Fließender Morast
Roya-Frostlande

Erreiche 50 % Erkundungsfortschritt, um den Bericht freizuschalten.
Berge zerstoben, als der eiserne Stern herabstürzte.
Da standen wir unter seinen Überresten...
Keine Früchte mehr an den Bäumen, keine Feuer mehr, um die Nächte zu erwärmen.
Oh Sonne und Sterne, Ihr bliebet stumm.
Oh Wolken und Nacht, stille Tränen habt ihr vergossen.
Im Schein der dunklen Nacht,
in den Frostlanden bar jeder Wärme,
Einzig der Gigant, sonnengleich blendend, verblieb.
einzig der Gigant, sonnengleich blendend, verblieb.
„Bleibet am Leben.“
So sprach Er.
– Auszug aus dem Volkslied der Roya Denn der Gigant ist zugegen
Der Mythologie der Roya und den historischen Überlieferungen zufolge lebten die Roya bis zum Einbruch des Lamento über Lahai-Roi auf der Oberfläche, zwischen den Fjord-Wäldern. Im Gefolge des Lamento war ▇▇▇▇▇▇ von Solaris einem grundlegenden Wandel unterworfen, der abrupte und heftige Temperaturabfälle verursachte, gefolgt vom Sturz von ▇▇▇▇ und ▇▇▇. Den Roya jener Zeit blieb keine andere Wahl, als sich in die Überreste von ▇▇▇▇ zu retten und die verschneiten Frostlande auf der Suche nach Leben zu durchstreifen.
Erreiche 100 % Erkundungsfortschritt, um den Bericht freizuschalten.
Säule farbigen Lichts, ersterbender Regenbogen.
Fingerspitzen, Hände, Schultern...
Mutter erlosch wie Kerzenschein.
Dunkles Land, versinkende Ebenen.
Geborstenes Holz, zerschmettertes Eis, Wind, und Schnee...
Wir stürzten wie Lemminge, dem Ende entgegen.
Der Gigant und ▇▇▇▇▇ im Kriege –
Das Ende der Ebene, das Ende der Alten Zeiten.
Dunkelheit senkte sich herab,
Das Brüllen von ▇▇▇▇▇.
Die Sonne stieg hinauf,
Der Herzschlag des Giganten.
Wie war das Regenbogenlicht zu löschen?
Wie konnte die Dunkelheit sich heben?
Wie hätten wir überleben können?
Denn der Gigant war zugegen.
Denn der Gigant war zugegen.
Denn der Gigant war zugegen.
– Auszug aus dem Volkslied der Roya Denn der Gigant war zugegen
Selbst nach ihrer entbehrungsreichen Reise über die Frostlande war den Roya kein Frieden beschieden. Stattdessen trafen sie auf den ersten Leerensturm in ihren historischen Aufzeichnungen. Chroniken der Roya berichten von blendenden Strahlen, die das Eis durchbohrten und in den Himmel hinaufschossen. Alles, was dieser Sturm berührte, wurde verschlungen, seiner Substanz beraubt und aus dieser Welt gelöscht.
In diesem Desaster brachen die Frostlande in einem ungekannten Ausmaß zusammen und die Vorfahren der Roya fanden sich in einer weitläufigen unterirdischen Höhle wieder. In dieser endlosen Dunkelheit erhob sich ein brummender Reaktorantrieb wie das Morgengrauen – der Exoschreiter hatte seinen eigenen Kern entzündet wie eine unterirdischen Sonne.
Von ▇▇▇▇▇, jenem Feind, der einst gegen den Exoschreiter ins Feld zog, sprechen die alten Aufzeichnungen nur bruchstückhaft. Vielleicht zählte für die Roya der Schrecken ihres Feindes weniger als das Opfer ihres Retters.