlitt durch Leerenstürme irreversible Schäden, wodurch ihre Daten vollständig verloren gingen. Dennoch enthält ein beträchtlicher Teil noch immer unschätzbare Archive, die als Leuchtfeuer für diejenigen dienen, die die Zukunft erhellen wollen.



Die Ruine einer weiteren Raumstation wurde entdeckt. Laut Bericht des Finders trägt sie die Bezeichnung Himmelsarche-Raumstation. Die Polar-Forschungsstation hat ein erstes Erkundungsteam dorthin entsandt.

Zusammenfassung des Himmelsarche-Raumstationsprojekts (Auszug)

Erreiche 100 % Erkundungsfortschritt, um den Bericht freizuschalten.


Das Himmelsarche-Raumstationsprojekt wurde vom Gremium der Savantae geleitet – mit dem Ziel, langfristige bemannte Forschung in der Umlaufbahn, Experimente zur Weltraumtechnologie sowie die integrierte Entwicklung und Nutzung außerirdischer Ressourcen zu ermöglichen.



Zu den Hauptaufgaben der Station gehörten das Auffangen und Analysieren von Tropfen aus dem Ätherischen Meer, Langzeitaufenthalte für Astronauten zur Erforschung, Entwicklung und letztlich Beherrschung von Transfertechnologien sowie das Sammeln von Erfahrungen als Grundlage für die künftige Tiefraumerkundung der Menschheit.

Nach Abschluss von sechzehn Start- und Andockmissionen – darunter drei mit Experimentmodulen und sechs Frachtraumfahrten – wurde die Himmelsarche-Raumstation offiziell als fertiggestellt erklärt und ging in die Betriebs- und Entwicklungsphase über.



Aktuell ist Phase eins des Forschungsprogramms bezüglich der Tropfen aus dem Ätherischen Meer abgeschlossen. Die Leistung des Relaisgeräts hat einen stabilen Schwellenwert erreicht, sodass es im nahen Solaris-Umfeld eingesetzt werden kann.



Phase Zwei wurde nun offiziell eingeleitet.
Mögen wir gemeinsam auf dem Schiff des Wissens reisen und das Meer der Sterne durchstreifen.